Guardini-Professur


Guardini-Professur
Romano-Guardini-Briefmarke (1985).

Romano Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona; † 1. Oktober 1968 in München) war ein katholischer Religionsphilosoph und Theologe.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Berliner Gedenktafel in Berlin-Charlottenburg (Straße des 17. Juni 152).

Romano Guardini wurde am 17. Februar 1885 in Verona geboren. Seine Mutter Paola Maria stammte aus Südtirol, sein Vater Romano Tullo war Geflügelgroßhändler. Die beiden hatten neben Romano noch drei weitere Söhne. 1886 siedelte die Familie nach Mainz über, so dass Guardini dort zur Schule ging und 1903 am Humanistischen Gymnasium in Mainz die Reifeprüfung ablegte.

Nachdem er zwei Semester Chemie in Tübingen und drei Semester Nationalökonomie in München und Berlin studiert hatte, entschied er sich katholischer Priester zu werden. Gemeinsam mit seinem Schulfreund Karl Neundörfer begann er schon damals eine eigene Gegensatzlehre zu entwickeln. Sein Theologiestudium absolvierte er in Freiburg im Breisgau und Tübingen. 1910 erhielt er in Mainz die Priesterweihe, arbeitete kurze Zeit als Seelsorger, bevor er erneut nach Freiburg im Breisgau ging, um in Theologie bei Engelbert Krebs zu promovieren. 1915 erhielt er den Doktortitel mit einer Arbeit über Bonaventura. 1922 folgte dann – während er weiter in der Seelsorge vor allem für Jugendliche tätig war – die Habilitation für Dogmatik in Bonn, erneut mit einer Arbeit über Bonaventura. Er verbrachte einen Teil seiner Bonner Zeit im Herz-Jesu-Kloster in Bonn–Pützchen.

Er arbeitete in der katholischen Jugendbewegung mit, ab 1920 vor allem im Quickborn, deren geistliches Zentrum die Burg Rothenfels am Main war. Alsbald wurde er zum geistlichen Mentor der Quickborner. Von 1927 bis 1933 war er Mitglied der Bundesleitung, von 1927 bis zur Konfiszierung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1939 Burgleiter.

1923 wurde er auf den Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Christliche Weltanschauung an der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität (heute Humboldt-Universität zu Berlin) berufen, den er bis zur erzwungenen Emeritierung 1939 durch die Nationalsozialisten innehatte. 1935 hatte er sich in seiner Schrift Der Heiland offen gegen die von den nationalsozialistischen Deutschen Christen propagierte Mythisierung der Person des Jesus gewandt und dagegen die enge Verbundenheit von Christentum und „jüdischer Religion“ aus der existenziellen Historizität Jesu heraus begründet. 1943 bis 1945 zog er sich nach Mooshausen zurück, wo sein Freund Josef Weiger Pfarrer war und sich schon seit 1917 ein Freundeskreis gebildet hatte.

1945 wurde Guardini an die Philosophische Fakultät der Eberhard Karls Universität in Tübingen berufen und lehrte dort wieder über Religionsphilosophie und christliche Weltanschauung. 1948 folgte er schließlich einem Ruf der Ludwig-Maximilians-Universität nach München, wo er bis zur Emeritierung erneut Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie lehrte. 1962 beendete Guardini die Vorlesungstätigkeit an der Universität München aus gesundheitlichen Gründen.

Die letzten Lebensjahre war der ohnehin von Schwermut geplagte Guardini häufig krank. Dadurch konnte er auch nicht wie vorgesehen als Theologe in der Liturgie-Kommission des Zweiten Vatikanischen Konzils eintreten.

Die gelegentliche Behauptung, Papst Paul VI. habe Guardini zum Kardinal erheben wollen, dieser habe aber altersbedingt abgelehnt, darf als durch Manfred Lochbrunner widerlegt gelten.[1]

Am 1. Oktober 1968 starb Romano Guardini in München. Er wurde auf dem Priesterfriedhof des Oratoriums des Hl. Philipp Neri in München (St. Laurentius) beigesetzt. 1997 wurde der Leichnam Romano Guardinis durch Weihbischof Tewes in die Münchner Universitätskirche St. Ludwig übertragen im Angedenken an seine Tätigkeit an der Münchner Universität und seine große Predigttätigkeit in dieser Kirche. Den Nachlass verwaltet die von Guardini selbst mitbegründete Katholische Akademie in Bayern.

Interdisziplinäre Leistung

Guardini gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der katholischen Weltanschauung des 20. Jahrhunderts, besonders in den Bereichen der Liturgie, der Religionsphilosophie, der Pädagogik, der Ökumene und der allgemeinen Geistesgeschichte. Seine christlich-existentiellen Auslegungen kirchlicher und weltlicher Philosophen und Dichter wie Rilke, Raabe und Dostojewski wurden und werden sowohl von Katholiken wie von Protestanten geschätzt.

Die Eindringlichkeit und anschauliche Differenziertheit seiner existentiellen Darstellungen des Denkens und Lebens eines Sokrates, Platon, Augustinus, Dante Alighieri, Pascal, Kierkegaard oder Friedrich Nietzsche waren und sind überzeugende Beispiele für seine Fähigkeit, den Zusammenhang zwischen Denken und Dasein zu erkennen und diesen philosophisch und theologisch analysierend dem Leser nahe zu bringen. Dieser lebendige Zusammenhang verbunden mit einer dem Menschen dienenden Philosophie und Theologie bestimmen auch seine eigenen Schriften.

Sein gesamtes Werk ruht auf einer eigenständigen Gegensatz-Lehre, in deren Rahmen er versuchte, die Dialektik Hegels durch eine unhegelianische Dialogik zu ersetzen. Er kommt dabei stärker von Georg Simmel und Heinrich Rickert als von Max Scheler her. Anknüpfungen an die Dialogphilosophie Martin Bubers sind nachweisbar, wenn Guardini auch immer wieder die Eigenständigkeit seiner Lehre betont.

Mit seiner ersten größeren Schrift Vom Geist der Liturgie (1917) hat er Maßstäbe für die Liturgische Bewegung und Liturgische Erneuerung gesetzt und damit die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wesentlich geprägt. Er stellt darin unter anderem den relativen Primat des Logos vor dem Ethos wieder her, und zwar einen Primat der Ordnung, nicht aber der Würde. Außerdem versuchte er, die Polarität zwischen Spiel und Ernst in der Liturgie wieder ins Bewusstsein zu heben. Anfangs sträubte er sich zwar noch, sich wie Johannes Pinsk an einem Volksaltar „beim Gebet und der Heiligen Handlung ins Gesicht sehen zu lassen“, hat „aber dann nachgegeben und bereut, es nicht früher getan zu haben“[2].

Ohne seine augustinische und platonische Ader zu verleugnen, betonte er immer wieder auch den thomistischen Gegenpol und versuchte in seiner Dissertation und in seiner Habilitationsschrift Bonaventura, später aber auch John Henry Newman als Denker der Spannungseinheit herauszustellen. Dies spiegelt sich auch in seinem Wahrheitsverständnis wider, das er selbst als „polyphon“ kennzeichnete.

Das gleiche gilt für seine Vorliebe für das Mittelalter, die aber keinen restaurativen Charakter annahm. Sein 1950 veröffentlichtes Buch Das Ende der Neuzeit wurde von einigen Autoren zwar dahingehend interpretiert, doch Guardini setzte sich gegen diesen Vorwurf zur Wehr. Insgesamt gilt Guardini heute gleichermaßen als Konservativer mit Blick nach vorn und als Renovativer mit Blick zurück.

Im Bereich der Politischen Theologie versuchte er zunächst zwischen Carl Schmitt und den Katholischen Sozialisten Ernst Michel, Walter Dirks und Heinrich Mertens zu vermitteln, was ihm aber letztlich von beiden Seiten verübelt worden ist. Sein Selbstbildungsbrief Staat in uns erreichte einen für damalige Zeit hohen Bekanntheitsgrad, während andere Aufsätze zu politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen in der Quickborn-Zeitschrift Die Schildgenossen weitgehend unbeachtet geblieben sind. 1946 bezeichnete sich Guardini rückblickend als „katholischer Demokrat“, wobei auch hier katholisch nicht konfessionell, sondern religionsphilosophisch zu verstehen ist, nämlich dass er bei aller notwendigen Betonung der Freiheitlichkeit und Pluralität Autorität und absolute Werte weiterhin als gegeben anerkennt. In der Pädagogik betonte er in Briefen an die Jugendlichen die Notwendigkeit der Selbstbildung und den Ausgleich von Autorität und Freiheit in einem „schöpferischen Gehorsam“ des Gewissens.

Guardini versuchte, aus der Burg Rothenfels eine „Akademie“ zu machen, eine Idee, die ihn später auch zum Mitinitiator der Katholischen Akademie in Bayern in München und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing werden lässt. Immer wieder verweist er dabei auch auf Friedrich Wilhelm Foerster als Impulsgeber.

Während des Nationalsozialismus versuchte er, die geschützte Sphäre der Burg so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und musste dazu einige Kompromisse mit den Machthabern schließen, die ihn ab 1934 bespitzeln ließen. Seinen passiven Widerstand ließ er in seine Schriften Der Herr und Welt und Person einfließen, die seinen Lesern bereits damals als durchgängige Widerlegung der nationalsozialistischen Ideologie galten.

Nach dem Krieg veröffentlichte er die während seines Exils in Mooshausen entstandene theologisch-politische Besinnung Der Heilsbringer, in der er wie schon zu Beginn des dritten Reichs Hitlers Versuch, sich als Heilsbringer zu stilisieren, als totalitaristisch brandmarkte. Er bemühte sich daher in der Folgezeit insbesondere um ein „Ethos der Macht“ sowohl gegenüber anonymen „Es-Mächten“ (Medien, Bürokratie, Wirtschaft) als auch gegenüber den totalen Machtansprüchen politischer Ideologien.

Darüber hinaus war Guardini als Übersetzer tätig, zum einen im Auftrag von Papst Pius XII. des Psalters und zum anderen zahlreicher Einzeltexte, darunter 1950 seine sehr nah am lateinischen Originaltext stehende Übersetzung Dich, Gott, loben wir des aus dem 4. Jahrhundert stammenden Hymnus' Te Deum.

Die Katholische Akademie in Bayern vergibt den renommierten Romano-Guardini-Preis.

Guardini-Lehrstühle

Es gibt derzeit zwei Professuren, die den Namen Guardini-Lehrstuhl bzw. Guardini-Professur tragen.

Der Guardini-Lehrstuhl in München ist ein Lehrstuhl für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie und wurde nach dem Tod von Romano Guardini zunächst mit Karl Rahner (1962-1967), dann von Eugen Biser (1974-1986) und Hans Maier (1988-1999) besetzt. Derzeitiger Inhaber ist Rémi Brague. Das aktuelle Spezialgebiet des Lehrstuhls ist die Philosophie der Religionen Europas.

Die Guardini-Stiftungsprofessur für Religionsphilosophie und Katholische Weltanschauung in Berlin wurde 2004 eingerichtet. Die Initiative ging wesentlich von der Katholischen Hochschulgemeinde und der Guardini-Stiftung aus. Sie fand breite Unterstützung und wurde auch von der Evangelisch-Theologischen Fakultät und den evangelischen Christen, die in den Gremien der Guardini-Stiftung mitwirken, unterstützt. Die Errichtung des Guardini-Professur und des zugehörigen Guardini-Kollegs wurde maßgeblich ermöglicht durch die Stiftung Propter Homines, Vaduz, Liechtenstein, die Fürst Franz-Josef von Liechtenstein-Stiftung, Vaduz, sowie die Zeit-Stiftung, den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und weitere Förderer. Die Professur wurde bislang besetzt mit: Ludger Honnefelder (Sommersemester 2005 bis Sommersemester 2007) und Edmund Runggaldier SJ (ab Wintersemester 2007/08 bis 2009).

Wirkung

Da er aufgrund seiner Sonderstellung „zwischen“ den Fakultäten kein Promotionsrecht hatte, hatte er keine unmittelbaren wissenschaftlichen Schüler. Sein Einfluss, vor allem über die katholische Jugendbewegung, ist aber aufgrund zahlreiche Selbstbekenntnisse offensichtlich geworden. Zu seinen indirekten Schülern dürfen daher unter anderem zählen: Max Müller, Josef Pieper, Felix Messerschmid, Heinrich Getzeny, Rudolf Schwarz, Fritz Leist, Walter Dirks. Aber sogar bei Hannah Arendt und Iring Fetscher finden sich beeindruckte Zeugnisse für seine wissenschaftlich-charismatische Ausstrahlung.

Aufgrund seiner vermittelnden Art und seines integrativen und interdisziplären und die Gegensätze als Spannungseinheit begreifenden Ansatzes gehörte er zu zahlreichen Kollegen- und Freundeskreisen und wurde weit über konfessionelle und politische Grenzen hinweg geschätzt.

Dennoch wurde sein Ansatz nach seinem Tod 1968 zunächst nur von seinen engsten Freunden weiter bedacht, unter anderem von Hans Urs von Balthasar. Seine kirchlichen Anliegen galten irrtümlich als erfüllt. Seine Beiträge zu literarischen, pädagogischen und politischen Fragestellungen wurden als nicht mehr aktuell angesehen. Insbesondere sein liturgiepädagogisches Grundanliegen wurde seit der Liturgiereform bis Ende des 20. Jahrhunderts oftmals grundlegend missverstanden.

Erst zu seinem 100. Geburtstag 1985 hat nicht zuletzt aufgrund der Guardini-Biographie von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz eine neue Auseinandersetzung mit Guardini eingesetzt. Einen weiteren Meilenstein in der Guardini-Forschung stellt die mehrbändige, 1998 bis 2005 erschienene Sozialbiographie über Guardinis Münchener Zeit von Berthold Gerner dar.

Zur 40. Wiederkehr seines Todestages wurden im Jahr 2008 zahlreiche Guardini-Tagungen abgehalten. Außerdem erschien seine 1932/33 geschriebene Schrift "Die religiöse Offenheit der Gegenwart" und seine Briefe an Josef Weiger aus den Jahren zwischen 1908 und 1962.

Werke

  • Vom Geist der Liturgie (1918)
  • Die Lehre des heiligen Bonaventura über die Erlösung (1921)
  • Von heiligen Zeichen, (Würzburg 1922)
  • Vom Sinn der Kirche (1922)
  • Der Gegensatz, Versuche zu einer Philosophie des Lebendig-Konkreten (1925)
  • Der Ausgangspunkt der Denkbewegung Søren Kierkegaards (1927) ISBN 3-7867-1073-2
  • Vom Sinn der Schwermut (1928) ISBN 3-7867-8511-2
  • Das Gute, das Gewissen und die Sammlung (1929)
  • Der Mensch und der Glaube, Versuch über die religiöse Existenz in Dostojewskis großen Romanen (1933)
  • Unterscheidung des Christlichen. Gesammelte Studien, (Mainz 1935)
  • Die Bekehrung des hl. Augustinus (1935)
  • Christliches Bewusstsein, Versuche über Pascal (1935)
  • Die Engel in Dantes Göttlicher Komödie (1937)
  • Der Herr, Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi (1937)
  • Welt und Person, Versuche zur christlichen Lehre vom Menschen (1939)
  • Hölderlin, Weltbild und Frömmigkeit (1939)
  • Zu Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins (1941)
  • Der Tod des Sokrates (1943)
  • Vorschule des Betens (1943)
  • Der Heilbringer in Mythos, Offenbarung und Politik. Eine theologisch-politische Besinnung (1946)
  • Freiheit, Gnade, Schicksal (1948)
  • Das Ende der Neuzeit (1950)
  • Die Macht (1951)
  • Das Bild von Jesus dem Christus im Neuen Testament (Würzburg 1953)
  • Weihnachten und Neues Jahr. Gedanken zur Klärung. Würzburg und München 1954
  • Dante-Studien. Zweiter Band: Landschaft der Ewigkeit, (München 1958)
  • Religion und Offenbarung (1958)
  • Unterscheidung des Christlichen, Ges. Studien 1923–63
  • Die Lebensalter. Ihre ethische und pädagogische Bedeutung. Würzburg 1953, bzw. Topos Plus, 9. A. 1967 bzw. 2001 – 12. Auflage. 100 Seiten. ISBN 3836704005
  • Tugenden. Meditationen über Gestalten sittlichen Lebens (1963) 4. Aufl. Mainz und Paderborn 1992. ISBN 3-7867-1309-X und ISBN 3-506-74524-7
  • Stationen und Rückblicke (1965)
  • Sorge um den Menschen, 2 Bände (1962–66)
  • Liturgie und liturgische Bildung (1966)

  • Lesebuch der Lebensweisheit: Täglich ein Text Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2006, ISBN 978-3-7867-2613-5
  • Berichte über mein Leben. Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlaß herausgegeben von Franz Henrich. 1985, Patmos, ISBN 978-3491776258
  • Ethik. Vorlesungen an der Universität München, herausgegeben durch Hans Mercker, zwei Bände, Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 1993, ISBN 978-3-7867-1721-4
  • Die religiöse Offenheit der Gegenwart. Aus dem Nachlaß herausgegeben von Stefan Waanders, Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7867-2747-7
  • „Ich fühle, daß Großes im Kommen ist.“ Romano Guardinis Briefe an Josef Weiger 1908–1962. Aus dem Nachlaß herausgegeben von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7867-2732-3
  • „Gib Raum den Dingen.“ Romano Guardini-Lesebuch, herausgegeben von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7867-2731-6

Auszeichnungen

Literatur

  • Berthold Gerner: Romano Guardini in München. Beiträge zu einer Sozialbiographie, Bd. 1, 2, 3/A und 3/B, München 1998 bis 2005
  • Franz Henrich: Romano Guardini, Pustet Verlag, 1999, ISBN 978-3791716466
  • Arno Schilson: Perspektiven theologischer Erneuerung. Studien zum Werk Romano Guardinis. Düsseldorf 1986. ISBN 3-491-77668-6
  • Günter Henner: Die Pädagogik im Denken Romano Guardinis. Paderborn 1990.
  • Kirsten Mauss: Die Bedeutung Romano Guardinis für die Sozialpädagogik und Sozialarbeit. In: Karl Hugo Breuer (Hg.), Jahrbuch für Jugendsozialarbeit. Bd. XIII. Köln. S. 235-279. ISSN 0721-6084
  • Karl-Heinz Wiesemann: Zerspringender Akkord: das Zusammenspiel von Theologie und Mystik bei Karl Adam, Romano Guardini und Erich Przywara als theologische Fuge. Echter, Würzburg 1999, ISBN 3429021839
  • Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini: Konturen des Lebens und Spuren des Denkens. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2005, ISBN 3786785538
  • Markus Zimmermann: Die Nachfolge Jesu Christi, Eine Studie zu Romano Guardini. Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3506701223

Einzelnachweise

  1. Manfred Lochbrunner in: Paul VI. und Deutschland, Brescia 2006, S. 148, Fn. 51
  2. Romano Guardini: Berichte über mein Leben - Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlass herausgegeben von Franz Henrich, Düsseldorf, 1985, Seite 107

Siehe auch

Weblinks

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