Metz


Metz
Metz
Wappen von Metz
Metz (Frankreich)
Metz
Region Lothringen (Präfektur)
Département Moselle
Arrondissement Metz-Ville
Kanton Chef-lieu von 4 Kantonen
Gemeindeverband Metz Métropole.
Koordinaten 49° 7′ N, 6° 11′ O49.1197222222226.1769444444444184Koordinaten: 49° 7′ N, 6° 11′ O
Höhe 184 m (162–256 m)
Fläche 41,94 km²
Einwohner 122.838 (1. Jan. 2008)
Bevölkerungsdichte 2.929 Einw./km²
Postleitzahl 57000
INSEE-Code
Website www.mairie-metz.fr

Der Moyen Pont in Metz

Metz (französisch [mɛs] bzw. [mɛːs], französisch veraltet und deutsch [mɛts]) ist eine Stadt mit 122.838 Einwohnern (Stand 1. Januar 2008) im Nordosten Frankreichs. Die Stadt ist Hauptstadt des Départements Moselle und Hauptort der Region Lothringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Metz liegt an der Mündung der Seille in die Mosel.

Geschichte

Erste Besiedlungsspuren finden sich ab 3000 v. Chr. Metz, dessen alter keltisch-lateinischer Name Divodurum (Götterburg) lautet, wurde in der spätrömischen Zeit nach dem dort siedelnden Keltenstamm Mediomatricum (in der hochmittelalterlichen Form Mettis) genannt. Die Keltensiedlung wurde 52 v. Chr. von den Römern erobert und entwickelte sich – an der wichtigen Kreuzung der Straßen nach Reims, Lyon, Trier, Straßburg und Mainz gelegen – zu einer der größten Städte Galliens. Im 2. Jahrhundert hatte die Stadt 40.000 Einwohner und war somit größer als Lutetia (Paris). Im 4. und 5. Jahrhundert gründeten sich die ersten christlichen Gemeinden, als erster Bischof gilt St. Clemens im 4. Jahrhundert – sicher nachweisbar ist der (zum Erzbistum Trier gehörende) Bischofssitz ab 535. Im Jahre 451 wurde Metz von dem Heer des Hunnenkönigs Attila zerstört.

Esplanade in Metz
Die Place St.  Jacques in Metz

Die Stadt war in merowingisch-fränkischer Zeit die Hauptstadt des fränkischen Ostreiches, auch Austrasien genannt. In dieser Zeit blühte die Stadt Metz auf kulturellen und religiösen Gebieten. Sankt Chrodegang, Abt von Gorze und Bischof von Metz, entwickelte die ersten Lebensregeln der kanonisch lebenden Kleriker oder Stiftsherren. Aus der Abtei Gorze entstand der neue Kirchengesang plain-chant, der später nach Papst Gregor dem Großen gregorianischer Gesang genannt wurde.

Metz ist der ursprüngliche Stammsitz der Karolinger. Verschiedene Familienmitglieder Karls des Großen wie seine Gemahlin Hildegard, seine Schwestern, Kaiser Ludwig der Fromme und Karls eigener Sohn Drogo wurden in der Klosterkirche der Abtei Sankt Arnulf beerdigt. Der Urgroßvater Karls des Großen, Sankt Arnold (Saint Arnoul), und Karls eigener Sohn Drogo waren unter anderen Ämtern Bischöfe von Metz.

Bei den karolingischen Reichsteilungen nach dem Tod Ludwigs des Frommen kam Metz 843 zum Lotharii Regnum, 870 dann zum Ostfrankenreich. Die Stadt machte sich 1189 unabhängig vom Bischof.

Zwischen 1180 und 1210 wurde Metz Reichsstadt, schuf sich ein Herrschaftsgebiet, das Pays Messin, stieg dadurch im 14. Jahrhundert zur flächengrößten Reichsstadt auf, und wies erfolgreich alle Angriffe der Herzöge von Lothringen auf ihr Gebiet zurück. Die einzig durch eine erst im 15. Jahrhundert verfasste handschriftliche Chronique gestützte These, nach der im Jahr 1324 seitens der Stadt Metz erstmalig Feuerwaffen eingesetzt worden wären, ist umstritten, da der Chronist diese Waffen mit den erst ab dem 15. Jahrhundert geläufigen Wörtern collevrines und serpentines (deutsch: Feldschlange) bezeichnete, außerdem entsprechende Hinweise in früheren Quellen wie dem Gedicht La guerre de Metz (1326) fehlen. Andererseits kann aus diesen Tatsachen nicht grundsätzlich darauf geschlossen werden, dass in Metz keine Feuerwaffen im Einsatz waren.[1]

Wie in der benachbarten freien Reichsstadt Straßburg entwickelte sich eine Stadtrepublik, die von den reichsten Patrizierfamilien (die Paraiges in der lokalen lothringischen Sprache) geführt wurde. Sie bildeten ein Kollegium von dreizehn Vertretern, die man üblicherweise auch les Treize (die Dreizehn) nannte. Die Bewohner der freien Reichsstadt Metz nannten sich citains, wobei man eindeutig das italienische Modell der autonomen Città erkennt. Metz unterhielt damals einen regen Kontakt mit den italienischen Handelsstädten und beherbergte zahlreiche sogenannte „lombardische Kontore“, die das Geld- und Kreditgeschäft von Norditalien nach Metz brachten. Die jüdische aschkenasische Gemeinschaft von Metz gehörte zu den ältesten im heiligen römischen Reich und später Frankreichs und spielte lange eine entscheidende Rolle im Geldverkehr zwischen Volk und Obrigkeit. Der Bischof von Metz blieb formal das Oberhaupt der freien Stadt aber entging jedem Trubel der rebellischen Stadt indem er sich in der Residenz von Vic-sur-Seille niederließ.

Bereits im 9. Jahrhundert zählte die Stadt Metz 39 Kirchen und Kapellen und zahlreiche Klöster und Stifte. Die ehemalige römische Basilika Saint-Pierre-aux-Nonnains gilt als die älteste Kirche Frankreichs. Bis zum 16. Jahrhundert war Metz eine wahrhafte Klosterstadt: Ab dem 12. und 13. Jahrhundert kamen die Bettel- und Ritterorden hinzu, die aus Metz eine mehrheitlich geistliche Stadt machten. Die Ankunft der Franzosen ab dem 16. Jahrhundert setzte dieser Periode ein Ende. Sie wandelten die religiöse Stadt in ein militärisches Bollwerk gegen das Heilige Römische Reich deutscher Nation um.

Am 10. April 1552 besetzte der französische König Heinrich II. die Stadt, deren Bürger acht Tage lang Widerstand geleistet hatten. Er nannte diesen Einzug la chevauchée d'Austrasie (der Ritt nach Austrasien), denn er betrachtete diesen politischen Erfolg als Revanche für den Verlust des lothringischen Teils des Reiches durch seine karolingischen und kapetingischen Vorfahren. Eigentlich bekam Heinrich II. das Vikariat bzw. Protektorat über die sogenannten Drei Bistümer Metz, Toul und Verdun. Obwohl der Katholizismus Staatsreligion des französischen Königreichs war, paktierte Frankreich oft mit den protestantischen deutschen Fürsten, um dem katholischen Habsburger Erbfeind auf irgendeine Weise die europäische Vormachtstellung streitig zu machen. So geschah es auch mit Metz: Nur mit dem stillen Einvernehmen der protestantischen Reichsfürsten (die so genannte Fürstenverschwörung) konnte der französische König in die freie Stadt Metz einziehen unter dem Vorwand, die Stadt vor dem lothringischen Herzog zu schützen, der bekanntlich dem römisch-deutschen Kaiser zugetan war. Jeder Versuch Karls V., die Stadt Metz zurückzuerobern, misslang. Die Franzosen blieben in Metz, bis der Westfälische Frieden 1648 ihnen die drei Bistümer offiziell und endgültig zuerkannte.

Die Festung Metz wurde im 17. Jahrhundert durch Vauban wesentlich vergrößert und diente als Drehscheibe für alle Feldzüge Ludwigs XIV. in seiner Reunionspolitik gen Osten. Das mittelalterliche Metz geriet in Vergessenheit.

Straßenszene am Place Jean Paul II (ehemals Place de la Cathédrale)
Place Jean Paul II

Von 1871 bis 1918 (und de facto nochmals von 1940 bis 1944) gehörte Metz zum Deutschen Reich. 1870 hatte im Deutsch-Französischen Krieg die Festung nach einer zweimonatigen Belagerung durch Friedrich Karl von Preußen kapituliert. Metz wurde Verwaltungssitz des neugeschaffenen Bezirks Lothringen innerhalb des Reichslandes Elsass-Lothringen mit der Hauptstadt Straßburg und zur stärksten Festungsstadt im Deutschen Reich ausgebaut. Das zuvor mehrheitlich französischsprachige Metz,[2] wurde vor allem durch Stationierung von deutschen Beamten und Militärs vorübergend mehrheitlich deutsch.[3] Die zugezogenen „Altdeutschen“ stellten 1895 etwa die Hälfte der Stadtbevölkerung.[4] Bei der Volkszählung von 1900 gaben im Stadtkreis Metz 78 % Deutsch und 22 % Französisch als Muttersprache an. Im Landkreis Metz gaben 57,1 % Französisch und 42,9 % Deutsch als Muttersprache an.

Die Sprachenverhältnisse kehrten sich in der Zwischenkriegszeit allerdings wieder um. Metz wurde nach dem Waffenstillstand im November 1918 von französischen Truppen besetzt und nach dem Versailler Vertrag 1919 wieder Frankreich zugesprochen. Infolgedessen verwies man viele sogenannte Altdeutsche, das heißt Zuwanderer aus dem übrigen Deutschland seit 1871, aus der Stadt und dem Land und besetzte die Führungspositionen mit Franzosen. Nach einer Intervention der USA kehrten allerdings nach einem Jahr viele der zuvor Ausgewiesenen wieder zurück. Für die 1920er Jahre wird ein deutschsprachiger Bevölkerungsanteil von etwa 30 % angenommen.

1940 wurde die Stadt von deutschen Truppen erobert und nach der Kapitulation Frankreichs dem Deutschen Reich faktisch wieder angeschlossen. Im Jahre 1944 bildete die Eroberung von Metz durch die Amerikaner den Höhepunkt der Schlacht um Lothringen. Die Jahre der Zugehörigkeit zum Deutschen Reich bis 1918 haben sich besonders stark auf das Metzer Stadtbild ausgewirkt und machten sich vor allem in der militärischen und zivilen Architektur geltend (z. B. Bahnhof, heute noch Medaillons der Hohenzollern-Kaiser). Heute noch kann man ohne Probleme das „deutsche“ oder „preußische“ vom „französischen“ Metz unterscheiden. Diese Dualität gehört zur Geschichte der Stadt, ähnlich wie in Straßburg. Doch im Gegensatz zur elsässischen Hauptstadt, in der mehrheitlich Deutsch gesprochen wurde, war und blieb Metz von alters her eine mehrheitlich französisch geprägte Stadt.

Mit der Moselkanalisierung in den Jahren 1958 bis 1964 war es möglich, über eine Wasserstraße von Metz den Rhein zu erreichen. 1961 fusionierte Metz mit den benachbarten Gemeinden Borny, Magny und Vallières-lès-Metz.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 102.771 107.537 111.869 114.232 119.594 123.704 123.580

Politik

Bürgermeister

Die letzten Bürgermeister von Metz waren:

  • Raymond Mondon, 1947 bis 1970
  • Jean-Marie Rausch, 1971 bis 2008
  • Dominique Gros, seit 2008

Partnerstädte

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Metz

Kirchen

Saint-Pierre-aux-Nonnains
Porte des Allemands

Plätze

Place Saint-Simplice

Stadthäuser

  • Hôtel de Gargan, historischer Gebäudekomplex aus dem fünfzehnten Jahrhundert

Reste der Stadtbefestigung

Theater und Veranstaltungsräume

Das 1988 fertiggestellte Veranstaltungszentrum Arsenal
Centre Pompidou Metz
  • Grand Théâtre
  • Quartier Impérial, wilhelminisches Stadtviertel des frühen 20. Jh.
  • Les Arènes, moderne Veranstaltungshalle für Sportevents und Rockkonzerte
  • Arsenal de Metz, großer moderner Konzertsaal im alten Zeughaus, bietet regelmäßig auch Kunstausstellungen

Museen

  • Musée d'Art et d'Histoire de Metz
  • Städtisches Museum Cour d'Or
  • Fondation Régionale d'Art Contemporain (FRAC), Forum für zeitgenössische Kunst im Hôtel Saint-Livier
  • Das Centre Pompidou-Metz führte in der Woche vom 12. bis 16. Mai 2010 seine Eröffnungstage durch.[5]

Metz veranstaltet jeden Sommer das Literaturfestival L'Été du Livre.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Der Bahnhof Metz

Straßenverkehrstechnisch liegt Metz an den wichtigen Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen.

Daneben beherbergt Metz den wichtigsten Binnenhafen für den Umschlag von Getreide in Frankreich. Metz ist hervorragend an das europäische Schienennetz angebunden. Der neue TGV Est verläuft von Paris aus über Metz weiter nach Luxemburg. Metz war der Endpunkt einer strategischen Eisenbahnlinie, der sogenannten Kanonenbahn, von Berlin über Wetzlar und Koblenz. Hierfür wurde der Bahnhof Metz errichtet.

Die größte Bedeutung für Metz hat seit der Moselkanalisierung der Hafen, über den der Export von Getreide abgewickelt wird. Für Industrie und Handel ist daneben die Anbindung an das Schienennetz und die Anbindung an die Straßenverkehrswege sehr wichtig.

30 km südlich der Stadt Metz an der A 31 liegt der Aéroport Metz Nancy Lorraine. Der zivile Flughafen von Metz hat keine große Bedeutung, da sein Einzugsgebiet relativ gering ist. Von hier werden hauptsächlich innerfranzösische Ziele und Ferienziele im Mittelmeerraum angeflogen.

Ansässige Unternehmen

Ikea Frankreich hat sein Hauptauslieferungslager in Metz.

Die Messe Metz beherbergt jedes Jahr auf 34.000 Quadratmetern mehrere Messen.

Öffentliche Einrichtungen

Das Regionalparlament von Lothringen hat seinen Sitz in Metz. Die Stadt ist seit 535 Sitz des Bistums Metz.

Universität

Auf der Île du Saulcy befindet sich der zentrale Campus der Université Paul Verlaine de Metz. Hier sind die Fakultäten für Mathematik, Informatik und Mechanik, Sozialwissenschaften und Künste, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Recht, Wirtschaft und Verwaltung angesiedelt sowie einige kleinere Institute, die Ecole nationale d'Ingénieurs de Metz, die Universitätsverwaltung, eine Bibliothek und ein Theater.

Weitere Universitätseinrichtungen befinden sich im Stadtteil Bridoux (Fakultät für Biologie und Umweltkunde) und im Stadtteil Technopôle (Fakultäten für Management, Angewandte Wissenschaften, Physik, Elektro- und Messtechnik, einzelne Fachbereiche der sozialwissenschaftlichen Fakultät).

Die Universität hat außerdem Außenstellen in Thionville, Sarreguemines, Saint-Avold und Forbach.

La Flamme de la Liberté im Parc de la Seille

Tourismus

Le Plan d´Eau

Metz bietet Touristen vor allem Erholung. Neben den oben genannten Sehenswürdigkeiten laden mehrere Parks zum Ausruhen ein. Das größte Naherholungsgebiet ist der "Parc de la Seille", der sich entlang des kleinen Flüsschens Seille im Süden der Stadt hinzieht. Auf dem Plan d'Eau, einem toten Moselarm an der Île du Saulcy unweit der Altstadt, werden Tretboote, Kanus und Ruderboote vermietet. Dort leben auch viele zahme Schwäne. Für Spaziergänge bieten sich die alten Befestigungsanlagen an, einerseits entlang der Mosel nahe der Porte des Allemands, andererseits die Festung von Queuleu.

Jedes Jahr im August veranstaltet die Stadt Metz das traditionelle Mirabellenfest (Fête de la Mirabelle). Ebenfalls sehenswert ist der Bahnhof, der ein Paradebeispiel wilhelminischer Bauart ist. In einer weltweiten Liste der New York Times, die besuchenswerte Städte auflistet, erschien Metz 2009 an 39. Stelle.[6]

Sport

Palais Omnisport les Arènes

Metz wird im französischen Fußball durch den FC Metz vertreten. Zwischen 1967 und 2002 spielte der Club immer in der höchsten französischen Spielklasse, der Ligue 1. In der Saison 2002/2003 und der Saison 2005/2006 musste man nach Abstiegen in der Ligue 2 antreten, in der man auch seit dem dritten Abstieg in der Saison 2007/2008 seit 2008 spielt. Der Club verfügt über ein eigenes Stadion (Stade de Metz) mit einer Kapazität von etwa 25.000 Plätzen im westlichen Bereich der Stadt.

Jedes Jahr findet auch ein ATP-Turnier der 250er Klasse in Metz statt.

Zentrale Sportstätte ist der "Palais Omnisport les Arènes", der sich im Parc de la Seille in unmittelbarer Nähe des neuen Centre Pompidou-Metz befindet. Die Großhalle wird für Sportveranstaltungen, aber auch für nichtsportliche Groß-Events genutzt.

Kulinarische Spezialitäten

  • Mirabellen, auf diverse Arten verarbeitet: Süßwaren, Schnaps, Konfitüren, Torten, etc.
  • Boulets de Metz, eine Konditorenspezialität (eigentlich nichts anderes als zwei Makronen mit Mirabelleneis dazwischen

Persönlichkeiten

Hauptartikel: Liste von Persönlichkeiten der Stadt Metz

Literatur

  • René Bour: Histoire de Metz, Éditions Serpenoise, Metz 1990, ISBN 2-901647-08-1.
  • François-Yves Le Moigne: Histoire de Metz, Privat, Toulouse 1986.
  • Adrienne Thomas: DIE KATRIN WIRD SOLDAT und Anderes aus Lothringen, Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2008, ISBN 3-86110-455-5
  • Sylvie Becker, Francis Kochert: Metz und Umgebung hachette tourisme, 2009, ISBN 978-2-01-244787-5
  • Philippe Martin: "Metz 2000 Jahre Geschichte" Éditions Serpenoise, Metz 2007, ISBN 978-2-87692-739-1

Weblinks

 Commons: Metz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Vgl. Mémoires de la Société d’Archéologie et d’Histoire de la Moselle, Librairie de l’Académie Impériale, Rousseau-Pallez Editeur, 1860 Paris, und James Riddick Partington: A history of Greek fire and gunpowder W. Heffer & Sons, Ltd, 1960 Cambridge; Reprint Johns Hopkins University Press, 1999 Baltimore, Maryland, ISBN 0-8018-5954-9
  2. Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte. 1866–1918. Band 2: Machtstaat vor der Demokratie. Beck, München 1993, ISBN 3-406-34801-7, S. 72.
  3. Viele deutsche Generäle wurden hier geboren. Unter ihnen Hans von Salmuth, Rudolf Schmundt, Eugen Müller oder Edgar Feuchtinger.
  4. Christophe Duhamelle, Andreas Kossert, Bernhard Struck (Hrsg.): Grenzregionen. Ein europäischer Vergleich vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Campus, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-593-38448-5, S. 66.
  5. « Journées inaugurales » (Eröffnungstage). (dt./frz./engl.)
  6. The 44 Places To Go in 2009 auf The New York Times.

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