Leiselheim (Worms)


Leiselheim (Worms)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Worms
Worms
Deutschlandkarte, Position der Stadt Worms hervorgehoben
49.6313888888898.362587Koordinaten: 49° 38′ N, 8° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Höhe: 87 m ü. NN
Fläche: 108,77 km²
Einwohner: 82.290 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 757 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 67501–67551
Vorwahlen: 06241,
06242, 06246, 06247
Kfz-Kennzeichen: WO
Gemeindeschlüssel: 07 3 19 000
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 2
67547 Worms
Webpräsenz:
Oberbürgermeister: Michael Kissel (SPD)
Lage von Worms in Rheinland-Pfalz
Karte
Der Wormser Dom St. Peter

Worms [vɔʁms, im Dialekt vɔms] (lat. Borbetomagus bzw. Civitas Vangionum; jidd. Vermayze bzw. װערמײַזע) ist eine kreisfreie Stadt im südöstlichen Rheinland-Pfalz und liegt direkt am westlichen Rheinufer. Das Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums liegt am Rand der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die heutigen Bewohner der von den Kelten als Borbetomagus gegründeten Stadt streiten sich mit Augsburgern, Trierern, Kemptenern und Regensburgern um den Titel der ältesten Stadt Deutschlands. Worms ist einziges deutsches Mitglied im Most Ancient European Towns Network (Arbeitskreis der ältesten Städte Europas).

Bekannt ist Worms als Nibelungen- und Lutherstadt und für seinen Dom, der neben dem Mainzer und Speyerer Dom einer der drei romanischen Kaiserdome ist.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Worms mit Nibelungenbrücke, Dom, Rhein und Rheinpromenade

Geographische Lage

Worms liegt im Ostteil von Rheinland-Pfalz in der Oberrheinischen Tiefebene. Es befindet sich im Südostteil der Region Rheinhessen zwischen Mainz im Norden und Ludwigshafen im Süden am linken, westlichen Rheinufer. Im nördlichen Stadtgebiet mündet die Pfrimm in den Rhein, die südlichen Stadtteile werden vom Eisbach (hier Altbach genannt) durchflossen.

Im Südwesten, 15 km entfernt, liegen die Ausläufer des Pfälzerwalds, im Westen die Hügellandschaft des Wonnegaus, jenseits des Rheins schließt sich an die Ebene der hessische Teil des Odenwalds an.

Die niedrigste Stelle von Worms liegt mit 86,5 m ü. NHN beim nördlichen Stadtteil Ibersheim am direkt am Rhein gelegenen Ibersheimer Wörth, ihre höchste Stelle befindet sich mit 167 m an der westlichen Stadtgrenze zwischen dem Stadtteil Pfeddersheim und dem westlich angrenzenden Niederflörsheim unmittelbar an der Niederflörsheimer Straße (Landesstraße 443).

Einzugsgebiet

Als Mittelzentrum ist Worms der Wonnegau mit der Stadt Osthofen sowie den Verbandsgemeinden Eich, Monsheim und Westhofen direkt zugeordnet. Zum Einzugsgebiet der Stadt gehören ferner Teile des Hessischen Rieds sowie der nördlichen Vorderpfalz.

Worms liegt im Norden der Metropolregion Rhein-Neckar und gilt aufgrund seiner Lage gleichzeitig als Bindeglied zwischen diesem Verdichtungsraum im Süden und dem Rhein-Main-Gebiet im Norden.

Stadtgliederung

Die 13 eingemeindeten Stadtteile legen mit großem Selbstbewusstsein Wert auf die Erhaltung ihres typischen Charakters. Stadtteilbezogene Weinfeste finden zum Beispiel im Herrnsheimer Schlosshof der früheren Fürsten von Dalberg oder an den mittelalterlichen Stadtmauern von Pfeddersheim statt.

Wormser Stadtteile
(Stand der Einwohnerzahlen: 1. Januar 2009)
Stadtteil Einwohner Lage zum Stadtzentrum
Abenheim 2.536     außerhalb im Nordwesten (10 km)
Heppenheim 1.947     außerhalb im Südwesten (9 km)
Herrnsheim 5.947     im Norden der Stadt (5 km)
Hochheim 3.310     nordwestlich des Zentrums
Horchheim 4.514     südwestlich des Zentrums (4,5 km)
Ibersheim 685     außerhalb im Norden (13 km)
Leiselheim 1.994     außerhalb im Westen (4 km)
Neuhausen 10.144     nördlich des Zentrums
Pfeddersheim 6.842     außerhalb im Westen (7 km)
Pfiffligheim 3.449     westlich des Zentrums
Rheindürkheim 2.873     außerhalb im Norden (8 km)
Weinsheim 2.753     im Südwesten der Stadt (4 km)
Wiesoppenheim 1.720     außerhalb im Südwesten (5,5 km)

Klima

Niederschlagsmittelwerte von Worms für den Zeitraum von 1961 bis 1990

Aufgrund seiner Lage in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Pfälzerwald und Donnersberg im Westen und dem Odenwald im Osten ist Worms einer der wärmsten und trockensten Orte Deutschlands. Die gemittelte Niederschlagsmenge des Zeitraums von 1961 bis 1990 beträgt 608 mm, der Niederschlag fällt vor allem zwischen den Monaten Mai und Juli.

Im Jahr 2007 betrug der Jahresniederschlag an der Hagenstraße 545,8 mm[1], während im gleichen Zeitraum fünf Kilometer weiter westlich in Worms-Leiselheim ein Jahresniederschlag von 622,6 mm gemessen wurde[2].

Geschichte

Stadtgründung bis 9. Jahrhundert

Das Stadtgebiet wurde erstmals in der Jungsteinzeit (Neolithikum) etwa um 5000 v. Chr. von Ackerbauern und Viehzüchtern besiedelt.

Auf der unscheinbaren Anhöhe Adlerberg am Rhein im Süden von Worms sind von 1896 bis 1951 insgesamt 25 Gräber aus verschiedenen Zeiten entdeckt worden. Davon stammen nach heutiger Kenntnis acht Gräber von der Adlerbergkultur (etwa 2300/2200-1800 v. Chr.) aus der Frühbronzezeit. Um die Erforschung dieser Funde hat sich der Wormser Arzt Karl Koehl verdient gemacht, auf den der Begriff „Adlerbergkultur“ zurückgeht.[3]

Der älteste überlieferte Ortsname ist keltischen Ursprungs und lautete Borbetomagus (wasserreiches Land). Die Römer nannten den im 3./4. Jahrhundert weit ausgreifenden Stadtbereich nach dem hier seit dem ersten nachchristlichen Jahrhundert ansässigen Stamm der Vangionen Civitas Vangionum. Vangionen nannten sich die Wormser noch bis in das 16. Jahrhundert. Von dieser Bezeichnung ist auch der Name Wangengau für die Umgebung von Worms abgeleitet, der dann vom Volksmund in das verständlichere Wonnegau umgesetzt wurde. Worms heißt die Stadt seit dem 6./7. Jahrhundert, in der lateinischen Form Wormatia.

In fränkischer Zeit setzt die gesicherte Wormser Bischofsliste mit Bischof Berchtulf ein, der 614 an der Pariser Synode teilnahm. Unter den Karolingern bildete Worms eines der Machtzentren, so dass seine Bischöfe im 8. und 9. Jahrhundert dem Königshof nahe standen.

Mittelalter und Neuzeit

Briefmarke mit Abbildung des Reichstages von 1495
Worms - nach Sebastian Münster 1550
Worms - nach Braun/Hogenberg 1576
Worms - Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian dem Jüngeren 1655

Im 9. Jahrhundert machte Kaiser Karl der Große Worms zu seinem Wintersitz. 829 und 926 fanden Reichstage des Ostfrankenreiches in Worms statt. Zu dieser Zeit war Worms, das im 9. Jahrhundert noch eines der karolingischen Machtzentren gewesen war, durch die fränkische Reichsteilung schon in eine Randlage gerückt.

Erst mit den Saliern begann der Aufstieg der Stadt zu ihrer größten Blüte. 1074 erlangte sie die Zollfreiheit. 1076 fand hier ein weiterer Reichstag statt, auf dem König Heinrich IV. Papst Gregor VII. für abgesetzt erklärte und dafür umgehend mit dem Kirchenbann belegt wurde - eine der Folgen dieser Ereignisse war dann der Gang nach Canossa.

Eine herausragende Stellung nahm die jüdische Gemeinde ein, die im 11. Jahrhundert (zusammen mit der Mainzer und Speyerer Gemeinde) eine der bedeutendsten im Reich war. 1096 brach über die Stadt die Judenverfolgung des ersten Kreuzzuges herein, die zwar zahlreiche Todesopfer forderte, von der sich die Gemeinde aber bald wieder erholte, wie die Neubauten von Synagoge, die bis 1938 bestand, und Mikwe aus dem 12. Jahrhundert belegen. Der führende jüdische Gelehrte Raschi studierte hier an der jüdischen Akademie. Ein eigenes jüdisches Viertel blieb auch erhalten, als im 15. Jahrhundert die Juden anderer Städte ausgewiesen wurden.

1122 wurde hier das Wormser Konkordat geschlossen. In dieser Zeit bildet sich auch die städtische Verfassung mit einem selbständig agierenden Stadtrat als Vertreter der Bürgerschaft heraus. Nach dem Untergang der Salier 1125 verbanden sich auch die Staufer eng mit der Stadt. 1184 räumte Kaiser Friedrich Barbarossa der Stadt umfangreiche Freiheitsrechte ein, was als Begründung der Reichsstadt gelten kann. Das 12. Jahrhundert war dann vom beginnenden Streit zwischen dem Bischof und dem Stadtrat um die faktische Herrschaft über die Stadt geprägt - ein Konflikt, der bis ins 16. Jahrhundert andauern sollte.

1495 fand unter Kaiser Maximilian erneut ein Reichstag statt, auf dem die Reichssteuer, das Reichskammergericht und das Fehdeverbot des Ewigen Landfriedens eingeführt wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Stadt den Höhepunkt ihrer wirtschaftlichen Blüte schon überschritten. Der Bürgeraufstand 1512/13 und die Fehde mit Franz von Sickingen 1515-1519 zerrütteten die finanziellen Verhältnisse der Stadt weiter. Faktisch war die Stadt zwar eine freie Reichsstadt, aber dem Bischof und der Geistlichkeit, die nach verschiedenen Schätzungen zwischen 30 und 50 Prozent der Stadtbevölkerung ausmachten (wobei Gesinde und Dienstpersonal mitgezählt werden), war es in zähen Verhandlungen gelungen, derart viele Sonderrechte durchzusetzen, dass der Handlungsspielraum des Stadtrates eng begrenzt war. Außerdem war im Laufe des 15. Jahrhunderts der Einfluss der kurpfälzischen Rheingrafen auf die Stadt stark gestiegen. Zeitweise waren der Wormser und der Speyerer Bischofsstuhl von Brüdern des Pfalzgrafen besetzt.

Wie in vielen anderen Städten breitete sich besonders im geistig freien Stadtklima das neue Gedankengut der Reformation auch in Worms früh und schnell aus. Beschleunigt wurde dies in Worms durch den Reichstag zu Worms, auf dem Martin Luther gegenüber Kaiser Karl V. seine in Wittenberg veröffentlichten 95 Thesen verteidigte. Worms wurde zu einem Zentrum und Experimentierfeld der Reformation: 1524 wurde hier erstmals eine deutsche evangelische Messe gedruckt, 1526 veröffentlichte William Tyndale die erste englische Version des Neuen Testaments in Worms. Der Versuch des Wormser Stadtrates, im Fahrwasser des Bauernkrieges 1525 die bischöfliche Bevormundung endgültig loszuwerden, scheiterte allerdings. Worms wurde zwar evangelisch (Katholiken waren beispielsweise bis 1792 vom Stadtrat ausgeschlossen), der Bischof und die Geistlichen behielten aber ihre Sonderrechte und den Dom.

1689 wurde die Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch Truppen König Ludwig XIV. zerstört.

19. und 20. Jahrhundert

Von 1792 bis 1814 gehörte Worms zu Frankreich, seit 1815 zum Großherzogtum Hessen als Teil der Provinz Rheinhessen. 1835 wurden in Rheinhessen die vier Kreise Mainz, Bingen, Alzey und Worms als staatliche Verwaltungsbezirke eingerichtet.

Im Zuge der 1874 im Großherzogtum Hessen nach preußischem Vorbild vorgenommenen Reform der Kreisverfassung kam es auch zu einer neuen Kreiseinteilung. Die damals geschaffene Gliederung der Provinz Rheinhessen in fünf Kreise (Alzey, Bingen, Mainz, Worms, Oppenheim) hatte mehr als sechs Jahrzehnte Bestand.

Nach der 1937 durchgeführten Aufhebung der drei Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen wurde am 1. November 1938 in Hessen eine einschneidende Gebietsreform durchgeführt. Im Umkreis von Worms wurden der Kreis Oppenheim und der Kreis Bensheim aufgelöst. Dabei wurden die rechtsrheinischen Gemeinden Lampertheim, Bürstadt, Hofheim und Biblis dem neugeschaffenen Landkreis Worms, der aus dem Kreis Worms hervorging, angegliedert. Die Städte Mainz und Worms wurden als Stadtkreise verselbständigt. Diese so geschaffene Verwaltungsgliederung hatte bis zum Kriegsende 1945 Bestand.

Durch zwei alliierte Bombenangriffe am 21. Februar und 18. März 1945 wurde die Stadt fast völlig zerstört. Der britische Luftangriff vom 21. Februar 1945 zielte auf den am Rand der Innenstadt gelegenen Hauptbahnhof und die südwestlich des Stadtzentrums gelegenen Chemiefabriken, zerstörte aber auch weite Teile des Stadtzentrums. Der Angriff erfolgte mit 334 Flugzeugen, diese warfen innerhalb weniger Minuten 1100 Tonnen Bomben über der Innenstadt ab. In Brand gesetzt wurde dabei auch der Wormser Dom. Durch die Angriffe wurden 239 Einwohner der Stadt getötet, 35.000 Einwohner (60,34 % der Gesamtbevölkerung von damals 58.000) wurden obdachlos. Insgesamt wurden 6.490 Gebäude sehr schwer beschädigt oder vollständig zerstört. Die Innenstadt wurde nach dem Krieg in größtenteils modernem Stil wieder aufgebaut.

Die vormalige hessische Provinz Rheinhessen wurde 1946 zum Regierungsbezirk Rheinhessen des neu gegründeten Bundeslands Rheinland-Pfalz. Von 1968 bis zur Auflösung der rheinland-pfälzischen Regierungsbezirke 2000 gehörte Worms dem Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz an.

Eingemeindungen

  • 1. April 1898: Neuhausen
  • 1. Oktober 1898: Hochheim, Pfiffligheim
  • 1. April 1942: Herrnsheim, Horchheim, Leiselheim, Weinsheim
  • 7. Juni 1969: Abenheim, Heppenheim an der Wiese, Ibersheim, Pfeddersheim (Stadt), Rheindürkheim, Wiesoppenheim; Umgemeindung eines Gebietsteils der Stadt Osthofen mit 181 Einwohnern nach Worms
Rechtsrheinische Gebiete

Im Oktober 1937 wurde der rechtsrheinische Erbhöfeweiler Rosengarten aus Teilen der Gemarkungen Bürstadt, Hofheim und Lampertheim gebildet und der Stadt Worms angegliedert. Im Zuge der Grenzziehung zwischen französischer und amerikanischer Besatzungszone fiel er jedoch 1945 dem Land Groß-Hessen zu.

Einwohnerentwicklung

In seiner Blütezeit um 1500 hatte Worms etwa 6.000 Einwohner. Durch die Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) und eine Pestepidemie 1666/67 sank die Einwohnerzahl auf nur noch 3.000. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1800 erst 5.000 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits über 40.000. Die Eingemeindungen mehrerer Orte 1969 brachten einen Zuwachs von 15.000 Personen auf 78.000 Einwohner.

Am 30. Juni 2005 betrug die Amtliche Einwohnerzahl für Worms nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz 81.385 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Damit ist Worms die sechstgrößte rheinland-pfälzische Stadt und die viertgrößte im Rhein-Neckar-Dreieck.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1820 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Jahr Einwohner
1500 6.000
1667 3.000
1689 5.000
1798 4.984
1805 5.461
1816 6.259
1820 7.085
1. Dezember 1831 ¹ 8.230
1. Dezember 1840 ¹ 8.358
3. Dezember 1852 ¹ 9.102
3. Dezember 1855 ¹ 9.720
3. Dezember 1858 ¹ 10.178
3. Dezember 1861 ¹ 11.587
3. Dezember 1864 ¹ 11.988
3. Dezember 1867 ¹ 13.381
1. Dezember 1871 ¹ 14.484
1. Dezember 1875 ¹ 16.594
Jahr Einwohner
1. Dezember 1880 ¹ 19.024
1. Dezember 1885 ¹ 21.927
1. Dezember 1890 ¹ 25.444
2. Dezember 1895 ¹ 28.611
1898: Gebietsveränderungen
1. Dezember 1900 ¹ 40.705
1. Dezember 1905 ¹ 43.841
1. Dezember 1910 ¹ 46.819
1. Dezember 1916 ¹ 39.688
5. Dezember 1917 ¹ 40.036
8. Oktober 1919 ¹ 44.285
16. Juni 1925 ¹ 47.015
16. Juni 1933 ¹ 51.346
1937: Gebietsveränderungen
17. Mai 1939 ¹ 50.661
1945: Gebietsveränderungen
31. Dezember 1945 47.994
Jahr Einwohner
29. Oktober 1946 ¹ 47.074
13. September 1950 ¹ 52.239
25. September 1956 ¹ 56.740
6. Juni 1961 ¹ 62.392
31. Dezember 1965 63.578
1969: Gebietsveränderungen
27. Mai 1970 ¹ 76.697
31. Dezember 1975 75.732
31. Dezember 1980 73.603
31. Dezember 1985 71.829
25. Mai 1987 ¹ 73.635
31. Dezember 1990 76.503
31. Dezember 1995 80.014
31. Dezember 2000 80.361
31. Oktober 2005 81.457
31. Dezember 2007 82.290

¹ Volkszählungsergebnis

Religionen

Bevölkerung der Stadt Worms nach Religionszugehörigkeit.[4]

Am 31. Dezember 2005 verteilten sich die Religionszugehörigkeiten der Stadt folgendermaßen:[5]

Politik

Das Wormser Rathaus

Stadtrat

Der Stadtrat setzt sich seit der Wahl am 13. Juni 2004 wie folgt zusammen:

  • CDU: 21 Sitze (−1)
  • SPD:19 Sitze (−4) ein Stadtrat von FDP gewechselt, also 20 Sitze
  • Grüne: 4 Sitze (+1)
  • FDP: 3 Sitze (+1) davon hat ein Stadtrat die FDP-Fraktion verlassen, also 2 Sitze
  • Wormser Bürgerforum: 3 Sitze (+3) und FWG: 2 Sitze (0) haben im März 2009 [6]

Bürgermeister

Liste der Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister (ab 1898)

  • Ferdinand Eberstadt (1849–1852)
  • Franz Euler (1852–1856)
  • Adm Joseph Betz (1856–1860)
  • Alexander Heinrich Neidhart (1860–1861)
  • Heinrich Brück (1861–1874)
  • Friedrich Heimburg (1874–1882)
  • Wilhelm Küchler (1882–1898)
  • Heinrich Köhler, DVP (1898–1924)
  • Wilhelm Rahn, DVP (1924–1933)
  • Otto Schwebel, NSDAP (1933–1934, kommissarisch)
  • Heinrich Bartholomäus, NSDAP (1934–1945)
  • Ludwig von Heyl zu Herrnsheim, DVP (23. März – 18. Mai 1945, kommissarisch)[7]
  • Dr. Ernst Kilb, SPD (1945–1946)
  • Prof. Dr. Christian Eckert, parteilos (1946–1949)
  • Heinrich Völker, SPD (1949–1967)
  • Dr. Günter Kuhfuß, SPD (1967–1977)
  • Wilhelm Neuß, CDU (1977–1987)
  • Gernot Fischer, SPD (1987–2003)
  • Michael Kissel, SPD (seit 2003)

Wappen

Beschreibung: Das Wappen von Worms zeigt in Rot einen schrägrechts gestellten, silbernen Schlüssel, links oben begleitet von einem goldenen fünfstrahligen Stern.

Das früheste bekannte Stadtsiegel zeigt in einer Architekturumrahmung den heiligen Petrus, Patron des Wormser Doms, mit seinem Beizeichen, dem Schlüssel. Um 1500 änderte der Rat der Stadt Wappen und Siegel; es zeigte fortan einen silbernen Schlüssel auf rotem Grund. Seit einem Stadtratsbeschluss von 1890 ist das Wappen außerdem mit einem fünfzackigen Stern versehen.

Städtepartnerschaften

Wappen der Partnerstädte

Zu sechs Städten pflegt die Stadt Worms freundschaftliche Beziehungen:

  • St Albans, Vereinigtes Königreich (seit 1957)
  • Auxerre, Département Yonne, Frankreich (seit 1968)
  • Parma, Italien (seit 1984)
  • Tiberias, Israel (seit 1986)
  • Bautzen, Freistaat Sachsen, Deutschland (seit 1990)
  • Mobile, State of Alabama, USA (seit 1998, erste Verbindungen seit 1976)

Dazu kommen im Rahmen der rheinland-pfälzischen Verbindungen zu Ruanda freundschaftliche Beziehungen zu Kivumu.

Drei Stadtteile pflegen eigenständige Partnerschaften zu französischen Gemeinden:

  • Pfeddersheim mit Nolay im Département Côte-d’Or (seit 1966)
  • Heppenheim an der Wiese mit Ampilly-le-Sec im Département Côte-d’Or (seit 1967)
  • Ibersheim mit Chemellier im Département Maine-et-Loire (seit 2006).

Städtefreundschaften

Seit 1208 besteht eine Städtefreundschaft zwischen Worms und Speyer. Aus Anlass des 800-jährigen Jubiläums wurde dieser Freundschaftsvertrag im November 2008 bei einer Feierstunde in Worms in Anwesenheit zahlreicher Stadträte aus beiden Städten von den Oberbürgermeistern Michael Kissel (Worms) und Werner Schineller (Speyer) erneuert. [8]

Mitgliedschaften

Die Stadt Worms ist:

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kirchliche Bauwerke

Die Wormser Synagoge
Jüdischer Friedhof „Heiliger Sand“

Weltliche Bauwerke

Wormser Wasserturm
Gerechtigkeitsbrunnen am Rathaus
Das Luther- und das Ludwigsdenkmal auf einer Postkarte von 1902
Das Lutherdenkmal 1902

Parks

In Worms bzw. an den Stadträndern gibt es folgende Parks:

  • Albert-Schulte-Park – Park direkt nördlich des Stadtzentrums
  • Stadtpark und Bürgerweide – Naherholungsgebiet südlich der Kernstadt
  • Herrnsheimer Schlosspark – Park in Worms-Herrnsheim
  • Karl-Bittel-Park (Pfrimmpark) – zwischen den Stadtteilen Pfiffligheim und Hochheim
  • Tiergarten Worms – innerhalb der Bürgerweide gelegen

Sport

Freizeiteinrichtungen
  • Heinrich-Völker-Bad (Frei- und Hallenbad)
  • Freibad Worms-Pfeddersheim
  • Badesee Worms-Herrnsheim
Veranstaltungen
  • Wormser Nibelungenlauf (Anfang September)
Vereine
  • Wormatia Worms: Der Fußballverein VfR Wormatia Worms 08 war sechsmal Südwestmeister und ist Gründungsmitglied der 2. Bundesliga.
  • Turngemeinde Worms: Gegründet 1846, mit ca. 3000 Mitgliedern der größte Sportverein in Worms und einer der größten in Rheinland-Pfalz; Angebote von 14 verschiedenen Abteilungen, unter ihnen der Zweigverein Turngemeinde 1846 Worms - Hockey e. V.
  • SV Worms 1878: Der Wormser Schachverein von 1878 ist der mitgliederstärkste Schach-Verein in Rheinland-Pfalz und nimmt mit insgesamt achtzehn Mannschaften am Spielbetrieb teil.
  • 1. Wormser Schwimmclub Poseidon: Der 1. WSC Poseidon ist mit über 2.000 Mitgliedern der zweitgrößte Verein in Worms und Rheinhessen. Neben einer großen Schwimmabteilung mit Aktiven im Jugend- und Mastersbereich ist der Verein auch im Wasserball und Triathlon aktiv.
  • Golfclub Worms: Der Golfclub Worms wurde 1978 gegründet und ist somit einer der ältesten Golfclubs von Rheinland-Pfalz; mit dem Bau der Anlage wurde allerdings erst in den 1990er Jahren begonnen. Sie liegt in Hamm am Rhein (Verbandsgemeinde Eich) direkt im Rheinknie gegenüber von Gernsheim.
  • Black & White Raquet Club: Bundesliga-Squash Mannschaft seit 2005
  • Rugby Club Worms : Gegründet 1999, die Herrenmannschaft wurde in der Saison 2007/2008 Meister der Regionalliga Rheinland-PFalz

Organisationen

Theater

  • Städtisches Spiel- und Festhaus Worms – Gastspielhaus für Schauspiel, Konzerte, Operette, Musical, Ballett und Kindertheater
  • Lincoln Theater Worms – Spielstätte für Kleinkunst, Kabarett, Kindertheater und Konzerte
  • Kleines Theater der Volksbühne Worms – Amateurtheater mit eigener Spielstätte (seit 1908)
  • Nibelungenfestspiele Worms – Freiluftbühne vor dem Wormser Dom

Museen

Bibliotheken und Archive

Regelmäßige Veranstaltungen

Traditionsveranstaltungen
  • Wormser Backfischfest, größtes Wein- und Volksfest am Rhein, mit alljährlichem Festumzug.
  • Wormser Fastnacht, mehrere Fastnachtsvereine zeigen mit politischen Vorträgen und Kokolores dem Publikum die närrischen Seiten aus Politik und Gesellschaft: Wormser Narrhalla, Wormser Liederkranz 1875 e. V. und Wormser Carneval Club 1974 e. V.
  • Wormser Pfingstmarkt, die älteste Verbrauchermesse der Region.
Kulturelle Veranstaltungen
Musikfestivals
  • Jazz’n’Joy, jährliches dreitägiges Jazz-Festival mit fünf Bühnen rund um den Dom.
  • Wormser Rocknacht, jährlich stattfindende Rocknacht mit Bands aus Worms und Umgebung.
  • Wormser Honky Tonk, Kneipenfestival im Frühjahr.
  • Apostel-Openair, Musikfestival im Sommer.
  • Wormstock, jährlich stattfindendes Rock-Festival, meistens im Juli.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

In Worms gibt es 2.100 Betriebe mit 26.600 Mitarbeitern (Stand Juni 2001). Die Zahl der Einpendler aus dem Umland entspricht einem Anteil von 45 Prozent der Wormser Beschäftigten.

Gewerbe

Im produzierenden Gewerbe gibt es in Worms chemische Industrie und Kunststoffherstellung, Metallerzeugung und Maschinenbau, Herstellung von EDV-Geräten und Optik sowie Holz verarbeitende Industrie. Die früher bedeutende Lederindustrie spielt hingegen heute keine Rolle mehr.

Dienstleistung und Handel verzeichnen in den vergangenen Jahren eins starkes Wachstum. Gerade in der Logistikbranche haben sich aufgrund der guten verkehrlichen Situation zahlreiche Betriebe neu angesiedelt.

Landwirtschaft

Der traditionelle Weinbau in und um Worms ist durch die Wormser Liebfrauenmilch international bekannt. Worms ist mit 1.490 ha bestockter Rebfläche die drittgrößte Weinbaugemeinde in Rheinland-Pfalz und größte Weinbaugemeinde im Weinbaugebiet Rheinhessen. Daneben befindet sich in Worms eine der größten Mälzereien Europas.

Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosigkeit in der Stadt Worms lag Ende Juni 2005 mit 11,2 % höher als im restlichen Rheinhessen, bewegt sich allerdings regelmäßig im Bundesdurchschnitt. 45 % der beschäftigten Einwohner von Worms pendeln in die umliegenden Wirtschaftsräume aus, insbesondere nach Ludwigshafen und Mannheim, aber auch nach Mainz und in den Frankfurter Raum.

Fremdenverkehr

Für den Fremdenverkehr stehen in 22 Hotels und Gasthäusern insgesamt 1018 Betten zur Verfügung. Außerdem gibt es ein Jugendgästehaus (gegenüber dem Dom), eine Gruppenherberge im Nibelungenturm der Nibelungenbrücke sowie eine Wohnmobilstation am Rhein. 2004 wurden knapp 60.000 Gäste (darunter rund 7.500 Ausländer) gezählt, die im Durchschnitt zwei Nächte in Worms verbrachten.

Verkehr

Der Wormser Bahnhof (Straßenseite)
Straßenverkehr

Worms liegt an der linksrheinischen Autobahn 61 und der in Richtung Süden vierspurig ausgebauten Bundesstraße 9, über die auch eine Verbindung zur Autobahn 6 besteht, sowie an der durch die Stadt führenden Bundesstraße 47. Durch den Bau der zweiten Nibelungenbrücke im Zuge der B 47 erhält Worms nach Abschluss aller Baumaßnahmen bis 2011/12[9] nach bisheriger zweispuriger eine vierspurige Anbindung nach Südhessen und an die rechtsrheinischen Autobahnen 5 und 67.

ÖPNV
Hauptartikel Nahverkehr in Worms

Worms liegt an der linksrheinischen Hauptstrecke Mainz–Worms–Ludwigshafen/Mannheim. Neben dem dichten Regionalverkehr halten auch einzelne Fernverkehrszüge. Worms ist außerdem ein Endpunkt der Rheinhessenbahn nach Bingen, der Nibelungenbahn nach Bensheim und einem Ast der Riedbahn nach Frankfurt.

Für das Jahr 2010 ist eine Anbindung von Worms an das Netz der S-Bahn RheinNeckar geplant. Die neue S-Bahn-Linie wird von Heidelberg über Mannheim/Ludwigshafen nach Worms verlaufen und als Regionalbahn bis Mainz durchgebunden werden. Hierfür entsteht der neue S-Bahnhof Worms-Süd.

Das gesamte Stadtgebiet wird von elf Stadtbus- und drei Spätbuslinien von der Gesellschaft Busverkehr RheinNeckar, die auch die Regionalbuslinien betreibt, bedient. Die Wormser Straßenbahn ist seit 1956 stillgelegt.

Worms ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar integriert. Übergangsregelungen ermöglichen zudem die Nutzung von Fahrscheinen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbundes.

Schiffs- und Flugverkehr

Worms besitzt einen Rheinhafen, südlich liegt der Flugplatz Worms.

Bildung

Fachhochschule Worms in der ehemaligen De La Police Kaserne/ehemaliges Militärhospital
Bildungszentrum Worms
Allgemeinbildende Schulen

Medien

Als Tageszeitung erscheint die Wormser Zeitung als Regionalausgabe der Mainzer Allgemeinen Zeitung. Ferner werden die kostenlosen Anzeigenzeitungen Nibelungen-Kurier und Wormser Wochenblatt (je 2x wöchentlich) an alle Wormser Haushalte verteilt. Monatlich erscheint das WO! DAS Wormser Stadtmagazin und das W1 - Extrablatt.

Eine weitere Institution ist der Offene Kanal Worms; seine bekannteste Sendung ist wohl das Wormser Montags-Magazin, welches wegen seines langen Bestehens und seiner Nachhaltigkeit oft mit dem Offenen Kanal identifiziert wird.

Sonstige Infrastruktur

Das Klinikum Worms (ehemals Stadtkrankenhaus Worms), Lehrkrankenhaus der Universität Mainz, gehört mit 540 Betten zu den fünf größten Kliniken in Rheinland-Pfalz.

Worms ist der Sitz mehrerer überregionaler Behörden:

  • Amtsgericht Worms
  • Hauptstelle des Finanzamtes Worms-Kirchheimbolanden
  • Hauptstelle des Gesundheitsamtes Worms-Alzey
  • Hauptstelle der Sparkasse Worms-Alzey-Ried
  • Außenstelle des Landesbetriebes Straßen und Verkehr Rheinland-Pfalz
  • Jugendarrestanstalt Worms
  • Kontaktbüro für Spätausgesiedelte und jüdische Emigrierte des Landes Rheinland-Pfalz
Wichtige Infrastrukturprojekte
  • Von 2005 bis 2008 wurde die „neue“ Nibelungenbrücke errichtet; nach vollendeter Sanierung der „alten“ Nibelungenbrücke (bis 2011/2012) werden auf den Brücken insgesamt 4 Fahrstreifen zur Verfügung stehen.
  • Der Bau einer Südtangente als Ortsumgehung im Zuge der B 47 sowie der Lückenschluss der Westtangente zwischen B 47 und B 47n befinden sich noch in der Planungsphase.
  • Der Anschluss an die S-Bahn RheinNeckar ist für 2010 vorgesehen.
  • Ab 2007 wird ein neues 'Kultur- und Tagungszentrum' auf dem Gelände des Städtischen Spiel- und Festhauses gebaut.
  • Auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände an der Schönauer Straße wurde ein Fachmarktzentrum angesiedelt.

Persönlichkeiten

Zitate über Worms

„In Worms, da waren wir lustig.“

Wolfgang Amadeus Mozart: in einem Brief an seine Mutter

„Wie könnte ich Worms und seine lieben Bewohner je vergessen?“

Johann Wolfgang von Goethe: 1766

Ehrenbürger und Träger des Ehrenrings

Hauptartikel Liste der Ehrenbürger von Worms

Söhne und Töchter der Stadt

Hauptartikel Liste der Söhne und Töchter der Stadt Worms

Weitere Persönlichkeiten

  • Elazar Rokeach (Eleasar ben Juda; † um 1230), jüdischer Mystiker
  • Karl Hofmann (1856–1933), Stadtbaurat in Worms und Professor an der Technischen Hochschule Darmstadt
  • Karl Koehl (1847–1929), Arzt und Prähistoriker
  • Martin Luther (1483–1546), Reformator, stand in Worms vor Kaiser und Kirche.
  • Herta Mansbacher († 1945), jüdische Lehrerin
  • Anne Marx (1913–2006), Lyrikerin, Schülerin am Wormser Eleonorengymnasium
  • Raschi (Rabbi Schlomo ben Jizchak, 1040–1105), Talmudkommentator, studierte in Worms.
  • Emil Stumpp (1886–1941) Lehrer, Maler, Pressezeichner

Literatur

  • Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. i. A. der Stadt Worms von Gerold Bönnen. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7
  • Ernst Probst: Deutschland in der Bronzezeit. Bertelsmann, München 1996, S. 78, ISBN 3-570-02237-4
  • Fritz Reuter: Worms zwischen Reichsstadt und Industriestadt 1800-1882. Beobachtungen und Materialien, Worms 1993

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Jahresbericht – 2007 Messkomponente Niederschlag (mm)
  2. AgrarMeteorologie - Wetterstation Worms-Leiselheim
  3. Ernst Probst 1996, S. 78
  4. Statistischer Bericht der Stadt Worms, hrsg. vom Amt für Stadtentwicklung und Presse der Stadt Worms (Amt für Stadtentwicklung und Presse), S. 24f.
  5. http://www.worms.de/downloads/Bereich_1/Einwohner_nach_Religionszugehoerigkeit_2007.pdf
  6. http://www.fwg-worms.de/
  7. Stadt Worms, Kurzgeschichte
  8. http://www.speyer-aktuell.de/html.php/modul/Article/op/displayrubrik/rub/html.php/modul/Article/op/read/nid/12244/rub/3
  9. 300 Bohrungen gehen Schäden auf Grund. In: Wormser Zeitung. 13. November 2008 (http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3513578 ; Stand: 14.November 2008). 

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