Institut der deutschen Wirtschaft


Institut der deutschen Wirtschaft
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Zentrale am Konrad-Adenauer-Ufer, Köln

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) mit Hauptsitz in Köln und einem Hauptstadtbüro in Berlin ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschunginstitut.

Es wird von Verbänden und Unternehmen der privaten Wirtschaft finanziert. Trägervereine sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der Deutschen Industrie. Die Mitgliedsverbände gehören in der Regel einem dieser Dachverbände an. Weiter können Unternehmen und Institutionen der privaten Wirtschaft die Mitgliedschaft erwerben. Auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet es Analysen und Stellungnahmen zu allen Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik, des Bildungs- und Ausbildungssystems sowie der gesellschaftlichen Entwicklung.

Das Institut vertritt wirtschaftsliberale Positionen. Der Auftrag des Instituts, das sich als „führendes privates Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland“ versteht, ist es nach seiner Selbstdarstellung, „das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse in Politik und Öffentlichkeit zu festigen und zu verbessern“. Das IW fungiert unter anderem als wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, des Roman Herzog Instituts München und der Politik.

IW-Gebäude am Kölner Rheinufer

Inhaltsverzeichnis

Leitung

Amtierender Präsident des Instituts ist Eckart John von Freyend, zuletzt bis 2006 Vorstandsvorsitzender der IVG Immobilien AG in Bonn und bis 2009 Vorsitzender des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA). In Präsidium und Vorstand des Instituts sind BDA, BDI, der Verband der Automobilindustrie e.V., der Verband der Chemischen Industrie, die Metallarbeitgeber sowie Vertreter von Unternehmen der Industrie und der Montanindustrie vertreten. IW-Direktor ist Michael Hüther, das Hauptstadtbüro leitet Karen Horn.

IW-Verbund

Das IW ist in wissenschaftliche Arbeitsbereiche, eine Gesellschaft für kommerzielle Forschung und Beratung und in Unternehmen mit publizistischem Auftrag gegliedert.

Wissenschaft und Forschung

Die Forschungsarbeit des Instituts wird in zwei Bereichen geleistet. Seit einer Restrukturierung 2004 sind dies der Wissenschaftsbereich I Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik (zuvor: Gesellschafts- und Bildungspolitik) und der Wissenschaftsbereich II Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik. Den Wissenschaftsbereichen ist ein statistisches Archiv angegliedert.

Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik

Der Wissenschaftsbereich I wird von Hans-Peter Klös geleitet. Er umfasst derzeit folgende Sachgebiete:

  • Arbeitsmarkt mit den Arbeitsgebieten Arbeitsmarktökonomie, Alternde Belegschaften, Beschäftigung und Qualifikation, Betriebliche Personalpolitik, Industrielle Beziehungen und Personalökonomie. In diesen Bereich gehört auch die Teilnahme am nationalen Projekt von eiro, dem european industrial relations observatory der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, das Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation Rehadat und das vom Roman Herzog Institut unterstützte Projekt "Zukunft der Arbeit".
  • Institutionenökonomik mit den Arbeitsgebieten Gewerkschaftsökonomie und Mitbestimmung, Rechts- und Institutionenökonomik, Wirtschaftsethik, Regulierungsindex und Rechtsfolgenabschätzung.
  • Innovationsökonomik mit den Arbeitsbereichen Innovationsökonomie, dem Projekt INSTI mit Informationsangeboten zur Förderung von Innovationen und Patenten
  • Bildungsökonomik mit den Arbeitsbereichen Bildungsökonomie und dem Projekt Bildungsmonitor, in dem die Entwicklung der Bildungssysteme verfolgt wird.
  • Schulische Bildung mit den Arbeitsbereichen Allgemein bildendes Schulwesen, Ökonomische Bildung in Schulen und den Schulprojekten des Instituts: Informationen, Unterrichtsmaterialien und Veranstaltungen für Lehrer und Schüler zum Thema Selbstständigkeit.
  • Berufliche Bildung mit den Arbeitsbereichen Berufsausbildung und Weiterbildung und Ausbildungsstatistik.
  • Akademische Bildung mit dem Arbeitsbereich Hochschulen.

Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik

Der Wissenschaftsbereich II wird von Rolf Kroker geleitet. Er umfasst derzeit folgende Sachgebiete:

  • Makroökonomik und Konjunktur mit den Arbeitsbereichen Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wachstum, Konjunktur und Verteilung sowie Auslandskonjunktur.
  • Internationale Arbeitsteilung, Finanzmärkte und Europäische Union mit den Arbeitsbereichen Internationale Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaft, Europäische Integration und Finanzmarktökonomik
  • Staatsfinanzen mit den Arbeitsbereichen Öffentliche Haushalte, Finanz- und Steuerpolitik.
  • Lohnpolitik und Arbeitskosten mit den Arbeitsbereichen Lohn- und Tarifpolitik sowie Internationale Arbeitskosten und Arbeitszeiten
  • Soziale Sicherung und Einkommensverteilung mit den Arbeitsbereichen nationale und internationale Sozialpolitik, personelle Einkommensverteilung, Sozialhilfe und Armutspolitik
  • Strukturwandel und Mittelstand mit den Arbeitsbereichen Mittelstandspolitik und Strukturpolitik sowie sozialer und technischer Wandel.
  • Forschungsstelle Immobilienökonomik (Gründungsmitglieder des Firmenbeirats: HSH Nordbank, IVG Immobilien AG, Hochtief AG und IPD Investment Property Databank GmbH): Die Forschungsstelle soll die bisherigen Forschungsansätze, die sich vor allem mit betriebswirtschaftlichen, städtebaulichen und rechtlichen Fragen der Immobilienwirtschaft befassen, um eine volkswirtschaftliche Dimension ergänzen. Den Forschungsschwerpunkt bilden die Wechselwirkungen zwischen Immobilienmärkten, Finanzmärkten und Gesamtwirtschaft.
  • Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie mit den Arbeitsbereichen Energie- und Umweltpolitik, nachhaltiges Wirtschaften sowie Verkehr und Umwelt.

Bereichsübergreifende Arbeitsgruppen

Bereichsübergreifend wurden 2007 zwei Arbeitsgruppen gebildet, die kontinuierlich zum jeweiligen Schwerpunkt arbeiten:

  • AG Konjunktur, koordiniert von Michael Grömling, und
  • AG real- und finanzwirtschaftlicher Strukturwandel, koordiniert von Manfred Jäger-Ambrozewicz.

Kommerzielle Forschung und Beratung

Die wirtschaftliche Seite von Forschung und Beratung ist in der IW Consult GmbH organisiert. Die Consult macht das wissenschaftliche Know-How des Instituts für die Praxis nutzbar und richtet ihre Angebote dazu an Unternehmen und Verbände, Ministerien und Stiftungen. Dazu arbeitet die Consult eng mit den Forschungsbereichen des Instituts zusammen. Zu den aktuellen Gebieten zählen Branchen- und Regionalanalysen, Umfragen und empirische Untersuchungen sowie die Organisation von Netzwerken und Projekten. Dazu gehört unter anderem die Geschäftsstelle des Klassifikationssystems eCl@ss und das Projekt PROZEUS (Prozesse und Standards) zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs, die Weiterbildungs-Datenbanken LIQUIDE (Links zu Qualifizierungsanbietern im Netz) und elearningME sowie die Lernsoftware Oeconomix für die ökonomische Bildung.

Publizistik

Die publizistischen und PR-Aktivitäten des Instituts werden in der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH (IW Medien) gebündelt, zu der auch die Redaktionen des Instituts gehören. Tochtergesellschaften des Medienhauses sind der Kölner Universitätsverlag GmbH (KUV) und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM), eine vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte PR-Initiative. Die IW Medien bietet unter dem Motto "Kommunikation für die Wirtschaft" zugleich Dienstleistungen für die Öffentlichkeitsarbeit der Verbände und Unternehmen an. Die IW Medien gibt unter anderem wöchentlich den iwd, Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, mit arbeitgebernahen Informationen und Statistiken zur wirtschaftlichen Lage heraus.

Internationale Einbindung

Das IW war bis 2009 Mitglied im „Network of Private Business Organizations“, dem Institutionen aus Europa, Amerika, Australien und Asien angehören.[1] Es ist Mitglied im Advisory Board der Zeitschrift "Europe's World" der Friends of Europe und führt regelmäßigen Austausch über wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen mit Einrichtungen in Österreich und der Schweiz sowie im Rahmen der OECD.

Geschichte

Das IW wurde am 16. Januar 1951 als Deutsches Industrie-Institut (DI) gegründet. Gemäß Beschluss der auf der Gründungsversammlung in Oestrich (Rheingau) anwesenden Industriellen und Verbandsvertreter sollte das Institut eine "breitgefächerte volkswirtschaftliche Aufklärungsarbeit über Leistungen und Grundsätze der freien Unternehmerwirtschaft auf der Grundlage von wissenschaftlich einwandfreien Erkenntnissen" leisten. Das Institut nahm am 2. Mai 1951 in Köln seine Arbeit auf. Noch im Laufe des Jahres wurden erste Periodika begründet, darunter der Unternehmerbrief, der ab 1975 redaktionell weiter entwickelt als iwd veröffentlicht wird. Verabschiedung der Satzung und Wahl des ersten Vorstands erfolgte am 19. September in Köln, die Eintragung ins Vereinsregister wurde am 16. Oktober 1951 vorgenommen. Der Gründungsvorstand bestand aus dem Textilunternehmer Carl Neumann (Präsident des Instituts bis 1966), Hellmuth Krengel, Kurt Pentzlin und als stellvertretendes Vorstandsmitglied Otto Seeling. Als Eigenbetrieb des Instituts wurde noch im gleichen Jahr der Deutsche Industrieverlag (heute: Deutscher Instituts-Verlag GmbH) gegründet. Der Beirat des Instituts, der die ständige Verbindung zu den Unternehmen und Verbänden der Wirtschaft ausfrechterhalten soll, nahm mit einer ersten Sitzung 1954 seine Tätigkeit auf. Die Bedeutung des Instituts wuchs in den Folgejahren kontinuierlich. 1956 wurde die Satzung dahingehend geändert, dass alle industriellen Mitgliedsverbände des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) die ordentliche Mitgliedschaft im IW erwerben konnten. 1961 hatte das Institut bereits rund 160 feste Mitarbeiter, darunter 50 wissenschaftlich oder publizistisch ausgewiesene Fachleute. Bis zur Jahrtausendwende wächst die Zahl der Mitarbeiter auf rund 330 an, die je zur Hälfte im wissenschaftlichen Bereich des IW und in den Verlagen beschäftigt sind. Die Umbenennung des Deutschen Industrieinstituts in Institut der deutschen Wirtschaft Köln und der Deutschen Industrieverlags-GmbH in Deutscher Instituts-Verlag GmbH (DIV) erfolgte 1973. Chronologie weiterer Stationen in der Entwicklung des IW:

  • 1957 Einrichtung der Bibliothek des Instituts in einer ersten Ausbaustufe mit rund 28 000 Bänden, 820 in- und ausländischen Periodika und einem Pressearchiv. Die Bibliothek des Instituts ist heute die größte private Bibliothek wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung in Deutschland.
  • 1962 Einrichtung der Deutschen Industriefilmzentrale (DIZ), einer Einrichtung zum Verleih von Industriefilmen, die bis 1998 betrieben wurde.
  • 1965 übernimmt das IW mit Einrichtung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft die Betreuung der seit 1953 bestehenden Arbeitskreise Schule-Wirtschaft, die seit 1976 gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) geführt wird.
  • 1967 wird das IW Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute.
  • 1969 wird die Arbeitsgruppe "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Prognosen" gebildet und die Wirtschaftsforschung damit stärker quantitativ ausgerichtet.
  • 1970 Aufnahme der Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftlicher Institute.
  • 1974 Gründung der edition agrippa GmbH als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags und Agentur für Öffentlichkeitsarbeit im Institut der deutschen Wirtschaft Köln zur Übernahme von Auftragsarbeiten für Dritte.
  • 1980 Beginn des Aufbaus einer arbeitswissenschaftlichen Datenbank (Projekt PRODIS) als Keimzelle des Bereichs Datenbanken im IW. Auftrags- und Projektarbeiten prägen in der Folge und vor allem seit Anfang der 90er Jahre zunehmend die Arbeit und Struktur des Instituts.
  • Gründung des gemeinnützigen Instituts für angewandte wirtschafts- und gesellschaftswissenschaftliche Forschung e.V. (I.a.F.), das bis 1997 tätig war.
  • 1984 Beginn des regelmäßigen Dialogs Kirche-Wirtschaft. Das IW ist das einzige der großen deutschen Wirtschaftsinstitute, das sich in einem eigenen Referat mit dem Verhältnis von Kirche und Wirtschaft und Fragen der Wirtschaftsethik befasst. Seit 1991 wird im zweijährigen Turnus der vom Wuppertaler Unternehmer Klaus Tesch gestiftete Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik vergeben.
  • 1988 Gründung der Koordinierungsstelle zur Förderung der Reintegration durch Qualifizierung und Ausbildung gGmbH (KFR) in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung mit dem Ziel, rückkehrwillige türkische Staatsangehörige zu unterstützen. Die Gesellschaft wird ab 2000 als Korordinierungsstelle für berufliche Mobilität und Integration im Ausland gGmbH (KMI) geführt.
  • 1988 Gründung der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (FAW) zur Integration arbeitsloser Akademiker in die Wirtschaft. Die FAW ist seit 1995 mehrheitlich im Besitz der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz).
  • 1989 Aufbau der Datenbank REHADAT in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung mit dem Ziel der Integration behinderter Menschen in die Arbeitswelt.
  • 1990 Eröffnung des Berliner Büros in der Absicht, die marktwirtschaftliche Transformation in Ostdeutschland wissenschaftlich und publizistisch zu begleiten und zu unterstützen. Heute als "Hauptstadtbüro" Repräsentanz des Instituts in der Bundeshauptstadt.
  • 1994 Gründung des Arbeitskreises Freizeitwirtschaft, der bis 2004 bestand, der Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie und Start des Projektes JUNIOR (Junge Unternehmer initiieren, organisieren, realisieren), in dem Schüler an allgemein bildenden Schulen in einjährigen Modellphasen an unternehmerische Tätigkeiten herangeführt werden.
  • 1995 erwirbt das IW die AKTIV-informedia verlag-gmbh, in der die Wirtschaftszeitung AKTIV erscheint, mit deren Tochtergesellschaften Alpha-Omega und Kölner Universitätsverlag. Die Gesellschaft wird 1996 auf den Deutschen Instituts-Verlag verschmolzen.
  • 1998 Gründung der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH als Gesellschaft für kommerzielle Forschungs- und Beratungsleistungen des Instituts.
  • 1999 Gründung der berolino.pr gmbh, seit 2007 INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH, mit Firmensitz in Berlin als Tochter des Deutschen Instituts-Verlags für die Durchführung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
  • 2001 Gründung der RheinSiteMedia GmbH als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts-Verlags für multimediale Dienstleistungen. Die Gesellschaft wird 2007 im Rahmen eines Management-Buy-Outs selbständig.
  • 2005 Einrichtung der Forschungsstelle Immobilienökonomik.
  • 2008 Gründung der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Junior gGmbH, in der die Aktivitäten der bisher im Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. geführten Schule-Wirtschaft-Projekte „JUNIOR“, „JUNIOR Kompakt“ und „fit für die Wirtschaft“ zusammengefasst werden.

Einzelnachweise

  1. Liste der Organisationen des Network of Private Business Organizations.

Literatur

  • Fünfzehn Jahre Deutsches Industrieinstitut, Köln: Deutsche Industrie-Verlags GmbH, 1966
  • 25 Jahre Institut der deutschen Wirtschaft, Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 1976, ISBN 3-88054-286-4

Weblinks

 Commons: Institut der deutschen Wirtschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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