SC Bern

SC Bern
SC Bern
SC Bern
Grösste Erfolge
Vereinsinfos
Geschichte Schlittschuh-Club Bern (seit 1931)
Vereinsfarben schwarz, gelb, rot
Liga National League A
Spielstätte PostFinance-Arena
Kapazität 17'131 Plätze (davon 6'709 Sitzplätze)
Geschäftsführer Marc Lüthi
Cheftrainer Antti Törmänen
Kapitän Martin Plüss
Saison 2010/11 Platz 3, Halbfinal

Der SC Bern ist ein Schweizer Eishockeyclub aus der Bundesstadt Bern, der zwölf Mal die Schweizer Meisterschaft gewann.

Besondere Bekanntschaft erreichte der SCB in den letzten Jahren durch den mit Abstand höchsten Zuschauerschnitt im europäischen Eishockey.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Saison Liga Platz Ø Zuschauer
...
1955/56 NLA Abstieg NLB
1956/57 NLB Aufstieg NLA
...
1958/59 NLA Meister 7'857
...
1964/65 NLA Meister 7'711
...
1966/67 NLA Abstieg NLB
...
1968/69 NLB Aufstieg NLA
1969/70 NLA Abstieg NLB
...
1971/72 NLB Aufstieg NLA
...
1973/74 NLA Meister
1974/75 NLA Meister
...
1976/77 NLA Meister
...
1978/79 NLA Meister
...
1981/82 NLA Abstieg NLB
...
1985/86 NLB Aufstieg NLA* 9'653
*Aufstieg am grünen Tisch
PostFinance-Arena
Saison Liga Quali- fikation Playoffs Ø Zuschauer
1986/87 NLA 5/10 - 11'666
1987/88 NLA 7/10 - 10'502
1988/89 NLA 3/10 Meister 12'116
1989/90 NLA 2/10 Final 12'749
1990/91 NLA 1/10 Meister 13'061
1991/92 NLA 3/10 Meister 13'232
1992/93 NLA 3/10 Viertelfinal 11'914
1993/94 NLA 5/10 Viertelfinal 11'951
1994/95 NLA 6/10 Halbfinal 12'492
1995/96 NLA 1/10 Final 11'652
1996/97 NLA 1/10 Meister 11'245
1997/98 NLA 5/11 Viertelfinal 11'412
1998/99 NLA 4/10 Viertelfinal 10'324
1999/2000 NLA 5/10 Viertelfinal 9'827
2000/01 NLA 6/12 Halbfinal 11'037
2001/02 NLA 8/12 Viertelfinal 11'838
2002/03 NLA 3/12 Halbfinal 12'693
2003/04 NLA 2/13 Meister 13'539
2004/05 NLA 8/12 Halbfinal 15'621
2005/06 NLA 1/12 Viertelfinal 15'917
2006/07 NLA 2/12 Final 15'993
2007/08 NLA 1/12 Viertelfinal 16'030
2008/09 NLA 1/12 Viertelfinal 16'203
2009/10 NLA 1/12 Meister 15'970
2010/11 NLA 3/12 Halbfinal 16'023

1930 bis 1956: Die Gründerjahre

Ahnen des SC Bern waren ein Berner Schlittschuh-Club (um 1893), der Hockey-Club Bern (Gewinner der nationalen Meisterschaft 1916–1918) sowie die Ice Fellows in den 1920er Jahren.

Der Schlittschuh-Club Bern wurde am 3. November 1930 gegründet und nahm offiziell am 1. Januar 1931 den Spielbetrieb auf. Die erste Spielstätte befand sich an der Kirchenfeldstrasse 70, wo heute eine Tennisanlage steht.

Im Jahr 1933 zog der SCB um auf die neue Kunsteisbahn «Ka-We-De», welche mit einem Spiel gegen den ZSC am 3. Dezember desselben Jahres eingeweiht wurde. Der erste Heimsieg an neuer Stätte gelang am 8. Januar 1934 gegen die Mannschaft der Universität Cambridge mit 6:2.

Ab der Saison 1937/38 spielte der SCB in der neu gegründeten Nationalliga A, der höchsten Liga im Schweizer Eishockey.

1956 bis 1967: Erste Meistertitel und Abstiege

1956 stieg der SCB in die Nationalliga B ab, bereits im folgenden Jahr gelang jedoch der Wiederaufstieg. In der Spielzeit 1958/59 gewann der SCB dann seinen ersten Meistertitel vor durchschnittlich 7'857 Zuschauern.

In der Saison 1964/65 liess der SCB den zweiten Meistertitel folgen. Nur zwei Spielzeiten später (1966/67) stieg der Verein jedoch erneut in die NLB ab.

1967 bis 1982: Die Allmend - eine neue Heimat

Während der SCB zum zweiten Mal in der NLB sein Dasein fristen musste, konnte er das in dreijähriger Bauzeit errichtete Eisstadion Allmend (zwischenzeitlich BernArena, heute PostFinance-Arena) beziehen. In der Saison 1968/69 gelang dem SCB erneut der Aufstieg in die Nationalliga A, nur um im folgenden Jahr wieder abzusteigen. In der Zwischenzeit war das Allmendstadion überdacht worden.

Nach dem Wiederaufstieg gewann der SCB 1974 eine weitere Meisterschaft und verteidigte sie in der folgenden Saison erfolgreich. Weitere Titel folgten 1977 und 1979. Es war die Zeit als die drei Berner Eishockeyvereine SCB, EHC Biel und SC Langnau die Schweizer Meisterschaft dominierten. Doch wieder liessen es die Stadtberner an Konstanz fehlen und stiegen 1982 in die NLB ab.

1982 bis 1986: Aufstieg am grünen Tisch

Der vierte und bis heute letzte Aufenthalt in der NLB endete 1986, als sich der damalige NLA-Verein EHC Arosa wegen fehlender finanzieller Perspektiven freiwillig in die 1. Liga (die höchste Amateurliga) zurückzog. Als Folge stieg der SCB am grünen Tisch in die NLA auf. Die sportliche Qualifikation war zuvor gegen den EHC Chur im NLB-Playoff-Final knapp verpasst worden.

1986 bis 1997: Etablierung an der Spitze

Der Aufstieg des SCB erfolgte zu einer Zeit, als die Meisterschaft vom HC Lugano fast nach Belieben dominiert wurde. Den Bernern gelang es aber, diese Dominanz zu brechen. In den Jahren 1989, 1991 und 1992 gewann der SCB drei Meistertitel unter dem legendären Trainer Bill Gilligan. Ein weiterer Meistertitel folgte 1997 unter Brian Lefley.

1997 bis 2001: Wirtschaftliche Krise und Rettung

Der sportliche Erfolg wurde allerdings von grossen finanziellen Problemen begleitet. Die zur Umwandlung in eine Aktiengesellschaft nötige Aktienzeichnung verlief nur schleppend und die Liquidität des SCB war nach einem verweigerten Bankkredit nicht mehr gesichert. Die Lage wurde im Frühling 1998 so prekär, dass Konkursgerüchte zu kursieren begannen. Die Rede war von einem Schuldenberg von vier Millionen Franken. Dieser war unter anderem durch den Bau der VIP-Tribüne zustande gekommen. Eine Spendenaktion mit Unterstützung aller Spieler und die Übernahme der Aktienmehrheit durch die Valora AG sicherten schliesslich die Zukunft des SCB. Ironie der Geschichte: Heute ist ausgerechnet jene VIP-Tribüne, welche den SCB an den Rand des Ruins brachte, zu einer Haupteinnahmequelle geworden.

2001 bis heute: Die Gegenwart

Beim SCB begann 2001 eine neue Zeitrechnung mit dem Rücktritt der Torhüterlegende Renato Tosio. Der Publikumsliebling und langjährige Nationaltorhüter war mit dem SCB in 14 Jahren viermal Meister geworden.

Während die finanziellen Gesundung nach und nach abgeschlossen wurde, spielten die Berner einige mittelmässige Saisons, ehe sie 2003/04 die elfte Meisterschaft in der Verlängerung des letzten Finalspiels in Lugano gewannen. Anschliessend feierten 40'000 Fans die Mannschaft beim Umzug durch Bern. Meistertrainer war Kent Ruhnke, der den SCB trotz des Erfolges verliess.

In der folgenden Spielzeit wurden die Playoff-Halbfinals erreicht, mit einem neuen Rekordzuschauerschnitt von 15'621 Personen. Eine Zahl, die in den folgenden Saisons übertroffen werden sollte. Aufgrund des NHL-Lockouts gab es beim SCB fast täglich Personalwechsel unter den ausländischen Spielern. Von den Söldnern blieben dem Berner Publikum vor allem Daniel Brière und Dany Heatley in Erinnerung.

2005/06 schied der SC Bern im Playoff-Viertelfinal aus, was zur Trennung von Trainer Alpo Suhonen und Sportchef Roberto Triulzi führte. Neuer Mann an der Bande wurde der US-kanadische Doppelbürger John Van Boxmeer, Verteidiger Sven Leuenberger wurde zum neuen Sportchef ernannt.

Der Wechsel zeigte die gewünschte Wirkung. 2006/07 erspielte sich der SCB die Teilnahme am Playoff-Final, in dem der HC Davos das bessere Ende für sich behielt.

Dagegen endete die Saison 2007/08 für den SCB mit einer Enttäuschung. Nach der gewonnenen Qualifikation erfolgte das Aus im Playoff-Viertelfinal gegen den Rivalen Fribourg-Gottéron. Die sportliche Führung reagierte mit der Freistellung von Center Christian Berglund (Transfer zu den Rapperswil-Jona Lakers) und des langjährigen Captains Martin Steinegger, der auf eigenen Wunsch zu seinem Stammverein EHC Biel zurückkehrte.

Am 10. Juni 2008 gab die Valora AG bekannt, dass sie ihren Anteil am wirtschaftlich erstarkten SC Bern an eine Berner Investorengruppe verkauft. Auf die Führung des SC Bern soll dieser Verkauf keine Auswirkung haben.

Auch die Saison 2008/09 endete aus Berner Sicht enttäuschend. Nach dem Qualifikationssieg und einem neuerlichen Zuschauerrekord (über 16'000 Fans pro Qualifikationsheimspiel) scheiterte das Team gegen den EV Zug nach einer 1:3-Niederlage im sechsten Playoff-Viertelfinalspiel. Das erneute Scheitern des Qualifikationssiegers kostete Trainer John van Boxmeer den Job. Larry Huras, der mit den ZSC Lions (2001) und dem HC Lugano (2003) die Schweizer Meisterschaft gewonnen hatte, wurde als Nachfolger verpflichtet.[1] Auch die beiden kanadischen Stürmer Sébastien Bordeleau und Ramzi Abid mussten den SCB trotz weiterlaufenden Verträgen verlassen.

Die Saison 2009/10 brachte dem SCB den 12. Meistertitel. Nachdem die Berner die Qualifikation knapp als Erster abgeschlossen hatten, gewannen sie die Viertelfinalserie gegen Lugano und die Halbfinalsierie gegen Kloten mit jeweils 4:0 Siegen. Im Final trafen sie auf den Qualifikationszweiten HC Servette Genève, gegen den sie sich mit 4:3 Siegen durchsetzten. Dieser Meistertitel markierte zudem eine Premiere: Zum ersten Mal seit Einführung der Playoffs gewannen die Berner einen Meistertitel im heimischen Stadion.

Weniger erfolgreich gestaltete sich die Saison 2010/11 für die Berner. Die Qualifikation schlossen sie auf Rang drei ab hinter den späteren Finalisten HC Davos und Kloten Flyers. Das brachte als Viertelfinalgegner den Kantonsrivalen SCL Tigers, der sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für die NLA Playoffs hatte qualifizieren können. Mit 4:0 Siegen zog der SCB in den Halbfinal ein, wo der Gegner Kloten hiess. Die Berner lagen in der Serie mit 0:3 zurück, kamen aber auf 3:3 heran. Im entscheidenden letzten Spiel unterlagen sie mit 0:1, was das Saisonende bedeutete.

Champions Hockey League 2008/09

Aufgrund des Gewinns der Qualifikation der Saison 2007/08 qualifizierte sich der SCB für das Qualifikationsturnier um den Einzug in die Champions Hockey League. Der SCB erreichte sein erstes Saisonziel, den Einzug in die Gruppenphase des neuen europäischen Klubwettbewerbs, indem man den slowakischen Vertreter HC Košice mit 5:4 und die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg mit 4:1 schlug. In den Gruppenspielen trafen die Berner auf den HV 71 Jönköping aus Schweden und die Espoo Blues aus Finnland. Da nur eines der vier Gruppenspiele gewonnen wurde, konnte sich der SCB nicht für den Halbfinal qualifizieren.

Besonderes

Tatze-Derby im Stade de Suisse 2007
Spiel gegen die New York Rangers im Rahmen des Victoria Cups 2008

Zuschauermagnet

Der SCB hat seit einigen Jahren mit ca. 16'000 den höchsten Zuschauerschnitt im europäischen Eishockey. Mit jeweils 16'789 Zuschauern, bzw. 17'131 Zuschauern nach dem Umbau, war die PostFinance-Arena in den letzten Saisons oftmals ausverkauft.[2]

Tatze-Derby

Das "Tatze-Derby" am 14. Januar 2007 zwischen den Kantonsrivalen SCL Tigers und dem SCB brachte dem Schweizer Eishockey vorübergehend den Rekord für die meisten Zuschauer an einem Vereinseishockeyspiel in Europa. Das Spiel fand auf einem Eisfeld im ausverkauften Berner Fussballstadion Stade de Suisse vor 30'076 Zuschauern statt. Offizieller Rekordhalter waren die SCL Tigers, da sie auf dem Papier die Heimmannschaft waren. Am 28. Dezember 2009 wurde in Göteborg ein neuer Rekord mit über 31'000 Zuschauern beim Spiel Frölunda Indians gegen Färjestads BK aufgestellt.

Spiel gegen die New York Rangers

Am 30. September 2008 spielte der SC Bern als erste Mannschaft der Schweiz gegen ein NHL-Team, die New York Rangers. Das Freundschaftsspiel fand am Vorabend des Victoria Cups statt und endete 8:1 für die US-Amerikaner.

1. Mannschaft NLA 2011/12

Torhüter

# Name Nationalität Geburtstag
39 Marco Bührer SchweizSchweiz Schweiz 9. Oktober 1979
35 Olivier Gigon SchweizSchweiz Schweiz 30. März 1979

Verteidiger

# Name Nationalität Geburtstag
2 Beat Gerber SchweizSchweiz Schweiz 16. Mai 1982
4 Dominic Meier SchweizSchweiz Schweiz 26. Dezember 1976
8 Joel Kwiatkowski KanadaKanada Kanada 22. März 1977
9 Martin Höhener SchweizSchweiz Schweiz 23. Juni 1980
29 Philippe Furrer SchweizSchweiz Schweiz 16. Juni 1985
49 Andreas Hänni SchweizSchweiz Schweiz 4. Januar 1979
72 David Jobin SchweizSchweiz Schweiz 27. September 1981
74 Johann Morant FrankreichFrankreich Frankreich, SchweizSchweiz Schweiz 7. April 1986
77 Travis Roche KanadaKanada Kanada 17. Juni 1978

Stürmer

# Name Nationalität Geburtstag
10 Tristan Scherwey SchweizSchweiz Schweiz 7. Mai 1991
11 Jean-Pierre Vigier KanadaKanada Kanada 11. September 1976
17 Jean-Pierre Dumont KanadaKanada Kanada 1. April 1978
20 Etienne Froidevaux SchweizSchweiz Schweiz 20. März 1989
24 Caryl Neuenschwander SchweizSchweiz Schweiz 16. Januar 1984
26 Marc Reichert SchweizSchweiz Schweiz 22. März 1980
27 Thomas Déruns SchweizSchweiz Schweiz 1. März 1982
28 Martin Plüss SchweizSchweiz Schweiz 5. April 1977
32 Ivo Rüthemann SchweizSchweiz Schweiz 12. Dezember 1976
51 Ryan Gardner SchweizSchweiz Schweiz, KanadaKanada Kanada 18. April 1978
61 Kevin Lötscher SchweizSchweiz Schweiz 17. Februar 1988
89 Pascal Berger SchweizSchweiz Schweiz 24. März 1989
91 John Fritsche junior SchweizSchweiz, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3. September 1991
92 Joel Vermin SchweizSchweiz Schweiz 5. Februar 1992
93 Byron Ritchie KanadaKanada Kanada 24. April 1977

Trainer und Assistenztrainer

Name Nationalität Geburtstag
Antti Törmänen FinnlandFinnland Finnland 19. September 1970
Lars Leuenberger SchweizSchweiz Schweiz 29. März 1975

Bekannte ehemalige Spieler

Gesperrte Trikotnummern

Weitere bekannte ehemalige Spieler

Trainerchronik der jüngeren Geschichte

Saison Trainer Bemerkung
1988–1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Gilligan Meister 1989, 1991, 1992
1992–1993 KanadaKanada Lance Nethery Für die letzten zwei Spiele durch Assistent Jim Koleff ersetzt
1993–1994 FinnlandFinnland Hannu Jortika
1994–1997 KanadaKanada Brian Lefley Meister 1997
1997–1998 SchweizSchweiz Ueli Schwarz Im November 1998 zurückgetreten
1998–1999 SchweizSchweiz Leo Schumacher Interimstrainer bis Saisonende
1999–2001 FinnlandFinnland Pekka Rautakallio Am Saisonende bei weiterlaufendem Vertrag entlassen
2001–2002 SchweizSchweiz Ricardo Fuhrer Im Januar 2002 entlassen
2002–2004 KanadaKanada Kent Ruhnke Meister 2004
2004–2004 KanadaKanada Alan Haworth Im November 2004 entlassen
2004–2006 FinnlandFinnland Alpo Suhonen Am Saisonende bei weiterlaufendem Vertrag entlassen
2006–2009 KanadaKanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Van Boxmeer Nach Playoff-Out entlassen
2009–2011 KanadaKanada Larry Huras Meister 2010, im Oktober 2011 entlassen
seit 2011 FinnlandFinnland Antti Törmänen Interimstrainer

Bilder

Einzelnachweise

  1. http://www.derbund.ch/sport/hockey/Larry-Huras-waehlt-den-SC-Bern/story/10766251
  2. http://www.hockeyarenas.net/index.php3?page=3002&tmID=1&arID=1&arID=1

Literatur

Weblinks


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