Kölner Bürger Bündnis

Kölner Bürger Bündnis
Kölner Bürger-Bündnis
Vorsitzender Logo

(Andreas Henseler)
 
Basisdaten
Art: Wählergruppe
Ausrichtung: liberal
Verbreitung: Köln
Gründungsdatum: Frühling 2004
Gründungsort: Köln
Vorsitzender: Andreas Henseler
Stellvertreter: Gerlinde Schmidt, Harald Schein
Schatzmeister: Peter Funk
Adressen
Website: www.garantiert.info
Struktur
Gliederung: 7 Stadtbezirksgruppen (SBG)


Das Kölner Bürger-Bündnis (KBB) (auch: Freie Wähler-Kölner Bürger Bündnis) ist eine Wählergruppe aus Köln in Nordrhein-Westfalen.

Gegründet im Frühjahr 2004 gelang bei der Kommunalwahl im September 2004 der Einzug in den Kölner Stadtrat und in drei Bezirksvertretungen. Durch Austritt der Abgeordneten Petra May aus der Gruppierung, verfügt die KBB seit Dezember 2006 nur noch über ein Mandat im Rat der Stadt.

Inhaltsverzeichnis

Programmatik

Der Unterschied zu einer Partei wird laut Grundsatzprogramm vor allem in folgenden Punkten gesehen: Kein Fraktionszwang, keine Koalitionen, verstärkte Bürgerbeteiligung, keine Vetternwirtschaft, Kontrolle von politischer Machtansammlung.

Personen

Den Vorsitz hat Andreas Henseler, stellvertretende Vorsitzende sind Gerlinde Schmidt und Harald Schein. Mandatsträger im Rat ist Martin Müser. In den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes repräsentieren Klaus Hoffmann, Elke Stucken und Horst Heinrichs das KBB.

Bei der Kommunalwahl 2009 möchte das Bürger Bündnis Fraktionsstärke (drei Sitze) im Rat erreichen. Eine Umfrage von Omniquest im Auftrag des Kölner Stadt-Anzeigers vom 30. März 2009 sieht die KBB allerdings nur bei 0,7 % [1]

Kandidat für die Wahlen zum Oberbürgermeister der Stadt Köln tritt die KBB mit Martin Müser an.

Wahl Rat der Stadt Bezirks-
vertreter
 % Wähler Sitze
2004 1,72 % 6.027 2 von 90 3 von 171
2009  %

Weblinks

Verweise

  1. Matthias Pesch: Absolute Mehrheit für Rot-Grün. Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Mörz 2009.: „Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Omniquest für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ und den „Express“ kommen die Sozialdemokraten in der größten Stadt des Landes auf 35,1 Prozent der Stimmen, die Grünen auf 19,6 Prozent. Für die CDU votieren 26,1 Prozent der Befragten, für die FDP 10,6 Prozent. Für die rechtsextreme Gruppierung „Pro Köln“ sprachen sich 1,9 Prozent der Befragten aus. Auf das Kölner Bürger Bündnis entfielen 0,9 Prozent, auf andere Parteien 2,3 Prozent.“. Abgerufen am 30. Mörz 2009.

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