Dagobert Duck


Dagobert Duck
Eine mögliche Vorgänger-Figur aus dem Kurzfilm The Spirit of ’43

Dagobert Duck (häufig auch Onkel Dagobert, Kosename Bertel, im englischen Original Scrooge McDuck oder Uncle Scrooge bzw. $crooge McDuck, Uncle $crooge; Kosename Scroogey) ist eine ursprünglich amerikanische Comicfigur in Entengestalt, die 1947 von Carl Barks, dem einflussreichsten Zeichner von Geschichten aus dem Walt-Disney-Universum, erfunden wurde. Nachdem sie zunächst nur gelegentlich als Nebenfigur in den Geschichten um ihren Neffen Donald Duck aufgetreten war, schrieb Barks in den 1950er Jahren immer mehr Geschichten mit Dagobert in der Hauptrolle und widmete ihm schließlich eine eigene Heftreihe.[1] Neben Barks hat der Comiczeichner Don Rosa entscheidend zur Fortentwicklung der Figur beigetragen,[2][3] indem er sie in den meisten seiner Geschichten zur Hauptfigur machte und in den Jahren 1991 bis 1994 eine zwölfteilige Biografie mit dem Titel Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden schuf.

Heute wird die Figur von zahlreichen Disney-Zeichnern verwendet und ist als „reichste Ente der Welt“[4] berühmt für ihren extremen Geiz und ihr riesiges Vermögen, das sie in Geldspeichern lagert.[5] Bei Carl Barks[6] stellt sie sich als “Manufacturer, Shipper, Retailer, Financier, Bill Collector” (deutsch: „Großbankier, Großindustrieller, Großhändler“)[7] mit dem Slogan “Anything in trade, I’m it” (deutsch: „Kurz, bei mir können Sie alles kaufen“) vor.

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung der Figur

Entstehung

Sein Erfinder Carl Barks ließ Dagobert Duck zum ersten Mal in der Weihnachten 1947 erschienenen Geschichte Christmas on Bear Mountain (dt. Die Mutprobe) auftreten, möglicherweise in Anlehnung an eine namenlose schottische Figur aus dem Disney-Kurzfilm The Spirit of ’43. Sein Name im englischen Original, Scrooge McDuck, setzt sich aus einer „schottischen“ Variante des Nachnamens Duck (in Anspielung an das Klischee vom geizigen Schotten) und einem Namensteil von Ebenezer Scrooge, der Hauptfigur aus Charles Dickens A Christmas Carol (dt. Eine Weihnachtsgeschichte), zusammen.[1] Die deutsche Version seines Vornamens entlehnte die Übersetzerin Erika Fuchs den gleichnamigen Mitgliedern des fränkischen Königsgeschlechts der Merowinger.[8][9]

Dagobert bei Carl Barks

Dagobert-Erfinder Carl Barks

In Christmas on Bear Mountain lädt der sehr alt und gebrechlich wirkende Dagobert seinen Neffen Donald und dessen Familie zu einem Weihnachtsfest in seine Berghütte ein. Nach einer späteren Aussage Barks’ war die Figur “only my first idea of a rich, old uncle” (deutsch: „nur die erste Idee von einem reichen, alten Onkel“),[10] von der er später zugab: “I had made him too old and too weak. I discovered later on that I had to make him more active” (deutsch: „Ich hatte ihn zu alt und zu schwach gemacht. Ich merkte später, dass ich ihn aktiver gestalten musste.“)[10] In den darauf folgenden Geschichten ließ Barks ihn daher vor allem als „Fiesling und Bösewicht, der vor illegaler Geldbeschaffung nicht zurückschreckte,“[11] und skrupellosen Großkapitalisten[2] auftreten.

Erst als er die Figur in den kommenden Jahren regelmäßig in seinen Comics verwendete und sie schließlich zum Titelhelden einer eigenen Heftreihe machte, wandelte sich Dagobert – seit seinem dritten Auftritt[12] bekannt als „reichste Ente der Welt“ – „allmählich zum lustigen Onkel und schließlich zum schrulligen, fast bemitleidenswerten Alten“,[11] nicht zuletzt auch deshalb, weil Barks nun, beginnend mit The Old Castle's Secret (dt. Das Gespenst von Duckenburgh) und Voodoo Hoodoo (dt. Wudu-Hudu-Zauber), verstärkt auf Dagoberts Vergangenheit einging. So erzählt dieser in den zu dieser Zeit erschienenen Comics seinen Großneffen Tick, Trick und Track regelmäßig von einzelnen Etappen seines Aufstiegs zum reichsten Mann der Welt und ermöglicht dadurch ein besseres Verständnis seines Charakters: Die innige Liebe zu seinen Münzen etwa erklärt er damit, dass er jede einzelne von ihnen „sauer verdient“ habe.[13] Barks selbst wollte mit diesen Rückblenden verdeutlichen, dass seine Figur nicht etwa unverdient zu ihrem großen Reichtum gekommen sei.[2] Zudem ließ er Dagobert in den Comics dieser Zeit häufig seinen wohl berühmtesten Ausspruch wiederholen: “I made [my money] by being tougher than the toughies, and smarter than the smarties! And I made it square!”[14] (deutsche Übersetzung von Erika Fuchs: „Ich bin reich geworden, weil ich zäher war als die Zähsten und schlauer als die Schlausten! Und ich bin dabei ein ehrlicher Mann geblieben!“).[15]

Dagobert bei Don Rosa

Don Rosa, Verfasser der Dagobert-Biografie Sein Leben, seine Milliarden (2010)

An diese Aussage anknüpfend[16] und auf der Grundlage der vielen Rückblenden in den von Barks geschaffenen Comics fertigte Don Rosa, dessen Geschichten sich schon zuvor fast immer um Dagobert als Hauptfigur gedreht hatten, die zwölfteilige Biografie Dagoberts The Life and Times of Scrooge McDuck (dt. Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden) an, der er später noch insgesamt fünf Zusatzkapitel hinzufügte. Darin zeigt er den jugendlichen Dagobert als Abenteurer und Selfmademan,[2] der großen Wert darauf legt, sein Geld auf ehrliche Weise zu verdienen, stellt allerdings auch dar, wie Dagobert sich nach ersten Erfolgen zunehmend auf das Ziel, der reichste Mann der Welt zu werden, fixiert,[17] wofür er sogar kurzzeitig seine Prinzipien verrät und – wie von Barks beschrieben[18] – Söldner dafür bezahlt, ein afrikanisches Dorf zu überfallen. Obwohl er die Tat bereut,[19] kommt es im Anschluss zum Bruch mit seinen Schwestern und Dagobert wird der zurückgezogene Menschenfeind,[20] als der er bei Barks erstmals auftritt.[21] Das zwölfte und letzte Kapitel der Saga schließt unmittelbar an diese erste Dagobert-Geschichte Barks’ an und zeigt, wie Dagobert mit Hilfe seiner Familie neuen Tatendrang entwickelt; das Kapitel versucht so die Wandlung zu erklären, die Dagobert bei Barks durchmacht.

Auch in den außerhalb von Sein Leben, seine Milliarden erschienenen Comics zeichnet Rosa ein äußerst positives Bild von Dagobert. So bemüht sich dieser etwa in The Treasure of the Ten Avatars (dt. Expedition nach Schambala) als vorbildlicher Unternehmer[22] intensiv darum, den Bewohnern eines kleinen indischen Dorfs Arbeit zu geben und bekämpft die Machenschaften eines Maharadschas, der sein Volk vorsätzlich der Armut aussetzt, um so an Entwicklungshilfegelder zu gelangen. Rosa erklärt seine wohlwollende Darstellung der Figur damit, es nicht ertragen zu können, „Geschichten zu schreiben über einen Typen, der ewig gierig ist“.[23] Für ihn ist Dagobert „ein Abenteurer, und Geld ist seine Trophäe.“[23]

Dagobert bei anderen Zeichnern

Zu den zahlreichen weiteren Autoren, die Comics rund um die Familie Duck und deren Oberhaupt Dagobert gezeichnet haben und teilweise noch immer zeichnen, zählen Daniel Branca, Massimo De Vita, Romano Scarpa, William Van Horn und Vicar. Sie alle haben weitgehend das Dagobert-Bild der späteren Barks-Comics übernommen und stellen Dagobert zwar als unermesslich reich und geizig, aber auch als geradlinigen und ehrlichen Geschäftsmann dar, der sich (meist) mit fairen Mitteln gegen seine Widersacher durchsetzt. Die Rücksichtslosigkeit gegenüber seinem Neffen Donald, den Dagobert meist für 30 Kreuzer die Stunde beschäftigt (so schon bei Barks[24], später z. B. bei Rosa[25]) oder wegen dessen hoher Schulden (gelegentlich auch unter Androhung seiner Enterbung) sogar ganz ohne Gegenleistung für sich arbeiten lässt, erklärt er regelmäßig mit dem pädagogischen Anliegen, Donald vor Augen zu führen, wie hart er selbst für sein Vermögen arbeiten musste.[26]

Im Übrigen wird Dagoberts Sparsamkeit zumeist humoristisch überzeichnet, etwa, indem beschrieben wird, wie Dagobert sich als Statue in ein Museum schmuggeln lässt, um einen Taler Eintrittsgeld zu sparen,[27] wie er sich von trockenem Brot und Wasser ernährt oder sich täglich von seinen Neffen zum Essen einladen lässt.[28]

Dagobert als Zeichentrickfigur

Seinen ersten Filmauftritt hat Dagobert Duck in dem 15-minütigen Disney-Kurzfilm Scrooge McDuck and Money von 1967, in dem er Tick, Trick und Track musikalisch die Entstehungsgeschichte des Geldes vorträgt und den richtigen Umgang damit erklärt; gesprochen wurde Dagobert dabei von Bill Thompson.[29] Es folgten ein Auftritt als Ebenezer Scrooge in Mickey's Christmas Carol (dt. Mickys Weihnachtserzählung), einer 1983 entstandenen 25-minütigen Zeichentrickversion von Charles DickensA Christmas Carol, und im Fernseh-Kurzfilm Sport Goofy in Soccermania von 1987.

Logo der Zeichentrickserie DuckTales mit Dagobert Duck in der Hauptrolle

Ab diesem Jahr war Dagobert auch erstmals regelmäßig im Fernsehen zu sehen: als Hauptfigur an der Seite von Tick, Trick und Track in der amerikanischen Zeichentrickserie DuckTales, gesprochen dabei von Alan Young (in der deutschen Übersetzung von Hermann Ebeling bzw. Joscha Fischer-Antze). Seine wesentlichen Eigenschaften, insbesondere seine Sparsamkeit und sein großer Reichtum, entsprechen der Comic-Vorlage, im Laufe der Serie entwickelt er jedoch eine größere Nähe zu seiner Familie. Weitere Unterschiede bestehen im Bereich der Schauplätze (wie der Villa, die Dagobert bewohnt) und der Nebenfiguren (die teilweise, wie Quack, der Bruchpilot, speziell für die Serie erfunden wurden).

Dagobert ist ferner Hauptfigur in dem auf der Serie basierenden Kinofilm DuckTales: Der Film – Jäger der verlorenen Lampe und den Videospielen DuckTales, DuckTales 2 und DuckTales: The Quest for Gold. Daneben wird die Figur immer wieder in Trickfilmserien (wie Neue Micky Maus Geschichten, Raw Toonage – Kunterbuntes aus der Trickkiste und Mickys Clubhaus), Direct-to-Video-Produktionen (wie Mickys fröhliche Weihnachten) und Videospielen (wie Kingdom Hearts: Birth by Sleep) verwendet.

Biografie

Nach Barks[30] wird Dagobert im Jahre 1867 als erstes Kind seiner Eltern Dietbert und Dankrade in eine verarmte schottische Adelsfamilie geboren, die ihren Stammsitz, die Duckenburgh, wegen Geldmangels in Richtung Glasgow verlassen hat, wo Dagobert zusammen mit seinen jüngeren Schwestern Mathilda und Dortel[31] aufwächst. Zu seinem zehnten Geburtstag bekommt er einen Schuhputzkasten geschenkt,[32] mit dem er sein erstes Geld verdient;[33] die erste Münze, die er auf diese Weise verdient und seitdem wie seinen Augapfel hütet, spielt in vielen späteren Geschichten als sogenannter „Glückszehner“ eine besondere Rolle (siehe dort).

Mit 13 Jahren folgt Dagobert seinem Onkel Diethelm in die Vereinigten Staaten,[34] wo er zunächst als Kapitän auf dem Mississippi,[35] dann als Cowboy[36] und Kupferschürfer[37] arbeitet. Anschließend sucht er zunächst glücklos in Transvaal,[38] im Wilden Westen[39] und in Australien[40] nach Gold, bis er schließlich während des Klondike-Goldrauschs in Alaska ein Goldnugget von der Größe eines Straußeneis findet[41] und im Dezember 1899 seine erste Million verdient.[42]

Nachdem er mit verschiedensten anderen Geschäften am Yukon Milliardär geworden ist,[43] zieht er 1902 mit seinen Schwestern nach Entenhausen,[44] wo er auf dem Hügel des ehemaligen Fort Entenhausen,[45] den er dem Enkel des Stadtgründers Emil Erpel abgekauft hat,[46] seinen Geldspeicher errichtet,[47] in dem er fortan sein Vermögen in bar aufbewahrt. Dort wird er schließlich 1930 zum reichsten Mann der Welt,[48] als der er in nahezu allen Comics außerhalb Rosas Biografie auftritt. Entsprechend handelt der Großteil der Comics mit Dagobert in der Hauptrolle davon, wie er seinen Reichtum gegen seine Widersacher verteidigen muss oder durch Expeditionen und Schatzsuchen mit seiner Familie vermehrt.

Charakteristika

Trotz der großen Zahl an Autoren, die die Figur inzwischen in ihren Comics verwendet haben, tauchen neben seinem einzigartigem Reichtum und seinem Geiz (siehe Entwicklung der Figur) viele weitere Besonderheiten Dagoberts in nahezu allen Geschichten auf.

Äußeres

Anlässlich seines ersten Auftritts (in Christmas on Bear Mountain (dt. Die Mutprobe)) wird Dagobert von Michael Barrier als “an elderly duck who looked like Donald with side whiskers and glasses” (deutsch: „eine ältere Ente, die wie Donald mit Backenbart und Brille aussieht“) beschrieben.[49] Auch später blieb sein markantestes Körpermerkmal der Backenbart. Bekannt sind zudem die Dollar-Zeichen, die in Dagoberts Augen treten, wenn er an zukünftige Gewinne denkt[50] und die heute auch in vielen anderen Comics verwendet werden.[51]

Seiner Sparsamkeit entsprechend trägt Dagobert stets[52] die gleiche Kleidung: einen roten, seltener blauen,[53] Gehrock und einen schwarzen Zylinder, dazu Gamaschen und einen Gehstock; nach Barks[54] und Rosa[55] hat er den Gehrock 1902 gebraucht in Schottland erworben und Zylinder und Stock 1910 für zwei Dollar in Russland gekauft. Auffällig ist zudem sein Zwicker, den er selbst beim Bergsteigen und Tiefseetauchen nicht absetzt[56] und 1885 für einen Dollar in Schottland gekauft hat.[57]

Freunde und Feinde

Neben seinem Neffen Donald und seinen Großneffen Tick, Trick und Track sind die wichtigsten Verbündeten Dagoberts Daniel Düsentrieb, dessen Großvater bereits für Dagobert gearbeitet hat, als dieser noch Kapitän auf dem Mississippi war,[58] und dessen Helferlein. Dagobert bezahlt den Erfinder (wie seine Verwandten) allerdings nur selten für seine Dienste.[59] Ferner lässt sich Dagobert gelegentlich von Primus von Quack und Phantomias helfen (ohne allerdings dessen Identität zu kennen). Regelmäßig unterstützen ihn zudem seine Sekretärin Fräulein Rührig[60] – eine Erfindung Barks’,[61] die insbesondere von Don Rosa häufig verwendet wird[62] – und sein Butler Baptist – eine Erfindung der italienischen Zeichner Rodolfo Cimino und Massimo De Vita.[63] Von den übrigen Mitgliedern der Familie Duck tritt lediglich Dorette „Oma“ Duck regelmäßig auf, die in europäischen Comics (insbesondere solchen aus Italien und Dänemark) als Dagoberts Schwester (und Donalds Großmutter) dargestellt wird,[64] in amerikanischen Comics – wie denen von Barks und Rosa[65] – jedoch nicht mit ihm verwandt ist.[66][67]

In Barks’ Back to the Klondike (dt. Wiedersehen mit Klondyke) erzählt Dagobert von Nelly, „dem Stern des Nordens“,[68] in die er sich in seiner Zeit am Klondike heimlich verliebt hatte und die er einen Monat lang auf seinem Claim arbeiten ließ, um ihr das schwere Leben eines Goldgräbers vor Augen zu führen.[69] Don Rosa baute die Geschichte in seiner Biografie stark aus[70] und verwendete die Figur auch in einigen anderen Comics ;[71] auch in der Fernsehserie DuckTales tritt die Figur auf.[72] Andere Zeichner, insbesondere ihr Erfinder[73] Romano Scarpa,[74] verwenden stattdessen die Figur Gitta Gans, die in Dagobert verliebt ist, für die er jedoch (in den meisten Geschichten)[75] keine Gefühle empfindet.[60]

Die größten Widersacher Dagoberts sind schon bei Barks[76] die Panzerknacker, eine Einbrecherbande, die mit immer neuen Methoden versucht, in Dagoberts Geldspeicher einzudringen; auch wenn die Bande ausschließlich männliche Mitglieder hat, muss Dagobert sich bereits der zweiten Generation der Panzerknacker erwehren.[77] Ferner muss er seinen „Glückszehner“ häufig gegen die Hexe Gundel Gaukeley – ebenfalls eine von Barks erfundene Figur[78] – verteidigen, die daraus ein magisches Amulett schmelzen möchte. Wie die Panzerknacker[79] spricht sie Dagobert meist mit Bertel (im Original Scroogey) an.[80] Ebenfalls in krimineller Weise versuchen schließlich die Gebrüder Brantewien regelmäßig, an Dagoberts Geld zu gelangen.[81]

Daneben streitet Dagobert in vielen Geschichten mit seinen Konkurrenten um den Rang des „reichsten Mannes der Welt“, den ihm sowohl Mac Moneysac als auch der vor allem in italienischen Comics auftretende Klaas Klever regelmäßig streitig machen; beide sind Figuren von Barks.[82] Insbesondere Letzterer tritt häufig allerdings lediglich als Konkurrent Dagoberts auf, ohne wie Mac Moneysac als „zweitreichster Mann der Welt“ bezeichnet zu werden.[83] In Rosas Biografie[84] begegnet Dagobert beiden bereits, bevor er sein Vermögen erwirtschaftet; auch bei anderen Zeichnern besteht die Rivalität schon seit Dagoberts Jugend.[85]

Zwar spielt in den meisten Geschichten nur einer der Widersacher Dagoberts eine Rolle, gelegentlich kommt es jedoch zu Auftritten mehrerer seiner Rivalen[86] oder gar zum Bündnis zwischen ihnen.[87]

Weitere Charakteristika

Geldspeicher

Dagobert bewahrt sein gesamtes Vermögen in seinem Geldspeicher auf, der auf dem Killmotor Hill[88] (seltener Killmule Hill[89], dt. Glatzenkogel) über Entenhausen thront und auf dem (in deutschen Comics)[90] in großen Buchstaben seine Initialen DD prangen.[91] Bezüglich seines Erbauungszeitpunkts finden sich bei Barks widersprüchliche Angaben: Während Dagobert den Geldspeicher bei dessen erster Erwähnung in Big Bin on Killmotor Hill (dt. Eingefrorenes Geld) als „neu“ präsentiert, erzählt er in Moving Money Bin (dt. Moderne Zeiten), dass er selbst, wie auch der Geldspeicher, sich schon seit 70 Jahren auf dem Glatzenkogel befänden. Da Dagobert in späteren Geschichten stets davon auszugehen scheint, dass der Geldspeicher schon immer da war, interpretierte Rosa in seiner Biografie letztere Textstelle als Beleg dafür, dass Dagobert den Geldspeicher direkt nach seiner Ankunft in Entenhausen, ergo im Jahre 1902, errichtete.[92]

Seit Einführung des Geldspeichers bei Barks ist dieser in fast sämtlichen Geschichten auch Wohnsitz Dagoberts,[93] wobei Dagobert in den meisten Geschichten direkt in seinem Büro unter dem Dach des Geldspeichers schläft. Häufig befindet sich neben seinem Schreibtisch ein großer Hebel, mit dem er Vertreter und anderen ungebetenen Besuch – mitunter auch Verwandte[94] – auf die Straße befördert. Im Geldspeicher selbst geht Dagobert häufig seinem wichtigsten Hobby, dem Bad in seinen Talern, nach,[95] das er regelmäßig mit folgenden Worten beschreibt: “I dive around in it like a porpoise! I burrow through it like a gopher! And I toss it up and let it hit me on the head.”[96] (deutsch: „Es ist mir ein Hochgenuss, wie ein Seehund hineinzuspringen! … Und wie ein Maulwurf darin herumzuwühlen! … Und es in die Luft zu schmeißen, dass es mir auf die Glatze prasselt!“).[97]

Nur in wenigen Geschichten, die vor allem zu Beginn der Entwicklung der Figur entstanden sind und daher vorwiegend aus Barks’ Feder stammen, sowie in der Zeichentrickserie DuckTales wohnt Dagobert in einer Villa.[98]

Vermögen

Über Größe und Form von Dagoberts Vermögen finden sich in vielen Geschichten widersprüchliche Aussagen: Während sein Vermögen schon bei Barks einmal mit 788.423.000.017,16 Taler,[99] einmal mit 5 \cdot 10^{77} Talern und 16 Kreuzern[100] beziffert wird, einmal von nine Fantasticatillion, four Billion Jillion Centrifugalillion Dollars and sixteen cents[101] (der Zahl, die Rosa später seiner Biografie zugrunde gelegt hat[102]), einmal von Five Hundred Tripicatillion Multipludillion Quadruplicatillion Centrifugalillion Dollars and sixteen cents[103] und mehrmals von three cubic acres of money[104] (also etwa 772.000 Kubikmeter[105] oder 800 Milliarden Dollar[101]) die Rede ist, finden sich auch bei anderen Zeichnern höchst unterschiedliche Angaben.[106] In der Fernsehserie DuckTales ist von 607 tillion 386 zillion 947 trillion 522 billion dollars and 36 cents die Rede.[107]

Widersprüchlich sind ferner die Aussagen zur Form von Dagoberts Vermögen: Häufig wird Dagoberts Bargeld (das vor allem aus Münzen zu bestehen scheint)[101] als sein einziger Reichtum dargestellt,[108] oft wird aber auch ein gigantisches Wirtschaftsimperium mit etlichen Geschäftszweigen gezeigt[109] oder von Dagobert beschrieben.[110]

Glückszehner

Dagoberts erste selbstverdiente Münze, ein Zehn-Kreuzer-Stück, das meist „Glückszehner“,[111] „Glückstaler“ oder „Nummer eins“ genannt wird, spielt in vielen Comics eine wichtige Rolle. Einerseits, weil die Hexe Gundel Gaukeley immer wieder versucht, ihn zu stehlen, um ihn in einem magischen Amulett zu verschmelzen,[112] andererseits, weil er für Dagobert, der ihn meist unter einer gesicherten Glasglocke aufbewahrt,[113] von besonderer Bedeutung ist. In manchen Geschichten hat er sogar magische Eigenschaften und ist der Grund für Dagoberts Reichtum.

Don Rosa hingegen hält die Münze für den Beweis, dass Dagobert jeden Kreuzer seines Vermögens selbst mit harter Arbeit verdient habe,[114] und lässt ihn entsprechend aufgebracht auf die Bezeichnung als Glückszehner reagieren: ‚Lucky‘ Dime?! What thimble-headed gherkin invented that supreme bit of absolute balderdash?!”[115] (deutsch: „Glückszehner? Welcher unsägliche Ignorant hat diesen hanebüchenen Blödsinn ausgebrütet?“).[116] Den Umstand, dass es sich um eine amerikanische Münze handelt, erklärt er in seiner Biografie damit, dass Dagoberts Vater damals einen Freund gebeten hatte, Dagobert mit der für ihn wertlosen Münze zu bezahlen und ihm so eine Lektion über harte Arbeit und Vertrauen zu erteilen.[117] Die Münze inspiriert Dagobert ferner, schon als Kind nach Amerika zu gehen.[118]

Rezeption

Die Figur des Dagobert Duck gilt wegen ihres Geizes und unbedingten Gewinnstrebens heute weltweit als „Inbegriff des Kapitalisten.“[4][5] In einer der letzten von Barks geschaffenen Geschichten, Cattle King (dt. Der Rinderkönig), bezeichnet sich Dagobert sogar indirekt selbst als solchen.[20] Das Bild vom gewissenlosen Großkapitalisten, das vor allem auf den früheren Comics Barks’ beruht,[2] wurde zu Beginn der 1970er Jahre unter anderem von den Soziologen Ariel Dorfman und Armand Mattelart in ihrem Buch Walt Disneys ‚Dritte Welt’. Massenkommunikation und Kolonialismus bei Micky Maus und Donald Duck vertreten, die in Disney-Comics die Ideologie des Imperialismus befürwortet und propagiert sahen;[5] auch die Schülermitverwaltungs-Zeitung Wir machen mit bezeichnete Dagobert 1969 als „Prototyp des Monopolkapitalisten,“ der von der Produktivität der Werktätigen lebe und „den Rahm“ abschöpfe.[119] Auch heute ist dieses Bild allerdings noch weit verbreitet; so beschreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung Dagobert als „Heuschrecke in Entengestalt“[2] und der Tagesspiegel fragt: „Hat uns irgendjemand, die Marx-Engels-Gesamtausgabe eingeschlossen, derart das Auge für das Wolfsgesetz des Kapitalismus geschärft?“[4]

Dieser These wird entgegengehalten, dass Dagobert – für einen Kapitalisten unvorstellbar – sein Geld in erster Linie sammelt und nur ausnahmsweise investiert, insbesondere in waghalsige Expeditionen und Schatzsuchen.[120][121] Nichts vom Unternehmer, der keine Rücksicht nehmen müsse, weil er ruhig aus purem Eigennutz handeln dürfe und gerade deshalb den Wohlstand der ganzen Gesellschaft fördern werde (wie es Adam Smith formuliert habe) oder vom Unternehmer, der nur durch immer neue schöpferische Zerstörung dafür sorge, dass die Wirtschaft weitergebracht werde (wie es Joseph Schumpeter gesehen habe), sei bei jenem Dagobert Duck zu finden, den Barks seinen Nachfolgern hinterlassen habe.[122] Matthias Heine bezeichnet Dagobert auf Welt Online daher als „Anti-Heuschrecke“.[123]

Ungeachtet ihrer politischen Einordnung ist die Figur heute weltberühmt für ihre Sparsamkeit und ihr gigantisches Vermögen.[5][124] 2007 führte sie die Forbes-Liste der 15 reichsten fiktiven Personen an,[125] in den Jahren 2008[126] und 2010[127] belegte sie Platz zwei (hinter Uncle Sam[128] bzw. Carlisle Cullen[129]). 2007 nahm Dagoberts fiktive Geburtsstadt Glasgow ihn in die offizielle Liste ihrer berühmtesten Töchter und Söhne auf.[130]

Sammelbände

Comics von Carl Barks

Sämtliche Barks-Comics mit Dagobert Duck sind zudem zwischen 1992 und 2003 in der 51-bändigen Reihe Barks Library – Walt Disney Comics und der 38-bändigen Reihe Barks Library Special: Onkel Dagobert bei Egmont/Ehapa erschienen.

Comics von Don Rosa

  • Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003, ISBN 3-7704-0389-4
  • Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden / Die Biografie von Don Rosa, Ehapa Comic Collection, Köln 2008, ISBN 978-3-7704-3245-5

Das Gesamtwerk Don Rosas, das fast ausschließlich aus Geschichten mit Dagobert Duck besteht, findet sich in den Bänden 1, 6, 9, 14, 16 und 18, 19 und 20 der seit 2004 von Egmont/Ehapa veröffentlichten Reihe Disney’s Hall of Fame.

Comics verschiedener Zeichner

  • 60 Jahre Onkel Dagobert, Ehapa Comic Collection, Köln 2007, ISBN 978-3-7704-3134-2
  • Die Ducks – Eine Familienchronik, Ehapa Comic Collection, Köln 2010, ISBN 978-3-7704-3379-7
  • Heimliche Helden 05: Dagobert Ducks Geldspeicher, Ehapa Comic Collection, Köln 2007, ISBN 978-3-7704-3061-1
  • Ich, Onkel Dagobert, Melzer Verlag, Darmstadt 1974, ISBN 3-7874-0100-8
  • Ich, Onkel Dagobert – Band 2, Melzer Verlag, Darmstadt 1974, ISBN 3-7874-0101-6
  • Lustiges Taschenbuch – Enten-Edition, Band 2: Aus dem Leben eines Milliardärs, Ehapa Comic Collection, Köln 2001
  • Lustiges Taschenbuch – Enten-Edition, Band 7: Rivalen fürs Leben, Ehapa Comic Collection, Köln 2003
  • Lustiges Taschenbuch – Enten-Edition, Band 14: Der Glückstaler, Ehapa Comic Collection, Köln 2005
  • Lustiges Taschenbuch – Enten-Edition, Band 20: 60 Jahre Onkel Dagobert, Ehapa Comic Collection, Köln 2007
  • Lustiges Taschenbuch – Enten-Edition, Band 30: der Boss von Entenhausen, Ehapa Comic Collection, Köln 2011

(Die beiden Bände Ich, Onkel Dagobert sind mit einer neuen Übersetzung erschienen, deren Entfernung zum englischen Original teilweise stark kritisiert wird.)[131]

Literatur

  • Grobian Gans: Die Ducks. Psychogramm einer Sippe (Soziologie unserer Tage in der Wissenschaftlichen Verlagsanstalt zur Pflege Deutschen Sinngutes, Bd. 1), Wissenschaftliche Verlagsanstalt zur Pflege Deutschen Sinngutes im Heinz Moos Verlag, Gräfelfing 1970 (Taschenbuchausgabe: Reinbek 1972, ISBN 3-499-11481-X)
  • Johnny A. Grote: Der Stammbaum der Ducks, Ehapa Comic Collection, Stuttgart 1999, ISBN 3-7704-0300-2
  • Johnny A. Grote: Carl Barks. Werkverzeichnis der Comics, Ehapa Comic Collection, Stuttgart 1995, ISBN 3-7704-1898-0
  • David Kunzle: Carl Barks. Dagobert und Donald Duck – Welteroberung aus Entenperspektive, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-23949-4
  • Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z, Verlag C.H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51608-4

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Dagobert Duck – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. a b Vgl. Andreas Platthaus: Wer wird Milliardär. Barks’ Onkel Dagobert – Band 1, 2009, S. 4–5.
  2. a b c d e f Vgl. Jochen Bölsche: Das Ende der Ente, Spiegel Online, 28. Juli 2009, 2. Teil: Ein Comic als Lehrbuch (abgerufen am 18. Juli 2010).
  3. Michael Bregel bezeichnet beide deshalb auch als die „zweifellos beliebtesten Duck-Künstler aller Zeiten“ (Michael Bregel: Die Ducks – ein Familiendrama in unendlich vielen Akten, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 5–10 (S. 6)).
  4. a b c Vgl. Jochen Bölsche: Das Ende der Ente, Spiegel Online, 28. Juli 2009, 1. Teil (abgerufen am 22. Juli 2010).
  5. a b c d Vgl. Matthias Heine: Enten wie Dagobert sind keine Heuschrecken. Welt Online, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 18. Juli 2010).
  6. In Micro-Ducks from Outer Space (dt. Besuch vom Planeten Diana).
  7. Übersetzung von Erika Fuchs in Micky Maus, Heft 1968-17.
  8. Ernst Horst: Nur keine Sentimentalitäten – Wie Dr. Erika Fuchs Entenhausen nach Deutschland verlegte, S. 191.
  9. Matthias Heine: Enten wie Dagobert sind keine Heuschrecken. Welt Online, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 18. Juli 2010).
  10. a b Vgl. Gottfried Helnwein, Wer ist Carl Barks, 1993, S. 238–241 (entspr. Carl Barks – The Author), englische Übersetzung des Textes von Charsten Laqua auf http://moneybin.at.infoseek.co.jp/ (abgerufen am 28. September 2010).
  11. a b Jochen Bölsche: Das Ende der Ente, Spiegel Online, 28. Juli 2009, 2. Teil: Ein Comic als Lehrbuch (abgerufen am 18. Juli 2010).
  12. In Carl Barks: Foxy Relations (dt. Die Fuchsjagd)
  13. In Only a Poor Old Man (dt. Der arme reiche Mann), S. 8, 4. Panel.
  14. Vgl. Only a Poor Old Man (dt. Der arme reiche Mann), S. 7, 6. Panel.
  15. Zitiert nach Barks’ Onkel Dagobert – Band 1, 2009, S. 13.
  16. Vgl. z. B. The Last of the Clan McDuck (dt. Der Letzte aus dem Clan der Ducks), S. 7, 7. Panel.
  17. Vgl. The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen), S. 24.
  18. In Voodoo Hoodoo (dt. Wudu-Hudu-Zauber).
  19. The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen), S. 11.
  20. a b Vgl. Andreas Platthaus: Herzlichen Glückwunsch, Herr Duck!. in: 60 Jahre Onkel Dagobert. S. 4–7 (S. 4).
  21. Vgl. The Richest Duck in the World / The Recluse of McDuck Manor (dt. Der Einsiedler der Villa Duck), S. 1–3.
  22. Vgl. Andreas Platthaus: Herzlichen Glückwunsch, Herr Duck!. in: 60 Jahre Onkel Dagobert. S. 4–7 (S. 5).
  23. a b Zitiert nach Jochen Bölsche: Das Ende der Ente, Spiegel Online, 28. Juli 2009, 3. Teil: Wandlungen eines Erzkapitalisten (abgerufen am 22. Juli 2010).
  24. Erstmals in Only a Poor Old Man (dt. Der arme reiche Mann), S. 17, 8. Panel.
  25. In The Master of the Mississippi (dt. Der Herr des Mississippi; S. 7, 2. Panel) wird Dagobert sogar selbst von seinem Onkel Diethelm mit 30 Kreuzern pro Stunde bezahlt.
  26. Vgl. Michael Bregel: Donald Duck – Der Duck, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 50 f. (S. 51).
  27. Vicar: The Scrooge Museum (dt. Freier Eintritt), S. 13.
  28. Vgl. Don Rosa: Of Ducks, Dimes and Destinies (dt. Das Geheimnis des Glückzehners), S. 1, 1. Panel.
  29. Scrooge McDuck and Money auf YouTube: Teil 1, Teil 2.
  30. Vgl. The Old Castle's Secret (dt. Das Gespenst von Duckenburgh).
  31. Vgl. Don Rosa: Es war einmal in Glasgow, in: Ders.: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003, S. 16–18 (S. 16): „Der erste "Barks’sche Fakt", […] ist die Existenz der beiden Schwestern Dagoberts […]. Als Quelle diente ein Stammbaum, den Barks in den 50iger [sic!] Jahren anfertigte“.
  32. Don Rosa: The Last of the Clan McDuck (dt. Der Letzte aus dem Clan der Ducks), S. 5, 7. Panel.
  33. Vgl. Vic Lockmann/Carl Barks: The Invisible Intruder (dt. Die Geschichte von Onkel Dagoberts Bett).
  34. Don Rosa: The Master of the Mississippi (dt. Der Herr des Mississippi), angelehnt an Carl Barks: The Magic Hourglass (dt. Die magische Sanduhr) und The Great Steamboat Race (dt. Wettfahrt auf dem Mississippi).
  35. Carl Barks: Uncle Scrooge goes to Disneyland (dt. Onkel Dagobert und der Zauberspiegel); Don Rosa: The Master of the Mississippi (dt. Der Herr des Mississippi), S. 22, 1. und 3. Panel.
  36. Carl Barks: Only a Poor Old Man (dt. Der arme reiche Mann), S. 8, 1. Panel; Don Rosa: The Buckaroo of the Badlands (dt. Der Held der Badlands).
  37. Carl Barks: Only a Poor Old Man (dt. Der arme reiche Mann), S. 8, 2. und 3. Panel; Don Rosa: The King of the Copper Hill (dt. Der Kupferkönig / Der Kupferkönig von Montana).
  38. Carl Barks: The Loony Lunar Gold Rush (dt. Der Lockruf des Mondgoldes); Don Rosa: The Terror of the Transvaal (dt. Der Schrecken von Transvaal).
  39. Carl Barks: Return To Pizen Bluff (dt. Eine windige Geschichte); Don Rosa: The Vigilante of Pizen Bluff (dt. Der Rächer von Windy City).
  40. Carl Barks: The Loony Lunar Gold Rush (dt. Der Lockruf des Mondgoldes); Don Rosa: Dreamtime Duck of the Never Never (dt. Der Jäger des heiligen Opals).
  41. Carl Barks: Back to the Klondike (dt. Wiedersehen mit Klondyke), S. 12, 3. Panel (wobei Dagobert in der deutschen Übersetzung von einem Hühnerei spricht (vgl. Barks’ Onkel Dagobert – Band 1. 2009, S. 53)); Don Rosa: The Argonaut of White Agony Creek (dt. Der Einsiedler am White Agony Creek), S. 24 f.
  42. Don Rosa: Last sled to Dawson (dt. Der letzte Schlitten nach Dawson), S. 3, 2. Panel und The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 2, 4. Panel.
  43. Carl Barks: The Loony Lunar Gold Rush (dt. Der Lockruf des Mondgoldes); Don Rosa: The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 3, 3. Panel.
  44. Don Rosa: The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 13, f.
  45. Carl Barks: The Money Well (dt. Die Geldquelle) und Moving Money Bin (dt. Moderne Zeiten).
  46. Don Rosa: Last sled to Dawson (dt. Der letzte Schlitten nach Dawson), S. 4 und The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 13, 2. Panel.
  47. The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 14 f.
  48. Don Rosa: The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen).
  49. Michael Barrier: Carl Barks and the Art of the Comic Book. 1981, S. 45.
  50. Erstmals zu sehen in Back to the Klondike (dt. Wiedersehen mit Klondyke), S. 5, 3. Panel.
  51. Vgl. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 71 f.
  52. Ab der Barks-Geschichte The Pixilated Parrot (dt. Das mathematische Wundertier) von 1950.
  53. Z. B. in Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003.
  54. The Golden Fleecing (dt. Das goldene Vlies; Gehrock) bzw. The Lemming With the Locket (dt. Der Käse von Kirkebö; Zylinder).
  55. The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 5, 4. Panel (Gehrock) bzw. The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen), S. 15, 1. Panel (Zylinder und Stock).
  56. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 70.
  57. Carl Barks: The Money Well (dt. Die Geldquelle).
  58. Carl Barks: Uncle Scrooge goes to Disneyland (dt. Onkel Dagobert und der Zauberspiegel); Don Rosa: The Master of the Mississippi (dt. Der Herr des Mississippi).
  59. Vgl. Don Rosa: The Universal Solvent (dt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde), S. 3, 2. Panel und S. 23, 9. Panel.
  60. a b Vgl. Dagobert Duck – Reicher Erbonkel mit reichem Familienerbe, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 165 f. (S. 166).
  61. Sie tritt erstmalig in The Midas Touch (dt. Der Midas-Effekt) auf, danach nur noch ein weiteres Mal – und das einzige Mal unter Nennung ihres Namens, Mrs. Quackfaster (von Erika Fuchs zunächst wörtlich mit Fräulein Quackeschnell übersetzt) – in A Spicy Tale (dt. Eine würzige Geschichte).
  62. Vgl. ihre erste Begegnung mit Dagobert in The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen), S. 4.
  63. In: Zio Paperone e l'angolare di sicurezza.
  64. Etwa in Marco Rota: Buon compleanno, Paperino! (dt. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag), S. 10, 7. Panel.
  65. Vgl. die erste Begegnung zwischen beiden Figuren in Rosas The Life and Times of Scrooge McDuck: The Invader of Fort Duckburg (dt. Der Herrscher über Entenhausen / Der Eroberer von Fort Entenhausen), S. 2–4.
  66. Don Rosa: Die Eroberung Entenhausens, in: Ders.: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003, S. 200–202 (S. 201).
  67. Vgl. auch Michael Bregel: Oma Duck – Die gute Seele der Sippe, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 254 f. (S. 255); Dagobert Duck – Reicher Erbonkel mit reichem Familienerbe, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 165 f. (S. 166); Die Ducks – ein Familiendrama in unendlich vielen Akten, in: Die Ducks – Eine Familienchronik, S. 5–10 (S. 9).
  68. Back to the Klondike (dt. Wiedersehen mit Klondyke), S. 6, 5. Panel.
  69. Vgl. Back to the Klondike (dt. Wiedersehen mit Klondyke), S. 6 f. und 11–15.
  70. Vgl. The Argonaut of White Agony Creek (dt. Der Einsiedler am White Agony Creek) und Hearts of the Yukon (dt. Verschwörung der Gauner / Die zwei Herzen des Yukon).
  71. Erstmalig in Last sled to Dawson (dt. Der letzte Schlitten nach Dawson), außerdem in A Little Something Special (dt. Sein goldenes Jubiläum) und The Dream of a Lifetime (dt. Lebensträume).
  72. In der Folge Back to the Klondike (dt. Im Goldrausch; Staffel 1, Folge 58).
  73. In Romano Scarpa: Paperino e la farfalla di Colombo (dt. Der Kolumbusfalter).
  74. Vgl. etwa Zio Paperone e il ratto di Brigitta (dt. Die doppelte Entführung), Zio Paperone e la resina d'Arabia (dt. Die Hatz nach dem Harz) oder Zio Paperone e il casco d'oro (dt. Im goldenen Käfig).
  75. Eine gewisse Zuneigung besteht zum Beispiel in Lars Jensen/Manringue: The Next Best Thing (dt. Zweite Wahl).
  76. Erstmalig in Terror of the Beagle Boys (dt. Der Selbstschuss) von 1951.
  77. Carl Barks: Uncle Scrooge goes to Disneyland (dt. Onkel Dagobert und der Zauberspiegel); Don Rosa: The Richest Duck in the World (dt.: Der Geschäftsmann ohne Gewissen/Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen.), S. 10, 2. Panel; vgl. ferner Don Rosa: The Master of the Mississippi (dt. Der Herr des Mississippi) und The Invader of Fort Duckburg (dt. Der Herrscher über Entenhausen / Der Eroberer von Fort Entenhausen).
  78. Erster Auftritt in The Midas Touch (dt. Der Midas-Effekt).
  79. Vgl. z. B. Don Rosa: The Invader of Fort Duckburg (dt. Der Herrscher über Entenhausen / Der Eroberer von Fort Entenhausen), S. 9, 4. Panel.
  80. Z. B. in Don Rosa: On a Silver Platter (dt. Der magische Tunnel), S. 5, 4. Panel.
  81. Erstmalig in Carl Barks: Mystery of the Ghost Town Railroad / Gold Town Railroad (dt. Das Geheimnis der Eisenbahnaktien).
  82. Mac Moneysac tritt erstmalig in The Second-richest Duck (dt. Der zweitreichste Mann der Welt) auf, Klaas Klever hat seinen ersten und einzigen Auftritt bei Barks in Boat Buster (dt. Das Bootsrennen).
  83. So etwa in Carl Barks: Boat Buster (dt. Das Bootsrennen) und Giorgio Bordini: Zio Paperone e il kiwi volante (dt. Der fliegende Kiwi).
  84. The King of the Copper Hill (dt. Der Kupferkönig / Der Kupferkönig von Montana.), S. 6, 9. Panel und S. 7, 1. Panel (Klaas Klever) und Don Rosa: The Terror of the Transvaal (dt. Der Schrecken von Transvaal; Mac Moneysac).
  85. Vgl. für das Verhältnis zu Mac Moneysac etwa Tom Anderson/José Cardona Blasi: A Glass Of Water (dt. Nur ein Glas Wasser) sowie Paul Halas/Vicar: Nantucket Nellie (dt. Der zweitreichste Mann der Welt) und für das Verhältnis zu Klaas Klever Bruno Sarda/Valerio Held: Zio Paperone e il giorno della concordia (dt. Rivalen der Liebe; Feindschaft zu Klaas Klever).
  86. Vgl. etwa Osvaldo Pavese/Giuseppe Perego: Zio Paperone e il bisbilione (dt. Klub der Milliardäre) für ein Aufeinandertreffen von Dagobert, Mac Moneysac und Klaas Klever.
  87. Vgl. Don Rosa: A Little Something Special (dt. Sein goldenes Jubiläum) für ein Bündnis aus Mac Moneysac, Gundel Gaukeley und den Panzerknackern.
  88. Big Bin on Killmotor Hill (dt. Eingefrorenes Geld).
  89. Z. B. in Don Rosa: The Invader of Fort Duckburg (dt. Der Herrscher über Entenhausen / Der Eroberer von Fort Entenhausen), S. 2, 2. Panel.
  90. Im englischen Original ziert stattdessen ein großes $-Zeichen den Geldspeicher (erstmalig bereits in Carl Barks: Some Heir over the Rainbow (dt. Der richtige Erbe)).
  91. Erstmalig in Carl Barks: The Golden River (dt. Der güldene Wasserfall).
  92. Vgl. Don Rosa: Die Eroberung Entenhausens, in: Ders.: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003, S. 200–202 (S. 202).
  93. Vgl. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 79.
  94. Vgl. z. B. Carl Barks: Trouble Indemnity (dt. Berufssorgen).
  95. Vgl. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 73.
  96. Erstmalig in Carl Barks: Uncle Scrooge's Allergy (dt. Wehe dem, der Schulden macht) bzw. Financial Fable (dt. Geld fällt vom Himmel), später z. B. in Don Rosa: The Billionaire of Dismal Downs (dt. Der Milliardär im Hochmoor), S. 6, 4. und 5. Panel.
  97. Carl Barks: Geld fällt vom Himmel, Übersetzung von Erika Fuchs in Micky Maus, Heft 1952-03.
  98. Vgl. z. B. Carl Barks: Christmas on Bear Mountain (dt. Die Mutprobe), S. 1, 6. Panel.
  99. In: Billions to Sneeze At (dt. Wehe dem, der Schulden macht).
  100. In: Hawaian Hideaway /The Menehune Mystery (dt. Unternehmen Inselfrieden), S. 3, 4. Panel.
  101. a b c Vgl. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 83.
  102. Vgl. The Last of the Clan McDuck (dt. Der Letzte aus dem Clan der Ducks), S. 1, 1. Panel.
  103. In: Big Bin on Killmotor Hill (dt. Eingefrorenes Geld).
  104. Z. B. in Some Heir over the Rainbow (dt. Der richtige Erbe) oder Financial Fable (dt. Geld fällt vom Himmel).
  105. Vgl. – auch zu den Abweichungen in der deutschen Übersetzung – Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 82.
  106. Für eine Zusammenstellung verschiedener Angaben vor allem in deutschsprachigen Comics, vgl. Duckipdia: Dagobert Duck/Das größte Vermögen der Welt/Vermögensquantifizierungen, abgerufen am 10. September 2010.
  107. Fenton Crackshell in der Folge Liquid Assets (dt. Durchbruch gelungen – Absicht verfehlt; Staffel 2, Folge 71).
  108. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 84.
  109. Z. B. in The Empire-Builder from Calisota / The Richest Duck in the World (dt. Der Geschäftsmann ohne Gewissen / Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen), S. 24, 4. Panel.
  110. Z. B. in Don Rosa: The Richest Duck in the World / The Recluse of McDuck Manor (dt. Der Einsiedler der Villa Duck), S. 9, 1. Panel; vgl. zur Rezeption ferner Andreas Platthaus: Wer wird Milliardär. Barks’ Onkel Dagobert – Band 1. Ehapa Comic Collection 2009, S. 4.
  111. Daniel Branca: Captain Capon's Treasure (dt. Sichere Zeiten), S. 2, 2. Panel.
  112. Vgl. Don Rosa: Of Ducks, Dimes and Destinies (dt. Das Geheimnis des Glückzehners), S. 3, 1. Panel.
  113. Vgl. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 204.
  114. Don Rosa: Das , in: Ders.: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003, S. 200–202 (S. 201).
  115. The Richest Duck in the World / The Recluse of McDuck Manor (dt. Der Einsiedler der Villa Duck), S. 8, 2. Panel.
  116. Übersetzung von Peter Daibenzeiher in Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, 2003.
  117. Vgl. The Last of the Clan McDuck (dt. Der Letzte aus dem Clan der Ducks), S. 6, 5. und 6. Panel.
  118. Vgl. The Last of the Clan McDuck (dt. Der Letzte aus dem Clan der Ducks), S. 12, 4. und 5. Panel.
  119. Zitiert nach Comics / „Micky Maus“: Jünger Maos, Der Spiegel, Nr. 43/1969, S. 66 f. (S. 67).
  120. So etwa Matthias Heine: Enten wie Dagobert sind keine Heuschrecken. Welt Online, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 13. August 2010).
  121. Ähnlich Volker App: Jeden Tag ein Talerbad – Dagobert Duck zum 60. Geburtstag, dradio.de, 23. Dezember 2007 (abgerufen am 13. August 2010).
  122. So Andreas Platthaus: Herzlichen Glückwunsch, Herr Duck!. in: 60 Jahre Onkel Dagobert. S. 4–7 (S. 5).
  123. Matthias Heine: Enten wie Dagobert sind keine Heuschrecken. Welt Online, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 13. August 2010).
  124. Vgl. Peter Mühlbauer: Dagobert Duck wird 60, heise.de, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 13. August 2010).
  125. Forbes Fictional 15 (2007), forbes.com (abgerufen am 14. August 2010).
  126. Michael Noer: Fictional 15 – No. 2 McDuck, Scrooge, forbes.com, 18. Dezember 2008 (abgerufen am 14. August 2010).
  127. Fictional 15 – No. 2 McDuck, Scrooge, forbes.com, 14. April 2010 (abgerufen am 14. August 2010).
  128. Michael Noer: Fictional 15 – No. 1 Uncle Sam, forbes.com, 18. Dezember 2008 (abgerufen am 14. August 2010).
  129. Fictional 15 – No. 1 Cullen, Carlisle, forbes.com, 14. April 2010 (abgerufen am 14. August 2010).
  130. Glasgow claims McDuck as it owns, BBC News, 1. Oktober 2007 (abgerufen am 27. September 2010).
  131. Vgl. z. B. Henner Löffler: Wie Enten hausen – Die Ducks von A bis Z. 2004, S. 414 f.: „Die Willkührlichkeit der totalen Auflösung von Bildordnungen und -größen, das Streichen ganzer Panels, findet ihren ebenbürtigen Gegenpart in der Rücksichtslosigkeit, mit der hier Barks’ Text zum Anlass eigener zweifelhafter Formulierungen wurde.“

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