Cheryl Cole


Cheryl Cole
Cheryl Cole
Cheryl Cole
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung Erklärung der Daten
Alben[1]
3 Words
  DE 45 02.04.2010 (… Wo.)
  AT 26 02.04.2010 (… Wo.)
  CH 52 28.02.2010 (… Wo.)
  UK 1 07.11.2009 (… Wo.)
Messy Little Raindrops
  UK 1 13.11.2010 (… Wo.)
Singles[1]
Heartbreaker (mit Will.i.am)
  UK 4 29.03.2008 (24 Wo.) [2]
Fight for This Love
  DE 4 12.03.2010 (24 Wo.)
  AT 4 12.03.2010 (22 Wo.)
  CH 3 21.01.2010 (26 Wo.)
  UK 1 31.10.2009 (30 Wo.)
3 Words (feat. Will.i.am)
  DE 27 09.07.2010 (9 Wo.)
  AT 56 02.07.2010 (1 Wo.)
  UK 4 07.11.2009 (18 Wo.) [3]
Parachute
  DE 78 12.11.2010 (1 Wo.)
  UK 5 26.12.2009 (20 Wo.)
Promise This
  UK 1 06.11.2010 (… Wo.)
The Flood
  UK 18 13.11.2010 (… Wo.)

[2]

[3] Cheryl Ann Cole (* 30. Juni 1983 in Newcastle upon Tyne; geborene Tweedy) ist eine britische Popsängerin und Mitglied der Casting-Girlgroup Girls Aloud.

Inhaltsverzeichnis

Frühes Leben

Cole wuchs gemeinsam mit vier Geschwistern in einem Sozialbau in der nordenglischen Stadt Newcastle upon Tyne auf. Ab ihrem zehnten Lebensjahr erhielt sie Tanzunterricht an der Summer School des Royal Ballets. Eine Reihe von Wettbewerben für Werbeaufträge schlossen sich an, darunter der um das hübscheste Baby der Apothekenkette Boots Group, die Suche nach dem Happy Faces Portrait des britischen Modehauses Mothercare sowie die Konkurrenzen Little Miss and Mister und Most Attractive Girl der Tageszeitung Evening Chronicle. Daneben war sie in zwei Werbekampagnen für British Gas, einer Kampagne für SCS und zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Garry in einer Weihnachtskampagne für den örtlichen Eldon Square zu sehen. Im Rahmen von Tanzdarbietungen bestritt sie auch erste Fernsehauftritte.

Sie besuchte die Walker Comprehensive School in Newcastle,[4] und verließ sie mit 16. Während ihre Schulzeit wurde sie dort zweimal suspendiert.[5] Nach der Schule arbeitete Cole als Kellnerin in einem Restaurant.[5]

Musikkarriere

Girls Aloud

Hauptartikel: Girls Aloud
Cheryl Cole während eines Auftrittes mit Girls Aloud

Im Jahr 2002 bewarb sich Cole mit dem Lied Have You Ever bei der britischen Castingshow Popstars: The Rivals (deutsch Popstars: Das Duell).[6] Letztendlich wurde sie zusammen mit vier anderen Kandidatinen von der Jury, bestehend aus Pete Waterman, Louis Walsh und Geri Halliwell, am 30. November 2002 in die Band mit dem Namen Girls Aloud gewählt.

Die Debütsingle der Gruppe, Sound of the Underground, wurde in den britischen Charts ein Nummer-eins-Hit und die Weihnachts-Nummer-eins des Jahres 2002.[7] Damit stellten Girls Aloud den Rekord für die schnellste Nummer-eins Platzierung nach der Gründung einer Gruppe ein.[8] Die Gruppe veröffentlichte ihr Debütalbum Sound of the Underground im Mai 2003,[9] welches im Vereinigten Königreich mit Platin ausgeteichnet wurde.[10] Seit 2003 gelangen ihnen 20 aufeinanderfolgende Top-Ten-Hits, darunter drei Singles auf Platz 1 der britischen Charts. Zwei ihrer Alben erreichten die Spitze der britischen Albencharts.[11] Alle insgesamt fünf Alben der Gruppe wurden im Vereinigten Königreich mit Platin ausgezeichnet. Im Jahr 2009 gewann die Gruppe bei den BRIT Awards in der Kategorie „Beste Britische Single“ mit dem Lied The Promise.[12] Bislang hat die Gruppe weltweit über 10 Millionen CDs verkauft.[13][14] Im Jahr 2007 bekam die Gruppe bei den Guinness World Records einen Eintrag als „erfolgreichste Reality-TV-Gruppe“.

Im Juli 2009 gaben Girls Aloud bekannt, dass sie für ein Jahr eine Pause einlegen würden, um sich Solo-Projekten zu widmen.[15] Im August 2010 erklärte das Bandmitglied Nicola Roberts, dass sie bis 2012 keine Reunion der Gruppe erwarte.[16]

2009–10: „3 Words“

2008 machte Cole erstmals Aufnahmen ohne Girls Aloud, als sie zur Single Heartbreaker des US-Rappers Will.i.am den Gesang beisteuerte. Der Song erreichte Platz 4 in den britischen Charts. Im Musikvideo zum Lied spielte Cole eine Straßentänzerin, vorher lernte sie bei den Aufnahmen zur ITV2-Serie The Passions of Girls Aloud Streetdance.[17][18][19]


Im April 2009 erklärte Cole, dass sie an Solo-Projekten und ihrem Debütalbum arbeite.[20] Ihr Debütalbum 3 Words erschien im Vereinigtem Königreich am 26. Oktober 2009.[21] Dafür arbeitete sie wieder mit will.i.am zusammen. Für die Produktion sorgten Fraser T. Smith, Syience und die dänischen Produzenten Soulshock & Karlin, Singer-Songwriter Taio Cruz, Wayne Wilkins und Steve Kipner. Das Album wurde in Los Angeles und London aufgenommen. Das Album ist von Contemporary R&B, Dance-Pop, House und genereller Popmusik beeinflusst. Cruz wurde darum gebeten, zwei Lieder für Coles Album zuschreiben. Eines der beiden Lieder war Break Your Heart, welches Cole allerdings ablehnte. Dadurch nahm Cruz das Lied für sich selbst auf und konnte damit später einen Nummer-eins-hit in den USA landen.[22][23] Cheryl bezeichnete Three Syllables, Unveiled und das gleichnamige Titellied, ein Duett mit will.i.am, als ihre Lieblingslieder auf dem Album.[23][24] Für das Titellied ließ sich Cheryl von David Guettas und Kelly Rowlands Nummer-eins-Hit When Love Takes Over inspirieren.[24]

Das Album hielt sich zwei Wochen auf Platz 1 der britischen Albumcharts und wurde ihr erstes Solo-Nummer-eins-Album im Vereinigtem Königreich.[25] Am 6. November 2009 wurde ihr Debütalbum dort auch mit Platin ausgezeichnet, da über 300,000 Einheiten verkauft wurden.[26] Später verdreifachten sich die Verkaufszahlen.[26] Ende Oktober 2009 erschien als Vorabsingle der Titel Fight for This Love. Ihre Debütsingle erreichte Platz 1 in Großbritannien und Irland. Die Single war die am schnellsten verkaufte Single des Jahres 2009. Sie wurde bis zum heutigen Zeitpunkt über 750.000 Mal verkauft und mit Doppelplatin ausgezeichnet. Fight for This Love war auf Platz 2 der meistverkauften Songs im Jahr 2009.[27][28] Der Song wurde in fast allen europäischen Ländern ein Top-Ten-Hit, in mehreren Staaten kam der Song sogar auf Platz eins der Charts. Das Lied war seit dem 26. Februar 2010 auch in Deutschland erhältlich und der Titelsong der 5. Staffel von Germany's Next Topmodel. In Deutschland erreichte der Song in den Media-Control-Singlecharts Platz 4. Er erreichte außerdem in der Schweiz Goldstatus.[29] Laut Cole wurde das Lied als erste Single veröffentlicht, da „die Verbindung mit dem Lied so faszinierend war“.[30] Viele Musikkritiker lobten Fight for This Love und prognostizierten Cole den internationalen Durchbruch.[31] 3 Words featuring Will.i.am. war die zweite Auskopplung und erreichte Platz 4 der britischen Charts. In Irland schaffte es der Song ebenfalls in die Top 10 (# 7).[32] In Australien erreichte der Song Platz 5 und wurde mit Platin ausgezeichnet.[33] Parachute wurde Ende 2009 als dritte Single veröffentlicht und erreichte in England und Irland Platz 5. Es war somit Coles dritter Top-5-Hit in England und Irland.[26] Von Mai bis Juli 2010 war Cole der Opening-Act für die europäischen Konzerte der „The E.N.D. World Tour“ der Black Eyed Peas.[34][35][36]

2008 wurde sie eines von vier Jurymitgliedern der Castingshow The X Factor.

2010–11: „Messy Little Raindrops“

In März 2010 erklärte Cole in einem Interview, dass sie mit den Arbeiten an dem Nachfolger von 3 Words begonnen habe, welches sie hoffte „später im Jahr“ zu veröffentlichen.[37] Sie startete die Arbeiten an ihrem zweitem Album im Februar 2010.[38] Ihr zweites Album mit dem Titel Messy Little Raindrops wurde am 1. November 2010 veröffentlicht. Die erste Single Promise This wurde am 24. Oktober 2010 veröffentlicht und ihr zweiter Nummer-eins-Hit im Vereinigtem Königreich sowie in Irland.[39][40][41] Cole singt einige Stellen des Liedes auf Französisch, was eine Referenz an das Kinderlied Alouette darstellen soll.[42]

Wayne Wilkins war der Hauptproduzent von Coles zweitem Album,[43] Cole arbeitete aber auch wieder mit will.i.am[43] zusammen, sowie mit J. R. Rotem, Starsmith und Al Shux. Gastbeiträge auf den Liedern kamen unter anderem von August Rigo, Dizzee Rascal, Travie McCoy und will.i.am.[44] Den Albumtitel übernahm Cheryl von einer Textzeile aus dem Lied Raindrops. Cole sagte: „Wenn es regnet, wird alles frisch [...] das klingt hoffnungsvoll.“ Messy Little Raindrops wurde wie ihr Debütalbum von Musikkritikern sehr gelobt. Jon O'Brien von Allmusic, welcher den Album vier von fünf Sternen gab, kommentierte: „Messy Little Raindrops ist ein so überwältigendes Pop-Album, dass es Sie [Cole] in die Pop-Premier League katapultieren wird, am besten sind die Lieder Promise This, Amnesia und Happy Tears“.[45] Johnny Dee von Virgin Media beschreibt Messy Little Raindrops als „familienfreundliches Album“.[46] Cole nutzte zahlreiche Gelegenheiten zur Promotion des Albums. Das Label Polydor Records arbeitete mit der Firma MediaCom, um Marketing-Strategien herauszufinden, mit denen sie das Album promoten können, so wurde zum Beispiel eigens für das Album eine Facebook-Seite angelegt.[47]

Weitere Tätigkeiten

Fernsehkarriere

Cole wurde Aufgrund ihrer Beliebtheit eine eigene Sendung auf dem Sender ITV1 mit dem Titel Cheryl Cole's Night In gegeben und gewidmet. Die erste Folge wurde am 19. Dezember 2009 ausgestrahlt.[48] Die Sendung wo Holly Willoughby als Nebenmoderator fungiert, zeigt Musik und Interviews mit Cheryl Cole und einigen ihrer Lieblingsmusiker. Die Künstler Alexandra Burke, Rihanna, Will Young, Snow Patrol und will.i.am hatten bereits Auftritte in Cheryls persönlicher Sendung.[49] Cole erzählte die Presse: „Ich konnte kaum glücklicher sein, als ITV mich mitten im Jahr fragte, ob ich meine eigene TV-Sendung haben wolle, an der ich auch mit meinen Lieblingskünstler in Kontakt komme.“[50] Seit der Erstausstrahlung sehen sich regelmäßig rund 5 Million Zuschauer Coles Sendung an.[51] Als Mitglied von Girls Aloud war Cole in den Dokumentationen Girls Aloud: Home Truths, Girls Aloud: Off the Record, einer Episode von Ghosthunting With... sowie in der Sendung The Girls Aloud Party zu sehen.

Cole zusammen mit Simon Cowell bei The X Factor

Im Juni 2008 wurde bekannt gegeben, dass Cheryl Cole Sharon Osbourne als Jurorin von The X Factor ersetzt. Cole war zudem auch die Mentorin der weiblichen Kandidaten zwischen 16 und 25. Am Ende gewann Coles Kandidatin Alexandra Burke am 13. Dezember 2008 die Staffel.[52] Im Jahr 2009 war Cole die Mentorin, der männlichen Kandidaten zwischen 16 und 25.[53] Mit Joe McElderry gewann 2009 erneut ein Kandidat von Cole The X Factor.[54] Simon Cowell, der Erfinder der Castingshow, sagte: „Ich weiß, dass sie gut wurde, weil sie redet wie normale Leute. Leute können auf Cole Bezug nehmen und ich denke, das ist das beste Zeichen und die beste Eigenschaft einer Jurorin.“[55] Cowell bezeichnet Cole auch als: „die beste Person, mit der ich je zusammen gearbeitet habe.“[56] Am 5. Mai 2011 wurde nach langen Spekulationen bekannt gegeben, dass Cole als Jurorin neben Simon Cowell, L.A. Reid und Paula Abdul in der ersten Staffel der amerikanischen Version von The X Factor sitzen würde.[57] Nur 3 Wochen nach der Bestätigung als Jury-Mitglied wurde Cole als Jurorin aufgrund ihres britischen Akzentes und eines Streits mit Paula Abdul gefeuert. Später zog Cole sich freiwillig als Jurorin der britischen Version von The X Factor zurück.[58]

Bücher und Verträge

Cole veröffentlichte das Buch Dreams that Glitter – Our Story, eine Autobiografie mit ihren Bandmitglieder von Girls Aloud im Oktober 2008.[59][60] Das Buch enthält unveröffentlichte Bilder, Berichte aus dem Leben der Bandmitglieder, ihrem Erfolg als Gruppe, Stylingtipps und ihrer Musik.[60][61] Das Buch wurde vom Magazin OK! schon vor der Veröffentlichung bewertet. Girls Aloud hielten im Waterstone's in Piccadilly, London eine Autogrammstunde, um das Buch zu promoten.[62] Der Titel des Buches Dreams that Glitter stammt von einer Textzeile aus dem 2007 erschienenen Lied der Gruppe,Call the Shots.

Coles erstes persönliches offizielles Buch Through My Eyes, wurde am 30. September 2010 von Bantam Press veröffentlicht.[63] Das Buch wurde beschrieben als: „Serie mit neuem exklusivem Fotomaterial von Coles persönlicher Kollektion [...] ein spannender und intimer Auszug aus der Welt der Cheryl Cole.“[64] Through My Eyes enthält Berichte von Coles Leben in den Aufnahmestudios, Backstage auf Tour, einem Blick hinter die Kulissen von The X Factor und Berichte von Foto-Shootings und Award-Zeremonien. Sie sagte über das Buch: „Das Buch ist gefüllt mit Bildern, die Momente von mir beschreiben, welche den Lesern interessiert.“[65] Cole ist auch das Hauptthema von einigen unveröffentlichten Biografien,[66][67][68] sowie Büchern, die ihre Liebsebeziehung und Trennung mit Ashley Cole beschreiben.[69][70][71]

Im Februar 2009 erschien Cole auf dem Titelbild der britischen Vogue. Die Presse und Medien bezeichneten Cole daraufhin als „beste Februar-Figur“.[72] Im November 2009 war Cole auf dem Titelbild des britischen Magazin Elle zusehen. Ende 2009 wurde Cheryl Cole das neue Gesicht von L'Oréal. Als Mitglied von Girls Aloud machte Cole Werbung für Barbie, Kitkat,[73] Nintendo DS,[74] Samsung und Sunsilk.[75]

Soziales Engagement

Im März 2009 kletterten Gary Barlow, Cole, Kimberley Walsh und andere Prominente für Comic Relief auf den Kilimanjaro.[76] Mit der Aktion wurden 3,4 Millionen £ eingenommen, die an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet wurden.[77]

Im Februar 2011 gründete Cole ihre eigene Wohltätigkeitsorganisation The Prince’s Trust, nachdem sie den The Trust’s Präsident, HRH Prinz Charles getroffen hat. The Cheryl Cole Foundation soll Geld an arme Kinder aus Coles Region spenden.[78]

Privates

Zwei Jahre nach dem Beginn ihrer Musikkarriere lernte sie den englischen Fußballnationalspieler Ashley Cole kennen, den sie 2006 heiratete. Am 23. Februar 2010 gab Cheryl Cole bekannt, dass sich das Paar wegen anhaltender sexueller und gesellschaftlicher Affären Ashley Coles trennen werde. Sie verzichtete Berichten zufolge bei der Scheidung freiwillig auf jegliche finanzielle Zusprüche und die gemeinsame Villa.[79] Den angenommenen Namen des Ehemannes behielt sie, entgegen einiger Medienberichte, bei.[80][81] Bei der Show X-Factor wurde sie aus Spaß von Simon Cowell als Cheryl Tweedy vorgestellt, was anschließend fälschlicherweise als offizieller Name angenommen wurde.[82]

Cole ist auch als Model tätig und war seit Oktober 2009 in Großbritannien in der Werbekampagne des Kosmetikunternehmens L’Oréal zu sehen.

In den Jahren 2009 und 2010 wurde sie vom Magazin FHM zur sexiest Woman ernannt.[83][84]

Im Sommer 2010 war sie wegen Malaria in einer Londoner Privatklinik in Behandlung,[85] von der sie aber wieder vollständig genesen ist.

Diskografie

→ Siehe auch: Girls Aloud/Diskografie.

Studioalben

  • 2009: 3 Words
  • 2010: Messy Little Raindrops

Singles

Kollaborationen

Tourneen

Support Act

Auszeichnungen

Girls Aloud mit Cheryl Cole während eines Auftrittes in Manchester im April 2009, als Teil ihrer „Out of Control“-Tour
Cheryl Cole live in der O2-Arena
Jahr Zeremonie Preis Resultat
2007 Nickelodeon UK Kids' Choice Awards Best Female Singer[86] Nominiert
Virgin Media Awards Most Fanciable Female[87] Gewonnen
2008 Hottest Female Nominiert
Heat Magazine Awards Sexiest Female Gewonnen
Best Reality TV Judge Gewonnen
2009 Glamour Women of the Year Awards TV Personality[88] Gewonnen
FHM 100 Sexiest Women in the World #1 Sexiest Woman in the World[89] Gewonnen
Style Network Awards Best Dressed Women[90] Gewonnen
Style icon of the decade Gewonnen
BBC Switch Live Awards Switch's Prom Queen[91] Gewonnen
Virgin Media Awards Hottest Female[92] Gewonnen
Legend of the Year Nominiert
Glamour Woman of the Year Awards Best Dressed[93] Gewonnen
2010 BRIT Awards British Single (Fight for This Love)[94] Nominiert
Glamour Women of the Year Awards Best Dressed[95] Gewonnen
Woman of the Year Gewonnen
FHM 100 Sexiest Women in the World #1 Sexiest Woman in the World[96] Gewonnen
BT Digital Music Awards Best Female Artist[97] Gewonnen
Best Single (Fight for This Love)[97] Gewonnen
Best Video (Fight for This Love)[97] Nominiert
2011 BRIT Awards British Single (Parachute)[98] Nominiert
Best British Female[98] Nominiert
Elle Style Awards Musician of the Year[99] Gewonnen
TRL Awards (Italien) Best New Act[100] Nominiert

Quellen

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK
  2. a b Heartbreaker (Will.i.am feat. Cheryl Cole) in den UK-Charts
  3. a b 3 Words (Cheryl Cole feat. Will.i.am) in den UK-Charts
  4. Claire Raymond: The Cheryl Cole Story: The Making of an X-Factor Star, Mirror Online. 13. 13 2008. Abgerufen am 10. Mai 2010. 
  5. a b Douglas Wight: Cheryl Cole: This horror photo of my dead junkie pal put me off drugs for life. In: News of the World, News International, 12. Oktober 2008. Abgerufen am 9. Mai 2010. 
  6. Elizabeth Day: The nation's new sweetheart. In: The Guardian, Guardian Media Group, 9. November 2008. Abgerufen am 12. November 2008. 
  7. Girls Aloud top festive chart. In: BBC News, BBC, 23. Dezember 2002. Abgerufen am 24. Februar 2008. 
  8. Cheryl Cole Attending Kimberley Walsh 26th Brithday Party. In: The Insider, 26. November 2007. Abgerufen am 11. Juni 2010. 
  9. Neil Wilkes (30. April 2003): Girls Aloud prepare for album release. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 9. Mai 2010.
  10. Certified Awards - Sound of the Underground (Platinum). British Phonographic Industry (28. November 2003). Abgerufen am 9. Mai 2010. (Link nicht mehr abrufbar)
  11. Take That shine among IFPI Platinum elite. Music Week. United Business Media (29. Januar 2009). Abgerufen am 30. Januar 2009.
  12. Girls Aloud win Best British Single at the BRITs. NME. IPC Media (18. Februar 2009). Abgerufen am 21. August 2009.
  13. BBC - Music - Girls Aloud. BBC Online. BBC. Abgerufen am 9. Mai 2010.
  14. The 10 richest reality TV stars. The Times (31. Mai 2009). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  15. Girls Aloud deny split rumours. New Musical Express. IPC Media (16. Juli 2009). Abgerufen am 3. September 2009.
  16. Sales, Dan (30. August 2010): Girls Aloud will not perform for two years. Daily Star. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  17. Cheryl Cole records with Will.i.am. Soundgenerator.com (4. März 2008). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  18. Johnny Davis: Why it's OK to love Girls Aloud. In: Times Online, News International, 27. Oktober 2007. Abgerufen am 10. Juli 2011. 
  19. Cheryl Cole teams up with Will.i.am
  20. Cheryl Cole confirms solo career. MTV News. MTV (27. April 2009). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  21. Three Words. Play.com. Abgerufen am 4. September 2009.
  22. Interview With Fraser T Smith. HitQuarters (22. März 2010). Abgerufen am 29. März 2010.
  23. a b Twitter Q&A #2. Brightcove (15. Oktober 2009). Abgerufen am 20. Oktober 2009.
  24. a b 3 Words. Brightcove (15. Oktober 2009). Abgerufen am 20. Oktober 2009.
  25. Cheryl Cole – 3 Words. Chart Stats. Abgerufen am 16. November 2009.
  26. a b c Certified Awards Search. BPI – The British Recorded Music Industry. Abgerufen am 9. Mai 2010.
  27. Cheryl Cole debut single outsells Girls Aloud. In: The Sun, IPC Media, 23. Oktober 2009. Abgerufen am 10. Juli 2011. 
  28. Daniel Kilkelly: Cheryl Cole tops Irish singles chart. In: Digital Spy, 23. Oktober 2009. Abgerufen am 10. Juli 2011. 
  29. Cheryl Cole - Fight For This Love. US Charts. Abgerufen am 11. Juni 2010.
  30. Fight For This Love. Brightcove (15. Oktober 2009). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  31. Single Review: Cheryl Cole - Fight For This Love. Female First. First Active Media Ltd (7. September 2009). Abgerufen am 22. Mai 2010.
  32. Catriona Wightman (27. Dezember 2009): Joe McElderry climbs up to number one. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  33. ARIA Charts - Accreditations - 2010 Singles. ARIA Charts. Australian Recording Industry Association. Abgerufen am 5. August 2010.
  34. [http://theglobalherald.com/cheryl-cole-to-tour-with-black-eyed-peas/1943/ Cheryl Cole to tour with Black Eyed Peas
  35. Oli Simpson (27. Januar 2010): Cheryl Cole 'for Black Eyed Peas UK tour'. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  36. Black Eyed Peas trazem Cheryl Cole a Portugal. Abgerufen am 18. Februar 2010.
  37. Oli Simpson (18. März 2010): Cole 'hopes to release new songs soon'. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  38. Alan Carr: Chatty Man Episode 2. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  39. Cheryl Cole Scores Second Solo Number 1. MTV. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  40. Ooo, Cheryl Cole's new single Promise This is unveiled!. OK!. IPC Media (14. September 2010). Abgerufen am 23. September 2010.
  41. Fehler beim Aufruf der Vorlage:cite web: Die Parameter url und title müssen vorhanden sein.. Musicnotes.com. Alfred Publishing. Abgerufen am 2. Januar 2011.
  42. Ryan Love (20. September 2010): The Sound - Alouette uette uette. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 23. September 2010.
  43. a b Price, Simon: Album: Cheryl Cole, Messy Little Raindrops (Polydor), Independent. 31. Oktober 2010. Abgerufen am 10. Juli 2011. 
  44. Cheryl Cole unveils new album artwork. MTV News. MTV (14. Oktober 2010). Abgerufen am 1. November 2010.
  45. Jon O'Brien (9. November 2010): [Cheryl Cole bei Allmusic (englisch)Vorlage:Allmusic/Wartung/Pflichtparameter ID fehlt Messy Little Raindrops Cheryl Cole]. Allmusic. All Media Guide. Abgerufen am 24. November 2010.
  46. Johnny Dee (1. November 2010): Messy Little Raindrops. Virgin Media. Virgin Media. Abgerufen am 1. Dezember 2010.
  47. Sarah Wright (26. Oktober 2010): Facebook campaign to promote Cheryl Cole album. Direct Marketing Association. Abgerufen am 2. November 2010.
  48. Rebecca Routledge (21. November 2009): Cheryl Cole given her own TV show. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 22. November 2009.
  49. Elizabeth Scott (23. November 2009): Cheryl Cole gets her own one-off TV show. Sky News. British Sky Broadcasting. Abgerufen am 23. November 2009.
  50. Jody Thompson (23. November 2009): Cheryl Cole unveils brand new television special for ITV1. Daily Mirror. Trinity Mirror. Abgerufen am 23. November 2009.
  51. Chris Tryhorn: TV ratings: More than 12m see Stacey eliminated from The X Factor. In: The Guardian, 14. Dezember 2009. Abgerufen am 20. Dezember 2009. 
  52. Alexandra crowned X Factor winner, BBC News. 14 December 2008. Abgerufen am 28. Juni 2009. 
  53. Catriona Wightman (27. Oktober 2009): 'X Factor' judges given their categories. Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias. Abgerufen am 27. Oktober 2009.
  54. Joe McElderry wins British X-Factor. ABC News (14. Dezember 2009). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  55. Cara Lee: Simon Cowell: Cheryl Cole's a bigger hit than me. In: The Sun, IPC Media, 2. Februar 2010. Abgerufen am 8. Februar 2010. 
  56. Simon: Cheryl's one of the best. MSN (2. Februar 2010). Abgerufen am 1. November 2010.
  57. John Plunkett: Cheryl Cole confirmed as US X Factor judge'. The Guardian. Abgerufen am 5. Mai 2011.
  58. http://www.nowmagazine.co.uk/celebrity-news/tv-news/524702/confirmed-n-dubz-s-tulisa-and-kelly-rowland-to-replace-cheryl-cole-and-dannii-minogue-on-the-x-factor/1/
  59. Girls Aloud: Our Story, Our Style, Our Life. Amazon.co.uk. Abgerufen am 8. April 2008.
  60. a b Alison Flood (4. April 2008): Girls Aloud and Westlife sign book deals. TheBookseller.com. Abgerufen am 8. April 2008.
  61. Dreams That Glitter – Our Story. GirlsAloud.co.uk (8. April 2008). Archiviert vom Original am 28 October 2007. Abgerufen am 8. April 2008.
  62. Lizzie Smith: Whole lotta history: Girls Aloud launch their autobiography as fans queue overnight to meet them. In: Daily Mail, Daily Mail and General Trust, 9. Oktober 2008. 
  63. Cheryl Cole to bare all in eye-opening book. In: STV, STV Group plc, 1. September 2010. Abgerufen am 4. September 2010. 
  64. Book details for Through My Eyes by Cheryl Cole. Transworld. Random House. Abgerufen am 4. September 2010.
  65. Cheryl Cole's bringing out behind-the-scenes photo book. In: CBBC Newsround, BBC, 3. September 2010. Abgerufen am 4. September 2010. 
  66. Cheryl Cole: Her Story - The Unauthorized Biography. Amazon.co.uk. Amazon.com. Abgerufen am 3. August 2010.
  67. Cheryl. Amazon.co.uk. Amazon.com. Abgerufen am 3. August 2010.
  68. Cheryl Cole: Promise: Star of Girls Aloud and The X Factor. Amazon.co.uk. Amazon.com. Abgerufen am 3. August 2010.
  69. Cheryl vs Ashley: When Love Dies. Amazon.co.uk. Amazon.com. Abgerufen am 3. August 2010.
  70. Cheryl and Ashley - Love Wars. Amazon.co.uk. Amazon.com. Abgerufen am 3. August 2010.
  71. Ashley and Cheryl Cole - Where Did It All Go Wrong?. iTunes Store. Apple Inc. (30. Juni 2010). Abgerufen am 3. August 2010.
  72. Stephen Brook: Cheryl Cole helps lift Vogue sales, The Guardian. 12. Februar 2009. Abgerufen am 28. Juni 2009. 
  73. Girlband get million pound payout from KitKat, Sun Online. 7. März 2008. 
  74. Mark Sweney: Girls Aloud to appear in Nintendo ads. In: The Guardian, Guardian Media Group, 20. Oktober 2008. 
  75. Girls Aloud land shampoo dea. ITN News (2. April 2007). Abgerufen am 7. März 2008.
  76. Comic Relief is Summit Special. The Sun. News International (2 Feb. 2009). Abgerufen am 21. September 2009.
  77. Liz Jones (6 Dec. 2009): Aloud and proud: Why Kimberley Walsh likes to keep it real. Daily Mail. Associated Newspapers. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  78. The Cheryl Cole Foundation. The Prince’s Trust. Abgerufen am 22. Februar 2011.
  79. Bye, bye Ashley. Abgerufen am 26. Juni 2010.
  80. Cowell uses Cheryl's maiden name. Abgerufen am 20. Juli 2010 (englisch).
  81. Cheryl Cole will nicht wieder Tweedy heißen. Abgerufen am 20. Juli 2010.
  82. Cheryl Cole reverts back to Tweedy. Abgerufen am 11. Juli 2010 (englisch).
  83. http://www.fhm.com/girls/100-sexiest-women/
  84. http://bazonline.ch/panorama/leute/Stars--Styles-Das-sind-die-Sexiest-Women-2010/story/11601448
  85. Cheryl Cole im Krankenhaus wegen Malaria
  86. Winners Announced for the First Ever Nickelodeon Kids' Choice Awards UK
  87. Virgin Media Music Awards 2007: The winners
  88. Cheryl Cole tops Glamour's TV personality poll. This is London (6 March 2009). Abgerufen am 28. Juni 2009.
  89. Cheryl Cole at FHM.com. FHM. Abgerufen am 27. August 2010.
  90. Cheryl cole votes best dressed and style icon of the decade. In: The Daily Telegraph, 6. April 2009. Abgerufen am 28. April 2010. 
  91. BBC Switch Live Awards 2009: The winners. BBC. Abgerufen am 27. August 2010.
  92. Cheryl Cole snatches back Hottest Female title. This is London (11. Februar 2010). Abgerufen am 10. Juli 2011.
  93. Cole beats Minogue to 'Best Dressed' gong. Digital Spy (18. Dezember 2009). Abgerufen am 22. Juli 2011.
  94. Brit award nominations in full. In: BBC News, BBC, 18. Januar 2010. Abgerufen am 19. Januar 2010. 
  95. Cheryl Cole keeps 'best-dressed' crown in Glamour poll, BBC News. 5. April 2010. 
  96. Cheryl Cole at FHM.com
  97. a b c Cheryl Cole won two BT Digital Music Awards. ITN. ITN (30. September 2010). Abgerufen am 30. September 2010.
  98. a b Anita Singh: Brit Awards 2011: Tinie Tempah leads the nominations. In: The Daily Telegraph, 13. Januar 2011. Abgerufen am 9. Februar 2011. 
  99. "Cheryl Cole wins Elle Award" 16 February 2011, Music talkers
  100. VOTA I TUOI ARTISTI PREFERITI AI TRL AWARDS!, MTV Italy. 20. April 2011. 

Weblinks



Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Cheryl Cole — 2008 Datos generales Nacimiento 30 de junio de 1983 (28 años) …   Wikipedia Español

  • Cheryl Cole — Cole performing with Girls Aloud in 2008 …   Wikipedia

  • Cheryl Cole — Pour les articles homonymes, voir Cole. Cheryl Cole Col …   Wikipédia en Français

  • Cheryl Cole discography — Cheryl Cole discography Releases ↙Studio albums 2 …   Wikipedia

  • Cheryl Cole's Night In — title card Format Variety show Presented by Holly Willoughby …   Wikipedia

  • Cheryl Tweedy — Cheryl Cole Pour les articles homonymes, voir Cole. Cheryl Cole Nom Cheryl Ann Tweedy …   Wikipédia en Français

  • Cheryl — Gender Female Origin Word/Name English Region of origin USA Other names Related names …   Wikipedia

  • Cheryl — ist ein weiblicher Vorname, der vor allem in den USA gebräuchlich ist. Der Name ist seit etwa 1900 nachgewiesen, aber erst seit etwa 1940 gebräuchlich. Herkunft und Bedeutung sind nicht bekannt; möglicherweise handelt es sich um eine Entlehnung… …   Deutsch Wikipedia

  • Cole (name) — Cole Family name Meaning swarthy, coal black, charcoal or an abbreviation of Nicholas Region of origin England Footnotes: [1] Cole is a surname of …   Wikipedia

  • Cole (Familienname) — Cole ist ein Familienname. Bekannte Namensträger Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.