Liste der Straßennamen von Wien/Favoriten


Liste der Straßennamen von Wien/Favoriten

Liste der Straßen, Gassen und Plätze des 10. Wiener Gemeindebezirks Favoriten.

A

Die Antonskirche am Antonsplatz
Der Arthaberpark am Arthaberplatz
  • Absberggasse, benannt 1875 nach dem bereits 1690 erwähnten Riednamen In den Absbergen, möglicherweise abgeleitet von "des Abtes Bergen" (Klosterbesitz)
  • Ada-Christen-Gasse, benannt 1968 nach der österreichischen Schriftstellerin Ada Christen
  • Adolf-Kirchl-Gasse, benannt 1959 nach dem Komponisten Adolf Kirchl
  • Adolf-Unger-Gasse, benannt 1969 nach dem jüdischen Arbeiterschriftsteller Adolf Unger (1904-1942)
  • Alaudagasse, benannt 1968 nach der römischen Legion Alaudarum; am Wienerberg lag deren Veteranendorf
  • Alfred-Stix-Platz, benannt 1959 nach Alfred Stix (1882-1957), dem Generaldirektor der staatlichen Kunstsammlungen in Wien
  • Alma-Rose-Gasse, benannt 1969 nach der österreichischen Geigerin Alma Rosé, Leiterin des Mädchenorchesters von Auschwitz
  • Alpengasse, benannt 1869 nach den Alpen; vorher Aspanggasse
  • Altdorferstraße, benannt 1936 nach dem deutschen Maler Albrecht Altdorfer
  • Alte Laaer Straße, benannt 1960 nach dem alten Straßenzug der Laaer Straße
  • Altes Landgut, benannt 1981 nach dem Alten Landgut, einem ehemaligen bekannten Ausflugslokal, an dessen Stelle sich heute der Verteilerkreis Favoriten befindet
  • Alxingergasse, benannt 1875 nach dem österreichischen Dichter Johann Baptist von Alxinger
  • Am Johannesberg, benannt 1989 nach einem alten Flurnamen
  • Amarantgasse, benannt 1957 nach der Pflanzengattung Amaranthus; vorher Randgasse
  • Ampferergasse, benannt 1956 nach dem österreichischen Geologen Otto Ampferer
  • An der Hölle, benannt 1944 nach einem alten Flurnamen, der sich jedoch von Höhle ableitet; vorher Schlesingerstraße
  • An der Kuhtrift, benannt 1987 nach einem alten Flurnamen
  • An der Ostbahn, benannt 1920 nach der in der Nähe liegenden Ostbahn
  • Anders-Zorn-Weg, benannt 1951 nach dem schwedischen Maler Anders Zorn
  • Angeligasse, benannt 1894 nach dem österreichischen Porträt- und Historienmaler Heinrich von Angeli
  • Anningerweg, benannt 1971 nach dem Berg Anninger, den man von hier aus sehen kann
  • Anton-Balzer-Weg, benannt 1995 nach dem Gastwirt und liberalen Gemeinderat Anton Balzer (1811-1891), Präsident des I. Vereins der Wiener Gastwirte Harmonie
  • Antonsplatz, benannt 1897 nach dem hl. Antonius von Padua, dem die dort befindliche Antonskirche geweiht ist
  • Arnold-Holm-Gasse, benannt 1969 nach dem Lyriker Emil Arnold-Holm
  • Arsenalstraße, benannt 1872 nach dem Arsenal
  • Arthaberplatz, benannt 1890 nach dem Industriellen und Kunstsammler Rudolf von Arthaber
  • August-Forel-Gasse, benannt 1932 nach dem schweizer Psychiater August Forel, der sich Verdienste als Führer der Antialkoholbewegung erwarb
  • August-Kronberger-Gasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Gastwirt, Mühlenbesitzer in Oberlaa und Gemeinderat August Kronberger (1863 bis 1935)
  • August-Kronberger-Weg, benannt 1995 nach dem Gastwirt, Mühlenbesitzer in Oberlaa und Gemeinderat August Kronberger (1863 bis 1935)
  • August-Sigl-Straße, benannt 1989 nach dem Bezirksvorsteher (1919 bis 1934) von Favoriten August Sigl (1868 bis 1936)

B

Alfred Julius Becher
Hjalmar Branting
  • Bahnlände, Benennungsdatum unbekannt, benannt nach der in der Nähe befindlichen Donauländebahn
  • Baron-Karl-Gasse, benannt 1995 nach dem Wiener Original Baron Karl
  • Battiggasse, benannt 1920 nach dem Brückenbautechniker Anton Battig
  • Bechergasse, benannt 1971 nach Alfred Julius Becher, der ein Hauptführer der Wiener Oktoberrevolution von 1848 war
  • Beichlgasse, benannt 1988 nach dem Geologen Karl Beichl, der unter anderem eine Thermenkarte von Wien erstellt hat
  • Belgradplatz, benannt 1900 zur Erinnerung an die Eroberung Belgrads im Zuge der Türkenkriege, 1717 durch Prinz Eugen sowie 1789 durch General Laudon
  • Benischkegasse, benannt 1975 nach Karl Benischke (1867-1954), der den Ausbau des ehemaligen Filmteichgeländes zu einem Erholungsgebiet (heute Kurpark Oberlaa) anregte
  • Bergtaidingweg, benannt 1968 nach dem so genannten Bergtaiding, das bereits 1499 urkundlich erwähnt wurde und eine Gerichtsversammlung für Weinbauangelegenheiten war
  • Berlepschgasse, benannt 1958 nach dem österreichischen Flugpionier Franz Freiherr von Berlepsch (1875-1914); vorher Plankengasse
  • Bernadottegasse, Benennungsdatum unklar, benannt nach Folke Bernadotte Graf von Wisborg, dem Präsident des schwedischen Roten Kreuzes, welches Österreich nach Ende des Zweiten Weltkrieges besonders unterstützte
  • Bernhardtstalgasse, benannt 1898 nach der ehemaligen Ortschaft Bernhardtsthal, die sich einst in der Nähe von Inzersdorf befand und nach ihrer Zerstörung im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung verödete
  • Berthold-Viertel-Gasse, benannt 1959 benannt nach dem Schriftsteller und Burgtheaterregisseur Berthold Viertel
  • Biererlgasse, benannt 1956 nach einem früheren Riednamen; vorher Neugasse
  • Birnbaumgasse, benannt 1959 nach dem Lyriker und Grafiker Uriel Birnbaum
  • Bischofgasse, Benennungsdatum unklar, benannt nach einem zwischen 1585 und 1850 hier befindlichen Bischofshof
  • Bischofplatz, Benennungsdatum unbekannt, benannt nach einem zwischen 1585 und 1850 hier befindlichen Bischofshof
  • Bitterlichstraße, benannt 1929 nach dem Maler und Bildhauer Eduard Bitterlich
  • Blaschkagasse, benannt 2002 nach dem ÖVP-Bezirks- und Gemeinderat Walter Blaschka (1919-1989)
  • Bleichsteinerstraße, benannt 1957 nach dem Völkerkundler Robert Bleichsteiner
  • Bleigasse, benannt 1959 nach dem Schriftsteller Franz Blei
  • Braheplatz, benannt 1955 nach dem dänischen Astronomen Tycho Brahe, der längere Zeit in Wien lebte
  • Brantinggasse, benannt nach dem sozialdemokratischen schwedischen Politiker und Friedensnobelpreisträger Hjalmar Branting, der nach dem Ersten Weltkrieg Hilfe für die notleidende Bevölkerung Österreichs organisierte
  • Braunspergengasse, benannt 1897 nach einem alten Riednamen
  • Brunnenweg, nicht amtliche Bezeichnung
  • Brunnweg, benannt 1922 nach einem ehemals hier befindlichen Brunnenhaus
  • Buchengasse, benannt 1872 wahrscheinlich nach der Baumart der Buchen
  • Bullgasse, benannt 1955 nach dem norwegischen Geiger Ole Bull
  • Burgenlandgasse, benannt 1924 nach dem seit 1921 befindlichen Bundesland Burgenland
  • Bürgergasse, benannt 1872 nach dem deutschen Schriftsteller Gottfried August Bürger

C

Columbusplatz
  • Carl-Appel-Straße, benannt 2003 nach dem Architekten Carl Appel
  • Carl-Prohaska-Platz, benannt 1959 nach dem Komponisten Carl Prohaska
  • Ceralegasse, benannt 1959 nach der Tänzerin Luigia Cerale (1859-1937), die Primaballerina der Hofoper war
  • Chiarigasse, benannt 1932 nach dem Arzt Ottokar von Chiari
  • Clemens-Holzmeister-Straße, benannt 2003 nach dem Architekten Clemens Holzmeister
  • Collmanngasse, benannt 1974 nach dem Ingenieur und Maschinenbauer Alfred Collmann
  • Columbusgasse, benannt 1864 nach dem Seefahrer und Entdecker Christoph Kolumbus
  • Columbusplatz, benannt 1864 nach dem Seefahrer und Entdecker Christoph Kolumbus
  • Computerstraße, benannt 1979 nach der 1980 dort errichteten Computerfirma Philips Data Systems

D

Gründerzeithaus in der Davidgasse
  • Dampfgasse, benannt 1862 nach den in Favoriten zahlreich errichteten Fabriken mit Dampfmaschinen
  • Daumegasse, benannt 1982 nach dem Arzt und Präsidenten der Wiener Ärztekammer Friedrich Daume
  • Davidgasse, benannt 1875 nach dem Grundbesitzer Johann David (1795-1869), der den Grund für diese Gasse gestiftet hatte
  • Dieselgasse, benannt 1930 nach dem Erfinder Rudolf Diesel
  • Doerenkampgasse, benannt 1977 nach dem deutschen Industriellen Hubert Wilhelm Doerenkamp (1882-1972)
  • Domaniggasse, benannt 1934 nach dem Tiroler Heimatdichter Karl Domanig
  • Donabaumgasse, benannt 1957 nach dem Bibliothekar Josef Donabaum
  • Dr.-Eberle-Gasse, benannt 1971 nach dem Arzt und Gemeinderat Konrad Eberle

E

Johann Bernhard Fischer von Erlach

F

Fußgängerzone Favoritenstraße
  • Fatinitzaweg, benannt 1953 nach der Operette Fatinitza von Franz von Suppé
  • Favoritenstraße, benannt 1903 nach dem kaiserlichen Lustschloss Favorita; vorher Kaiserallee oder Kaiserweg, Himberger Straße
  • Favoritner Gewerbering, benannt 1987; bezeichnet eine ringförmige Straße in Favoriten, an der sich hauptsächlich Gewerbebetriebe befinden
  • Felix-Grafe-Gasse, benannt 1968 nach dem Lyriker Felix Grafe
  • Ferdinand-Löwe-Straße, benannt 1936 nach dem Dirigenten Ferdinand Löwe; 1938 bis 1947 Lachnerstraße
  • Fernkorngasse, benannt 1880 nach dem Bildhauer Anton Dominik Fernkorn
  • Feßlergasse, benannt 1958 nach dem Bildhauer Johann Baptist Feßler
  • Feuchterslebengasse, benannt 1889 nach dem Arzt Ernst von Feuchtersleben
  • Filmteichstraße, benannt 1972 nach einem Teich am Laaer Berg, der seinen Namen dadurch erhielt, dass dort in der Zwischenkriegszeit große Monumental-Stummfilme gedreht wurden
  • Fingergasse, benannt 1965 nach dem Techniker Josef Finger
  • Fischhofgasse, benannt 1979 nach dem Revolutionär von 1848 Adolf Fischhof
  • Florian-Geyer-Gasse, benannt 1932 nach dem deutschen Bauernführer Florian Geyer
  • Fontanastraße, benannt 1978 nach dem Schriftsteller, Volksbildner und Präsidenten des österreichischen PEN-Clubs Oskar Maurus Fontana
  • Franz-Jachym-Platz, benannt 1992 nach dem katholischen Erzbischof-Koadjutor und Generalvikar der Erzdiözese Wien Franz Jachym
  • Franz-Koci-Straße, benannt 1968 nach dem Wiener Stadtrat für Wohnungswesen Franz Koci
  • Franz-Mika-Weg, benannt 1997 nach dem Wienerlied-Komponisten Franz Mika (1879-1960)
  • Franzosenweg, Benennungsdatum unbekannt, benannt zur Erinnerung an die Besatzung Wiens durch die französischen Truppen Napoleons 1809
  • Franz-Schreker-Gasse, benannt 1959 nach dem Komponisten Franz Schreker
  • Franz-Schuh-Gasse, benannt 1906 nach dem Mediziner Franz Schuh
  • Friedhofstraße, Benennungsdatum unbekannt, benannt nach dem Friedhof Oberlaa
  • Friedrich-Adler-Weg, benannt 1989 nach dem Linkssozialisten Friedrich Adler
  • Friedrich-Knauer-Gasse, benannt 1930 nach dem Zoologen Friedrich Knauer; vorher Patrubangasse
  • Friedrich-Teller-Gasse, benannt 1955 nach dem Geologen Friedrich Teller (1852-1913)
  • Friesenplatz, benannt 1897 nach dem Mitbegründer der deutschen Turnbewegung Friedrich Friesen
  • Fritz-Pregl-Gasse, benannt 1932 nach dem Nobelpreisträger und Professor der medizinischen Chemie Fritz Pregl
  • Frödenplatz, benannt 1959 nach dem Schauspieler und Schriftsteller Adolf Fröden (1857-1932)
  • Fürstenhoferstraße, benannt 1989 nach dem Gemeinderat Karl Fürstenhofer
  • Fußweg

G

Abendlicher Verkehr auf der Gudrunstraße
  • Gaißmayrgasse, benannt 1930 nach dem Tiroler Bauernführer Michael Gaismair
  • Gartengasse, Benennungsdatum unbekannt, nach Obstgärten die sich in der Nähe des ehemaligen Grafenhofes befanden
  • Gartenschaugasse, benannt 1975 nach der 2. Wiener Internationalen Gartenschau 1974 im Kurpark Oberlaa
  • Gasparoneweg, benannt 1965 nach der Operette von Karl Millöcker
  • Geißfußgasse, benannt 1957 nach der Pflanze Geißfuß
  • Gellertgasse, benannt 1872 nach dem deutschen Dichter Christian Fürchtegott Gellert
  • Gellertplatz, benannt 1875 nach dem deutschen Dichter Christian Fürchtegott Gellert
  • Georg-Prentl-Gasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Bürgermeister von Unterlaa Georg Prentl (1828-1886)
  • Georg-Wiesmayer-Gasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Bürgermeister von Oberlaa Georg Wiesmayer (1852-1936)
  • Georg-Wilhelm-Pabst-Gasse, benannt 1968 nach dem Filmregisseur Georg Wilhelm Pabst
  • Gimniggasse, benannt 1959 nach dem Burgschauspieler Oskar Gimnig
  • Göteborggasse, benannt 1951 nach der schwedischen Stadt Göteborg
  • Götzgasse, benannt 1862 nach dem Hausbesitzer, Fabrikanten und Wohltäter Stephan Götz (1772-1844)
  • Graffgasse, benannt 1913 nach dem Generalmajor Johann von Graff (1741-1807), der sich im Kampf gegen die napoleonischen Truppen auszeichnete
  • Grenzackerstraße, benannt 1971 nach dem bis 1874 hier führenden Grenzweg zwischen Wieden und Inzersdorf; hieß bis 1894 Grenzgasse, dann Grenzackergasse.
  • Grenzstraße, nicht amtliche Bezeichnung für eine Straße an der ehemaligen Grenze zwischen den Gemeindebezirken Favoriten und Simmering und heutigen Grenze zwischen den Katastralgemeinden Oberlaa-Stadt und Simmering
  • Grohnergasse, benannt 1993 nach dem Wienerlied-Komponisten Franz Grohner (1911-1986)
  • Grundäckergasse, benannt 1956 nach einem alten Riednamen; vorher Dorfgasse
  • Gudrunstraße, benannt 1900 nach dem mittelhochdeutschen Epos Kudrun; vorher Geißelberger Weg, Simmeringer Straße, Berthagasse und Croatengasse
  • Gußriegelstraße, benannt 1904 nach einem alten Flurnamen, der 1787 als Grußriefeln erwähnt wird
  • Gutheil-Schoder-Gasse, benannt 1961 nach der Sängerin Marie Gutheil-Schoder

H

Friedrich Hebbel auf einer DDR-Briefmarke
  • Hämmerlegasse, benannt 1956 nach dem Industriellen Theodor Hämmerle
  • Hantzenbergergasse, benannt 1911 nach dem Priester und Wohltäter Jakob Hantzenberger (1718-1799), der Geld für Waisenhäuser stiftete
  • Hardtmuthgasse, benannt 1894 nach dem Erfinder der keramischen Bleistiftmine und Industriellen Joseph Hardtmuth; früher Franz-Josefs-Gasse und Rudolfsgasse
  • Hasengasse, benannt 1862 nach der Tierfamilie der Hasen weil hier bis 1850 noch Hasenjagden abgehalten wurden
  • Hasenöhrlstraße, benannt 1956 nach dem Physiker Friedrich Hasenöhrl; früher Schubertstraße
  • Hauptweg, nicht amtliche Bezeichnung
  • Hausergasse, benannt 1875 nach dem Dombaumeister zu St. Stephan, Georg Hauser (15./16. Jahrhundert)
  • Hebbelgasse, benannt 1869 nach dem deutschen Dichter Friedrich Hebbel; früher Berlagasse
  • Hebbelplatz, benannt 1913 nach deutschen Dichter Friedrich Hebbel
  • Hederichgasse, benannt 1957 nach der Pflanze Hederich
  • Heimkehrergasse, benannt 1957 nach der Heimkehrersiedlung; früher Vereinsgasse
  • Heinrich-Zeder-Weg, benannt 2004 nach dem Kaplan Heinrich Zeder (1903-1985)
  • Hentzigasse, benannt 1899 nach dem Generalmajor Heinrich Hentzi Ritter von Arthurm (1785-1849)
  • Hermann-Schöne-Platz, benannt 1959 nach dem Burgschauspieler Hermann Schöne
  • Herndlgasse, benannt 1874 nach dem letzten Ortsrichter von Wieden Paul Herndl
  • Herogasse, benannt 1958 nach einer Gestalt aus Franz Grillparzers Drama Des Meeres und der Liebe Wellen
  • Herschelgasse, seit 1955 nach dem englischen Astronomen Wilhelm Herschel
  • Hertha-Firnberg-Straße, benannt 2001 nach der Wissenschaftsministerin Hertha Firnberg
  • Herzgasse, benannt 1874 nach dem Arzt, Wohltäter und Mitglied des Bezirksausschusses von Margareten Dr. Rudolf Herz (1813-1873); früher Gerstlergasse
  • Heuberggstättenstraße, benannt 1955 nach einem Riednamen
  • Himberger Straße, Benennungsdatum unbekannt, nach der Gemeinde Himberg, in deren Richtung die Straße verläuft
  • Hintere Liesingbachstraße, benannt 1957 nach dem Liesingbach; früher Vösendorfweg und Liesingbachstraße
  • Hintere Südbahnstraße, Benennungsdatum unbekannt, nach der Südbahn
  • Hintschiggasse, benannt 1993 nach dem sozialdemokratischen Stadtrat Alfred Hintschig
  • Hofherrgasse, benannt 1909 nach dem Industriellen Matthias Hofherr (1829-1909), der in Favoriten Fabriken gründete; früher Reisingergasse
  • Holbeingasse, benannt 1898 nach dem Burgtheaterdirektor Franz Ignaz von Holbein
  • Holeyplatz, benannt 1965 nach dem Architekten Karl Holey
  • Hollitzergasse, benannt 1956 nach dem Maler und Karikaturisten Carl Hollitzer
  • Holzknechtstraße, benannt 1932 nach dem Radiologen Guido Holzknecht
  • Hubert-Gsur-Gasse, benannt 1969 nach dem Lyriker und kommunistischen Widerstandskämpfer Hubert Gsur (1912-1944)
  • Hugo-Meisl-Weg, benannt 1989 nach dem Fußballtrainer Hugo Meisl
  • Humboldtgasse, benannt 1874 nach dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt
  • Humboldtplatz, benannt 1874 nach dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt
  • Huppgasse, benannt 1906 nach dem Hausbesitzer und Wohltäter Anton Hupp (1827-1906), der sein Vermögen dem Bezirk hinterließ

I

  • Ignaz-Pleyel-Gasse, benannt 1959 nach dem Komponisten Ignaz Pleyel
  • Indigoweg, benannt 1953 nach der Operette Indigo und die 40 Räuber von Johann Strauß (Sohn)
  • Innovationsstraße, benannt 2006 nach dem neu in Favoriten entstehenden Technologiestandort
  • Inzersdorfer Straße, benannt 1875 nach Inzersdorf; früher Kühberggasse.

J

  • Jagdgasse, benannt 1862 nach den bis um 1860 noch hier stattfindenden Hasenjagden
  • Jarlweg, benannt 1959 nach dem Bildhauer Otto Jarl
  • Jenny-Lind-Gasse, benannt 1951 nach der schwedischen Opernsängerin Jenny Lind
  • Johann-Friedl-Gasse, benannt ca. 1874 nach Johann Friedl (1822-1892), einem Oberlehrer in Oberlaa
  • Johannitergasse, benannt ca. 1882 nach dem Johanniterorden, der Grundbesitzer der Gegend war
  • Johann-Pölzer-Gasse, benannt 1968 nach dem sozialdemokratischen Gemeinderat Johann Pölzer der Jüngere
  • Josef-Enslein-Platz, benannt 1953 nach dem Schulreformer Josef Enslein
  • Jungbauerweg, benannt 1989 nach dem Priester Raimund Jungbauer (1876-1942)
  • Jura-Soyfer-Gasse, benannt 1968 nach dem politischen Schriftsteller Jura Soyfer

K

Die Katharina-von-Siena-Kirche in der Kundratstraße
  • Kaistraße, Benennungsdatum unbekannt, benannt nach ihrer Lage entlang des Liesingbachs
  • Karl-Diener-Gasse, benannt 1932 nach dem Paläontologen und Rektor der Universität Wien Karl Diener
  • Karl-Schwanzer-Gasse, benannt 2008 nach dem Architekten und Möbeldesigner Karl Schwanzer
  • Karmarschgasse, benannt 1894 nach dem Technologen Karl Karmarsch; früher Altmüttergasse
  • Karplusgasse, benannt 1956 nach dem Arzt Johann Paul Karplus
  • Kästenbaumgasse, benannt 1956 nach einem Riednamen; früher Bahnstraße
  • Katharinengasse, benannt 1862, möglicherweise nach einer unbekannten Grundbesitzerin in dieser Gegend
  • Käthe-Odwody-Gasse, benannt 2004 nach der Widerstandskämpferin Käthe Odwody (1901-1943)
  • Keldorfergasse, benannt 1959 nach dem Chorkomponisten Viktor Keldorfer (1873-1959)
  • Kempelengasse, benannt 1935 nach dem Schriftsteller und Erfinder Wolfgang von Kempelen
  • Kennergasse, benannt 1925 nach dem Altertumsforscher Friedrich von Kenner
  • Keplergasse, benannt 1862 nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler
  • Keplerplatz, benannt 1871 nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler
  • Kerschbaumgasse, benannt 2002 nach dem im Dienst ermordeten Polizisten Karl Kerschbaum (1953-1984)
  • Kiesewettergasse, benannt 1887 nach dem Musikwissenschaftler Raphael Georg Kiesewetter
  • Kirchengasse, Benennungsdatum unbekannt, nach der Pfarrkirche von Oberlaa
  • Kirsteweg, benannt 1970 nach dem Flugzeugbauer Leo Kirste (1892-1965)
  • Kittelsengasse, benannt 1955 nach dem norwegischen Maler Theodor Kittelsen
  • Kiurinagasse, benannt 1959 nach der Opernsängerin Berta Kiurina (1888-1933)
  • Klasterskygasse, benannt 1971 nach dem Kabinettsdirektor der Präsidentschaftskanzlei Wilhelm Klastersky
  • Klausenburger Straße, benannt 1914 nach der Stadt Klausenburg
  • Klederinger Straße, benannt 1956 nach der Gemeinde Kledering; früher Hauptstraße
  • Klemens-Dorn-Gasse, benannt 1960 nach dem Favoritner Heimatforscher Klemens Dorn (1874-1948)
  • Knöllgasse, benannt 1893 nach dem Bezirksvorsteher von Favoriten Johann Heinrich Knöll (1806-1891)
  • Köglergasse, benannt 1956 nach dem ersten Direktor der AUVA Karl Kögler (1855-1935)
  • Koliskogasse, benannt 1929 nach dem Anatomen Alexander Kolisko
  • Kolowratgasse, benannt 1975 nach dem Gründer der Sascha-Film Sascha Kolowrat-Krakowsky
  • Kornauthgasse, benannt 1972 nach dem Komponisten Egon Kornauth
  • Kossmatplatz, benannt 1955 nach dem Geologen Franz Kossmat
  • Kreuzgasse, Benennungsdatum unbekannt
  • Kronawettergasse, benannt 1924 nach dem Reichsratsabgeordneten Ferdinand Kronawetter
  • Kudlichgasse, benannt 1872 nach dem 1848er-Revolutionär Hans Kudlich
  • Kundratstraße benannt 1897 nach dem Anatomen Johann Kundrat
  • Kurbadstraße, benannt 1972 nach dem Kurbad Oberlaa
  • Kurt-Tichy-Gasse, benannt 2004 nach dem Unternehmer und Speiseeiserzeuger Kurt Tichy

L

Magistratisches Bezirksamt an der Laxenburger Straße
  • Laaer Wald, benannt 1990 nach dem gleichnamigen Waldgebiet
  • Laaer-Berg-Straße, benannt 1956 nach dem Laaer Berg; früher Laaer Straße und Wiener Straße
  • Laaer-Wald-Straße, benannt 1920 nach dem gleichnamigen Waldgebiet
  • Laimäckergasse, benannt 1875 nach einem Flurnamen
  • Laimgrubengasse
  • Landgutgasse, benannt 1866 nach einem ehemals bekannten Vergnügungslokal
  • Langsulzgasse, benannt 1957 nach einem Flurnamen; früher Sportweg
  • Laplacegasse, benannt 1955 nach dem französischen Astronomen Pierre-Simon Laplace
  • Laubenweg, nicht amtliche Bezeichnung
  • Laubeplatz, benannt 1891 nach dem deutschen Schriftsteller und Burgtheaterdirektor Heinrich Laube
  • Laxenburger Straße, benannt 1892 nach der 1703 errichteten Verbindung zwischen Wien und dem Schloss Laxenburg; hieß von 1946 bis 1956 Tolbuchinstraße
  • Lecherweg, benannt 1960 nach dem Physiker Ernst Lecher
  • Leebgasse, benannt 1894 nach dem Wiener Bürgermeister Anton Josef Leeb; früher Richardgasse
  • Lehmgasse, Benennungsdatum unbekannt, verlängert 1989, deutet auf einstmals lehmigen Boden hin
  • Leibnizgasse, benannt 1871 nach dem deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz
  • Leopoldsdorfer Straße, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Ort Leopoldsdorf
  • Libussagasse, benannt 1958 nach der Titelfigur des Dramas Libussa von Franz Grillparzer
  • Liesingbachstraße, benannt 1953 nach dem Liesingbach
  • Lindkogelgasse, benannt 1964 nach dem 834 Meter hohen Lindkogel bei Baden bei Wien
  • Lippmanngasse, benannt 1932 nach dem französischen Nobelpreisträger für Physik Gabriel Lippmann
  • Löwyweg, benannt 1996 nach dem Architekten Jacob Löwy (1859-1942)
  • Ludwig-von-Höhnel-Gasse, benannt 1958 nach dem Afrikaforscher Ludwig von Höhnel
  • Lundgasse, benannt nach der schwedischen Stadt Lund

M

Martin-Luther-King-Park
  • Macholdastraße, benannt 1989 nach dem Präsidenten des Zentralverbandes der Kleingärtner Vinzens Macholda (1898-1973)
  • Maiklgasse, benannt 1959 nach dem Opernsänger Georg Maikl
  • Maillygasse, benannt 1959 nach dem Kulturhistoriker und Publizisten Anton Mailly
  • Malborghetgasse, benannt 1911 zum Gedenken an die Verteidigung des Passes von Malborghet während der napoleonischen Kriege
  • Malmögasse, benannt 1951 nach der schwedischen Stadt Malmö
  • Männertreugasse, benannt 1957 nach der Pflanze Männertreu; früher Feldgasse
  • Mannhartgasse, benannt 1862 nach einem Flurnamen
  • Mannschildgasse, benannt 1957 nach der Pflanze Mannsschild; früher Simmeringer Gasse
  • Marconiweg, benannt 1960 nach dem italienischen Physiker und Nobelpreisträger Guglielmo Marconi
  • Margaretengürtel, benannt 1894 nach dem ehemaligen Wiener Vorort Margareten; früher Wiedner Gürtel
  • Maria-Kuhn-Gasse, benannt 2003 nach der Wiener Gemeinderätin Maria Kuhn (1925-1989)
  • Maria-Rekker-Gasse, benannt 1996 nach der Bezirksrätin Maria Rekker (1902-1991)
  • Max-Fleischer-Gasse, benannt 1968 nach dem Schriftsteller Max Fleischer (1880-um 1940)
  • Max-Mauermann-Gasse, benannt 1955 nach dem ersten Hersteller von nichtrostendem Stahl Max Mauermann
  • Medeagasse, benannt 1958 nach der Hauptgestalt aus Franz Grillparzers Dramentrilogie Das goldene Vlies
  • Migerkastraße, benannt 1932 nach dem Mitbegründer des Wiener Volksbildungsvereines Franz Migerka
  • Moritz-Seeler-Gasse, benannt 1969 nach dem Lyriker Moritz Seeler (1880-1943)
  • Moselgasse, benannt 1974 nach dem Komponisten Ignaz Franz von Mosel
  • Mühlstraße, Benennungsdatum unbekannt; nach der Dachlermühle in Oberlaa
  • Muhrengasse, benannt 1875 nach einem Flurnamen
  • Munchgasse, benannt 1955 nach dem norwegischen Maler Edvard Munch
  • Munchplatz, benannt 1955 nach dem norwegischen Maler Edvard Munch
  • Mundygasse, benannt 1932 nach dem Arzt Jaromir Freiherr von Mundy, einem der Mitbegründer der "Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft"
  • Munthegasse, benannt 1955 nach dem norwegischen Maler Gerhard Munthe
  • Murbangasse, benannt 1992 nach der Bezirksrätin Maria Murban
  • Muriel-Gardiner-Buttinger-Platz, benannt 1989 nach der amerikanischen Psychiaterin Muriel Gardiner Buttinger, sich 1934 im österreichischen Widerstandskampf engagierte

N

  • Naderstraße, benannt 1955 nach dem Mitbegründer der Bauarbeitergewerkschaft Franz Nader
  • Neilreichgasse, benannt 1875 nach dem österreichischen Botaniker August Neilreich; früher Brunnwegstraße
  • Neuburgergasse, benannt 1969 nach dem Arzt Max Neuburger; früher Teil der Columbusgasse
  • Neugrabenstraße, Benennungsdatum unbekannt; nach einem Flurnamen
  • Neusetzgasse, benannt 1874 nach einem Weingartenried
  • Nielrosenweg, benannt 1965 nach der Rosensorte Nielrose

O

  • Obere Grenzgasse, Benennungsdatum unbekannt; nach der Lage an der Stadtgrenze
  • Ober-Laaer Platz, benannt 1954 nach der Eingemeindung von Oberlaa; früher Hauptplatz
  • Oberlaaer Straße, benannt 1954 nach der Eingemeindung von Oberlaa; früher Hauptstraße
  • Olaus-Petri-Gasse, benannt 1951 nach dem schwedischen Reformator Olaus Petri
  • Oppenheimgasse, benannt 1929 nach dem Astronomen Samuel Oppenheim; hieß zwischen 1938 und 1945 Hauckgasse
  • Oppenheimweg, benannt 1960 nach dem Astronomen Samuel Oppenheim
  • Ordengasse, benannt 1864 nach dem ehemaligen grundbesitzenden Johanniterorden
  • Otto-Geißler-Platz, benannt 1997 nach dem Schausteller Otto Geißler (1930-1995)
  • Otto-Probst-Platz, benannt 1989 nach dem Verkehrsminister Otto Probst
  • Otto-Probst-Straße, benannt 1987 nach dem Verkehrsminister Otto Probst
  • Otto-Willmann-Gasse, benannt 1974 nach dem deutschen Philosophen und Pädagogen Otto Willmann

P

  • Palisagasse, benannt 1929 nach dem Astronomen Johann Palisa
  • Paltramplatz, benannt 1895 nach dem altwiener Bürgergeschlecht der Paltram, die im 13. Jahrhundert ein Schloss in Unterlaa besaßen
  • Passinigasse, benannt 1957 nach dem Maler Paul Passini (1881-1956), der zahlreiche Ansichten von Favoriten geschaffen hat
  • Patrubangasse, benannt 1899 nach dem Obmann des Favoritner Ortsschulrates Franz von Patruban (1849-1897), der sich Verdienste um den Aufbau Favoritens erwarb; früher Steinackergasse
  • Per-Albin-Hansson-Straße, benannt 1951 nach dem schwedischen Ministerpräsidenten Per Albin Hansson, der 1945 entscheidenden Anteil an der Einleitung von Hilfsaktionen für das hungernde Wien hatte
  • Pernerstorfergasse, benannt 1919 nach dem sozialdemokratischen Politiker Engelbert Pernerstorfer; früher Eugengasse
  • Pichelmayergasse, benannt 1965 nach dem Elektrotechniker und Professor an der Technischen Hochschule Karl Pichelmayer
  • Pickgasse, benannt 1993 nach dem Gewerkschafter Karl Pick
  • Pirchangasse, benannt 1959 nach dem Bühnenbildner, Maler und Architekten Emil Pirchan
  • Planetengasse, benannt 1866 im Zusammenhang mit der Benennung der Keplergasse, da der Astronom Johannes Kepler die Bewegung der Planeten um die Sonne entdeckte
  • Poestiongasse, benannt 1953 nach dem Sprachwissenschaftler Josef Poestion
  • Popovweg, benannt 1960 nach dem russischen Physiker Alexander Stepanowitsch Popow
  • Puchsbaumgasse, benannt 1872 nach dem Wiener Dombaumeister von St. Stephan Hans Puchsbaum
  • Puchsbaumplatz, benannt 1875 nach dem Wiener Dombaumeister Hans Puchsbaum

Q

R

Reumannplatz, U-Bahn-Station und Amalienbad
  • Raaber-Bahn-Gasse, benannt 1862 nach der danebenliegenden Raaber Bahn, heute Ostbahn
  • Rädda-Barnen-Platz, benannt 1950 nach dem schwedischen Kinderhilfswerk Rädda Barnen, welches Hilfe für Wiener Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg organisierte
  • Radnitzkygasse, benannt 1958 nach dem Medailleur und Bildhauer Carl Radnitzky (1818 bis 1901)
  • Ramsaygasse, benannt 1932 nach dem englischen Chemiker und Nobelpreisträger William Ramsay
  • Randhartingergasse, benannt 1896 nach dem Komponisten Benedikt Randhartinger
  • Ranzonigasse, benannt 1963 nach dem Maler und Präsidenten des Wiener Künstlerhauses Hans Ranzoni (1868 bis 1956)
  • Raxstraße, benannt 1932 nach der Rax, dem Hausberg der Wiener
  • Rechberggasse, benannt 1911 nach dem Außenminister Johann Bernhard von Rechberg und Rothenlöwen
  • Reichenbachgasse, benannt 1911 nach dem Forscher und Entdecker Carl Freiherr von Reichenbach
  • Reifentalgasse, benannt 1964 nach einem Riednamen
  • Reisingergasse, benannt 1896 nach dem Gemeinderat Kasimir Reisinger (1824-1893), der den ersten Kindergarten Favoritens gegründet hat; früher Geiselberggasse und Staatsbahngasse
  • Remystraße, benannt 1956 nach dem Architekten Ludwig Gabriel von Remy; früher Grünstraße
  • Reumannplatz, benannt 1925 nach dem Wiener Bürgermeister Jakob Reumann; früher seit 1872 Bürgerplatz
  • Ricarda-Huch-Weg, benannt 1974 nach der deutschen Dichterin Ricarda Huch
  • Rickard-Lindström-Gasse, benannt 1951 nach dem schwedischen Politiker und Journalisten Rickard Lindström
  • Rieplstraße, benannt 1904 nach dem Eisenbahnpionier Franz Xaver Riepl
  • Ringofenweg, benannt 1993 nach dem Ringofen (Ziegelbrennofen) in den Wienerberger Ziegelwerken
  • Rissaweggasse, benannt 1911 nach dem Favoritner Bezirksvorsteher (1890/91), Wiener Gemeinderat (1890-1911) und Stadtrat (1895-1911) Josef Rissaweg (1844-1911)
  • Rosiwalgasse, benannt 1953 nach dem Geologen August Rosiwal
  • Rotdornallee, benannt 1929 nach der Bepflanzung der Straße mit Rotdorn
  • Rotenhofgasse, benannt 1875 nach dem Roten Hof genannten Jagdschlösschen; früher teilweise Redtenbachergasse
  • Rothneusiedler Gasse, Benennungsdatum unklar, nach dem einstigen Vorort Rothneusiedl
  • Roubiczekgasse, benannt 1970 nach der Pädagogin Lili Roubiczek-Peller
  • Rudolf-Friemel-Gasse, benannt 2004 nach dem Widerstandskämpfer Rudolf Friemel (1907-1944)
  • Rudolfshügelgasse, benannt 1961 nach der gleichnamigen 1859 errichteten Gaststätte
  • Rudolf-Skodak-Gasse, benannt nach dem Bezirksvorsteherstellvertreter (ÖVP) Rudolf Skodak (1905-1986)
  • Rustenfeldgasse, Benennungsdatum unklar, nach einem Flurnamen

S

  • Sahulkastraße, benannt 1932 nach dem Elektrotechniker Johann Sahulka
  • Saligergasse, benannt 1965 nach dem Pionier des Stahlbetonbaus Rudolf Saliger
  • Salvatorianerplatz, benannt 1901 nach der Kirche und dem Kloster der Salvatorianer
  • Sanzingasse, benannt 1942 nach dem Eisenbahntechniker Rudolf Sanzin
  • Sapphogasse, benannt 1958 nach Sappho, der Hauptfigur in Franz Grillparzers gleichnamigem Drama
  • Saßmanngasse, benannt 1958 nach dem Schriftsteller Hans Saßmann
  • Schautagasse, benannt 1929 nach dem Gynäkologen Friedrich Schauta
  • Scheugasse, benannt 1919 nach dem Arbeiterliedkomponisten Josef Franz Georg Scheu; früher Goethegasse
  • Scheunenstraße, Benennungsdatum unbekannt, nach Scheunen, die sich hier befunden hatten
  • Schleiergasse, benannt 1869 möglicherweise nach einem ehemaligen Grundbesitzer der Gegend
  • Schönygasse, benannt 1981 nach dem Komponisten Heinrich Schöny (1881-1965)
  • Schrankenberggasse, benannt ungefähr 1874 oder 1875 nach einem Flurnamen
  • Schröttergasse, benannt 1876 nach dem Chemiker und Mineralogen Anton Schrötter Ritter von Kristelli
  • Schwarzerweg
  • Schwarzgrubergasse, benannt 1956 nach dem Alpinisten Rudolf Schwarzgruber (1900-1943); früher Blindengasse
  • Sedlacekweg, benannt 1989 nach dem Widerstandskämpfer Josef Sedlacek (1905−1983)
  • Segnerstraße, benannt 1956 nach dem deutschen Physiker und Erfinder Johann Andreas von Segner; früher Simmeringer Straße
  • Selma-Lagerlöf-Gasse, benannt nach der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf
  • Senefeldergasse, benannt 1871 nach dem Erfinder der Lithographie Alois Senefelder
  • Senfgasse, benannt 1957 nach der Pflanze Senf
  • Servaesgasse, benannt 1959 nach dem Schriftsteller Franz Servaes
  • Sibeliusstraße, benannt 1959 nach dem finnischen Komponisten Jean Sibelius
  • Siccardsburggasse, benannt 1875 nach dem Architekten August Sicard von Sicardsburg; früher teilweise bis 1894 Heinrichgasse
  • Sickingengasse, benannt 1930 nach dem fränkischen Ritter Franz von Sickingen
  • Sindelargasse, benannt 1960 nach dem Fußballer Matthias Sindelar
  • Sindinggasse, benannt 1955 nach dem norwegischen Komponisten Christian Sinding
  • Soesergasse, benannt 1959 nach dem Vorstand des Wiener Schubertbundes Ferdinand Soeser (1872-1937)
  • Sonnleithnergasse, benannt 1890 nach dem Gründer der Allgemeinen Versorgungsanstalt Ignaz von Sonnleithner
  • Sonnwendgasse, benannt 1870 nach den Sonnwendfeiern am 21. Juni
  • Spitzyweg, benannt 1998 nach dem Mediziner Hans Spitzy
  • Starkegasse, benannt 1942 nach dem Feinmechaniker Gustav Starke (1832-1917)
  • Staudiglgasse, benannt 1872 nach dem Opernsänger Josef Staudigl
  • Stefan-Fadinger-Platz, benannt 1938 nach dem Bauernführer Stefan Fadinger; hieß 1930 bis 1935 Fadingerplatz, 1935 bis 1938 Liebfrauenplatz
  • Steineichengasse, benannt 1957 nach der Baumart Traubeneiche; früher Brunnengasse
  • Steinschötelgasse, benannt 1957 nach einer nicht näher bestimmbaren Pflanzenart
  • Stella-Kadmon-Weg, benannt 2003 nach der Schauspielerin Stella Kadmon
  • Steudelgasse, benannt 1875 nach dem ersten Bezirksvorsteher von Favoriten Johann Heinrich Steudel
  • Stinygasse, benannt 1956 nach dem Geologen Josef Stini
  • Stockholmer Platz, benannt nach der schwedischen Hauptstadt Stockholm
  • Suchenwirtplatz, benannt 1875 nach dem Dichter Peter Suchenwirt
  • Südrandstraße, benannt 1973 nach dem Südrand der Siedling Blumental
  • Südtiroler Platz, benannt 1927 nach dem Land Südtirol; früher Favoritenplatz

T

  • Tegnergasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem schwedischen Dichter Esaias Tegnér
  • Teichgasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Rothneusiedler Teich
  • Tesarekplatz, benannt 1989 nach dem Mitbegründer der Roten Falken Anton Tesarek
  • Tessingasse, Benennungsdatum unbekannt, nach den schwedischen Architekten Nicodemus Tessin der Ältere und Nicodemus Tessin der Jüngere
  • Theodor-Sickel-Gasse, benannt 1932 nach dem Historiker Theodor von Sickel
  • Theodor-Steiskal-Gasse, benannt 1974 nach dem Schulreformer Theodor Steiskal (1876-1945)
  • Thomas-Münzer-Gasse, benannt 1930 nach dem deutschen Reformator Thomas Müntzer
  • Trambauerstraße, benannt 1911 nach dem Gemeinderat Theodor Trambauer (1830-1903)
  • Triester Straße, benannt 1883 nach der dorthin führenden Stadt Triest; vorher Neustädter Poststraße
  • Troststraße, benannt 1894 nach dem Gemeinderat Martin Trost (1831-1893); vorher Marxergasse und Schaumburgerstraße
  • Tyrnauer Gasse, benannt 1914 nach der slowakischen Stadt Tyrnau, wo eine deutschsprachige Minderheit lebte

U

  • Uetzgasse, benannt 1920 nach der Wohltäterin Karoline Uetz († 1910), die eine Stiftung für Waisenknaben hinterließ
  • Uhlandgasse, benannt 1874 nach dem deutschen Dichter Ludwig Uhland
  • Uhligstraße, benannt 1956 nach dem Geologen Viktor Uhlig; früher Goethestraße
  • Undsetgasse, benannt 1955 nach der norwegischen Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Sigrid Undset
  • Untere Bahnlände, benannt 1993 nach ihrer Lage an der Donauländebahn
  • Untere Kaistraße, benannt 1993 nach ihrer Lage am linken Liesingbachufer
  • Unterlaaer Platz, benannt 1987 nach dem Ort Unterlaa
  • Unter-Laaer Straße, Benennungsdatum unbekannt, nach dem Ort Unterlaa
  • Unter-Meidlinger Straße, benannt 1905 nach der ehemaligen Ortschaft Untermeidling
  • Upsalagasse, Benennungsdatum unbekannt, nach der schwedischen Stadt Uppsala
  • Urselbrunnengasse, benannt 1964 nach einem Flurnamen

V

  • Van-der-Nüll-Gasse, benannt 1875 nach dem Architekten Eduard van der Nüll; ein Teil hieß bis 1894 Wienerfeldgasse.
  • Vettersgasse, benannt 1955 nach dem Geologen Hermann Vetters
  • Victor-Gruen-Gasse, benannt 1981 nach dem Architekten Victor Gruen; vorher teilweise Sindelargasse
  • Viktor-Adler-Platz, benannt 1919 nach dem österreichischen Politiker Victor Adler; früher Eugenplatz und von 1938 bis 1945 Horst-Wessel-Platz
  • Vivaldigasse, benannt 1972 nach dem in Wien gestorbenen italienischen Komponisten Antonio Vivaldi
  • Vogentalgasse, benannt 1955 nach einem Riednamen
  • Volkmargasse, benannt 1956 nach dem Direktor der Österreichischen Staatsdruckerei Ottomar von Volkmer; früher Haydngasse
  • Vondrakplatz, benannt 1996 nach dem Gründer und Obmann des Kirchenbauvereins der Filialkirche in Rothneusiedl Franz Vondrak (1902-1959)

W

Wienerbergstraße Ecke Triester Straße
  • Waldgasse, Benennungsdatum unbekannt, nach dem bis in dieses Areal reichenden Laaer Wald
  • Waltenhofengasse, benannt 1942 nach dem Physiker und Elektrotechniker Adalbert von Waltenhofen.
  • Walter-Lindenbaum-Gasse, benannt 1968 nach dem Lyriker Walter Lindenbaum
  • Weichselbaumgasse, benannt 1929 nach dem Pathologen Anton Weichselbaum
  • Weidelstraße, benannt 1956 nach dem Chemiker Hugo Weidel; früher Schillerstraße und Anton-Schwarz-Gasse
  • Weigandhof
  • Weitmosergasse, benannt 1930 nach Erasmus Weitmoser, den Führer der aufständischen Salzburger Knappen 1525
  • Weizengasse, benannt 1963 nach dem hier früher angebauten Getreide Weizen
  • Weldengasse, benannt 1869 nach Ludwig von Welden
  • Wendstattgasse, benannt 1968 nach einem Flurnamen (breite Wegstelle in einem Weinberg Favoritens)
  • Wiedner Gürtel, benannt 1882 nach dem ehemaligen Vorort Wieden; früher Vordere Südbahnstraße
  • Wielandgasse, benannt 1866 nach dem deutschen Dichter Christoph Martin Wieland
  • Wielandplatz, benannt 1866 nach dem deutschen Dichter Christoph Martin Wieland
  • Wienerbergstraße, benannt 1894 nach dem dort befindlichen Wienerberg; früher Gerichtsweg
  • Wienerfeldgasse, benannt 1909 nach einem Flurnamen
  • Wieselburger Gasse, benannt 1914 nach der ungarischen Stadt Wieselburg, in der eine deutschsprachige Minderheit lebte
  • Wiesenthalgasse, benannt 1981 nach der Tänzerin Grete Wiesenthal
  • Wilczekgasse, benannt 1932 nach dem Kunstmäzen Johann Nepomuk Graf Wilczek, der die Wiener freiwillige Rettungsgesellschaft gründete
  • Wilhelm-Pinka-Platz, benannt 1992 nach dem Bürgermeister von Oberlaa, Unterlaa und Rothneusiedl Wilhelm Pinka (1909-1988)
  • Windtenstraße, benannt 1932 nach dem angeblichen Besitzer der Herrschaft Inzersdorf Wenzel von Windten (gestorben 1431); früher Bergstraße
  • Wirerstraße, benannt 1911 nach dem Mediziner Franz von Wirer
  • Wöhlergasse, benannt 1929 nach dem deutschen Chemiker Friedrich Wöhler; früher Patrubangasse

Z

  • Zohmanngasse, benannt 1913 nach dem Schuhmachermeister und Obmann des Armeninstituts Gregor Zohmann (1825-1905)
  • Zülowgasse, benannt 1968 nach dem Maler Franz von Zülow
  • Zur Spinnerin, benannt 1897 nach der benachbarten gotischen Gedenksäule Spinnerin am Kreuz
  • Zwölfpfenniggasse, benannt 1968 nach der um 1528 geltenden Geldbuße von 12 Pfennigen pro Stück Vieh für unerlaubte Benutzung der Weide

Literatur

  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Pichler Verlag, 6. Auflage, Wien 2007, ISBN 978-3-85431-439-4.

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