Ferdinand von Reitzenstein

Ferdinand von Reitzenstein

Ferdinand Moritz Valentin Freiherr von Reitzenstein (* 6. Oktober 1838 in Cosel; † 11. Februar 1905 in Pawlowitz, Oberschlesien) war Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Leben

Von Reitzenstein besuchte das Gymnasium in Ratibor und die Universität Bonn, studierte Rechtswissenschaften und Kameralia und hörte Vorlesungen auf der landwirtschaftlichen Akademie Poppelsdorf. Er war Kreisdeputierter, Mitglied des Kreistages und Kreisausschusses des Kreises Pleß, Mitglied des schlesischen Provinzial-Landtages und Landesältester der oberschlesischen Fürstentums-Landschaft zu Ratibor.

Von März 1892 bis 1893 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Regierungsbezirk Oppeln / Pleß, Rybnik und die Deutsche Zentrumspartei.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем решить контрольную работу

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Ferdinand Freiherr von Reitzenstein — (* 1876; † 1927) war ein deutscher Sexualwissenschaftler. Leben Ferdinand Freiherr von Reitzenstein war im Berliner Völkerkundemuseum und am Deutschen Hygiene Museum in Dresden tätig. Ab 1923 leitete er die anthropologisch ethnologische Sammlung… …   Deutsch Wikipedia

  • Freiherren von Reitzenstein — Wappen derer von Reitzenstein Reitzensteiner Epitaph in der Regnitzlosauer Kirche Die Reitzenstein entstammen dem fränkischen Uradel. Sie erscheinen erstmals 1318 urkundlic …   Deutsch Wikipedia

  • Reitzenstein (Adelsgeschlecht) — Wappen derer von Reitzenstein Reitzensteiner Epitaph in der …   Deutsch Wikipedia

  • Von Lützow — Freiherr von Lützow Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow (* 18. Mai 1782 in Berlin; † 6. Dezember 1834 ebenda) war ein preußischer Generalmajor. Er ist vor allem durch das nach ihm benannte Freikorps, die „Schwarzen Jäger“ bekannt geworden.… …   Deutsch Wikipedia

  • Stammtafel von Reuß — Stammliste von Reuß mit den in der Wikipedia vertretenen Personen und wichtigen Zwischengliedern. Inhaltsverzeichnis 1 Von Heinrich Reuß bis Heinrich VI. (Reuß ä. L.), Heinrich XI. (Reuß j. L.) und Heinrich XXIV. Reuß Köstritz 2 Von Heinrich VI.… …   Deutsch Wikipedia

  • Altpreußisches Infanterieregiment S 56 von 1756/7 — Das Infanterie Regiment „Kronprinz“ (5. Königlich Sächsisches) Nr. 104 war ein Infanterieverband der kurfürstlich (später königlich) sächsischen Armee. Es wurde am 7. Dezember 1701 als „Infanterie Regiment Graf Beichlingen“ während der… …   Deutsch Wikipedia

  • Kursächsisches Infanterieregiment No. 4 von 1701/5 — Das Infanterie Regiment „Kronprinz“ (5. Königlich Sächsisches) Nr. 104 war ein Infanterieverband der kurfürstlich (später königlich) sächsischen Armee. Es wurde am 7. Dezember 1701 als „Infanterie Regiment Graf Beichlingen“ während der… …   Deutsch Wikipedia

  • Stammliste von Reuß — Regenten und Linien des Hauses Reuß Vögte und Herren von Weida Herren zu Weida Erkenbert I. (* um 1090; † um 1163/69) Heinrich I. Probus (* um 1122; † um 1193) Vögte von Weida (1193–1427) Heinrich II., der Reiche (1193–1209) (* um 1164/65; † um… …   Deutsch Wikipedia

  • Adolf Freiherr von Lützow — Freiherr von Lützow Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow (* 18. Mai 1782 in Berlin; † 6. Dezember 1834 ebenda) war ein preußischer Generalmajor. Er ist vor allem durch das nach ihm benannte Freikorps, die „Schwarzen Jäger“ bekannt geworden.… …   Deutsch Wikipedia

  • Adolf von Lützow — Freiherr von Lützow Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow (* 18. Mai 1782 in Berlin; † 6. Dezember 1834 ebenda) war ein preußischer Generalmajor. Er ist vor allem durch das nach ihm benannte Freikorps, die „Schwarzen Jäger“ bekannt geworden.… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”