Kulturkritik


Kulturkritik

Kulturkritik ist die Kritik an (einer) Kultur, die als disparat zu menschlichen Bedürfnissen verstanden wird. Sie bezieht sich auf Kultur als Form einer Verstellung, Entstellung (Deformation), Entfremdung, Degeneration, Dekadenz, Unvollständigkeit oder Fremdbestimmtheit menschlicher Seinsweisen bzw. Lebensverhältnisse und beinhaltet Kulturpessimismus. Sie hat die Lebensweise der Menschen und den Sinn ihrer Lebensgestaltungen zum Gegenstand.

Die historischen Wurzeln westlicher Kulturkritik liegen v.a. im griechischen Mythos eines vorzivilisatorischen "goldenen Zeitalters" (Hesiod: Werke und Tage) und in der jüdisch-christlichen Schöpfungsgeschichte (Paradies, Sündenfall und Apokalypse). Auch eine ganze Reihe anderer mythologischer Traditionen bringt das apokalyptische Ende eines primordialen goldenen Zeitalters mit dem Entstehen der Zivilisation (Ackerbau, zentralisierte Verwaltung, herrschende Priesterkaste) in Verbindung, die in vielen mythologischen Traditionen als ursprünglich von Göttern geschaffen beschrieben wird. Aufklärerische Kulturkritiker wie Jean-Jacques Rousseau haben diese mythischen Geschichten aufgegriffen, in eine säkularisierte Form gebracht und als Gegenmodell zum aufklärerischen Fortschrittsmythos propagiert. Vor allem linke und anarchistische Kulturkritiker greifen auch heute noch oft noch auf Rousseaus Menschenbild und seine darauf basierenden Vorstellungen vom "edlen Wilden" und vom "Naturzustand" zurück. Das auch in vielen Religionen präsente diffuse Gefühl einer "Nostalgie für das Paradies"[1] bildet dabei ein Kerngefühl des kulturkritischen Diskurses. Die apokalyptischen Untertöne vieler kulturkritischer Schriften ähneln denen antiker biblischer Propheten und beziehen nicht zuletzt aus diesen mythologischen Bezügen ihre Popularität bei einem breiten Publikum.

Kulturkritik kennt viele Ausdrucksformen. Sie ist weder ein Fach noch eine Residualdisziplin, eine Methode oder eine wissenschaftliche Fragestellung. Man kann sie auch nicht als einen „Denkstil“ bezeichnen, der fachspezifische Wissensbestände umfasst und den ein „Denkkollektiv“ entwickelt. Es existieren weiterhin keine fest umrissenen kulturkritischen Gegenstände und Themen. Kulturkritik kann als normativ aufgeladener Reflexionsmodus verstanden werden, der sich gegen Phänomene der Moderne richtet. Darunter fallen Einsprüche von Intellektuellen, Klagen über den allgemeinen Verfall der Sitten und der Gesellschaft, über Entfremdung und Rationalisierung, über die unheilvolle Herrschaft des Geldes, der Technik oder der Medien. Der Begriff verweist auf ein disziplinloses „wildes“ Denken, das Blickfelderweiterungen verspricht, das mit der Moderne entsteht und das gegen die Moderne Verlustgeschichten aufbietet. Kulturkritik verarbeitet eher unsystematisch und osmotisch (vom Alltagswissen bis zum philosophischen Wissen) die unterschiedlichsten Wissensbestände.

Inhaltsverzeichnis

Zeitlich gestaffelte Verwendungsgeschichten

Zivilisationskritik kann häufig synonym für Kulturkritik gebraucht werden. Es lassen sich drei Verwendungsgeschichten ausmachen, die unterschiedliche Zeitspannen und Konzepte umfassen: nämlich ein weiter, ein enger und ein spezifisch deutscher Begriffsgebrauch.

Weiter Begriff

Der weite Begriff umfasst alle Kommentare, Einsprüche und Anklagen gegen „verkehrte“ Wertsysteme, „schlechte“ Zustände und „falsches“ Verhalten seit der Antike.

Enger Begriff

Kulturkritik im engeren Sinne. Die kann paradoxerweise trotz des intendierten Aktualitätsbezugs „auf längste Sicht“ denken. Diese Kulturkritik entsteht erst im Gefolge der europäischen Aufklärung. Die entscheidende Differenz zu der weiten Variante liegt in einem neuartigen Zeitbewusstsein mit offener Zukunft. Während die Kyniker ein „Zurück zur Natur“ wollen, halten beispielsweise Rousseau und Schiller den Zivilisationsprozess für irreversibel.

Spezifisch deutscher Begriff

Kulturkritik in einem spezifisch deutschen Sinne operiert mit einem engen, normativen Kulturbegriff, der als kontrastiver Bezugspunkt das Krisenbewusstsein lenkt. Ihr Vordenker ist Nietzsche. Sie beginnt mit der Herabstufung der Aufklärung zur Vorbereitungsphase des Klassizismus und der Philosophie des deutschen Idealismus; sie setzt sich zusammen mit dem Klischee vom geschichtsfremden Rationalismus und Utilitarismus der Aufklärung im Bewusstsein vieler Gebildeter fest und erhält gegen Ende des 19. Jahrhunderts neue Energien. Nun wird die Aufklärung in die Nähe eines Begriffs gerückt, der als Zusammenfassung einzelner Errungenschaften und vieler Fehlentwicklungen der Moderne gilt: der - zunehmend abgelehnten - westlichen Zivilisation. Sie dient als Projektionsfläche für das, was die kulturelle Hegemonie der gebildeten Welt zu bedrohen scheint. Aus diesem Bedrohungsgefühl heraus entsteht eine Eigenheit der deutschen Kulturkritik, nämlich die wertende Abstufung oder gar antithetische Gegenüberstellung von hochgeschätzter Kultur und abgelehnter Zivilisation. Bildung und Kultur dienen als ein kollektives Deutungsmuster, das Wahrnehmung leitet, Erfahrungen verarbeitet und Verhalten motiviert. Die Begriffe entfalten eine symbolisch-vergesellschaftende Funktion, denn in ihrem Namen vereint sich die „gebildete Welt“ . Und so befördert sie unter den Bedingungen der deutschen Geschichte (der Erosion des Bildungsbürgertums, der verunsichernden Realitäten von Wirtschaft und Gesellschaft, der krisenhaften Republik und einer bedrohlichen Arbeiterbewegung) eine Bereitschaft für autoritäre Losungen und Lösungen.

Phänomen der Moderne

Es gibt nicht die Kulturkritik, sondern es gibt unterschiedliche Kulturkritiken als textuelle Konkretisationen eines allgemeinen Reflexionsmodus: Werke mit einem redundanten antimodernem Ressentiment und Werke mit großen diagnostischen Qualitäten. Die Kulturkritik hat einen alarmistischen, hypergeneralisierenden Charakter; sie ist subjektiv-wertend, umgeht eine analytische Vertiefung; sie ist kasuistisch-empirisch, nicht systematisch-empirisch. Sie urteilt gesinnungsethisch-normativ. Sie ist ein affektiver Reflexionsmodus.

Vordenker und Kulturkritiker, welche als Stichwortgeber für das kulturkritische Repertoire fungieren, sind etwa Rousseau, Schiller, Nietzsche, Sigmund Freud ("Das Unbehagen in der Kultur"), Weber, Spengler, Ortega y Gasset und Adorno.

Zentrale Pathologiebefunde der Moderne wie Entfremdung, Verdinglichung oder Rationalisierung, die gemeinhin der marxistischen und soziologischen Gesellschaftskritik zugerechnet werden, entstammen kulturkritischen Verlustgeschichten. Es spricht für die Problemsensibilität des Reflexionsmodus, dass Kulturkritik seit Nietzsche als Kritik an den emanzipatorischen Verheißungen der Aufklärung und der liberalen Welt auch das eigene normative Zentrum zu destruieren beginnt. Am Endpunkt dieser Destruktion programmatischer Leitvorstellungen steht Ernst Jüngers Der Arbeiter. Dieser Endpunkt bedeutet nicht das Ende kulturkritischen Denkens, sondern eine Verlagerung der Zuständigkeiten. Von seiner stimulierenden Kraft profitieren verschiedene Disziplinen und Denkstile. (z.B. Kritische Theorie, Westlicher Marxismus, Konservative Revolution, etc.)

Motivierende Ausgangslage

Kulturkritik ist ein internationales Phänomen mit nationalen Ausprägungen. Und auch sie hat ihre nationalen Zentren. Diese sind Deutschland und England. Sie umfasst zudem unterschiedliche politische Optionen und intellektuelle Leistungen: Parteinahmen für die Rechte oder die Linke, scharfsinnige Diagnosen oder realitätsblinde Verfallsszenarien. Dieses Denken entsteht in der Auseinandersetzung mit der Aufklärung, vor allem mit ihrer Anthropologie und Geschichtsphilosophie. Es hinterfragt die Fortschrittstheorie der Aufklärung, den Glauben an die vernunftgeleitete lineare Perfektionierung der Welt. Es nimmt deren emanzipatorische Verheißungen ernst, und es präsentiert Verlustgeschichten. So entsteht die motivierende Ausgangslage des kulturkritischen Denkens, nämlich eine geschichtsphilosophisch nicht mehr vermittelbare Diskrepanz zwischen hoch gestimmten Erwartungen und ernüchternden Erfahrungen.

Allgemeine Problemkonfiguration

Aus dieser Diskrepanz entsteht die allgemeine Problemkonfiguration kulturkritischen Denkens, nämlich die Entfremdung von sich selbst wie von der Gesellschaft und die schwierige Vermittlung von Individuum und Gesellschaft. Die motivierende Ausgangslage des Reflexionsmodus ermöglicht eine besondere Art des Nachdenkens über die Gewinne und Verluste der Moderne. Kulturkritik ist ein osmotisches Denken mit Kritik- und Weltdeutungsanspruch, das vom Zeitgeist lebt, wenngleich es sich gegen die eigene Zeit wendet. Es ist philosophisch imprägniert, aber selten fachphilosophisch diszipliniert.

Wertungs- und Wissensformen

Als Denkmuster, mit dem Wissen generiert wird, enthält die Kulturkritik eine wertende Differenz zwischen eingeschönter Vergangenheit, einem Ideal als normativem Punkt (der Naturzustand, die Griechen, das Mittelalter, der „ganze Mensch“, das Genie, der Übermensch, die geglückte Identität) und den schlechten Verhältnissen und Verhaltensweisen in der Gegenwart. Die wertende Differenz schärft die Kritik und evoziert antithetische Gegenüberstellungen. Das Denkmuster zielt auf eine meta-politische Totalkonstruktion, die heterogene Phänomene der Moderne mit den „Werten“ des normativen Punktes beurteilt. Die Totalkonstruktion verleiht Einzelaspekten eine „symbolische Prägnanz“ für die Verfallsdiagnose. Metapolitisch ist die Totalkonstruktion, weil sie nicht auf Links und Rechts festgelegt ist. Im Unterschied zur Zeitkritik hat Kulturkritik ein Geschichtsbewusstsein „von langer Dauer“. Kulturkritik erwächst aus der wertenden Rekonstruktion unterschiedlicher zivilisatorischer Zustände; sie hinterfragt den Fortschritt des eigenen Zeitalters, lehnt die eigene Gegenwart mit Blick auf die Opfer der Individuen ab und sucht nach Auswegen in der Zukunft (Triadisches Denken).

Wirkungseffekte

Ihre kulturkritischen Pathologiebefunde liefern die Halbfabrikate (J. Link) für die ausbuchstabierbare Entrüstungsrhetorik zeitgeistverhafteter Vereinfacher. Solche Halbfabrikate oder Befunde dringen zudem in den mentalen Haushalt der gebildeten Welt ein. Sie sind interdiskursiv. Das bedeutet: Sie kursieren in der kulturräsonierenden Öffentlichkeit und sie werden zugleich von unterschiedlichen Fächern und Denkstilen verarbeitet. Sie sind handlungsmotivierend für die Suche nach einer anderen Moderne. Die Zeit der großen kulturkritischen Entwürfe mag vorbei sein. Lebendig aber bleibt die stimulierende Kraft kulturkritischen Denkens. (G.Bollenbeck).

Immanente Probleme der Kulturkritik

Ein zentrales Problem der Kulturkritik ist die Bestimmung dessen, was unter einem menschlichen Leben zu verstehen ist. Kulturkritik impliziert immer ein bestimmtes Lebensverständnis und Menschenbild. Eine philosophische Kulturkritik ist insofern problematisch. In der Kritik von Lebensgestaltungen werden zwangsläufig philosophische Positionen eingebracht, die eine Seinsbestimmung für das enthalten, was für Menschen Sinn haben und wesentlich sein soll und was nicht.

Konservative Kulturkritik

Konservative und traditionalistische Kulturkritiker wie Julius Evola beziehen sich mit ihrer Kultur- und Fortschrittskritik explizit auf die Weltzeitalter-Lehre traditionaler Weltbilder[2]. Aufklärerische Ideale (Freiheit, Gleichheit, Emanzipation - insbesondere Frauenemanzipation) werden statt als Fortschritt als Verfallserscheinung interpretiert. Als Gegenmodell wird von radikalen konservativen Kulturkritikern wie Evola eine in Mythologie/Religion und Königtum wurzelnde traditionale Gesellschaftsordnung gesehen.

Konservatives Denken betont, dass Kultur zum Menschsein gehört und ist misstrauisch gegenüber den Zeiterscheinungen, die „alte Zöpfe“ abschneiden wollen ohne neue Perspektiven aufzeigen zu können. Es neigt dazu im Traditionellen das Wesentliche zu erblicken.

Kultur gilt für Konservative als das Reservoir des bewährten Lebens, als Besitzstand der eigenen Geschichte. Konservative Kulturkritik beruht vor allem auf einem Sicherungs- und Stabilisierungsinteresse der „Seinsnotwendigkeit“ von Kultur und wendet sich gegen kulturelle Anarchie und Barbarei. Solche Kulturkritik wendet sich gegen das Fremde im Fremden, durch welche das Eigene bedroht erscheint, und speist sich hierbei aus einer Ursprungssehnsucht des Eigentlichen oder des Heilen.

Mit seiner kritischen Haltung zur gesellschaftlichen Zivilisation hielt Friedrich Nietzsche die Menschen grundsätzlich für unfähig, eine freie und schöpferische Gesellschaft zu bilden und verstand seine Kulturkritik als Anstachelung, als objektive Notwendigkeit eines Stachels, welchen eine geistige Elite zu setzen habe, um die Menschenherde anzutreiben und zu bändigen. Das Gesellschaftsverständis von Nietzsche beruhte nicht auf einem Staatsverständnis nach Platon, sondern auf einem Verständnis von Kulturbildung überhaupt, aus der sich die entsprechende Gesellschaftsform erst abzuleiten hätte. Kulturentwicklung ergibt sich hiernach aus dem Wechsel, aus dem Aufstieg und Fall der jeweils herrschenden Kulturklasse (z. B. Wissenschaftler, Künstler, Politiker), die durch ihre Macht nach ihrem Höhepunkt zwangsläufig dekadent und immer wieder durch kräftigere Kulturprotagonisten abgelöst werden müsse. Kultur ist demnach das Werk von Übermenschen, die als Elite ihrer Zeit sie vorangebracht haben, und hat immer eine Art Führerschaft nötig, um den menschlichen Adel voranzubringen. Diese Führerschaft ergebe sich aus der Reife ernsthafter Menschen im Kampf um die Kultur.

Linke Kulturkritik

Linke Kulturkritik begreift Probleme der Kultur als Probleme unzeitgemäßer Lebensformen und Bindung des Menschen durch soziale Zwänge. Ihr Ziel liegt in der Aufhebung formeller Gepflogenheiten und in der Überwindung der als überkommen verstandenen Verhältnisse. Im Gegensatz zu konservativer Kulturkritik, deren Hauptquelle in traditionalen Weltbildern besteht, greifen linke Kulturkritiker primär auf ideologischen Fundus der Aufklärung zurück, verstehen sich aber als die "wahren Verwirklicher" der Ideen der Aufklärung (im Wesentlichen Freiheit, Gleichheit und Fortschritt). Gemeinsam haben beide Formen der Kulturkritik Anleihen bei apokalyptischen Diskursen. Während also konservative Kulturkritiker eher zu einer nostalgischen Haltung neigen, neigen linke Kulturkritiker eher zu einer eschatologisch geprägten Haltung, die vielleicht am besten als "humanistische Eschatologie" zu bezeichnen wäre.

Von linker Seite richtet sich Kulturkritik im Wesentlichen gegen die Ästhetik der Herrschaftssicherung, welche bis in die Lebenspraxis der bürgerlichen Kultur vordringt und diese selbst den ökonomischen Notwendigkeiten der Kapitalverwertung unterwirft. Theodor W. Adorno sprach von einer Kulturindustrie, die in der Lage sei, das Bewusstsein der Menschen so zu „verdinglichen“, dass sie in der Abspeisung mit sinnentleerten Produkten zur Affirmation des Bestehenden vermittelst des „Verblendungszusammenhangs“ ihrer Kulturerfahrungen gebracht würden. Seine „Ästhetik“ wollte die hiergegen sensible Empfindung ansprechen und ihre Verwundung in der Kunst aufzeigen; seine „Negative Dialektik“ wollte das Denken zu einem grundsätzlichen Zweifel gegen jede Totalität, gegen die totalitären Gedankenformationen der bürgerlichen Kultur und des etablierten Geistes befördern (Adorno: „Das Ganze ist das Unwahre“). Dies war die Grundlage der Kritischen Theorie, welche sich unter anderem in der Studentenbewegung in aktiver Kulturkritik umsetzte (z. B. Antiautoritarismus, Kunst als „politische Aktion“, Hochschulkritik). Von dieser Praxis jedoch distanzierte sich Adorno und verblieb als Theoretiker der Ästhetik zugleich theoretischer Ästhet. Seine ästhetische Kulturkritik erwies sich letztlich als klassische Kulturempfindung, die erkenntnistheoretisch unterlegt worden war. Als solche stellte sie sich gegen jede Unterhaltungskultur, z. B. auch gegen Jazz überhaupt, und verwarf die Probleme der aufkommenden Sinnentleerung und Eventkultur durch Rückgriff auf die „wahre“ Kunst.

Siehe auch

Literatur

  • Adorno, Theodor W.: Prismen. Kulturkritik und Gesellschaft. Berlin, Frankfurt a.M. 1955
  • Winfried Thaa: Kulturkritik und Demokratie bei Max Weber und Hannah Arendt, in: ZfP 2005, S. 25 bis 56.
  • Bollenbeck, Georg: Eine Geschichte der Kulturkritik. Von Rousseau bis Günther Anders. München 2007
  • Markus Schmitz: Kulturkritik ohne Zentrum. Edward W. Said und die Kontrapunkte kritischer Dekolonisation, Bielefeld: transcript 2008, ISBN 978-389942-975-6 [Zu dem Werk und zur cross-kulturellen Wirkung einer der Schlüsselfiguren auf dem Feld der postkolonialen Kulturkritik].

Einzelnachweise

  1. Eliade, M. (1954): Die Religionen und das Heilige. Salzburg: Verlag Otto Müller, S. 433-437: "Das Heimweh nach dem Paradies"
  2. Evola, Julius (1934): Revolte gegen die moderne Welt. Ansata-Verlag, Interlaken 1982, ISBN 3-7157-0056-4

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