Kukai


Kukai

Kūkai (空海; zu Deutsch etwa „Meer der Leere“; * 27. Juli 774 in Byōbugaura (heute: Zentsūji); † 22. April 835 (jap. Kalender: 835/3/21) am Kōyasan. Er war ein buddhistischer Mönch, Gelehrter und Künstler der frühen Heian-Zeit Japans. Er ist der Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus – häufig auch als „mantrischer“ oder „esoterischer“ bezeichnet. Besonders unter seinem postumen Ehrentitel „Kōbō Daishi“ (弘法大師) wurde er zu einer Figur, die während der gesamten späteren japanischen Geschichte wie ein übernatürliches Wesen verehrt und mythologisiert wurde. Es ist daher nötig, zwischen historisch Verifizierbarem und Legendärem strikt zu trennen. Sein Verdienst (chinesische) Kultur an den Hof gebracht zu haben darf jedoch nicht gering geschätzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Historische Biographie

Statue von Kūkai im Ōkubo-ji (大窪寺), Sanuki, Teil des Shikoku-Pilgerweges

Kūkai war eine Person, die scheinbare Widersprüche in sich vereinte, zum einen entsagte er der Welt und wanderte lange meditierend in den Wäldern herum, andrerseits war er bei Hofe einer der wichtigsten kulturellen Führer, Teilnehmer an Gedichtwettbewerben und Kalligraph. Historisch belegbar sind folgende Fakten:

Lebensweg[1]

Kūkai war der Sohn von Saeki Tagimi und dessen Frau Tamayori. Die Familie hatte das niedrige Kabane der atae inne, eine Klasse Adliger, die traditionell Provinzverwalter stellte.[2] Sein Kindheitsname ist mit Tōtomono überliefert.

Im Alter von 15 begann er chinesisch unter seinem Onkel Atō Ōtari in der Hauptstadt zu lernen, der auch den Kronprinzen Iyo unterwies. Mit 18 wurde er an der Daigaku des Hofes zugelassen. Mit 20 gab er seine Studien auf – wohl als der Abbruch der Hauptstadt Nagaoka begann. Er trat unter dem Abt Yuwabuchi 793 als Novize in den Tempel des Makinōsan ein.

Sein erstes Werk Sankyōshiki vollendete er 797 im Alter von 24. Das wahrscheinlich originale Manuskript ist im Kongōbuji erhalten und "national trasure." Das Vorwort ist eine spätere Revision.

Über die Jahre zwischen seinem 24. und 31. Lebensjahr ist nichts bekannt. Spätere Hagiographen haben ihm für diese Periode allerlei Wundertätiges angedichtet.[3] Klar ist, dass er in diese Zeit streng asketisch herumziehend bzw. als Eremit verbrachte.

Im Tempel von Kume fand er 803 eine Abschrift des Mahāvairocana-Sutras. 804 empfing er die volle Ordination.[4] Im selben Jahr reist er auf Staatskosten als Mitglied der Botschaft des Fujiwara Kadonomaro nach China ab – wohl auch um sich Aufklärung über die Bedeutung dieses Sutras, das reich an Sanskrit-Terminologie ist, zu verschaffen.

Im Gegensatz zu anderen japanischen Stiftern, die vielfach ebenfalls in China studierten, war Kūkai der einzige, der in der Tang-Hauptstadt Chang-an auch unter indischen Lehrmeistern Kenntnisse erwarb. Sanskrit und die Siddham-Schrift erlernte er vom kaschmirischen Mönch Prajnña (744-810).[5] und Muniśrī. Kalligraphie lehrte ihn Han Fang-ming. Seine Auffassungsgabe war phänomenal, da sein Aufenthalt in China nicht einmal zwei Jahre dauerte. Hui-kuo (jp. Keika) unterwies ihn im esoterischen Buddhismus, schon nach drei Monaten initiierte er ihn als einen seiner acht Dharma-Nachfolger. Nur Kūkai und Imming (義明, bald verstorben) erhielten die beiden höchsten Weihen,[6] so dass Kūkai zum achten Patriarchen des esoterischen Buddhismus wurde. Für seinen verstorbenen Lehrer verfasste er 806 den Epitaph. Während er auf seine Überfahrt zurück nach Japan wartete, überließ ihm der Gouverneur von Yüeh eine Anzahl von Sutrenabschriften.

Nach seiner Rückkehr 806 stellte er eine Liste dem dem Kaiser zu übergebende Liste der neu in Japan eingeführten Sutren (Shōrai maokuroku) zusammen. Kūkai führte im Takaosan-ji als Erster in Japan das abhiṣeka-Ritual (灌頂, kanjo) aus. Im selben Jahr erhielt Saichō, der 805 aus China zurückgekehrt war, die Erlaubnis esoterische Elemente in seiner Tendai-Lehre zu verwenden.

Nachdem er das Jahr 807 in Kyushu, auf Anweisungen vom Hofe wartend, verbracht hatte, trat er 809 nach der Inthronisation von Saga in den Takaosan-ji ein. Der neue Kaiser, der sein Förderer war, bat ihn Kalligraphien, Gedichte und Briefe zu verfassen (vgl. Seirei-shū). 810 wurde er Vorsteher (bettō) des Tōdai-ji in Nara (bis 813). Im folgenden Jahr übernahm er dieselbe Funktion für den Otokunidera im südlichen Kioto, ohne den Takaosan-ji als sein Hauptquartier aufzugeben.

Die Ziele und Meditationsmethoden seiner Lehre (als Distinkte und Überlegene) legt er erstmals 813 in Kōnin no goyuikai nieder. Ungefähr zur selben Zeit legt er auch die Unterschiede zwischen esoterischem und exoterischen Buddhismus dar (Benkenmitsu nikyō ron) dar. 816/5/19 ersuchte er um Erlaubnis, auf dem Kōyasan einen Tempel zu errichten. Im Jahr 817 entstanden mehrere seiner bedeutenden Werke, bevor er sich im folgenden Jahr dem Aufbau des Tempels am Kōyasan widmete.

Die folgenden Jahre 819-21 widmete er sich meist seinem literarischen Schaffen, aber auch dem Wiederaufbau eines künstlichen Sees (Mannō no ike) in seiner Geburtsstadt. Außerdem reproduzierte er Mandalas und 26 Gemälde die er aus China mitgebracht hatte.Im Jahre 822 errichtete er eine Shingon-Kapelle innerhalb des Tōdai-ji-Komplexes.

Nachdem er kurz vor dem Rücktritt Saga's den Tō-ji erhalten hatte, geruhte der neue Tennō Junna die Shingon-shū als eigenständige Schule anzuerkennen (823/10/10). Kūkai wurde im folgenden Jahr zum Shōsōzu ernannt. Im folgenden Jahr wurde ihm gestattet eine Vortragshalle (kōdō) im Tōji zu errichten. Innerhalb der geistlichen Hierarchie stieg er 827 zum Daisōzu („Groß-Vikar“) auf. Bereits 825 war er Lehrer des Kronprinzen geworden. 829 wurde er dann noch zum Verwalter des Daian-ji in Nara.

Den Versuch Angehörigen unterer Schichten Zugang zu wissenschaftlicher Ausbildung zu schaffen, unternahm Kūkai 828, indem er in Heian-kyō eine Privatschule (Shugei shuchi-in) eröffnete. Dieses Experiment misslang. Die Schule, die auch Speisung für Lehrer und Schüler bereitstellte, wurde 845 geschlossen.

Die folgenden Jahre bis 835 widmete er weiteren literarischen Werken, seit dem fünften Monat 831 zeigten sich Symptome seiner Krankheit, was dann 832 dazu führte, dass er aufhörte Getreide zu essen. Seit diesem Jahr hielt er sich fast ausschließlich auf dem Kōya auf. Lediglich nach der Inthronisation des Nimmyō (833) führte er im Palast Ende 834 erstmals das mishushō-Ritual durch. Anfang 835 erhielt er die Erlaubnis jährlich drei vom Staat zu unterstützende Mönche in die Shingon-shū zu ordinieren.

Kūkai verstarb am einundzwanzigsten Tag des dritten Monats (japanischer Zeitrechnung) am Kōya, nachdem er einige Zeit keine Nahrung mehr zu sich genommen hatte. Noch heute wird ihm jeden einundzwanzigsten in Shingon-Tempeln gedacht. Auf Gesuch des Shinzai wurde ihm postum 851 der Rang eines Daisōjō verliehen.[7] Den Ehrentitel „Kōbō Daishi“ erhielt er 921 vom Daigo-Tennō.[8]

Lehre

Kūkai ist der Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus – häufig auch als „mantrischer“ oder „esoterischer“ bezeichnet. Dies ist im wesentlichen eine direkt aus Indien übernommene Version des Mantrayāna, die ihre Praxis auf eine Vielzahl von Quellen (seien es Schriften, Götter, Philosophien, Meditationstechniken usw.) stützt. Die wichtigsten Schriften sind das Vairocana- und das Vajrasekhara-Sutra (jp.: Dainichi-kyō und Kongocho-kyō), die vermutlich in der zweiten Hälfte des 7. Jhdts. in Indien verfasst wurden. Besonderer Schwerpunkt liegt auf der Mikkyō-Praxis (= Misshū), so dass dieser Begriff zum Synonym für die Schule bezw. für den Kunststil dieser Schule geworden ist.[9] Zwar gründete er eine neue Schule, in seiner Einschätzung bestehender Lehrmeinungen ging er nicht auf Konfrontationskurs mit diesen, sondern blieb tolerant und versöhnlich.

Saichō, einer der Gründerväter der Tendai erhielt Unterweisungen in esoterischem Buddhismus von Kūkai. Das Verhältnis zwischen Kūkai und Saichō ist unklar; ihre beiden Schulen interpretieren es unterschiedlich. Weiterentwickelt wurde die Doktrin von Ennin (794-864), Annen (841-915) und Enchin (814-91).

Kūkai lehrte, dass der esoterische Buddhismus von großem Nutzen zur Verteidigung und Befriedung des Reiches sei (chingo kokka) und andandererseits dem Individuum schon in seiner jetzigen Existenz zur Erleuchtung verhelfen könne (sokushin jōbutsu). Zugleich war er der erste in Japan der verkündete, dass der Mensch ursprünglich erleuchtet sei (hongaku).

Seine Lehre hatte vieles mit dem Shintō gemein, ist jedoch ungemein komplexer. Kūkai erkannte in den Gottheiten des Shinto Verkörperungen buddhistischer Heilsgestalten. Die Synthese mit der Doktrin umherwandernder Praktiker eines unsystematisierten esoterischen Buddhismus (zōmitsu) und Shintō führte ultimativ zur Entstehung der Shugendō (Bergasketen).[10]

Kōya

Der Kōya-san ist ein monastisches Zentrum auf einem Berg in Kii (990 m. ü.NN.), das 816 von Kūkai gegründet wurde. Es war dies der erste bedeutende Tempel abseits der Hauptstädte. Er hielt sich 818 fast ein Jahr dort auf und vollführte 819/5/3 die Weihezeremonie. Der Tempel selbst wird Kongōbu-ji genannt und ist heute noch einer der Haupttempel der Shingon-shū. Die ältesten Kultbilder am Kōyasan, die wohl noch aus seiner Hand stammten, vernichtete 1926 einer der vielen Brände, die das Heiligtum heimgesucht haben.

Tō-ji

Der Tō-ji im südlichen Kyōto war die Basis von der aus Kūkai seine Lehre verbreiten konnte. Er wurde ihm Anfang 823, als er 50 Jahre alt war, exklusiv gewährt, mit dem Recht dort 50 Mönche zu unterweisen. In den folgenden Jahren ließ er den Tempel ausbauen.

Hagiographie

Legendär, als Teil der in späterer Zeit entstandenen hagiographischen Literatur, werden Kūkai viele Taten oder schöpferische Leistungen zugeschrieben, die einer historischen Überprüfung nicht standhalten.

Geburtsdatum
  • Die Festlegung, dass er am 15. Juni geboren sei, findet sich erstmals 400 Jahre später.[11] Offiziell soll er Henshō Kongō genannt worden sein.[12] Der Kindheitsname Mao ist erstmals 1828 belegt, soll jedoch auf ältere Quellen zurückgehen.
Erfindung des Kana
  • Kūkai erfand nicht die Kana-Silbenschrift, jedoch schuldet ihre Entwicklung vieles dem von ihm verbreiten Siddham, was z. B. in den ParParallelen der Anordnung der 50-Laute-Tafel offensichtlich wird.[13]
Iroha
  • Das Iroha-uta stammt aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts, ist also lange nach seinem Tode entstanden; nachgewiesen erstmals 1079.
807-809
  • Die Quellen, die seinen Aufenthalt nach Rückkehr im Kanzeon-ji (Kyūshū) und einen ersten öffentlichen Auftritt im Kuma-dera (Yamato) belegen sollen, sind nicht zuverlässig.[14]
Tee
  • Auch die erstmalige Einführung der Teesamen nach Japan wird Kūkai zugeschrieben. Gleiches wird jedoch auch von Saichō und vom Zen-Mönch Eisai (1141-1215, 明庵栄西) behauptet, ab dessen Zeit der großflächige Anbau auch historisch belegbar ist. Es darf davon ausgegangen werden, dass Tee vereinzelt durch Händler schon früh nach Japan gelangte, aber erst seit dem 12. Jhdt. angebaut wird.[15][16]
Testament
  • Sein Testament (Nijūgokajō no goyuigō), das sechs Tage vor seinem Hinscheiden verfasst sein soll, kann aufgrund Textkritik, zumindest in der überkommenen Form (ältestes Manuskript von 969), nicht von ihm stammen,[17] auch wenn zumindest einige der überkommenen Textteile Originale sein werden.[18]
Reinkarnationen
  • Jinkyō Shōnin soll eine Reinkarnation gewesen sein, der Shirakawa-Tennō wiederum eine dieses geistlichen.

Kunst

Kalligraphie des Saishigyoku Zayumei

Von Bedeutung sind seine 26 Gemälde, die nach aus China mitgebrachten Vorlagen ausführte.

Dargestellt wird der Mönchsgelehrte oft als mit drei Gesichtern und sechs Armen, als eine mythische Person. Verbreitet wurde Solches besonders im durch im Mittelalter herumreisende Mönche vom Kōya, sogenannte Kōya-hijiri.[19]

Werke

Gesammelte Werke
  1. Kōbō Daishi zenshū (K.Z.), 1910
  2. Kōbō Daishi shodeshi zenshū; Kyoto 1942, 3 Bde. (Werke der Schüler)

Wichtig sind noch:[20]

  • Sankyōshiki ein Meinungsstreit zwischen drei fikfiktivenaraktären, die respektive die Lehren von Konfuzius, Taoismus und Buddhismus repräsentieren[21]
  • Bunkyō kitsu-ron (auch: Bunkyō Hifuron) „Eine Poetik des chinesischen Gedichts“
  • Jūjū-jinron Enzyklopädische Abhandlung über die zehn Stufen des Daseins, mit einer Vielzahl von Zitaten aus dem chinesischen buddhistischen Kanon.
  • Jistugo-kyō eine kleine Sitte- und Morallehre
  • Seirei-shū (= Shōryō shū) Gedicht- und Essaysammlung
  • Jikkan-shō Pflichtlektüre für Shingon-Mönche (10. Faszikel)[22]
  • Nijūgokajō no goyuigō „Abschiedsworte“[23]

Seine Sprache ist auch für Fachleute schwer verständlich, zum einen schreibt er schnörkelhaftes klassisches Chinesisch, zum anderen verwendet er eine Vielzahl von Sanskrit-Ausdrücken. Die über Kūkai und seine Lehren in japanischer Sprache erschienene – insbesondere kommentierende – Literatur ist extrem umfangreich.

Siehe auch

Literatur

  • Alfred Bohner: Wallfahrt zu zweien. Die 88 heiligen Stätten von Shikoku; OAG, Tokio 1931; Asia Major, Leipzig 1931. [Diss. Bonn 1940].
  • Hermann Bohner; Kōbō Daishi. In: Monumenta Nipponica; Jg. VI, No. 1/2, 1946, S 266-313 (mit Quellensammlung; darin Übs.: Kūkai sozu den )
  • U. A. Casal; The Saintly Kōbō Daishi in Popular Lore (A.D. 774-835); in: Asian Folklore Studies. Jg. 18, 1959, S. 95-144. PDF (2,75Mb) (gibt im Wesentlichen die Hagiographie)
  • Kawahara Eihō Kōbō Daishi - Ausgewählte Schriften; München 1992, ISBN 3-89129-304-6 (Enth. u.a.: Sokushin-jōbutsu-gi, Shōji-jissō-gi)
  • Hakeda, Yoshido; Kūkai - Major Works; New York, London 1972, ISBN 0-231-03627-2
  • Tanimoto, T.; Kōbō Daishi, his position in the history of Japanese civilisation; Kōbe 1907

Einzelnachweise

  1. Abschnitt nach: Hakeda (1992), Part 1: "Life of Kūkai"
  2. Sandai jitsuroku V Jōgan 3/11/11, zit. Hakeda (1992), S 13, Fn 2.
  3. Vgl. detailliert: Casal (1959).
  4. Shoku Nihon kōki Fasz. 4; Kokushi taikei; III, 38; dt. bei Hermann Bohner (1946), S 293-5.
  5. Traditional Cultural Links between India and Japan; Bombay, New Delhi 1998, ISBN 81-7039-224-1, S. 96.
  6. Hermann Bohner; Kōbō Daishi; Monumenta Nipponica; Jg. VI, No. 1/2, 1946, S 270
  7. Hermann Bohner (1946), S ?.
  8. Traditional Cultural Links ...; S 233.
  9. Ramming, Martin; Japan-Handbuch; Berlin 1941, S 385
  10. Hakeda (1972), S 8f.
  11. Moriyama Shōshin (Hrsg.); Bunkashijō yori mitaru Kōbō Daishi den; Tokyo 1934, S 42
  12. Casal (1959), S
  13. vgl. Hadamitzky, Wolfgang; Spahn, Wolfgang; Kanji & Kana; Tokyo 42003; ISBN 0-8048-2077-5; S 16-: "The Kana"
  14. Hakeda (1972), S. 39f.
  15. Ramming (1941); S 592.
  16. Iten, Charly; Der Teeweg und die Welt der japanischen Teeschalen; Zürich 2004, [Diss.], S. 11f.
  17. Hakeda (1972), S. 16, Fn 12-14.
  18. Hermann Bohner (1946), S. 284-?.
  19. Hakeda (1972), Intro.
  20. Ramming (1941), S 335
  21. engl. Übs. in Hakeda (1972), Part 3, S 101-39
  22. engl. Übs. in Hakeda (1972), Part 3; dt. teilw. in: Kawahara (1992)
  23. deutsch: Hermann Bohner (1946), S 300-

Weblinks


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