Architektur in Heilbronn

Architektur in Heilbronn
Renaissance:
Kirchturm der Kilianskirche 1513/1529 von Hans Schweiner.
Neckarturm 2002 von Ulrich Bechler und Gerd Krummlauf.

Die Architektur in Heilbronn (Baden-Württemberg) reicht vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert. Zahlreiche typische Bauwerke der verschiedenen Epochen der Architekturgeschichte sind erhalten, vieles ging jedoch verloren.

Beispiele für die mittelalterliche Architektur in Heilbronn sind eine romanische Kapelle des Deutschordensmünsters St. Peter und Paul und der gotische Hallenchor der Kilianskirche. In der Neuzeit wurde der Westturm der Heilbronner Kilianskirche im Stil der Renaissance errichtet. Die Prachtentfaltung des Barock spiegelt sich in der Fassade des Großen Deutschhofes wider. Mit dem gewonnenen Krieg von 1870/71 erfuhr die Wirtschaft einen Aufschwung und es entstanden in der Gründerzeit eine Vielzahl von Gebäuden im Stil des Historismus. In der Moderne ab 1900 zeigte sich englische Landhausarchitektur in Heilbronn. Nach dem Vorbild der Landhausarchitektur wurden Angestelltenhäuser der Firma Knorr im Stil des deutschen Heimatschutzstils gebaut. Das wichtigste Bauwerk in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg war das im Jugendstil errichtete Alte Theater. Für die Architektur der Moderne in der Zeit danach stehen Bauwerke im Stil des Funktionalismus und des Expressionismus.

Beim Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 wurde die Stadt fast vollständig zerstört. Die Architektur der Nachkriegszeit war durch die Architektur aus der Vorkriegszeit wie dem Heimatschutzstil und dem Organischen Bauen geprägt. Der Wiederaufbau der früheren Altstadt zu Heilbronn erfolgte mit 3 bis 4 geschossigen Putzbauten mit Satteldach nach Plänen von H. Volkart, wo der für die Stuttgarter Schmitthenner-Schule typische barockisierende Heimatstil wiederaufgenommen wurde.[1] Laut Regierungsbaudirektor a. D. Dr. Schweizer sei Volkarts' Stadtbauplanentwurf „einer der besten des Landes“ und „diese Arbeit [würde] den fehlenden 1. Preis darstelle[n]“.[2] Auch P. Schmitthenner und J. Hoffmann gestalteten Bauten in der ehemaligen Altstadt im Stil der Stuttgarter Schule bzw. Heimatstil. Parallel zum Wiederaufbau erfolgte auch die sog. „zweite Zerstörung“ Heilbronns bei der Architektur, die den Krieg beschädigt überstanden hatte, entfernt wurde.[3] So die Heilbronner Friedenskirche und die alte Harmonie.

Die 1970er-Jahre waren durch die Architektur des Brutalismus geprägt. Das höchste Geschäftshaus wurde 1971 mit dem siebzehngeschossigen Shoppinghaus fertiggestellt. Das Baugebiet „Rosenberg“ erhielt bei seiner Erschließung 1972/1973 ein zwanziggeschossiges Wohnhochhaus.[4] In den 1970er Jahren wurde ebenso das alte Bad am Wollhausplatz, das alte Theater am Nordende der Allee und die Villa Rümelin abgebrochen. Nach Architekturhistoriker Dr. Hennze waren sie stille Zeitzeugen, die „man noch zum Sprechen bringen konnte“.[5] Mit der Zerstörung der Zeitzeugen aus Stein seien diese aber zum Schweigen verurteilt.

Das Heilbronner Stadtbild wird heute durch die Postmoderne der 1980er- und 1990er-Jahre und neue Gegenwartsarchitektur des 21. Jahrhunderts bestimmt.

Dr. Reinhard Blomert beschreibt eine lange Architekturgeschichte als den wahren Reichtum einer großen europäisch-abendländischen Stadt:

Wahre große Städte ändern sich, aber sie bleiben sich auch gleich. Der Geheimnis ihres Reichtums besteht in ihrer Geschichte und in ihrem architektonischen Gedächtnis, es ist wie ein Familienerbe, das von Generation zu Generation sich in ihrem Selbstbild eingräbt, immer wieder neu seine Reproduktionsfähigkeit zeigt, auf seine Geschichte aufbaut: Es ist diese Haltung, die auch der Emporkömmling sich aneignet und mit der er innere Souveränität beweist, nämlich die Größe, anzuerkennen, dass niemand aus sich selber heraus groß wird, sondern dass wir alle auf den Schultern unserer Vorgänger und Ahnen ausruhen. In dieser Größe besteht das Charakteristikum der europäisch-abendländischen Stadt

Blomert[6]

Inhaltsverzeichnis

Architekturgeschichte

Vorromanik

741 schenkte der fränkische Hausmeier bzw. königliche Verwalter Karlmann dem Bistum Würzburg eine Michaelsbasilika, die wahrscheinlich der Vorgängerbau der Deutschordenskirche Heilbronn war.[7] Einer Urkunde aus dem Jahre 889 zufolge gab es zu dieser Zeit in Heilbronn einen Königshof, der im 10. Jahrhundert als Lehen an die Grafen von Lauffen kam. Nach dem Tod des letzten Bopponen um 1219 fiel dieser Besitz als Reichslehen an den Kaiser zurück und kam in die Hand des Deutschordens. Die einstigen Umfassungsmauern der alten karolingischen Kaiserpfalzkapelle sind in den Mauern der Anbauten im Süden des heutigen Deutschordensmünsters westlich des romanischen Turmchors zu sehen.[8] Teile eines Vorgängerbaus des Münsters wurden bei dessen Renovierung 1994/95 in der Chorturmkapelle gefunden. An der Südwand des Turmes wurden Fundamentmauern aus Kalksteinen gefunden, weiter entdeckte man die Gewände einer 40 cm tiefen, 212 cm breiten und im Scheitelpunkt ebenso 212 cm hohen Nische, die aus Kalksteinen gemauert war. Am Außenbau des Turmuntergeschosses wurde nach dem Abschlagen des Putzes auch Kalksteinmauerwerk gefunden, das zwei Drittel der Turmwandstärke einnimmt.[9] Dieser Kalkstein reicht bis in die Mitte des ersten Obergeschosses an der südöstlichen Seite des romanischen Chorturmes, während das übrige Gebäude aus Sandstein besteht. Die Kalksteinfundamente sind älter als die erste bekannte spätromanische Chorturmkapelle, wobei die Größe und das Ausmaß dieser Kalksteinfundamente und die Art der Einfügung der Kalksteinmauerreste in den Turm beweisen, dass diese bereits vor der Errichtung des Deutschhofes existierten.[10] Auch beim Abbruch der ehemaligen Ritterherberge aus dem Jahre 1556 im kleinen Deutschhof wurden Fundamente gefunden, die aus 625 Kubikmeter Kalksteinmauerwerk bestanden.[11]

Romanik

Gewölbe der Chorturmkapelle

Im südlichen Teil Heilbronns konnten Siedlungszeugnisse aus dem 11./12. Jahrhundert nachgewiesen werden, die der Siedlung Hanbach zugeschrieben werden. Teile Hanbachs gingen in den Besitz der Deutschordenskommende über, die dort 1225 einen Deutschordenshof errichtete.[12] Als 1230 die Deutschordensherren eine romanische Marienkapelle bauten, trafen sie auf Reste eines Vorgängergebäudes aus Kalksteinmauerwerk, das sie als zweckdienliche Vorleistung in den Bau ihres spätromanischen Chorturmes aus Sandstein aufnahmen.[13] Bemerkenswert ist der romanische Altar aus dem Jahr 1250 in der kreuzgewölbten Chorturmkapelle.[14] Der Stipes, der Altarunterbau, auf dem die Altarplatte ruht, besteht aus einem massiven sarkophagähnlichen Block. Die Brüstungsfelder des Blocks zeigen vierpassförmige Blenden. An den Ecken und an der Mitte der Längsseite des Altarunterbaus befinden sich Säulen, die unterschiedliche Kapitelle haben und die mit einem gemeinsamen Palmettenfries verbunden werden. In den Ecken des Turmchores befinden sich vier spätromanische Halbsäulen, die als oberen Abschluss jeweils ein Kelchknospenkapitell haben. Als weiterer Bauschmuck wurde dem Kapitell ein mit Menschenköpfen verzierter Kämpferstein aufgesetzt. Auf diesen Säulen ruht das mit einem Schlussstein verzierte Kreuzgewölbe. Der Schlussstein weist mit seinem vierblättrigen Vierpass auf die Verwandtschaft mit der Johanniterkirche in Boxberg-Wölchingen und auf den Bamberger Dom hin. Der romanische Rundbogen zeigt die alte Bemalung in Schwarz und Rot, wie es in der Zeit der Romanik üblich war.[15] Kleine Chorturmkirchen mit dem Charakter einer Wehrkirche stellen die wichtigsten Zeugnisse romanischer Sakralbaukunst dar, obwohl sich von den Kirchen meist nur die Chortürme erhalten haben.[14]

Gotik

Aufgrund des am 27. August 1333 erhaltenen Neckarprivilegs und der Reichsstadtwürde von 1371 erlangte die Stadt einen großen Reichtum, der sich vor allem in ihrer Architektur niederschlug.[16] So konnten im 15. Jahrhundert zahlreiche prominente auswärtige Baukünstler wie Hans von Mingolsheim, der Stuttgarter Aberlin Jörg und Anton Pilgram aus Wien mit qualitativ bedeutenden Bauwerken betraut werden. 1447 beauftragte der Rat Hans von Mingolsheim, der vorher in Speyer und Straßburg tätig gewesen war, das Karmeliterkloster im Stil der Gotik zu erbauen. Aberlin Jörg, Stuttgarter Hofbaumeister und Architekt der Stuttgarter Stiftskirche, erbaute in den Jahren 1480 bis 1487 den spätgotischen dreischiffigen Hallenchor der Kilianskirche.[17] Die Entstehung dieses Hallenchors weist auf die Verwandtschaft zur Bauhütte in Wien[18] und auf die Mitarbeit von Anton Pilgram hin.[19]

Renaissance

Der Hafenausbau mit Radkran im Jahre 1515 brachte einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung, der den Bau des ersten Renaissanceturms nördlich der Alpen und des Rathauses mit Kunstuhr ermöglichte. So schuf 1513 Hans Schweiner den Turm der Kilianskirche.[20] Die Architektur der Renaissance setzte sich in der Gestaltung des Rathauses in den Jahren 1579 bis 1583 durch Hans Kurz und Isaak Habrecht fort. Hans Kurz war einer der wichtigsten Baumeister der Renaissance in Heilbronn.[21] Er baute auch das Imlin'sche Haus. In den Jahren 1598 bis 1600 wurde im Auftrag des Rats das Fleischhaus nach den Plänen von Hans Stefan errichtet, wobei Jakob Müller als Bildhauer bei der Gestaltung der Figuren tätig war.[21] So sind die wichtigsten Beispiele für die Renaissance in Heilbronn der Kirchturm der Kilianskirche, das Rathaus, das Cäcilienbrunnenhaus und das Fleischhaus.[22]

Barock

Deutschordensmünster

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erreichte die Stadt als Hauptstapelplatz für den Handel zwischen dem Rhein und dem Donaugebiet erneut eine kulturelle und wirtschaftliche Blüte. So entstanden zahlreiche Bauten im Stil des Barock, wie der Hafenmarktturm, den der Straßburger Johann Georg Meyer im Jahre 1730 schuf.[23] Für die Epoche des Barock zwischen 1600 und 1780 waren die höfische Lustarchitektur und die Darstellung von Pomp, Luxus und Pracht in der Architektur der katholischen Kirche[24] charakteristisch. Als Beispiel für die Prachtentfaltung der Kirche gilt das durch die Gebrüder Franz und Johann Michael Keller und A. Colomba barockisierte Deutschordensmünster.[25] J. M. Keller und sein Bruder Franz waren die Vorreiter von Balthasar Neumann und Fischer von Erlach.[26] Als Beispiele für die repräsentative, höfische Architektur der Deutschordensherren in Heilbronn sind die seit 1688 in Sontheim befindliche barocke Sommerresidenz[27] und der nach Plänen von Wilhelm Heinrich Behringer errichtete Große Deutschhof im Stil des Hochbarock[28] zu nennen, der für Heilbronner Verhältnisse eine beträchtliche Größe hatte und das Stadtbild bis heute prägt.[29] Die 24-achsige geknickte Westfassade und die Fassade des anschließenden achtachsigen Südflügels wurden mit ionischen Pilastern, Zwerchgiebeln und säulenbestandenen Portalen gegliedert. Der schlossartige Ausbau des Deutschordenshofes Heilbronn zu einer Deutschordensresidenz belegt das Selbstbewusstsein des Deutschen Ordens in den letzten 200 Jahren seiner Existenz im Reich. Im Deutschhof residierte der Landkomtur von Franken ab 1785[30] und seit 1789 nahm er auch de jure dort seine Residenz ein. Denn in den Jahren 1789 bis 1805 wurde das Deutschmeistertum mit der Ballei Franken vereinigt, wobei die Residenzverlagerung von Ellingen nach Heilbronn eine der Vertragsklauseln war.[31]

Klassizismus

Der verspielte Stil des Barock wurde als willkürlich kritisiert. Daher wollten die Bauherren und Architekten des 18. Jahrhunderts eine Baukunst, die nüchtern war. Diese neue Baukunst sollte vom Geist der Aufklärung inspiriert sein. Dabei galten archäologische und bauhistorische Zeugnisse in Italien, Griechenland und im Nahen Osten als Vorbilder für die neue Epoche des Klassizismus. Heilbronn war auf dem Gebiet des Profanbaus im Stil des Klassizismus führend. Schon zu Anfang des 19. Jahrhunderts belegen mehrere herrschaftliche Palais den Wohlstand der Stadt Heilbronn, so das Rauch’sche Palais, das als frühes Beispiel des Klassizismus in Heilbronn gilt[32] und in den Jahren 1877 und 1878 im Stil der Renaissance von Prof. Robert von Reinhardt restauriert worden war.[33] Andere Beispiele für den Klassizismus in Heilbronn sind die Villen Mertz und v. Rauch.[34]

Rundbogenstil

Alter Bahnhof

Die Architektur im Übergang vom Klassizismus zum Historismus war durch den sogenannten Rundbogenstil gekennzeichnet. Dieser Stil stellte zugleich die frühe Phase des Historismus dar und verband neuromanische und klassizistische Elemente zu einem harmonischen Ganzen.[35] Drei Bauwerke gelten als Beispiele für den Rundbogenstil: So zeigt der von Heinrich Cluss im Jahre 1846 errichtete Wilhelmsbau in seinen Mittelrisaliten Rundbogenfenster. Auch der von Karl Etzel 1848 errichtete alte Heilbronner Bahnhof ist ein Bau im Rundbogenstil, wie er für die Vierzigerjahre des 19. Jahrhunderts typisch war.[36] Auch die von Gottlob Georg Barth errichtete Pfarrkirche St. Alban dokumentiert den Rundbogenstil.[37]

Historismus

Villa Faißt

In der Architektur des Historismus war eine Abgrenzung zum Klassizismus kaum zu erkennen. Beide hatten Details der Baukunst aus vergangenen Epochen aufgenommen und diese miteinander vermischt.[38] Der Historismus des 19. Jahrhunderts in Heilbronn war dadurch geprägt, dass prominente auswärtige Künstler wichtige Bauaufträge erhielten. Gottlob Georg Barth aus Stuttgart, gestaltete 1808 den ersten Stadterweiterungsplan für die Stadt Heilbronn, 1829 entwarf Karl Ludwig von Zanth das Heilbronner Hauptzollamt, 1834 machte Gottlob Georg Barth noch mal einen Erweiterungsplan für die Stadt. Die Stadt versuchte 1835, den prominenten Architekten Ludwig Friedrich Gaab als Stadtbaumeister zu engagieren.

Wirtschaftliche und bauhistorische Meilensteine waren die Eröffnung des Wilhelmskanals, der Bau der Vorstädte unter Millas und die Riesenstraße unter Professor Baumeister.[39] Im selben Jahre errichtete Karl Ludwig von Zanth das Goppeltsche Haus am Fleiner Tor mit Malereien im pompejanischen Stil. Obwohl Ludwig Friedrich Gaab nicht als Stadtbaumeister zu gewinnen war, errichtete er Mitte des Jahrhunderts das Hauptpostamt am Neckar. Ab der Gründerzeit wurden noch zahlreiche prominente auswärtige Künstler mit qualitativ hochstehenden Werken betraut: Robert von Reinhardt aus Stuttgart errichtete 1876 die Harmonie sowie die Villen Adelmann, Faißt und Seelig, der Stuttgarter Stadtbaumeister Adolf Wolff entwarf ab 1877 die alte Synagoge, der in Heilbronn gebürtige Bezirksbauinspektor Theodor von Landauer baute in seiner Heimatstadt das Zellengefängnis, die Berliner Johannes Vollmer und Heinrich Jassoy entwarfen ab 1897 die Friedenskirche und die Villa Carl Knorr. Weitere Beispiele für die Architektur des Historismus in Heilbronn sind die Villa Dittmar von Hermann Maute, der Schweinsbergturm von Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle und die Villen Mayer, Hagenmeyer und Cluss von Theodor Moosbrugger.[40]

Zu einer „besonderen Gattung“ zählt die Villa der Wäscherei Angele, in der neobarocken Variante des Historismus.[41] Diese Gattung zeichnete sich durch ein Architekturensemble bestehend aus Industrie-, Handels- und Gewerbebauten einerseits und Wohnbauten andererseits aus.[42] Die Verbindung von Wohnhaus und mittelständischem Unternehmen war bestimmend für das äußere Erscheinungsbild der alten Industriestadt Heilbronns, das wesentlich durch Bauten dieser Periode geprägt war. Demnach war dies „der Ausdruck einer zu bürgerlichem Selbstverständnis gewachsenen Solidität einer alten Reichsstadt, die Industrie, Handel und Gewerbe mit einem gediegenen Wohnkomfort zu verbinden wusste“.[42]

Moderne ab 1900

Werkbund

Die Epoche des Historismus in Heilbronn ging langsam zu Ende und wich einer neuen, modernen Bauauffassung, die kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges entstand war.[38] Bereits um 1900 hatte der Heilbronner Gold- und Silberwarenfabrikant und Vorsitzende des Deutschen Werkbundes Peter Bruckmann gefordert, dass keine Architektur im mittelalterlichen Stil zu gestalten sei.[43] Die Architektur der Vergangenheit und die der Zukunft stellten zwei gegensätzliche Positionen dar, die Bruckmann gemeinsam mit Karl Luckscheiter zu überbrücken versuchte. So waren auf der Industrie-, Kunst- und Gewerbeausstellung in Heilbronn historische Türme und Giebel nur noch in Form hölzerner Kulissen zu sehen. Bruckmann verlangte, dass die Architektur Spiegelbild der modernen gewerblichen und industriellen Tätigkeit sein solle und lehnte eine Verwendung historischer Stile in der Architektur ab. Im Jahre 1907 gründete Peter Bruckmann zusammen mit Hermann Muthesius, Theodor Fischer und Richard Riemerschmid den Deutschen Werkbund, der Wert auf Qualität und gute Form legte. Dabei gelten sowohl Hermann Muthesius als auch Theodor Fischer als Vorreiter der architektonischen Moderne. Diese neue Auffassung machte sich auch in der Heilbronner Architektur bemerkbar.[44] Als Beispiele für diese neue Zeit in der noch gemäßigt modern gebaut wurde, gelten:[45]

Die Villa Pielenz führte den Stil der englischen Landhausarchitektur in Heilbronn ein.[46] Dieser wurde von Hermann Muthesius vertreten, der mit dem Historismus brach und die Anlehnung an die englische Landhausarchitektur suchte.[47] Mit der Adaption der Landhausarchitektur aus England, machte Muthesius den sogenannten Heimatstil in Deutschland bekannt.[48] Beispiele für den Heimatstil in Heilbronn, sind die von Theodor Moosbrugger errichteten fünf Wohnhäuser an der Nordseite der Heilbronner Liebigstraße.[49] Der nach 1900 entstandene Heimatstil hatte einen reformischen Anspruch, war gegen die historische Bauweise des ausgehenden 19. Jahrhunderts gerichtet und verlangte eine Architektur, die schlicht, handwerklich-solide und landschaftstypisch war.[50]

Das alte Theater war aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Architektur von überregionaler Bedeutung[51] und entwickelte sich aus der Romantik im Sinne einer nationalen Bewegung.[52] Dabei nahm der Bau in seiner Erscheinungsform vor allem lokale Bautraditionen, wie Formen des Kiliansturms und Rathauses[53] auf und entwickelte diese Traditionen in freier Gestaltung weiter. Das alte Theater „ sucht den Anschluss an die Bautraditionen unseres Landes, die nicht mit historischer Bedenklichkeit, sondern mit freier Unbefangenheit weitergestaltet sind “.[54] Das Theater galt als „bedeutendes architektonisches Werk“ von Theodor Fischer, der als Vorsitzender des Deutschen Werkbunds nach dessen Gründung die Reformarchitektur wesentlich vorantrug. Daher nahm das Heilbronner Theatergebäude vor allem lokale Bautraditionen auf, so die Architektur der sogenannten „Heilbronner Renaissance“.[55]Diese Epoche deutscher Baugeschichte wurde durch den Ersten Weltkrieg und die darauffolgende schlechte Wirtschaftslage kurzzeitig beendet. Sowohl die öffentliche als auch private Bautätigkeit endeten 1914.[56]Das Theatergebäude wird als das „wohl wichtigste Gebäude“ der architektonischen Moderne vor dem Ersten Weltkrieg in Heilbronn beschrieben.[57][58] Aufgrund seiner architektonischen Qualität wurde es als „qualitativ überregionaler Bau“ betrachtet.[59]

Funktionalismus und Expressionismus

Otto-Konz-Brücke
Augustinuskirche

Der gemäßigten Moderne aus der Vorkriegszeit stand die avantgardistische Architektur der Moderne ab 1920 gegenüber, die ein Übermaß an Geschichtlichkeit ablehnte und sich von der Architektur der Vorkriegszeit abwandte.[60] Bis Mitte der 1920er Jahre konnte der damalige Oberbürgermeister und Architekt Emil Beutinger den Ausbau des Neckars als Großschifffahrtsweg vorantreiben. Es entstanden dabei 1926 elf Staustufen. Diese als funktionale, markante Betonbauwerke[61] beschriebenen Bauten waren im Stil des Funktionalismus[62] von Paul Bonatz errichtet worden. Ebenso nahm Paul Bonatz mit der Gestaltung des Hafenmarktturms in den Jahren 1929 und 1936 die moderne Architektur des Funktionalismus auf, als er dort das Kriegerdenkmal, eine Gedenkstätte für die Toten des Ersten Weltkriegs schuf.[63] Karl Elsäßer nahm sich die Architektur des Paul Bonatz zum Vorbild, als er im Jahre 1938 das Kaiser's Kaffeegeschäft entwarf.[64] Der Funktionalismus war dabei eine Stilrichtung der modernen Architektur, die die äußere Form der Gebäude aus der Funktion ableitete.[65]

Wiederum war der Heilbronner Peter Bruckmann eine der treibenden Kräfte bei der Ausstellung mit der Mustersiedlung Weißenhof in Stuttgart im Jahre 1927. Dort waren Werke des Neuen Bauens von Gropius, Mies van der Rohe und Le Corbusier zu sehen. Walter Gropius (1883–1969) war in den 1920er Jahren Vordenker des Weimarer Bauhauses. Er erstellte am südwestlichen Rand von Karlsruhe das Wohnprojekt Dammerstock, wo auch Laubenganghäuser vorgestellt wurden und 1930 eine Wohnanlage in Berlin-Siemensstadt. Nach diesen Vorbildern entwarf Ludwig Knortz das Laubenganghaus im Stil des Expressionismus (Backsteinexpressionismus) in der Heilbronner Kornacher Straße.[66]

Andere Beispiele für den Expressionismus in Heilbronn sind das Haus Bohl, Haus Villmatstraße 17 und der Böckinger Wasserturm. Weiterhin war ein Beispiel des Expressionismus die Augustinuskirche von Hans Herkommer, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Heimatschutzarchitektur und Organische Architektur

Beim Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 wurde die Stadt fast vollständig zerstört. Die Architektur der Nachkriegszeit war durch die Wiederaufnahme des traditionellen Heimatstils sowie des Organischen Bauens aus der Vorkriegszeit geprägt. Dr. Christhard Schrenk, Direktor des Stadtarchivs Heilbronn beschreibt den Baustil der frühen fünfziger Jahre als Restauration, in der man sich an die guten Kontinuitäten aus der Vorkriegszeit erinnerte, die viele als Maßstab für Normalität ansahen und die wiederzuerlangen war.[67]

Heimatstil (Heimatschutzstil)

Villa Rauch
Ex-Möbelhaus Bierstorfer

Der Wiederaufbau war durch die Fortsetzung des konservativen und traditionellen Heimatstils geprägt.[62] Dies war der Tatsache geschuldet, dass nur der Heimatstil dem Wunsch nach einem historisierenden Wiederaufbau gerecht wurde.[68] Dieser war im Jahre 1905 von Hermann Muthesius in Deutschland eingeführt worden und berücksichtigte besonders den konservierenden und rekonstruierenden Wiederaufbaugedanken.[69]

Ein wichtiger Vertreter des Heimatstils in der Nachkriegszeit war Hannes Mayer, der die zerstörten Sakralbauten im Heimatstil rekonstruierte.[62] So erstellte Mayer für die Heilbronner Nikolaikirche einen historisierenden Wiederaufbauplan.[70]Aber auch die Rekonstruktion zerstörter Wohnbauten folgte dem Heimatstil. Als typisches Beispiel hierfür gilt die traditionsgebundene Rekonstruktion der Villa Rauch, die in reduzierter Form von Adolf Braunwald wieder errichtet wurde,[71] ebenso wie das Haus Herbststraße Nr. 8[72] und das Haus Allee 18.

Ein anderer Vertreter des Heimatstils in der Nachkriegszeit war der Stuttgarter Architekturlehrer[73] Paul Schmitthenner,[62] ein Vordenker der konservativen Moderne[74], der in den Jahren 1952 und 1954 das Dresdner Bankgebäude errichtete. Auch das von Julius Hoffmann im barockisierenden Stil neu gestaltete Innere des Wüba-Gebäudes gilt als Beispiel für die Frühphase des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit in Württemberg, der durch den Stil der Stuttgarter Schule Paul Schmitthenners gekennzeichnet war[75] Ein Beispiel für die Wohnhausarchitektur der Schmitthenner-Schule, die für die 2. Hälfte der 1940er Jahre in Württemberg maßgebend war, ist die nach Plänen von Ludwig Hilmar Kresse errichtete Fabrikantenvilla von Kurt Scheuerle.[76] Paul Schmitthenner meinte, dass ein sparsames Bauen, wegen der Not und Armut in der Nachkriegszeit, nötig sei. Sparsames Bauen dürfe nicht mit dürftigem Bauen verwechselt werden. Das Wesen der Kunst, sei es auch mit wenig Mitteln künstlerisch Vollkommenes zu schaffen.[77] Der traditionsorientierte Stil, der in Anlehnung an die Landhausarchitektur des Heimatstils entstanden war, prägte auch den Umbau des Jägerhauses[78] und war auch für den Bau des ehemaligen Möbelhauses Bierstorfer, maßgebend.[79]

Organisches Bauen

Rathaus

Die späten 1950er-Jahre wurden auch durch das Nachleben des Organischen Bauens aus den 1920er-Jahren bestimmt. Beispiele hierfür sind der Heilbronner Hauptbahnhof von Hellmut Kasel[80] und der Rathauserweiterungsbau von Rudolf Gabel. Gekennzeichnet ist das organische Bauen durch die bewegten und farbenbejahenden Muster. Beispiele hierfür sind die Farbmosaiken von Blasius Spreng am Rathauserweiterungsbau, der bereits an der Stuttgarter Liederhalle sein Können bewiesen hatte.[62] Die Mosaiktechnik wurde in den 1950er-Jahren wieder verwendet. Walter Maisak gestaltete 1958 das Mosaikbild Hafen und Industrie im Heilbronn der Nachkriegszeit in der Kassenhalle der Kreissparkasse Heilbronn, mit dem er den Wiederaufbau der Stadt beschreibt. Kran, Schiff, Haus und Brücke sind Gegenstand des Bildes.[81]Im selben Jahr schuf er das Wandobjekt Robert Mayer – Erhaltung der Energie. Ein abstrahierter Mensch versinnbildlicht die Energiekraft, die in Wärme umgewandelt wird und eine nach oben strebende Flamme darstellt. Räder symbolisieren die in Bewegung umgesetzte Wärme.[82]Peter Jakob Schober fertigte ein farbenfrohes Metallrelief aus Silikatfarbe und Schmiedeeisen für den Heilbronner Hauptbahnhof:.[83] Reisen mit der Bahn – Heilbronn und die Welt. Kilianskirche, Trauben und Industrie symbolisieren Heilbronn und Wasser, Eisenbahnschilder, Sonne, Gitarre und Brücke versinnbildlichen die Welt. Weiterhin führte er ein abstraktes Wandbild im kleinen Saal der Heilbronner Festhalle Harmonie in Glättespachtel aus. Die Wandgestaltung im kleinen Saal war einer der wenigen nicht gegenständlichen Werke des Künstlers.[84] Hans Epple arbeitete mit einer Kombination von Bruchsteinmosaik und Schmiedeeisenarbeit. Sein Werk Aufstrebende Formen von 1957 am Pavillonbau der Gustav-von-Schmoller-Schule .[85] zeigt einerseits graue und weiße Natursteinreihen und andererseits bunte und unregelmäßigen Mosaiksteine. Ein Metallgeflecht, das als Motiv mehrere abstrahierte Hexagone darstellt, betont die Konturen der Mosaiksteine.

Es gibt viele Beispiele für die Architektur der 1950er Jahre in Heilbronn: Emil Burkhardt & Paul Barth gestalteten in den Jahren 1955/1956 das Neckarkraftwerk für die Stadt Heilbronn, 1958 entwarf Hellmut Kasel den Heilbronner Hauptbahnhof, 1956 bis 1958 baute Peter Salzbrenner das Theodor-Heuss-Gymnasium, wobei sein Werk mit Bauten Mies van der Rohes verglichen wird.[86]Stuber & Erich K. Hess[87] errichteten 1960 die Gustav-von-Schmoller-Schule, Rudolf Gabel errichtete in den Jahren 1957 bis 1959 den Rathauserweiterungsbau, Otmar Schär baute die Einhorn-Apotheke, Gustav Ernst Kistenmacher entwarf ab 1958 die Heilbronner Aukirche. Weitere Beispiele für die Architektur der 1950-Jahre in Heilbronn sind das Kaufhaus Barthel von Willi Ulmer & Mühleisen und das Einrichtungshaus Karl Kost von Hans Paul Schmohl & Karl Mogler aus Böckingen .

Brutalismus

Shoppinghaus

In den 1970er Jahren stieg die Anzahl der Gebäude, die in kurzer Zeit gebaut wurden. Es entstanden dabei meist Beton-Hochhäuser im sog. Brutalismus (franz. Béton brut: roher Beton). Beispiele für diesen Stil sind das Shoppinghaus von Helmut und Ernst Schaal ebenso wie das Wollhaus.[88]

Postmoderne und Dekonstruktivismus (1980/90er)

Die Architektur des Brutalismus wurde durch eine Architektur abgelöst, die als Neue Sensibilität bezeichnet wird. So war das Bauen in den 1990er sensibel, phantasiereich und menschlich dimensioniert. Die 1990er waren auch durch Architektur der Postmoderne und des Dekonstruktivismus geprägt, wobei keine postmodernen oder dekonstruktivistischen Experimente in Heilbronn gebaut wurden.[89] Zu den Architekten, die in dieser Zeit in Heilbronn tätig waren, zählen Herzog + Herzog , die das Wohn- und Geschäftshaus in der Kilianstrasse Nr. 8 gestalteten. Im Jahre 1993 entwarfen Roland Meister und Roland Wittich Pläne für den Bau der Volksbank Heilbronn an der Allee 20. Mahler, Günster und Fuchs gestalteten 1995 das Parkhaus am Bollwerksturm.[90]

Gegenwartsarchitektur des 21. Jahrhunderts

Überdachung des Bahnhofsvorplatzes

Die Gegenwartsarchitektur ist durch Architekten geprägt, die in den 1940er- und 1950er Jahren geboren wurden. Ulrich Bechler und Gerd Krummlauf gestalteten 2000 das K3 und 2002 den Neckarturm. 2008 entwarf Matthias Müller den Kaiser’s Turm, Gottlieb-Daimler-Straße 9, Bernd Zimmermann entwarf 2002 den überdachten Pausenhof Helene-Lange-Realschule und leitete 2005 die Fassadensanierung des Mönchsee-Gymnasiums. Franz-Josef Mattes – Sekiguchi Partner erweiterten die Sporthalle und die Klassenräume der Gerhart-Hauptmann-Schule in Heilbronn und gestalteten den Klosterhof.[91]

Es wurden auch prominente auswärtige Architekten mit betraut. Otto Steidle aus München errichtete 2003 die Neckarterrassen. Auer, Weber und Partner aus Stuttgart gestalteten 2002 die Überdachung des Bahnhofsvorplatzes. Im März 2008 wurde das nach Plänen des ECE-Architekts B. Hillrichs[92] gebaute Einkaufszentrum Stadtgalerie bzw. ECE mit einer schwarzen Südwand mit langen Lichtstreifen und einer Glasstruktur zum Deutschhof hin eröffnet.[93] BDA-Chef Matthias Müller nennt den Bau „Ufo“[93] und meint, daß der Neubau „städtebaulich ein Fremdkörper“ sei und es „sprengt jede Maßstäblichkeit“. Er hofft, daß die Stadtgalerie „nicht [...] neue Maßstäbe setzt“.[94] Er qualifiziert das Gebäude als „schlechten Städtebau, der überhaupt nichts mit Heilbronn zu tun hat“.[93] Baubürgermeister Wilfried Hajek sieht noch nachträglichen Überarbeitungsbedarf bei der Fassade am Passageneingang im Westen zur Schöntaler Gasse hin: „Hier sollte eigentlich Hand angelegt werden“.[95] Nach anderer Meinung soll die schwarze Südwand[93] das Berliner Jüdische Museum von Daniel Libeskind zitieren, während die Fassade mit den farbigen Glasfenstern Werke von Sauerbruch Hutton zitiere. Das grüngehaltene äußere Erscheinungsbild erinnert an die gewölbten, grün patinierten Kupferkuppeln der alten Synagoge Heilbronn.

Verlust von Architektur

An den hohen Wänden des Langhauses waren 1951 zwei Stuckallegorien verblieben.[96] Diese wurden später abgeschlagen.

Im Krieg beschädigte Architektur wurde in der Nachkriegszeit oft Opfer von Naturgewalten wie Sturm, Regen und Kälte. Entschlüsse des Bauausschusses des Gemeinderats erlaubten in Einzelfällen, die erhalten gebliebenen Ruinen abzutragen und deren Sandsteine für den Wiederaufbau zerstörter Gebäude wiederzuverwenden. Noch am 19. November 1948 musste die Polizeidirektion öffentlich bekannt geben, dass die unerlaubte Entnahme von Steinen, Holz und sonstigen Sachwerten aus den Trümmern der zerstörten Gebäude als Diebstahl zu werten sei. Nachdem die Trümmerbeseitigung zu Ende gegangen war, überließ das Tiefbauamt Sandsteinreste nicht mehr Privaten, sondern ausschließlich der öffentlichen Hand für den Bau öffentlicher Gebäude.[97] Aber auch in der Nachkriegszeit rekonstruierte Architektur wurde später durch Abbruch oder Sprengungen ein zweites Mal, dieses Mal endgültig zerstört. Die Begründung dafür lautete, dass viele Gebäude lediglich Architektur von vorgestern seien und diese daher als Hindernis für die Gegenwart und die Zukunft gelte. Folglich waren die Bauwerke abzubrechen. Dabei ging nicht nur historische Architektur, sondern auch die Identifikation der Heilbronner Bürger mit ihrer Heimatgeschichte verloren.[98]

  • Siehe auch: Liste von seit 1945 abgegangenen Heilbronner Gebäuden


Siehe auch

Weblinks

Quellen

Literatur

  • Marianne Dumitrache/Simon M. Haag: Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg. Band 8: Heilbronn. Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Stuttgart 2001, ISBN 3-927714-51-8.
  • Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958. DGEG Medien, Hövelhof 2003, ISBN 3-937189-01-7.
  • Julius Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale in Stadt und Landkreis Heilbronn. Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1662-2.
  • Julius Fekete u. a.: Denkmaltopographie Baden-Württemberg Band I.5 Stadtkreis Heilbronn. Edition Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1988-3.
  • Hans Franke: Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn. Vom Mittelalter bis zur Zeit der nationalsozialistischen Verfolgungen (1050–1945). Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1963, ISBN 3-928990-04-7 (PDF, 1,2 MB).
  • Werner Heim/Helmut Schmolz: Archiv und Museum der Stadt Heilbronn im Kulturzentrum Deutschhof. Ihre Aufgaben und ihre Geschichte. Zur Einweihung des III. Bauabschnittes Deutschhof am 12. März 1977. (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn 9), Heilbronn 1977.
  • Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Heilbronn (Hrsg.): Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn. Kunstverlag Josef Fink in Lindenberg, 2000, S. 6 f., ISBN 3-933784-84-0.
  • Hans Koepf: Die Heilbronner Kilianskirche und ihre Meister. Stadt Heilbronn, Stadtarchiv 1961 (Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn, Heft 6).
  • Bernhard Lattner/Joachim Hennze: Stille Zeitzeugen. 500 Jahre Heilbronner Architektur. Edition Lattner, Heilbronn 2005, ISBN 3-9807729-6-9.
  • Rudolf Lückmann: Renovierung des Deutschordensmünsters in Heilbronn. In: Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Heilbronn (Hrsg.): Das Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn. 1995, (Festschrift zur Renovation 1994/95 und zur Altarweihe am 2. Juli 1995), S. 11–28.
  • Max Georg Mayer: Entdeckungen während der Renovierungsarbeiten am Deutschordensmünster St. Peter und Paul in Heilbronn. In: Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Heilbronn (Hrsg.): Das Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn. 1995, Festschrift zur Renovation 1994/95 und zur Altarweihe am 2. Juli 1995, S. 29–32.
  • Andreas Pfeiffer (Hrsg.): Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre. Harwalik, Reutlingen 1993, ISBN 3-921638-43-7 (Heilbronner Museumskatalog. 43. Reihe Städtische Galerie)
  • Alexander Renz/Susanne Schlösser:Chronik der Stadt Heilbronn. Band VI: 1945–1951. Heilbronn 1995.
  • Alexander Renz/Susanne Schlösser:Chronik der Stadt Heilbronn. Band VII: 1952–1957. Heilbronn 1996.
  • Uwe Jacobi: Heilbronn so wie es war. Droste, Düsseldorf 1987, ISBN 3-7700-0746-8.
  • Uwe Jacobi: Das war das 20. Jahrhundert in Heilbronn. Wartberg, Heilbronn 2001, ISBN 3-86134-703-2.
  • Uwe Jacobi: Heilbronn – Tage, die die Stadt bewegten. Wartberg-Verlag 2007, ISBN 3-8313-1674-0.
  • Peter U. Quattländer: Heilbronn. Planung des Wiederaufbaus der Altstadt. Dokumentation zur Ausstellung des Stadtplanungsamtes 1994. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1994, ISBN 3-928990-45-4 (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn. Band 28).
  • Roland Reitmann: Die Allee in Heilbronn. Funktionswandel einer Straße. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1971 (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn, 2).
  • Christhard Schrenk u. a.: Von Helibrunna nach Heilbronn. Eine Stadtgeschichte. Theiss, Stuttgart 1998, ISBN 3-8062-1333-X.(Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn. Band 36).
  • Christhard Schrenk, Hubert Weckbach: „… für Ihre Rechnung und Gefahr“. Rechnungen und Briefköpfe Heilbronner Firmen. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1994, ISBN 3-928990-48-9 (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn. Band 30).
  • Helmut Schmolz/Hubert Weckbach: Heilbronn mit Böckingen, Neckargartach, Sontheim. Die alte Stadt in Wort und Bild. 3. Auflage. Konrad, Weißenhorn 1966 (Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn, 14).
  • Helmut Schmolz/Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage. Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3.
  • Alois Seiler:Das Deutschordenshaus und die Stadt Heilbronn im Mittelalter. In: Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Heilbronn (Hrsg.): Das Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn, 1995. Festschrift zur Renovation 1994/95 und zur Altarweihe am 2. Juli 1995, S. 45–59.

Einzelnachweise

  1. Fekete u. a., S. 104.
  2. Quattländer:Heilbronn – Planung des Wiederaufbaus der Altstadt, S. 69.
  3. Jacobi: Heilbronn – Tage, die die Stadt bewegten. S. 23. (Die zweite Zerstörung)
  4. Stadt Heilbronn, Stadtplanungsamt: Heilbronn: Moderne Stadtgestaltung – Entwicklung der Stadt 1945–1990, Druck Mokler GmbH, Heilbronn 1991 (Ausstellung des Stadtplanungsamtes Heilbronn – anlässlich der 1250 Jahre Heilbronn), S. 41, Bildnr. 136 (Baugebiet „Rosenberg“).
  5. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 90 und S. 9.
  6. Das Geheimnis des Reichtums von Städten steckt in Häusern. In: Heilbronner Stimme vom 14. Januar 2010.
  7. Königshof in Heilbronn – Schwaben und Franken: Heimatgeschichtliche Beilage der „Heilbronner Stimme“ vom 8. Juli 1967.
  8. Koepf: Die Heilbronner Kilianskirche …. S. 12 [Die königliche Pfalzkapelle St. Michael und spätere Deutschordenskirche zur Hl. Maria (heute St. Peter und Paul)]
  9. Mayer: Entdeckungen während der Renovierungsarbeiten am Deutschordensmünster St. Peter und Paul in Heilbronn, S. 31 f. und Kath. Pfarrgemeinde St. Peter und Paul: Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn, S. 2 f.
  10. Schrenk: Von Helibrunna nach Heilbronn. Eine Stadtgeschichte, S. 25.
  11. Heim: Archiv und Museum …, S. 15 f.
  12. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 35.
  13. Mayer: Entdeckungen während der Renovierungsarbeiten am Deutschordensmünster St. Peter und Paul in Heilbronn, S. 31 f. und Schrenk: Von Helibrunna nach Heilbronn. Eine Stadtgeschichte, S. 25.
  14. a b Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 11 f. und S. 32 f.
  15. Kath. Pfarrgemeinde St. Peter und Paul: Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn, S. 6 f.
  16. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 23.
  17. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 38.
  18. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 13.
  19. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 108.
  20. Vgl. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 14: Dort beschreibt Fekete, dass die Renaissance in den Städten „überregional bedeutende Frühwerke“ vollbrachte. Ein Beispiel dafür sei der „bahnbrechende“ Turm der Heilbronner Kilianskirche.
  21. a b Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 39.
  22. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 14.
  23. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 23 und S. 18 und vgl. Fekete:Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 32.
  24. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 24 und S. 25.
  25. Stadtpfarrer Albert Laub: Die Heilbronner Deutschordenskirche im Wandel der Jahrhunderte. Selbstverlag des katholischen Stadtpfarramtes St. Peter und Paul, Heilbronn 1952; Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 15 und Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 20.
  26. Vgl. Lückmann: Renovierung des Deutschordensmünsters in Heilbronn. S. 12.
  27. Seiler:Das Deutschordenshaus und die Stadt Heilbronn im Mittelalter. S. 52 und 56.
  28. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 22.
  29. Fekete u. a.: Denkmaltopographie. S. 40 f.
  30. Kathol. Pfarrgemeinde St. Peter und Paul: Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn. S. 6.
  31. Seiler: Das Deutschordenshaus und die Stadt Heilbronn im Mittelalter. S. 56.
  32. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 24–25.
  33. Helmut Schmolz/Hubert Weckbach: Heilbronn – Die alte Stadt in Wort und Bild (1. Band), Konrad-Verlag, Heilbronn, 1966, Nr. 10 Kilianskirche nach dem Umbau vom Marktplatz aus. 1892, S. 18.
  34. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 16 f.
  35. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 18.
  36. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 112: Karl von Etzel.
  37. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 24 f. und S. 111 f.
  38. a b Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 32–33: „… die Ausführung ist im Stile des deutschen Mittelalters zu halten“. Üppige Stilvielfalt im Historismus.
  39. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 23 f.
  40. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 19 f. (Historismus).
  41. Kilian Krauth: Zukunft der gelben Villa ist offen. In: Heilbronner Stimme vom 14. Januar 2010 (Nr. ?), S. ?
  42. a b kra: Das Geheimnis des Reichtums von Städten steckt in Häusern. In: Heilbronner Stimme vom 14. Januar 2010, S. ?
  43. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 50 f.: „Bauen ! ist die Forderung der Stunde, Bauen im geistigen wie im materiellen Sinn“ – Auf dem Weg in die Moderne.
  44. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 9.
  45. Die Beschreibung folgt im Wesentlichen: Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 50 f.: „Bauen ! ist die Forderung der Stunde, Bauen im geistigen wie im materiellen Sinn“ – Auf dem Weg in die Moderne. Ergänzend wurde Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, und Fekete u. a.: Denkmaltopographie …, verwendet.
  46. Die Beschreibung folgt im Wesentlichen: Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen, S. 50 f.: „Bauen ! ist die Forderung der Stunde, Bauen im geistigen wie im materiellen Sinn“ – Auf dem Weg in die Moderne. Ergänzend wurde Fekete, Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 18 und Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 140 f.: Wollhausstraße 93, verwendet.
  47. Vgl. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 94 f: Gutenbergstraße 37 – Villa Dopfer.
  48. Vgl. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 124: Hermann Muthesius (1861–1927).
  49. Vgl. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 59: 1911–1916 Theodor Moosbrugger.
  50. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 126: Heimatstil.
  51. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 21.
  52. Fischer: Gedanken zur Architektur des Theaters.
  53. Schmolz/Weckbach (1966), Nr. 56, Seite 45.
  54. Heuss: Der neue Theaterbau, S. 2.
  55. Heuss, Der neue Theaterbau, S. 2 und Schmolz/Weckbach (1966), Nr. 56, S. 45
  56. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 45.
  57. Lattner/Hennze, Stille Zeitzeugen, S. 50 f.: „Bauen! ist die Forderung der Stunde, Bauen im geistigen wie im materiellen Sinn“ – Auf dem Weg in die Moderne:
  58. Fekete, Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 19 f: – Moderne
  59. Fekete, Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 21.
  60. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 127: Neues Bauen.
  61. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 51.
  62. a b c d e Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 19 f: Moderne.
  63. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 23 und Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 19 f.
  64. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 54.
  65. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 126: Funktionalismus.
  66. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 119 (Ludwig Knortz 1879–1936 Architekt) und S. 90 (Modern oder modisch ? Die Kunst sich einzurichten – Beispiele der Wohnarchitektur Heilbronns)
  67. Schrenk: Von Helibrunna nach Heilbronn. Eine Stadtgeschichte. S. 181 und S. 182.
  68. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 59.
  69. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 55.
  70. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 57 und Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 122 (Hannes Mayer 1896–1992 Architekt).
  71. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 57.
  72. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 99.
  73. Lattner/Hennze, Stille Zeitzeugen …, S. 119: Paul Schmitthenner 1884–1972 Architekt.
  74. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 73.
  75. Heilbronner Stimme, 3. September 1998 von (hoef): Verstecktes Kleinod. Wüba-Gebäude als Kulturdenkmal eingestuft.
  76. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 164.
  77. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 72.
  78. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 101 f. und Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 48 f.
  79. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 58 f. und Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 19 f.
  80. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 58: Bahnhofstraße 30.
  81. Pfeiffer: … Kunst der 50er Jahre. S. 102, Abbildung Nr. 139.
  82. Pfeiffer: … Kunst der 50er Jahre. S. 94 und S. 96, Abbildung Nr. 129.
  83. Pfeiffer: … Kunst der 50er Jahre. S. 20 und S. 102, Abbildung Nr. 137 und S. 103.
  84. Pfeiffer: … Kunst der 50er Jahre. S. 102 und S. 103, Abb. 138.
  85. Pfeiffer: … Kunst der 50er Jahre. S. 93/94.
  86. Fekete u. a.: Denkmaltopographie, S. 96 f., 52, 58.
  87. Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale …, S. 21.
  88. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 9, 72 f., 87 f.
  89. Lattner/Hennze: Stille Zeitzeugen …, S. 9, S. 72, S. 73.
  90. Parkhaus am Bollwerksturm. In: archINFORM. Abgerufen am 14. Dezember 2009
  91. Artikel in der Heilbronner Stimme von Bärbel Kistner vom 7. Oktober 2006: Beim Klosterhof sind sich alle einig.
  92. Artikel in der Heilbronner Stimme vom 29. April 2004 von Dagmar Fahrer: Irreführung
  93. a b c d Artikel in der Heilbronner Stimme vom 23. Januar 2008 von Kilian Krauth: So ein Gebilde braucht Platz
  94. Artikel in der Heilbronner Stimme vom 7. Mai 2008 von Kilian Krauth: Wie großstädtisch ist Heilbronn tatsächlich? Hat das ECE einen Preis verdient?
  95. Artikel in der Heilbronner Stimme vom 31. Januar 2008 von Joachim Friedl: Neuer Kiliansplatz bis Ende 2008
  96. erz.: Wertvolles Altes erhalten, Neues im Geist der zeit geschaffen. Weihe der erneuten St. Peter und Pauls- Kirche.Sammelwerk=Heilbronner Stimme. Nr. 80, 7. April 1951, S. 4.
  97. Renz/Schlösser: Chronik Heilbronn … 1945–1951, S. 281 und Renz/Schlösser: Chronik Heilbronn … 1952–1957. S. 342.
  98. Fekete u. a.: Denkmaltopographie. S. 60.

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