Mainbahn


Mainbahn
Mainz–Frankfurt
Kursbuchstrecke (DB): 471, 645.8, 645.9
Streckennummer (DB): 3520 (Mainz–Frankfurt Hbf)
3650 (Frankfurt Stadion–Frankfurt Süd)
Streckenlänge: 37,5 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: D4
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Zweigleisigkeit: (durchgehend)
Bundesländer: Rheinland-Pfalz, Hessen
Betriebsstellen und Strecken[1]
Legende
Strecke – geradeaus
Linke Rheinstrecke von Boppard
BSicon BS2+l.svgBSicon BS2+lr.svg
von Umgehungsbahn, Wiesbaden Hbf S8Frankfurt S8.svg
BSicon ABZlg.svgBSicon STR.svg
Strecke von Alzey
BSicon STR.svgBSicon ABZrg.svg
vom Mainzer Hafen
BSicon BHF.svgBSicon S+BHF.svg
0,0 Mainz Hbf
BSicon TUNNELa.svgBSicon TUNNEL1.svg
Tunnel Mainz Hbf (Fahrtrichtung Nord)
BSicon tSTRf.svgBSicon STRg.svg
Neuer Mainzer Tunnel (Fahrtrichtung Süd)
BSicon TUNNELe.svgBSicon TUNNEL2.svg
Tunnel Mainz Süd (Fahrtrichtung Nord)
BSicon BHF.svgBSicon S+BHF.svg
1,8 Mainz Römisches Theater
BSicon eABZrg.svgBSicon eKRZo.svg
Strecke zum ehem. Mainzer Hauptbahnhof
BSicon ABZ3rf.svgBSicon ABZrf.svg
Strecke nach Ludwigshafen
BSicon exBOOT.svgBSicon eGRENZE+WBRÜCKE.svg
Mainzer Südbrücke, Landesgrenze RLP/Hessen
BSicon exKBHFl.svgBSicon eABZlg.svg
ehem. Trajektbahnhof Rhein-Main-Bahn
BSicon .svgBSicon SBHF.svg
4,6 Mainz-Gustavsburg
BSicon .svgBSicon ABZlg.svg
5,6 Mainz-Gustavsburg Hafen (Anst)
BSicon STRrg.svgBSicon KRZu.svg
Umgehungsbahn, von Taunus-Eisenbahn S9Frankfurt S9.svg
BSicon BHF.svgBSicon S+BHF.svg
7,4 Mainz-Bischofsheim Pbf
BSicon BS2rc.svgBSicon BS2r.svg
nach Mainz-Bischofsheim Gbf
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
9,6 Mainz-Bischofsheim Ültg II (Abzw)
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Rhein-Main-Bahn nach Darmstadt
S-Bahnhof
11,2 Rüsselsheim-Opelwerk
   
12,2 Rüsselsheim
S-Bahnhof
15,9 Raunheim
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
17,4 Raunheim Mönchwald (Abzw)
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Verbindungsstrecke nach Raunheim-Mönchhof
Straßenbrücke
A 3
Planfreie Kreuzung – unten
Schnellfahrstrecke Frankfurt-Flughafen–Köln
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
19,1 Raunheim Caltex & Ticona (Anst)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
Verbindungsstrecke von Raunheim Caltex
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
19,4 Raunheim Brunnenschneise (Abzw)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Industrieanschlussgleise
S-Bahnhof
23,8 Kelsterbach
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Flughafenschleife Frankfurt S8Frankfurt S8.svgS9Frankfurt S9.svg
   
 ?,? Frankfurt-Schwanheim
BSicon ABZ3lg.svgBSicon KRZu.svgBSicon STRlg.svg
Flughafenschleife Frankfurt S8Frankfurt S8.svgS9Frankfurt S9.svg
BSicon STRlf.svgBSicon ABZlg.svgBSicon STR.svg
29,1 Frankfurt-Schwanheim Fernbahn (Abzw)
BSicon .svgBSicon BRÜCKE1.svgBSicon BRÜCKE1.svg
A 5
BSicon .svgBSicon ABZlg.svgBSicon STR.svg
Riedbahn von Riedstadt-Goddelau S7Frankfurt S7.svg
BSicon .svgBSicon S+BHF.svgBSicon SBHF.svg
31,4 Frankfurt (Main) Stadion
BSicon ABZ3lg.svgBSicon ABZrf.svgBSicon STR.svg
urspr. Strecke über Forsthaus (s.u.)
            
Verbindungsstrecke von Forsthaus
BSicon S+BHF.svgBSicon SHST.svg
33,2 Frankfurt-Niederrad
BSicon WBRÜCKE.svgBSicon WBRÜCKE.svg
Alte Niederräder Brücke / Neue Niederräder Brücke
BSicon KRZo.svgBSicon KRZo.svg
Städtische Verbindungsbahn Frankfurt
            
zur Main-Lahn-Bahn nach Frankfurt-Höchst
            
Main-Lahn-Bahn von Frankfurt-Höchst S1Frankfurt S1.svgS2Frankfurt S2.svg
            
zur Taunus-Eisenbahn nach Frankfurt-Höchst
            
Güterstrecke von Frankfurt-Griesheim
            
35,4 Frankfurt Gutleuthof (Abzw)
            
Taunus-Eisenbahn von Frankfurt-Höchst
            
Frankfurt Kleyerstr. (Abzw)
            
35,3 Frankfurt Außenbf
            
nach Frankfurt Hgbf
            
Main-Neckar-Eisenbahn von Darmstadt
            
Frankfurt-Bebraer-Bahn von Offenbach
            
Main-Weser-Bahn von Gießen
            
Homburger Bahn vom Westbf S3Frankfurt S3.svgS4Frankfurt S4.svgS5Frankfurt S5.svgS6Frankfurt S6.svg
            
ehem. Strecke von der Friedensbrücke (s.u.)
            
37,5 Frankfurt (Main) Hbf (seit 1888) S7Frankfurt S7.svg
            
Frankfurt (Main) Hbf tief (seit 1978)
            
City-Tunnel zum Südbahnhof/nach Offenbach
            
S3Frankfurt S3.svgS4Frankfurt S4.svgS5Frankfurt S5.svgS6Frankfurt S6.svg bzw. S1Frankfurt S1.svgS2Frankfurt S2.svgS8Frankfurt S8.svgS9Frankfurt S9.svg
            
Frankfurter Westbahnhöfe (bis 1888)
ursprüngliche Trasse (heute Umgehungsbahn)[1]
Legende
BSicon .svgBSicon STR.svgBSicon STR.svg
Strecke von Mainz (s.o.)
BSicon .svgBSicon S+BHF.svgBSicon SBHF.svg
31,4 Frankfurt (Main) Stadion
BSicon .svgBSicon ABZgl+l.svgBSicon STRlf.svg
heutige Strecke über Frankfurt-Niederrad (s.o.)
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
33,2 Forsthaus (Frankfurt) (Abzw, ehem. Bf)
BSicon STRrg.svgBSicon ABZdf.svgBSicon STRlg.svg
Verbindungsstrecken nach Darmstadt, Frankfurt
BSicon ABZ3rf.svgBSicon KRZo.svgBSicon ABZlg.svg
Main-Neckar-Eisenbahn von Darmstadt
               
heutige Strecken zur Main-Neckar-Brücke (s.o.)
               
ehem. Lokalbahn, Main-Neckar-Eisenbahn
               
36,6 Frankfurt (Main) Süd
               
Frankfurt-Bebraer-Bahn nach Offenbach
               
Frankfurt-Hanauer-Bahn nach Maintal
               
City-Tunnel nach Frankfurt Hbf
   
Friedensbrücke (alte Main-Neckar-Brücke)
               
urspr. Strecke der Main-Neckar-Eisenbahn
            
heutige Strecken (s.o.)
            
Frankfurt (Main) Hbf (seit 1888) S7Frankfurt S7.svg
            
Frankfurt (Main) Hbf tief (seit 1978)
            
City-Tunnel zum Südbahnhof/nach Offenbach
            
S3Frankfurt S3.svgS4Frankfurt S4.svgS5Frankfurt S5.svgS6Frankfurt S6.svg bzw. S1Frankfurt S1.svgS2Frankfurt S2.svgS8Frankfurt S8.svgS9Frankfurt S9.svg
            
 ??,? Frankfurter Westbahnhöfe (bis 1888)

Die Mainbahn ist eine durchgehend zweigleisige und elektrifizierte Eisenbahnhauptstrecke im Süden von Hessen, die entlang des Südufers des unteren Mains die Rheinland-Pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit der Metropole Frankfurt am Main verbindet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Unmittelbar nach der Eröffnung der Rhein-Main-Bahn von Mainz nach Aschaffenburg durch die Hessische-Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft war diese bestrebt, auch einen Anschluss nach Frankfurt zu gewinnen. Dazu entstand das Projekt einer bei Bischofsheim von der Rhein-Main-Bahn abzweigenden und dem Lauf des Mains am linken Flussufer nach Frankfurt folgenden Bahn. Sie trat damit in Konkurrenz zur Taunus-Eisenbahn, die am rechten Mainufer parallel verläuft. Die Konzession für Bau und Betrieb der Bahn wurde seitens des Großherzogtums Hessen-Darmstadt am 15. August 1861, seitens des Senats der Freien Stadt Frankfurt am 17. Januar 1862 erteilt.

Der Bau der Strecke dauerte nur anderthalb Jahre. Am 20. Dezember 1862 fand die Probefahrt statt, die Eröffnung am 3. Januar 1863. Die Strecke führte in Frankfurt vom „Bahnhof Goldstein“ (später „Bahnhof Sportfeld“, heute Bahnhof Frankfurt (Main) Stadion) ursprünglich weiter Richtung Osten zum ehemaligen „Bahnhof Forsthaus“ (heute nur noch Abzweigstelle). Nach Kreuzung der Main-Neckar-Eisenbahn schwenkte die Strecke im weiten Bogen nach Norden und mündete etwa in Höhe der heutigen S-Bahn-Haltestelle Stresemannallee in die Main-Necker-Eisenbahn und verlief zusammen mit dieser über die heutige Friedensbrücke zum Main-Neckar-Bahnhof.

Diese Einfahrt wurde ab dem 16. Januar 1882 durch die Linienführung über den Bahnhof Frankfurt-Niederrad und die Niederräder Mainbrücke ersetzt. Ab 1888 übernahm dann der neue „Centralbahnhof“ die Aufgaben aller drei Frankfurter Westbahnhöfe. Das ursprüngliche Streckenende wurde nach Osten zum 1873 eröffneten Bahnhof Sachsenhausen (heute Bahnhof Frankfurt (Main) Süd) verschwenkt und dient seitdem als Umgehungsstrecke des Frankfurter Hauptbahnhofes.

Mit der Hessische-Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft ging die Strecke ab dem 1. Februar 1897 auf die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft über.

Seit 15. Dezember 1958 ist die Strecke elektrifiziert.

In der Nähe von Rüsselsheim ereignete sich am 2. Februar 1990 eines der schwersten Zugunglücke im Rhein-Main-Gebiet, bei dem eine S-Bahn aus Frankfurt am Main mit einer aus Wiesbaden kommenden S-Bahn zusammenstieß und entgleiste. Dabei starben 17 Menschen, über 80 wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Triebfahrzeugführer hatte bei der Ausfahrt ein Halt zeigendes Signal übersehen. Aufgrund der langen Beschleunigungsstrecke bis zum Signal reichte der hinter dem Signal freigehaltene Durchrutschweg nicht mehr aus, um die Kollision zu verhindern.

Seit 1999 ermöglicht die Verbindungsstrecke Raunheim Mönchwald–Raunheim Mönchhof den Anschluss an die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

Bauwerke

Folgende Bauwerke sind noch original erhalten bzw. Kulturdenkmäler nach § 2 Abs. 1 HDSchG:

Ort Bauwerk Baujahr km Denkmal
Mainz-Bischofsheim Bf Empfangsgebäude 1958 08,25 *
Rüsselsheim Streckenwärterhaus 1863 12,80 *
Raunheim Bf Empfangsgebäude 1863 15,87 *
Raunheim Streckenwärterhaus 1863 17,39 *
Kelsterbach Eisenbahnbrücke 1863 21,75
Kelsterbach Streckenwärterhaus 1863 23,60 *
Kelsterbach Bf Empfangsgebäude 1863 23,81 *
Frankfurt (Main) Stadion Bf Empfangsgebäude 1879 31,37 *
Frankfurt-Niederrad Bf Empfangsgebäude 1882 33,19 *
Frankfurt-Sachsenhausen Eisenbahnbrücke 1864 34,47

Bedienung

Auf der Mainbahn verkehren sowohl Züge des Schienenpersonenfern- und -nahverkehrs, sowie des Güterverkehrs.

Fernverkehr

Hauptartikel: Liste der Intercity-Express-Linien und Liste der Intercity-Linien

Die Strecke wird von einzelnen Züge der ICE-Linien 20, 31, 50 und 91 sowie der IC-Linie 31 befahren.

Die Züge des Fernverkehrs fahren von Mainz Hauptbahnhof kommend ab der Abzweigstelle Raunheim Mönchwald über die Verbindungesstrecke auf die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main zum Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof.

Von dort fahren die Züge weiter ohne Halt über Bahnhof Frankfurt (Main) Stadion und entweder über ursprüngliche Strecke bis zum Bahnhof Frankfurt (Main) Süd oder über die heutige Strecke nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof. Wenige Züge fahren auch über die Riedbahn weiter nach Mannheim Hauptbahnhof.

Nahverkehr

S8 im Mainz-Bischofsheimer Bahnhof auf dem Weg nach Hanau

Die Züge des Regionalverkehrs und der S-Bahn Rhein-Main fahren zwischen dem Bahnhof Kelsterbach und der „Abzweigstelle Frankfurt-Schwanheim Fernbahn“ über die Flughafenschleife.

Linie Linienverlauf Takt
RE 55 Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbf Frankfurt (Main) Süd Offenbach – Hanau – Aschaffenburg einzelne Züge
RB 75 Wiesbaden – Mainz – Mainz-Bischofsheim – Darmstadt 60 min
RE 80 Koblenz oder Saarbrücken – Mainz – Mainz-Bischofsheim – Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbf Frankfurt (Main) Hbf 60 min
S8Frankfurt S8.svg Wiesbaden – Mainz – Mainz-Bischofsheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbf Frankfurt (Main) Hbf (tief) City-Tunnel Frankfurt – City-Tunnel Offenbach – Hanau 30 min
S9Frankfurt S9.svg Wiesbaden – Mainz-Kastel – Mainz-Bischofsheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbf Frankfurt (Main) Hbf (tief) City-Tunnel Frankfurt – City-Tunnel Offenbach – Hanau 30 min

Literatur

  • Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Eisenbahn in Hessen. Eisenbahnenbauten- und strecken 1839–1939, 1. Auflage. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, Bd. 2.1, S. 302ff (Strecke 018).

Weblinks

 Commons: Mainbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Eisenbahnatlas Deutschland 2007/2008. 6 Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2007, ISBN 978-3-89494-136-9.

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Mainbahn — The Mainbahn (Main Line) is a 37.5 km long double track electrified railway line, which runs on the south side of the Main River from Mainz to Frankfurt central station. History Immediately after the opening of the Rhine Main Line from Mainz to… …   Wikipedia

  • Flughafen-S-Bahn Frankfurt — Kursbuchstrecke (DB): 645.8, 645.9 Streckennummer: 3683 Streckenlänge: 15,8 km Legende …   Deutsch Wikipedia

  • Taunus-Eisenbahn-Gesellschaft — Taunus Eisenbahn Der ehemalige Taunusbahnhof in Frankfurt Kursbuchstrecke (DB): 645.1 Streckennummer: 3603 Streckenlänge …   Deutsch Wikipedia

  • Taunus-Eisenbahn (Wiesbaden) — Taunus Eisenbahn Der ehemalige Taunusbahnhof in Frankfurt Kursbuchstrecke (DB): 645.1 Streckennummer: 3603 Streckenlänge …   Deutsch Wikipedia

  • Taunusbahn (Wiesbaden) — Taunus Eisenbahn Der ehemalige Taunusbahnhof in Frankfurt Kursbuchstrecke (DB): 645.1 Streckennummer: 3603 Streckenlänge …   Deutsch Wikipedia

  • Liste Frankfurter Bahnhöfe — In Frankfurt am Main existieren 35 Bahnhöfe und Haltepunkte, darunter zwei reine Güterbahnhöfe, vier Fernbahnhöfe, zehn Regionalbahnhöfe und 19 S Bahnhöfe. Hauptartikel: Eisenbahnverkehr in Frankfurt am Main Sie liegen an den von Frankfurt radial …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Frankfurt–Heidelberg — Main Neckar Bahn Kursbuchstrecke (DB): 650 Streckennummer: 3601 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Legende …   Deutsch Wikipedia

  • Flughafenschleife Frankfurt — Flughafen S Bahn Frankfurt Kursbuchstrecke (DB): 645.8, 645.9 Streckennummer: 3683 Streckenlänge: 15,8 km Maximale Neigung: ca. 36[1][kommentar 1] ‰ …   Deutsch Wikipedia

  • Frankfurt-Köln — Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main Kursbuchstrecke (DB): 472 Streckennummer: 2651 Köln Deutz (h)–Köln Steinstr 2660 Köln Deutz (t)–Köln Gummersbacher Str 2690 Köln Steinstr–Frankfurt (Mai …   Deutsch Wikipedia

  • ICE-Strecke Köln-Frankfurt — Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main Kursbuchstrecke (DB): 472 Streckennummer: 2651 Köln Deutz (h)–Köln Steinstr 2660 Köln Deutz (t)–Köln Gummersbacher Str 2690 Köln Steinstr–Frankfurt (Mai …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.