Freie Bibelforscher


Freie Bibelforscher

Die Freien Bibelforscher sind eine christliche Glaubensgemeinschaft, die sich nach eigener Lehraussage ausschließlich auf die Bibel als Glaubensgrundlage und auf das Vorbild der Gemeinde des Urchristentums beruft. Die Gemeinschaft entstand aus der sogenannten Bibelforscherbewegung. Gemeinden gibt es heute in mehr als fünfundvierzig Ländern.[1]

Einzelne Ortsgemeinden bezeichnen sich als Freie Bibelgemeinde, mit dem Zusatz der Ortsbezeichnung und beanspruchen für sich, die jeweilige Gemeinde (oder Versammlung) Gottes vor Ort zu sein.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1907 wurden von C.T. Russell, dem Gründer der Internationalen Bibelforscher-Vereinigung, einige grundlegende Ansichten über den Neuen Bund und das Verständnis über das Erlösungswerk Jesu (siehe Lösegeld) geändert, die schließlich im Wachtturm veröffentlicht wurden.[3] Viele sahen in diesen Änderungen der Grundlehren ein Abweichen von der biblischen Lehre. Ein großer Proteststurm ging durch die Reihen der Bibelforscher, der schließlich zum zweitgrößten Schisma in der Bibelforscherbewegung werden sollte.

E.C. Hennings, ein Zweigstellenleiter der australischen Wachtturm-Gesellschaft, schrieb einen offenen Brief an Russell, um diesen in seiner Lehrmeinung umzustimmen. Zahlreiche Protestbriefe anderer folgten.[4] Russell jedoch nutzte seine Stellung als „treuer und verständiger Sklave“ und reagierte, um die Gegner seiner neuen Lehre niederzuschlagen. Viele prominente Mitglieder der Wachtturm-Gesellschaft, darunter J.H. Giesey, Vizepräsident der Gesellschaft, M.L. McPhail, ein reisender Aufseher aus Chicago und Mae Russell Land, Russells eigene Schwester, verließen daraufhin die Gesellschaft.[5]

1909 sahen sich die Ausgeschiedenen der Notwendigkeit bewusst, sich zusammenzuschließen und nennen sich seitdem „Freie Bibelforscher“ (im Gegensatz zu den „Ernsten Bibelforschern“, die an Russells Lehren festhalten). In Australien wurde die „New Covenant Fellowship“ und in Amerika die „New Covenant Believers“ gegründet.[6] Einige weitere Missionsgesellschaften wurden gegründet. 1928 schloss sich wiederum eine Versammlung der Ernsten Bibelforschern zusammen und gründete die „Christian Millennial Fellowship“, die schließlich die Zeitschrift „Die Neue Schöpfung“ bis in die Gegenwart veröffentlicht.[7]

1928 gründete im deutschen Raum der ehemalige WT-Zweigaufseher Conrad C. Binkele mit weiteren Gleichgesinnten die Gemeinschaft „Freie Bibelforscher-Vereinigung.[8] In Deutschland entstand in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, ebenfalls durch Abspaltung von den Zeugen Jehovas, eine eigenständige Gemeinde in Kirchlengern bei Herford. Differenzen in der Leitung und vor allem in der Lehre führten zur Trennung, da sie die sich stetig verändernden Lehren der Wachtturm-Gesellschaft nicht übernahmen.[9]

In den öffentlichen Medien der letzten Jahre blieben die Freien Bibelforscher, die sich in den zwanziger und dreißiger Jahren von der Wachtturm-Gesellschaft trennten, nahezu gänzlich ausgespart, obgleich auch die „Freie Bibelforscher-Vereinigung“ im November 1933 bzw. im Januar 1934 verboten und verfolgt wurde. Grund dafür war die Organisationslosigkeit und die Annahme, die Gemeinschaft verweigere die Mitwirkung am Staat. Angehörige dieser Gruppe wurden ebenso in den Konzentrationslagern unter dem "Lila Winkel" der Bibelforscher geführt.[10]

Lehre

In den Freien Bibelforschergemeinden gibt es keine formelle Mitgliedschaft. Nach ihrer Auffassung sind alle, die an Jesus Christus glauben und sich für ein Christsein entschieden haben, Glieder am Leib des Christus. Auch die Taufe ist nicht mit der Aufnahme in die Gemeinde gleichzusetzen, sondern eine Aufforderung Jesu, seine Glaubensentscheidung öffentlich zu machen. Die Taufe drückt den Vorgang der Bekehrung sichtbar aus Mt 28,18-20 ELB. Die Freien Bibelforscher verstehen sich als „bibeltreue“ christliche Gemeinde, wobei das gemeindliche Leben wie auch das Lehrverständnis mit anderen freikirchlichen Gruppierungen in vielen Teilen ähnlich ist. Der Aspekt des allgemeinen Priestertums 1_Petr 2,5 ELB wird dabei sehr betont. Die Freien Bibelforscher legen starken Wert darauf, dass ihre Anhänger eine wirkliche Bekehrung erlebt haben und sich in ihrem Leben nach den ethischen Geboten des Christentums richten und möglichst sündenfrei leben (siehe Heiligung). Jedes Gemeindemitglied soll auch persönlich mit der Bibel umgehen können. Im Folgenden werden wesentliche Unterschiede dargestellt:

Dreieinigkeit

Es gibt einen Gott, den Vater im Himmel (1_Kor 8,6 ELB). Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist der Alleingeborene, das einzige lebendige Wesen, das direkt aus Gott hervorging (1_Joh 4,9 ELB) und vor Ewigkeiten geboren wurde(Mi 5,1 ELB; Kol 1,15 ELB). Der Sohn ist der Natur des Vaters teilhaftig, sodass die Gottheit des Vaters dieselbe auch des Sohnes ist. Die Tatsache, dass sie zwei unterschiedliche Personen sind, hebt die Tatsache nicht auf, dass sie in ihrer Natur (ihrem Wesen) identisch sind. Eine „Substanz“ (Natur), zwei Personen. Der heilige Geist ist der göttliche Wille, der persönliche Ausdruck, der unsichtbaren wirkenden Kraft Gottes (Lk 24,49 ELB; Apg 1,8 ELB). Aus diesem Grund wird das Wort Dreieinigkeit von den Freien Bibelforschern abgelehnt.

Tod und Auferstehung

Freie Bibelforscher vertreten die Ganztodtheorie: Der Mensch ist eine Einheit nach Leib, Seele und Geist (1 Mos 2,7 ELB). Kein Teil des Menschen ist vom Todesurteil ausgenommen. So fällt der Mensch beim Tod in einen Zustand von Bewusstlosigkeit, Stille und Untätigkeit, hat aber die Hoffnung der Auferstehung von den Toten.

Wiederkunft Jesu Christi

Im Mittelpunkt der Lehre steht die Erwartung der baldigen Wiederkunft Christi (Joh 14,2-3 ELB) und der Wiederherstellung der Menschheit zur Vollkommenheit (Apg 3,21 ELB). Somit stellen die Freien Bibelforscher eine eschatologische Glaubensgemeinschaft dar.

Königreich Gottes

Freie Bibelforscher glauben, dass das Reich Gottes (Königreich der Himmel) in drei Phasen realisiert wird:

  • Das geistliche Königreich

Damit wird die Königsherrschaft Jesu bezeichnet, die im Leben und im Herzen der gläubigen Christen regiert. Das Königreich wurde schon durch die Propheten des Alten Testaments angekündigt, und während des irdischen Dienstes von Jesus Christus offenbart (Lk 17,21 ELB). Dieses geistige Paradies erlangt man, wenn man von der Sünde umkehrt und Gott im Glauben an die Erlösungstat Jesu Christi dient.

  • Das tausendjährige Königreich Christi

Sie glauben, dass Jesus in Macht und Herrlichkeit zurückkehren wird. Seine Königreichsherrschaft wird dann tausend Jahre andauern, in dem alle Regierungen, Religionen und Feinde überwunden werden. JHWH Gott hat in seinem tausendjährigen Königreich unter der Herrschaft Jesu Christi das Ziel, dass alle Menschen unter paradiesischen Zuständen Gelegenheit erhalten sollen, wiederhergestellt zu werden (Jes 35,8-10 ELB). Unverbesserliche böse Menschen gehen aber in den zweiten Tod.

  • Das ewige Reich Gottes

Gottes ewiges Königreich Gottes wird beginnen, wenn Jesus Christus, alle Feinde unter seine Füße gestellt hat und das Reich an den Vater, übergibt (1 Kor 15,24 ELB). Gott wird mit den Erlösten in einem neuen Himmel und eine neue Erde wohnen, in dem kein Leid, kein Schmerz oder Tod mehr sein werden und wo Gerechtigkeit und Frieden für immer regieren werden (Offb 21,1-4 ELB).

Zusammenkünfte

Die FBG sind autonom und werden als Abbild der neutestamentlichen Gemeinde verstanden. Sie glauben, dass die wirkliche Leitung Jesus Christus als Haupt der Christenversammlung (Eph 1,19 ELB) innehat und diese Leitung durch den heiligen Geist bis heute ausübt. Die Leitung der örtlichen Gemeinde liegt in der Obhut von Ältesten, Diakonen und Predigern. Die Gemeindeleitung erfolgt weitgehend durch ehrenamtliche Laien.

Eine bindende Ordnung der Gottesdienste gibt es nicht, sie können von Gemeinde zu Gemeinde etwas variieren. Kleidervorschriften gibt es keine. In den FBG tragen aber die Frauen wenn sie öffentlich beten (lautes Beten in der Gemeinde), eine Kopfbedeckung in Anordnung an 1_Kor 11,5-13 ELB.

In der Regel dauern die Gottesdienste 1,5 bis 2 Stunden. Im ersten Teil wird der Mannatext für den Tag besprochen. Dabei wird ein Bibeltext herangezogen der in einer 15 Minuten dauernden Ansprache ausgelegt wird. Ein etwa 40minütiger Vortrag bildet daraufhin den Hauptteil des Gottesdienstes. Die Predigten können alle Gemeindemitglieder halten, die sich dazu in der Lage fühlen, ebenso die Gastprediger. Die Predigttexte sind dabei immer frei gewählt. Im zweiten Teil wird in Anlehnung an Apg 20,7 ELB das Brot gebrochen und bildet so das Zentrum des Gemeindelebens. Anschließend wird noch in der Zeugnisstunde die Gelegenheit gegeben über Erfahrungen aus der vergangenen Woche zu berichten, sich auszutauschen oder zu beten.

Einmal in der Woche treffen sich sie sich in Hauskreisen zur Bibelstunde, wo auf bestimmte biblische Themen eingangen wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt der FBG ist die wöchentliche Gebetsversammlung, bei dem sich die Mitglieder zum gemeinsamen Gebet zusammen finden.

Gedächtnismahl

Neben dem Brotbrechen im Gottesdienst, dass die Gemeinschaft der Gläubigen untereinander und mit Jesus Christus betont, wird das Abendmahl, das auch Gedächtnismahl genannt wird, einmal im Jahr am 14. Nisan, am Tag des jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang besonders gefeiert.

Taufe

Die Freien Bibelforscher praktizieren die Gläubigentaufe. Die Taufe geschieht durch gänzliches Untertauchen im Wasser und wird unter Berufung auf (Röm 6,3-4 ELB) als ein Begraben des menschlichen Willens in den Tod Christi verstanden. Weil die Taufe ausschließlich als Opferung des eigenen Willens verstanden wird, ist für die Freien Bibelgemeinden die Kindertaufe unbiblisch.

Evangelisation

Die Verkündigung des Lösegeldes Jesu Christi – bewirkt durch seinen Tod und Auferstehung – für alle Menschen und die Aufrichtung des nahe bevorstehenden Königreiches Gottes auf Erden ist für die FBG nicht nur biblischer Auftrag, sondern auch moralische Verpflichtung. So bemühen sie sich in ihrem täglichen Lebensumfeld, das Evangelium von Jesus Christus zu verkündigen.[11]

Sie vertreten den Dispensationalismus und gehören keiner übergemeindlichen Organisation an. Untereinander pflegen sie lose Kontakte.

Bibelstudien-Vereinigung

Den FBG angeschlossen ist das Missionswerk Bibelstudien-Vereinigung. Das Missionswerk versteht sich als eine Plattform von bibeltreuen Christen, mit dem Ziel, Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi zu erreichen, gleichzeitig dient sie aber auch unterstützend den Freien Bibelforschergemeinden mit kostenloser biblischer Literatur.[12]

Arbeitsfelder

Die Neue Schöpfung, Ausgabe März/April 2010

Die Ausrichtung auf Gemeindegründung stützt das Missionswerk auf den neutestamentlichen Auftrag in Mt 28,18-20 ELB. Die Bibelstudien-Vereinigung wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Sie verfolgt unter anderem folgenden Ziele:

  • Die Verkündigung der guten Botschaft von Jesu Christi und die Unterstützung der Freien Bibelgemeinden bei deren Evangelisation.
  • Eine bibeltreue Auslegung, ohne gesetzlichen Dogmatismus.
  • Die Förderung zur Selbstständigkeit der örtlichen Bibelgemeinden.

Veröffentlichungen

Die monatlich erscheinende Zeitschrift The New Creation wird seit 1940[13] vom Missionsverlag Christian Millennial Fellowship Inc. veröffentlicht. Sie erscheint in Englisch, Italienisch und Deutsch und ist das Verbindungselement der Freien Bibelforscher. Die Neue Schöpfung in deutsch, wird veröffentlicht durch die Bibelstudien-Vereinigung in Österreich. Die Zeitschrift Christliche Warte war ein dreimonatlich erscheinendes Magazin der Freien Bibelgemeinde Kirchlengern und erschien bis 2009.[14]

Die Themen der Zeitschriften umfassen Artikel für das Bibelstudium, christliches Leben und Bibelauslegung. Die Neue Schöpfung vertritt ein relativ geschlossenes Weltbild, das politisch neutral, konservativ, optimistisch und vor allem christlich orientiert ist.

Ökumene

Die Gemeinschaft der Freien Bibelforscher strebt nicht die Mitgliedschaft des ökumenischen Rats der Kirchen an.

Literatur

Die Kirchen, Sondergruppen und religiösen Vereinigungen, Theologischer Verlag, Zürich 1994, ISBN 3-290-11639-5

Weblinks

Quellenangaben

  1. The CMF Annual Report for 2009, Nr.3, 2010.
  2. http://www.bibelgemeinde.at/ueber_uns.html
  3. Unser Fürsprecher, der Mittler der Welt, In: Der Wachtturm, Juli 1907, S. 115.
  4. The evil servant , In: The New Covenant Advocate and Kingdom Herald, Januar 1912, S. 4.
  5. The evil servant , In: The New Covenant Advocate and Kingdom Herald, Januar 1912, S. 7.
  6. http://www.jehovahs-witnesses.net/sscc7.html The New Covenant Shism
  7. Who are the Free Bible Students and what is their history?
  8. Das Handbuch für Christen, Kapitel 1 — Die Entstehung der Freien Bibelforscher, Bibelstudien-Vereinigung, 2010 S. 23.
  9. Christliche Warte, Jg 7, August 1955, S. 87.
  10. Detlef Garbe:"Widerstand und Martyrium – Die Zeugen Jehovas im Dritten Reich", Oldenburg 1998, S.116Widerstand und Martyrium – Die Zeugen Jehovas im Dritten Reich. Abgerufen am 28. Juli 2010.
  11. Die Kirchen Sondergruppen und religiösen Vereinigungen, Theologischer Verlag, Zürich 1994, S. 142, ISBN 3-290-11639-5
  12. Das Handbuch für Christen, Kapitel 1 — Die Entstehung der Freien Bibelforscher, Bibelstudien-Vereinigung, 2010 S. 25.
  13. Die Neue Schöpfung, Sep/Okt 2007, S. 2.
  14. Christliche Warte, Okt-Dez 2009, Abschluss und Abschied, S. 18.

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