Sack (Adelsgeschlecht)

Sack (Adelsgeschlecht)
Wappen der vogtländischen Familie Sack
Wappen einer lombardischen Familie Sacco aus dem 13. Jh.[1]
"Redendes" Wappen des sächsischen Zweiges der schlesisch-sächsischen Säcke (Abbildung aus dem Schlesischen Wappenbuch)
Ältere Darstellung dieses Wappens in Siebmachers Wappenbuch
Wappen der merseburgischen Familie Sack

Der Familienname von Sack bzw. die Säcke ist der Name mehrerer Geschlechter des deutschen Uradels. Er kommt mit und ohne Adelsprädikat sowie auch in verschiedenen latinisierten Schreibweisen vor. Die verwandtschaftlichen Verbindungen untereinander sind nicht sicher erforscht. Die Literatur hierzu ist teilweise widersprüchlich.

Inhaltsverzeichnis

Ursprung und Legende der Namensherkunft

Der deutsche Historiker Johann Sinapius schreibt hierzu[2]:

Sie sollen von dem Stamm=Vater, einem streibaren Deutschen Soldaten, der vor alten Zeiten unter einem Könige in Spanien im Kriege wieder die Mohren bey eingefallenem Proviant=Mangel ein gut Theil Lebens=Mittel in Säcken glücklich erbeutet, die Säcke und das Mohren=Bild ins Wappen, auch nachmahls den Geschlechts=Namen de Sacco oder von Sack daher überkommen haben.
Sie haben sich alsdenn in Sachsen, Schlesien, Böhmen, Preußen, Mähren, (allwo sie im Freyherren=Stande leben) ja gar ins Königreich Pohlen ausgebreitet.

Sinapius verweist ferner auf Gabriel Bucelinus, nach dessen genealogischen Abhandlungen die vornehmen Ritter de Sacco ursprünglich zum rätischen Adel und später zu den ansehnlichsten sächsischen Geschlechtern zählten.

Nicht auszuschließen ist somit auch eine Verwandtschaft zu dem rätischen Adelsgeschlecht der Freiherren von Sax aus dem Raum der heutigen Ostschweiz, welche ursprünglich ebenfalls unter dem Namen de Sacco in Erscheinung treten.[3] Das Wappen dieses Geschlechts zeigt zwei Säcke auf gelb-rotem Grund.

Der Familienname kommt als Sacco, Sacchi, Sacconi u.ä. auch in Italien vor, wobei hier wiederum teilweise eine Wappengleichheit mit dem vogtländisch-sächsischen Zweig der von Sack zu beobachten ist.[4] So erscheint 1235 ein Alberto da Sacco als Bürgermeister von Mailand. Seine Familie soll aus Verona stammen und ein rotes Wappen mit silbernem Band - arma di rosso alla banda d'argento - geführt haben.[5]

Die vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Säcke

Die Burgruine Epprechtstein bei Kirchenlamitz
Die Reste des Schlosses in Geilsdorf
Schloss Mühltroff

Verbreitung

Diese Familie von Sack ist im vogtländischen, oberfränkischen und sächsischen Raum beheimatet. Als Ministerialengeschlecht gelangen sie im Gefolge der Vögte von Weida und Plauen bis zum Epprechtstein im heutigen Landkreis Wunsiedel, um dort eine vorgelagerte Veste zu unterhalten. Sie gelten im Vogtland als einflussreiches Geschlecht mit ausgedehntem Grundbesitz. Zu ihren Besitzungen gehören Planschwitz und Tyrbel (bei Voigtsberg in Sachsen) und das Schloss Sachsgrün.

Ursprung und Linien

Cuntze und Ullr' die Secke treten im Jahr 1143 als erste Vertreter dieses Namens als Urkundszeugen eines Heinrich von Plauen auf.[6]

Ein Eberhardus Sacculus erscheint dann unter der Ministerialität der Herzöge von Andechs-Meranien, und zwar 1225 als Urkundszeuge im Rahmen einer Schenkung an das Kloster Banz[7] und 1232 als Urkundszeuge eines Schiedsspruches Ottos VII. von Andechs (seit 1205 Herzog Otto I. von Meran)[8]. Ein 1248 als Urkundszeuge Herzog Ottos VIII. von Andechs-Meranien auftretender Eberhardus de Eckebretsteine ist wahrscheinlich identisch mit ihm. Der Epprechtstein bei Kirchenlamitz bleibt zunächst der wichtigste Sitz der Familie. Nach dem Aussterben der Andechs-Meranier wechseln die Säcke in die Gefolgschaft der Vögte von Plauen. Ulrich I. Sack erhält 1297 den Anteil der Vögte an Münchberg, Sparneck und Waldstein, nennt sich 1298 nach einem neuen Sitz von Planschwitz, erwirbt 1302 die Burg Sparnberg an der Saale und heißt 1314 der alte Herr Sack von Tyrben (= Türbel). Von seinen fünf Söhnen werden Ulrich II., Heinrich und Nikolaus 1308 von Kaiser Heinrich VII. mit dem Epprechtstein belehnt. Ulrich teilt sich außerdem mit seinem zweitjüngsten Bruder Konrad, dem späteren Landmeister des Deutschen Ordens in Preußen[9], den Besitz in Planschwitz und der mittlere Sohn Petzold kommt in den Besitz von Sparnberg. Konrad, Ulrich III. und Nikolaus Sack, drei Söhne Ulrichs II. begründen die Familienzweige zu Geilsdorf, Brambach (Erwerb ca. 1382) und Mühltroff (Erwerb 1436).

Nach der Eroberung des Epprechtsteins durch die Burggrafen von Nürnberg im Jahr 1356 ziehen sich die Sack ganz in das Vogtland zurück. Vom 6. Juni 1418 gibt es eine Aufstellung der Plauenschen Lehen in den Händen der Säcke: Zwei Vorwerke in Triebel, das Dorf Geilsdorf (mit Ausnahme eines nach Voigtsberg lehenbaren Hofs), Güter in Ruderitz, Gutenfürst, Stein, Weischlitz und elf Güter zu Schwand. Am 30. Oktober 1425 werden dann als wettinische Lehen genannt: Ein Hof in Geilsdorf, Güter zu Schönbrunn, Bösenbrunn, Klein- und Großzöbern, Berglas, Ramoldsreuth, Engelhartsgrün, Zetlasgrün, dann vereinzelte Höfe in Techengrün, Planschwitz, Triebel und das Kirchlehen zu Großzöbern.

Nickel Sack zu Geilsdorf hatte uneheliche Kinder, die aus einer heimlichen Beziehung zu einer Bauerntocher hervorgingen.[10] Wegen deren Anmaßung des Geschlechts, Schildes, Helms und Namens begehrte er den Rat Martin Luthers, mit dem er in Verbindung stand. Weil dieser jedoch nicht wusste, was Recht oder Unrecht sei, leitete er das Anliegen wiederum mit Schreiben vom 10. Januar 1534 an Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen weiter.[11] Nickel Sack war darüber hinaus mehrfach in die reformatorischen Bestrebungen im Kurfürstentum Sachsen verwickelt und unternahm hierbei auch dichterische Versuche.[12]

Die Brambacher Linie der Familie ist bereits 1450 mit Ulrich Sack auf Brambach ausgestorben. 1532 verlieh Kaiser Karl V. den Brüdern Hans und Caspar Sack aus der Mühltroffer Linie für sich und ihre Erben den Beinamen "Die Edlen". Doch lange konnten sich ihre Nachkommen dieses Titels nicht mehr erfreuen, denn nachdem die Geilsdorfer Linie mit Nickel Sack auf Tirbel 1586 ausgestorben war, erlosch fünf Jahre später - im Jahr 1591 - mit Hans Balthasar auch die "edle" Mühltroffer Linie.

Ein Ritter Ulrich Sack war 1442 Vogt zu Coburg, der vorgenannte Caspar Sack begleitete 1474 Herzog Albrecht zu Sachsen und Hans Sack 1493 Kurfürst Friedrich den Weisen auf eine Reise nach Jerusalem zum Heiligen Grab. In Kneschkes Adelslexikon werden diese zwar als Vertreter der schlesisch-sächsischen Säcke aufgeführt[13], es handelt sich jedoch nachweislich um Vertreter der vogtländisch-sächsischen Säcke.[14]

Die Säcke auf dem Epprechtstein

1248 erscheint Eberhardus de Eckebretsteine [15], der auch schon aus der Familie der Säcke entstammen könnte und sich nach dem Sitz nennt. Es wird aber auch die Ansicht vertreten, dass die Epprechtsteiner (genauer Eckprecht) eine eigene Familie aus dem Bamberger Raum sind. Die Familie von Sack wird jedenfalls ab 1288 urkundlich im Hofer Raum ausdrücklich genannt. [16] 1308 belehnt König Heinrich VII. die Brüder Ulrich, Heinrich und Nickel, die Säcke genannt, mit der Veste Epprechtstein. 1337 belehnt Kaiser Ludwig der Bayer noch den Vogt Heinrich von Plauen mit einem kleinen Teil der Veste.

Nachdem die Säcke, zusammen mit weiteren Mitbesitzern, den Wilden, als Strauchdiebe bzw. Raubritter in Verruf geraten, weil sie Egerer Kaufleute entführen und gegen Lösegeld wieder freigeben oder auch deren Waren, z.B. eine Wagenladung Blechhandschuhe aus Nürnberg, rauben. Dieses Treiben scheint so eingespielt gewesen zu sein, dass sogar die Stadt Eger ein Gesetz erlässt, dass man zum Freikauf von den Raubrittern pro Person nicht mehr als 13 Heller zahlen dürfe. Mit der Entführung eines Regensburger Bürgers greifen die Burggrafen von Nürnberg ein, denen die Vorfälle nur allzu gut in ihre Territorialpolitk passen. 1352 erstürmen die Burggrafen von Nürnberg das Raubschloss, danach erhalten sie es zu Lehen. 1355/1356 kommen sie durch Kauf in den gesamten Besitz der Burg, des Amtes und von Kirchenlamitz.

Ihre Nachkommen wurden Bauern und Gewerbetreibende im Gebiet der oberen Markgrafschaft Bayreuth, wodurch sie das Adelsprädikat verloren.[17]

Wappen

Das Wappen zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägrechtsbalken. Auf dem gekrönten Helm ist ein offener Flug mit silbernen Schrägbalken.

Verwandtschaften

Aus dem Adelsgeschlecht Sack entstammen unmittelbar die Familien von Berg, von der Grün, von Reitzenstein, von Stein, von Töpen und von Wildenstein, welche jeweils durch Erbteilung unter mehreren Söhnen und Benennung nach ihren Wohnsitzen entstanden sind.[18] Verwandtschaft besteht auch zu den Familien von Radeck, von Thoßfell, von Epprechtstein, von Lüchau und von Sparneck.

Die schlesisch-sächsischen Säcke

Sie gehörten zum schlesischen Uradel, und waren auch in Sachsen, Böhmen, Brandenburg und Preußen ausgebreitet gewesen. Als erste Vertreter des sächsischen Zweiges werden 1276 Peregrinus et Renoldus de Sacco auf Sacka (nö Radeburg, Lkr. Riesa-Großenhain) und als erster Vertreter des schlesischen Zweiges 1290 Reynerus de Sacco urkundlich erwähnt (Staatsarchiv zu Breslau, Rep. 88, Zisterzienserkloster Kamenz, Nr. 42a, abgedruckt im Codex diplomaticus Silesiae, Band 10, S. 37). Möglicherweise besteht eine Verbindung zu einem italienischen Großinquisitor gleichen Namens (zu finden auch als Reynerus Sacconus, Reyneri Sacco, Rainer Sacconi usw. - † 1262).

In Böhmen wurden die Sack 1648 in den Freiherrenstand und 1721 in den Grafenstand erhoben und ihnen ein vermehrtes Wappen gegeben.

Stammwappen

Das Wappen dieser Familie von Sack zeigt die vier in der Mitte verknoteten silbernen Säcke auf rotem Grund. Die Helmzier besteht hingegen aus einer goldenen Krone, der eine nackte Jungfrau - eine Mohrin - bis über die Brust entspringt. Über ihren langen Haaren trägt sie einen Kranz aus roten und weißen Rosen.[19]

Wappen der Freiherren

Der Schild ist quadriert, mit dem Herzschild der schlesischen Säcke. Felder 1 und 4 in Silber eine rote Rose. Felder 3 und 3 in Blau eine goldene Krone. Auf dem Helm eine Krone.

Wappen der Grafen

Der Schild wie bei den Freiherren. Auf dem Schild drei gekrönte Helme. Der Mittlere Helm mit dem Mohren, der rechte Helm mit einem goldenen Jerusalemkreuz und der linke Helm ist mit fünf Straußenfedern besteckt, darauf eine liegende Mondsichel.

Die merseburgisch-sächsischen Säcke

Diese Familie von Sack, auch Edle von Sack, war ein Merseburgisches Vasallengeschlecht. Die Familie war in Sachsen und Preußen begütert, u.a. in Beuchlitz (Beichlitz, Peichlitz, Pichelitz, Dorf und Gut, links der Saale, südwestlich Halle) und Delitz am Berge (bei Halle a.d.S), Schkopau, Kleinlauchstädt, Großneuhausen (bei Kölleda), Bitterfeld (Butterfelde), Dohnau (bei Leipzig), Gr. Janowitz., Nelkau und Schlettau (Merseburg).

Wappen

Das Wappen zeigt auf Gold ein roten Ring, aber auch auf Rot ein silberner (Schild-)Buckel, Kugel oder Ring, welcher ringsum strahlenartig mit schwarzen Hahnenfedern besteckt ist. Der Helm ist mit einer roter-goldener Wulst umwunden, darauf das Motiv. Die Decken sind Rot Gold oder Rot Silber

Die brandenburgisch-preußischen Säcke

Über diese brandenburgische Familie, die auch in der Neumark und in Posen begütert war, ist wenig bekannt. Erstmals erscheint sie 1281 mit Arnoldus dictus Sac und erlosch 1849.

Wappen

Sie führten in rotem Schild einen silbernen Sack, aus welchem eine gekrönte Jungfrau wächst, die in jeder Hand einen Speer hält. Auf dem Helm die Jungfrau wachsend.

Die niedersächsischen-lüneburgischen Säcke

1281 wird die niedersächsische Ministerialfamilie von Sack erstmals mit Gisico de Sacko in Sack (Alfeld) und nochmals 1357 mit dem Alfelder Ratsherrn Bertoldus de Sacco genannt. Auch in Lüneburg wird eine Familie von Sack erwähnt, so u.a. 1293 Ludolfus de Sacco, 1284 Volceken de Sacco, 1302-1321 Volcmarus de Sacco, 1309 dominus Johannes Saccus, 1316 Hinricus de Sacco, 1333 Volzeke de Sacco und 1360 die Gebrüder Volcmarus de Sacco et Johanni de Sacco. Ihre Wappen sind nicht bekannt.

Persönlichkeiten

  • Sebastian Albert Freiherr von Sack († 1828), ab 1821 Graf von Sack, Forschungsreisender.
  • Konrad von Sack, Landmeister des Deutschen Ordens in Preußen von 1302 bis 1306.
  • Siegfried Sack (1527-1596), auch latinisiert Saccus, lutherischer Theologe und erster evangelischer Domprediger am Magdeburger Dom.

Einzelnachweise

  1. Vittorio Spreti: Enciclopedia storico-nobiliare italiana, Milano 1928-36, Band VI, S. 29.
  2. Johannes Sinapius: Schlesischer Curiositäten Erste Vorstellung, Leipzig 1720, S. 788 ff.
  3. Peter Conradin von Planta: Die currätischen Herrschaften in der Feudalzeit, Bern 1881, S. 470.
  4. http://www.houseofnames.com/sacco-family-crest
  5. Vittorio Spreti: Enciclopedia storico-nobiliare italiana, Milano 1928-36, Band VI, S. 29.
  6. Carl Hermann Richter: Die Herrschaft Mühltroff und ihre Besitzer, Leipzig 1857, S. 33.
  7. Placidus Sprenger: Diplomatische Geschichte der Benedictiner Abtey Banz in Franken von 1050 bis 1251, Nürnberg 1803, S. 346.
  8. Placidus Sprenger: Diplomatische Geschichte der Benedictiner Abtey Banz in Franken von 1050 bis 1251, Nürnberg 1803, S. 361.
  9. Dieter Wojtecki: Studien zur Personengeschichte des Deutschen Ordens im 13. Jahrhundert, Wiesbaden 1971, S. 195.
  10. Regine Metzler: Nickel Sack zu Geilsdorf (1480-1547) - Wer war der adlige Lehnsherr, der eine Bauerntochter heiratete? In: Das Vogtland - Schrift zu Kultur und Geschichte des Vogtlandes, Plauen 2006, S. 58-64.
  11. Johann Konrad Irmischer: Dr. Martin Luthers' sämmtliche Werke: Vermischte deutsche Schriften, Frankfurt a. M. und Erlangen, 1853, III. Band, S. 36.
  12. Karl von Weber: Archiv für die Sächsische Geschichte, Leipzig 1873, Band 3, S. 325.
  13. Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, Leipzig 1868, Band 8, S. 7.
  14. Carl Hermann Richter: Die Herrschaft Mühltroff und ihre Besitzer, Leipzig 1857, S. 35.
  15. Der Landkreis Wunsiedel. München 1968.
  16. August Gebessler: Stadt und Landkreis Hof. München 1960.
  17. http://www.gasthof-sack.de/geschichte.htm
  18. Arnold von Dobeneck: Die Grundherrengeschlechter des Vogt- und Regnitzlandes im Mittelalter, in: Archiv für Geschichte und Altertumskunde von Oberfranken, Band 29, 3 (1926), S. 32 f.
  19. Johannes Sinapius: Schlesischer Curiositäten Erste Vorstellung, Leipzig 1720, S. 789.

Literatur

  • Werner Bergmann: 750 Jahre Burg Epprechtstein. Weißenstadt 1998. S. 46-59.
  • Martina Bundszus, Neue Dokumente zum alten Burgstein - Eine Wallfahrtskirchenanlage im Spannungsfeld territorialer Interessen. In: Das Vogtland. Schrift zu Kultur und Geschichte des Vogtlandes. Plauen 2006. S. 9-57 [Zur Rolle der Säcke v. Geilsdorf bei der Entstehung der Wallfahrt auf dem Burgstein (Gmde Burgstein, Vogtlandkreis / Sachsen) siehe auch besonders S. 20-24] ISBN 3-928828-37-1
  • Regine Metzler, Nickel Sack zu Geilsdorf (1480-1547). Wer war der adlige Lehnsherr, der eine Bauerntochter heiratete? In: Das Vogtland. Schrift zu Kultur und Geschichte des Vogtlandes. Plauen 2006. S. 58-64. ISBN 3-928828-37-1
  • Norbert Sack: Das vogtländische Geschlecht Sack. In: Das Vogtland-Jahrbuch, 12. Jahrgang, Plauen 1995, S. 75-80
  • Rüdiger Bier: 1500 Jahre Geschichte und Geschichten der herrschaftlichen Sitze zu Kirchscheidungen und Burgscheidungen, Eigenverlag Rittergut Kirchscheidungen 2009
  • Johann Georg T. Grässe: Geschlechts-, Namen- und Wappensagen des Adels deutscher Nation, Schönfeld 1876, S. 138
  • Johann Sinapius: Schlesischer Curiositäten erste Vorstellung, Leipzig 1720, S. 788 ff.

Weblinks


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