Maginotlinie

Maginotlinie
Amerikanische Truppen erreichen die Maginot-Linie (1944)

Die Maginot-Linie ist ein französisches Verteidigungssystem, bestehend aus vielen Bunkern entlang der französischen Grenze zu Deutschland und Italien sowie an der Südspitze von Korsika.

Oft wird auch nur der Teil entlang der deutschen Grenze als Maginot-Linie bezeichnet, während man für die Hälfte zu Italien den Begriff Alpin-Linie gebraucht.

Inhaltsverzeichnis

Planung und Bau

Karte der Maginot-Linie

Unmittelbar nach Ende des Ersten Weltkrieges beauftragte die französische Regierung einen Generalstab mit einer Studie zur Verteidigung der französischen Grenzen, um Maßnahmen gegen eine Invasion, wie 1914 geschehen, zu treffen. Nennenswerte an der Studie Beteiligte waren die Marschalle Ferdinand Foch, Philippe Pétain und Joseph Joffre. Foch war statischen Verteidigungssystemen abgeneigt, Joffre sprach sich für eine Lösung nach dem Vorbild der Festungen von Verdun, Toul und Epinal aus, Pétain bevorzugte eine lineare und befestigte Front.

Minister Painlevé rief zwei Kommissionen ins Leben: Die Kommission zur Verteidigung der Grenzen (Commission de défense des frontieres - CDF) mit dem Auftrag die allgemeine Linienführung sowie Organisation zu planen und einen Kostenvoranschlag abzugeben, sowie die Kommission zur Organisation der Festigungsgebiete (Commission d'organisation des régions fortifiées - CORF), welche die Ergebnisse der CDF zur praktischen Umsetzung vorbereiten sollte.

Anfang 1929 wurde das Konzept der CORF vom Ministerrat angenommen. Painlevé übergab sein Amt an seinen Nachfolger André Maginot. Maginot legte das Programm dem Parlament vor und ließ offen darüber abstimmen. Das Ergebnis der Abstimmung war eine Verabschiedung mit über 90%iger Zustimmung, das Projekt wurde damit am 14. Januar 1930 zum Gesetz.

Die wichtigsten Teile der Linie wurden bis 1936 gebaut, als mit der steigenden Bedrohung Deutschlands unter Führung von Hitler auch die Gründe zu ihrer Rechtfertigung an Bedeutung gewannen. Die Kosten betrugen insgesamt 5 Milliarden alte Französische Francs.

Maginot starb 1932 an einer Lebensmittelvergiftung und konnte die Realisierung seiner Pläne nicht miterleben.

Verlauf des Krieges an der Maginot-Linie

Karte der Maginot-Linie im Elsass

Ein Nachteil in der Planung der Verteidigungsanlage lag darin, dass die Maginot-Linie zu personalintensiv war. Deshalb wurde die Verteidigungsanlage nur bis Sedan gebaut. Eine bis zur Nordsee durchgehende Maginot-Linie hätte aufgrund des hohen Personalbedarfs einen Großteil der französischen Streitkräfte gebunden und Offensivaktionen unmöglich gemacht. Ein Teil der deutschen Truppen durchstieß die Maginot-Linie beim Angriff auf Frankreich. Ein anderer Teil der Streitkräfte nahm, ähnlich dem alten Schlieffenplan aus dem Ersten Weltkrieg, den Weg durch Belgien. Die Alliierten erwarteten, dass die deutschen Streitkräfte diesen Weg nehmen würden und sandten ebenfalls Truppen nach Belgien. Als die französischen Truppen und die British Expeditionary Force auf die Wehrmacht trafen, bestärkte sie das in der Ansicht, der Hauptstoß würde wieder durch Belgien erfolgen, während die schnellen Panzergruppen bei Sedan durch die Maginot-Linie und durch die Ardennen brachen. Die alliierten Armeen wurden zur Küste zurückgedrängt und die östliche Gruppe an der Grenze eingeschlossen. Ein Großteil wurde bei Dünkirchen eingeschlossen und konnte anschließend über See nach England evakuiert werden.

Die nördlichen Partien zwischen Sedan und Lauterbourg waren sehr stark befestigt, auf der Rheinseite war allerdings zu Kriegsbeginn noch nicht überall die Ausrüstung eingetroffen, so dass hier die Stellungen stark geschwächt waren.

Die französische Bevölkerung hatte sich hinter dem Milliardenprojekt sicher gefühlt und verließ sich zu sehr auf diese von öffentlicher Seite gepriesene Maßnahme. Initiativen anderer Politiker, offensivere Taktiken vorzubereiten, wurden daher nicht oder zu spät ergriffen, weil sie zunächst unter Berufung auf die Unüberwindbarkeit der Maginot-Linie abgelehnt wurden. Eine fatale Beschränkung auf die Defensive sollte sich 1954 beim Bau der Festung Điện Biên Phủ wiederholen. Hinzu kam, dass die Bunkerlinie nicht fertig wurde. Im Jura befinden sich Kasematten, deren Schalung bis heute nicht entfernt wurde. Durch die hohen Kosten der Werke im Elsass mussten andere Abschnitte vernachlässigt werden. Teilweise wurden sogar eiserne Schilderhäuser aus dem Ersten Weltkrieg einbetoniert und zu Beobachtungsständen umfunktioniert (Sundgau-Stellung).

Die Maginot-Linie heute

Viele Werke (frz.: ouvrage) der Maginot-Linie kann man heute besuchen. Darunter:


Ein Gegenstück zur Maginot-Linie erbaute Deutschland Ende der 1930er Jahre in Form des Westwalls. Nach dem Vorbild der Maginot-Linie entstand von 1935 bis 1939 der Tschechoslowakische Wall.

Legenden

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Auf Grund der schnellen Niederlage 1940 wurde das französische Militär zum auch heute noch beliebten Spottobjekt vor allem der angelsächsischen alliierten Streitkräfte. In Verbindung hiermit hält sich hartnäckig die Legende, beim Bau der Maginot-Linie seien Geschützforts wegen Fehlplanungen

  • falsch herum, also mit Schussrichtung ins französische Hinterland, oder
  • mit begrenztem Richtbereich, so dass die deutschen Truppen, die die Linie nach Umgehung von hinten angingen, nicht beschossen werden konnten,

oder

  • mit rückseitig offenen Eingangsbereichen gebaut worden

Zuletzt wurde dies in dem Buch „Dude, Where's My Country?“ (Volle Deckung, Mr. Bush) von Michael Moore verbreitet.

Hierzu ist festzustellen, dass die Maginot-Linie, damals auf dem höchsten Stand der Befestigungskunst, natürlich auch ins Hinterland ausgerichtete Forts hatte, um andere Werke decken zu können. Dass die Linie falsch herum gebaut worden wäre oder ihre Geschütze nur unzureichend hätten traversieren können, ist falsch.

Abzeichen der Festungstruppen mit dem Motto „On Ne Passe Pas“

Korrekt ist, dass auf vielen Werken der Linie zum Zeitpunkt der Kapitulation noch die französische Flagge wehte und seitens Deutschlands kein Versuch gemacht worden war, sie einzunehmen. Wahrscheinlich hätten Teile der Linie noch monatelang aushalten können, was jedoch angesichts der Besetzung Frankreichs sinnlos gewesen wäre. Tatsache ist vielmehr, dass sich einige der Kommandanten der verschiedenen Werke, darunter der des Four à Chaux, – getreu ihrem Motto – weigerten, der Kapitulation Folge zu leisten und die Forts an die Wehrmacht zu übergeben.

Organisation

Festungsabschnitt (frz. Secteur Fortifie)

In mittelstarkem Ausbau bestand ein solcher Abschnitt vor allem aus etwa 1 km voneinander entfernt gelegenen Kasematten wie etwa an der Rheinfront. Den schweren Ausbau findet man beispielsweise bei Thionville, wo eine fortlaufende Linie von Artillerie- und Infanteriewerken und dazwischen liegenden Kasematten die Hauptkampflinie bildeten.

Sperrabschnitt (frz. Secteur Défensif)

Solche Abschnitte stützen sich meist auf schwer überschreitbare Hindernisse wie Anstauungen (Saarabschnitt) oder waldreiches und bergiges Gelände (Ardennen) und wurden daher zusätzlich nur schwach mit Kleinkampfanlagen und Blockhäusern befestigt.

Festungstruppen

RAP (frz. Régiment d'artillerie de Position) Festungsartillerie-Regiment RIF (frz. Régiment d'infanterie de Forteresse) Festungsinfanterie-Regiment

Befestigungsanlagen

Typen

Artilleriewerk (frz. Gros Ouvrage)

Innerhalb der Maginot-Linie stellten diese Werke die größten Befestigungsanlagen dar. Immer findet sich hier die große räumliche Trennung zwischen Kampfblocks und Eingangsanlagen, um abseits vom Gefecht neue Mannschaften und Munition nachführen zu können. Zwischen 250 und 1100 Mann waren darin untergebracht und konnten dank eigener Stromversorgung, großen Vorräten an Lebensmitteln, Trinkwasser, Kraftstoff und Munition für längere Zeit völlig selbständig den Feuerkampf führen. Bestehend aus zwischen 4 bis 17 Kampfblöcken verfügten diese Anlagen je nach ihrem Auftrag über eine bestimmte Anzahl von 7,5 cm-Kanonen, 13,5 cm-Haubitzen und 8,1 cm-Granatwerfern.
Munitionseingang zu einem Artilleriewerk

Beobachtungsbunker (frz. Observatoire)

Als die eigentlichen Augen der Maginot-Linie waren diese auf erhöhter Position erbauten Bunker mit etwa 3,5 m dicken Betondecken versehen, um auch stärkstem Artilleriebeschuss standzuhalten. Neben entsprechender Fernsprech - und zum Teil auch Funkausstattung waren Beobachtungsglocken zum Leiten des Artilleriefeuers vorhanden.
  Beobachtungsbunker Boust

Blockhaus (frz. Blockhaus)

Als Blockhaus wurde bei der Maginot-Linie ein einstöckiger Betonbunker mit geringer Wandstärke bezeichnet, in denen höchstens ein Bereitschaftsraum neben den Kampfräumen vorhanden war. Die Waffen wirkten flankierend zum Schutz der Nachbarwerke. Die mit maximal 16 Mann belegten Bunker verfügten nur über Handlüfter zum Gasschutz und Petroleumsleuchten.
  Blockhaus bei Auenheim

Großunterstand (frz. Abri)

Bis zu 250 Mann konnten in diesen betonierten Kasernen untergebracht werden. Sie gehörten zu den Intervalltruppen, die als bewegliche Einheiten zwischen den eigentlichen Festungswerken operieren sollten. In diesen Großbunkern, die es in einer oberirdischen (frz. abri de surface) und unterirdischen Variante (frz. abris-cavernes) gab, waren Ruhe- und Bereitschaftsräume, Gasschutzfilteranlage, Stromaggregat, Küche und Frischwassertank vorhanden.
  Großunterstand Zeiterholz

Infanteriewerk (frz. Petit Ouvrage)

In die Infanteriewerke der Maginot-Linie waren als Artilleriewaffen nur ganz vereinzelt 8,1 cm-Granatwerfer eingebaut worden. Alle besaßen hingegen mindestens einen MG- oder 2,5 cm-PAK/MG-Turm. Insgesamt waren diese nur mit zwischen 35 und 230 Mann belegten Anlagen wesentlich schwächer bewaffnet als die Artilleriewerke. Manche von ihnen waren für einen späteren Ausbau ausgelegt, zu dem es wegen finanziellen Schwierigkeiten jedoch nicht mehr kam. Auch diese Werke waren mit Ruheräumen, Küche, eigener Stromversorgung usw. ausgestattet.
  Infanteriewerk Bois du Four

Kasematte (frz. Casemate)

Eine Kasematte stellte innerhalb der Maginot-Linie eine selbständige, meist zweistöckige Kampfanlage dar. Für die bis zu 50 Mann Besatzung waren Ruhe- und Bereitschaftsräume, Gasschutzfilteranlage, Stromaggregat, Küche und Frischwassertank vorhanden. Die Waffen wirkten flankierend zum Schutz der Nachbarwerke.
  Kasematte Quatre Vents

Kleinkampfanlage (frz. Abri de tir)

Die verschiedenen Typen der Kleinkampfanlagen in der Maginot-Linie bestanden alle nur aus dem eigentlichen Kampfraum für MG oder PAK. Ruhe- oder Bereitschaftsräume für die Mannschaften waren nicht vorgesehen. Stromanschluss oder Gasschutz fehlten ebenso.
  Kleinkampfanlage bei Cattenom

Bezeichnungen der Kampfblöcke

Bei den großen Befestigungsanlagen der Maginot-Linie, den Artilleriewerken (frz. Gros Ouvrage), unterschied man früher meist nur nach Kampfblöcken (frz. blocs de combat) und den Eingangsblöcken (frz. entrees). Die einen stellen das Herzstück der Festung dar - aus denen der Feuerkampf geführt wurde, die anderen sind weit davon abgesetzt zur Nachführung von Mannschaften und Munition gedacht. In neueren Veröffentlichungen werden dagegen die Kampfblöcke weiter unterteilt:


Artilleriebunker

Dieser Block verfügt nur über Turmgeschütze (7,5; 8,1 oder 13,5 cm), und die Bunkerdecke schließt mit der Oberfläche ab - alle weiteren Teile der Anlage (Bereitschaftsräume, Munitionsvorrat usw.) sind unterirdisch angeordnet.
  Bunkerdecke schließt bodengleich ab

Artilleriekasematte

Bei einem solchen Block befindet sich der Kampfraum vollständig über der Erde. Seine Artilleriewaffen (7,5; 8,1 oder 13,5 cm) wirken nur flankierend zum Schutz der Nachbarwerke. Da sie so dem direkten Beschuss entzogen sind, ragen sie ständig aus der Betonscharte heraus. Oftmals sind hier drei 7,5 cm-Kanonen nebeneinander angeordnet.
  3x 7,5 cm Kasemattengeschütze

Infanteriebunker

Diese Blocks verfügt nur über Panzerglocken. Die Bunkerdecke schließt mit der Oberfläche ab - alle weiteren Teile der Anlage (Bereitschaftsräume, Munitionsvorrat usw.) sind unterirdisch angeordnet. Solche Bunker waren nur mit leichten Maschinengewehren bewaffnet.
  Panzerglocke auf einem Infanteriebunker

Infanteriekasematte

Ein solcher Block war mit Panzerabwehrkanonen und schweren Zwillingsmaschinengewehren, die flankierend zum Schutz der Nachbarwerke wirkten, ausgestattet. In einigen waren zusätzlich MG- oder 2,5 cm-PAK/MG-Turm eingebaut. Auf diesen Kasematten befanden sich mehrere Panzerglocken mit Maschinengewehren.
  Kasematte für PAK u. MG

Bewaffnung und Optik

Turm- und Kasemattengeschütze
  Aus- u. Einfahren des Turms
Übersicht der Turm- und Kasemattengeschütze
Bezeichnung Waffentyp Reichweite[1] Turmgewicht Kadenz Beispiele
7,5 cm-Turm oder -Kasematte Kanone 9,5 - 12 km 189 - 265 t 13 S/min
Turm Kasematte
8,1 cm-Turm oder -Kasematte Granatwerfer 3,5 km 125 t 15 S/min
Kasematte Außen Kasematte Innen
13,5 cm-Turm oder -Kasematte Haubitze 5,6 km 163 t 6 S/min
MG-Turm MAC-31 3 km 96 t 450 S/min
2,5 cm-PAK/MG-Turm 2,5 cm PAK u. MAC-31 3 km / 450 m 135 t 20 / 450 S/min
3,7/4,7 cm-PAK Panzerabwehrkanone 3 km   15 S/min
4,7 cm-PAK / 1x ZMG Die PAK war an einer Laufschiene an der Decke befestigt und konnte zurückgezogen werden, anschließend wurde das ZMG in die Scharte eingeklappt.

Glocken oder Kuppeln

Die Stahlpanzerung wies eine Stärke von 20-30 cm auf, das Gewicht lag zwischen 11 und 35 t.

Übersicht der Panzerglocken
Bezeichnung französisch Bemerkung Beispiele
AM-Glocke Arme mixte In diese Glocke war eine sogenannte Kombinationswaffe mit 2,5 cm-Panzerabwehrkanone (PAK) und einem Maschinengewehr eingebaut.
GFM-Glocke Guetteur fusil mitrailleur In die Scharten dieser Glocke konnten wahlweise eine Optik zum Beobachten, ein leichtes Maschinengewehr (MAC-24/29 oder ein leichter 5 cm-Granatwerfer eingesetzt werden.
JM-Glocke Jumelage mitrailleuse In diese Glocke war ein schweres Zwillingsmaschinengewehr (MAC-31) fest eingebaut.
LG-Glocke Lance-grenade Diese Glocke waren für die 5 und 6 cm-Granatwerfer vorgesehen, doch wurden diese Waffen nicht mehr rechtzeitig ausgeliefert.
VDP-Glocke Vision directe et periscopique Aus dieser Glocke konnte direkt aus einem schmalen Sehschlitz mit entsprechender Optik oder mit einem ausfahrbaren Periskop beobachtet werden.

Literatur

  • Jean Yves Mary: La Ligne Maginot. Paris 1985, ISBN 2-7321-0220-2. 
  • Oberkommando des Heeres (Hrsg.): Denkschrift über die französische Landesbefestigung. Berlin 1941. 
  • Philippe Truttmann: La muraille de France ou la ligne Maginot. Thionville 1988, ISBN 3-8132-0685-8. 
  • Jean Bernard Wahl: Damals und heute. Die Maginotlinie. Hamburg 2000, ISBN 3-8132-0685-8. 

Einzelnachweise

  1. Zahlenangaben nach Truttmann, S. 587, 595-596.


Siehe auch

Westwall, Liste der Ouvrages, Atlantikwall

Weblinks


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