Fukuoka


Fukuoka
Fukuoka-shi
福岡市
Fukuoka
Geographische Lage in Japan
Fukuoka (Japan)
Red pog.svg
Region: Kyūshū
Präfektur: Fukuoka
Koordinaten: 33° 35′ N, 130° 24′ O33.590277777778130.40166666667Koordinaten: 33° 35′ 25″ N, 130° 24′ 6″ O
Basisdaten
Fläche: 341,11 km²
Einwohner: 1.476.316
(1. Juli 2011)
Bevölkerungsdichte: 4.328 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 40130-7
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Fukuoka
Baum: Ilex rotunda
Sommerblume: Mandeleibisch
Winterblume: Camellia sasanqua
Landvogel: Wiesenammer
Seevogel: Lachmöwe
Rathaus
Adresse: Fukuoka City Hall
1-8-1, Tenjin
Chūō-ku, Fukuoka-shi
Fukuoka 810-8620
Webadresse: www.city.fukuoka.jp
Lage Fukuokas in der Präfektur Fukuoka
Lage Fukuokas in der Präfektur

Fukuoka (jap. 福岡市?/i -shi) ist die größte Stadt auf der südlichsten der japanischen Hauptinseln – Kyūshū – und die achtgrößte Stadt Japans sowie Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur Fukuoka.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Fukuoka liegt an der Nordküste der drittgrößten und im Südwesten der japanischen Inselgruppe gelegenen Insel Kyūshū in der Bucht von Hakata. Sie befindet sich etwa auf Höhe des 33. Breitengrades Nord und des 130. Längengrades Ost und damit etwa auf derselben Breite wie Shanghai, Casablanca oder Los Angeles. Fukuoka liegt in einem halbovalem Gebiet der Fukuoka-Ebene.

Die Stadt hat eine Fläche von 336,5 Quadratkilometern. Mit rund 1,45 Millionen Menschen ist sie etwa so groß wie München.

Stadtgliederung

Rathaus von Fukuoka

Fukuoka ist in sieben Stadtbezirke ( -ku) eingeteilt:

  • Nishi-ku
  • Sawara-ku
  • Chūō-ku
  • Jonan-ku
  • Minami-ku
  • Hakata-ku
  • Higashi-ku

Angrenzende Städte und Gemeinden

Präfektur Fukuoka

Präfektur Saga

Klima

Die Jahreszeiten in Fukuoka gleichen – von einer Regenzeit im Juni/Juli (Sommermonsun) abgesehen – etwa denen in Südeuropa. Die höchste Temperatur, die bisher gemessen wurde, betrug 37,7 °C (15. August 2004), die Niedrigste −8,2 °C (5. Februar 1919). Im Durchschnitt ist es 16,8 °C warm. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1500–2000mm. Die längste Hitzeperiode war bislang im Sommer 1978 mit insgesamt 79 Tagen von über 30 °C.

Klimatabelle

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Fukuoka
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 9,8 10,5 14,0 19,2 23,5 26,5 30,7 31,6 27,8 23,0 17,6 12,5 Ø 20,6
Min. Temperatur (°C) 3,2 3,5 6,1 10,7 15,0 19,4 24,0 24,5 20,6 14,7 9,6 5,2 Ø 13
Niederschlag (mm) 72,1 71,2 108,7 125,2 138,9 272,1 266,4 187,6 175,0 80,9 80,5 53,8 Σ 1.632,4
Regentage (d) 8,9 8,7 11,1 10,4 9,4 12,0 10,6 9,4 9,7 7,2 8,1 8,4 Σ 113,9
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p
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t
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9,8
3,2
10,5
3,5
14,0
6,1
19,2
10,7
23,5
15,0
26,5
19,4
30,7
24,0
31,6
24,5
27,8
20,6
23,0
14,7
17,6
9,6
12,5
5,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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72,1 71,2 108,7 125,2 138,9 272,1 266,4 187,6 175,0 80,9 80,5 53,8
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez


Geschichte

Drei Mongolen schießen auf den Samurai Suenaga. Im Hintergrund explodieren mongolische Wurf-Granaten
Wallreste bei Imazu im Westen der Hakata Bucht

Nordkyushu war, wie eine Reihe archäologischer Funde belegt, schon seit der Altsteinzeit besiedelt. Aufgrund der geographischen Lage fungiert die Region seit Alters her als Knotenpunkt im Verkehr mit dem asiatischen Festland. Im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde hier erstmals auf japanischem Boden Reis angebaut. Ein 1784 gefundenes chinesisches goldenes Siegel mit der Inschrift König von Na des Vasallen der Han Dynastie deutet auf die Existenz eines kleinen Staates Na hin. Eine Tributgesandtschaft dieses Staates aus dem Jahr 57 n. Chr. wird auch im Buch der Späteren Han (Hou Han Shu) erwähnt, doch gibt es hinsichtlich der Korrelation mit archäologischen Funden usw. noch immer vielerlei Deutungen. Für das 7. Jahrhundert lässt sich eine Halle (Tukushi no murotsumi) nachweisen, die auf einen Aufschwung des Verkehrs mit dem Festland hindeutet. Im 9. Jahrhundert diente eine offizielle Gästehalle (Kōrōkan) dem Empfang ausländischer Delegationen, der Verabschiedung von Gesandtschaften nach China und der Verwaltung bzw. Kontrolle des Außenhandels. Die Stadt hieß damals Hakata (博多) und war vorwiegend von Händlern und Fischern bewohnt. Seit Ende des 11. Jahrhundert ließen sich auch chinesische Händler nieder. 1161 entstand hier erstmals in der japanischen Geschichte durch Landaufschüttung ein künstlicher Hafen. 1195 wurde der erste Zen-Tempel Japans, der Shōfuku-Tempel (Shōfuku-ji, 聖福寺) errichtet, der noch heute als Meditationsstätte fungiert.

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde die Region um Hakata zum Schauplatz zweier, unter Kublai Khan initiierter Invasionsversuche durch mongolische Truppen. Nach den ersten Sondierungskämpfen im Jahre 1274 errichte man einen 20 Kilometer langen Steinwall, dessen Reste noch an vielen Stellen der Bucht zu sehen sind. 1281 erschienen die Mongolen erneut mit einer gewaltigen Flotte. Der Taifun, der diese Flotte dezimierte und letztlich das Land rettete, ging als Kamikaze (Götterwind) in die japanische Geschichte ein. Ende des 16. Jahrhunderts erlebte die Regionen einen weiteren Aufschwung, nachdem Toyotomi Hideyoshi (1537-1598) die Insel Kyushu unter seine Kontrolle gebracht hatte.

Mit der Etablierung der Tokugawa-Dynastie unter dem ersten Shogun Tokugawa Ieyasu (1543-1616) wurden die Verhältnisse auch auf Kyushu neu geordnet. Für die Unterstützung in der Schlacht von Sekigahara (1600) erhielt das Haus Kuroda ein neues Lehen. Kuroda Nagamasa (1568-1623), der erste Fürst dieses Lehens, errichtete im Westen von Hakata eine Burg, die er Fukuoka nannte. Der Name umfasste auch die Siedlung um die Burg herum, in der die mit der Verwaltung befassten Samurai lebten. Lange Zeit existierten beide Städte Fukuoka und Hakata voneinander getrennt, bis sich im 19. Jahrhundert die wachsenden Siedlungsgebiete einander näherten. 1889 wurden die Händlerstadt Hakata (25.677 Einwohner) und die Samurai-Stadt Fukuoka (20.410 Einwohner) unter dem Namen Fukuoka zusammengeschlossen. Während des Ersten Weltkriegs waren hier der ehemalige Gouverneur der deutschen Kolonie Tsingtau und sein Stab als Gefangene interniert. Wegen der geographischen Lage und der wirtschaftlichen Bedeutung wurde hier 1911 eine kaiserliche Universität, die Universität Kyushu, errichtet. Daneben findet sich eine stattliche Zahl privater Universitäten. Im Zweiten Weltkrieg brannten große Teile der Stadt nieder. In der Nachkriegszeit erholte sich Fukuoka rasch und behielt bis heute ihren Rang als wichtigste Handelsstadt auf Kyūshū.

Der Nordteil Kyushus gehört zu den seismisch ruhigeren Regionen des japanischen Archipels, doch auch hier kommt es gelegentlich zu stärkeren Erdbeben . Am 20. März 2005 zerstörte das „Erdbeben in westlichen Küstenregion der Präfektur Fukuoka“ (Fukuoka-ken-seihō-oki-jishin), ein Beben der Magnitude 7,0 zahlreiche Gebäude. Eine Person starb und über 400 wurden verletzt.

Politik

Zum Bürgermeister von Fukuoka wurde 2010 mit Unterstützung von Liberaldemokratischer Partei und Kōmeitō Sōichirō Takashima gegen den damaligen Amtsinhaber Hiroshi Yoshida gewählt. Im zuletzt 2011 neu gewählten 62-köpfigen Stadtrat ist die Liberaldemokratische Partei mit 20 Mandaten stärkste Fraktion.[1]

Verkehr

Fukuoka ist an das Eisenbahnnetz der JR mit dem San'yō-Shinkansen (Bahnhof Hakata) angeschlossen, daneben gibt es zahlreiche andere JR-Linien im Nah- und Fernverkehr. Die einzige Privatbahn in Fukuoka ist Nishi-Nippon Tetsudō (Westjapan-Bahn), kurz Nishitetsu, die zwei Linien betreibt. Die Kyūshū-Autobahn verbindet Fukuoka mit anderen Regionen in Japan, und innerhalb der Stadt gibt es eine mautpflichtige Stadtautobahn. Der Flughafen Fukuoka liegt sehr nah an der Innenstadt, nur zwei U-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof Hakata entfernt. Der Hafen bietet u. a. eine Verbindung mit dem Tragflächenboot nach Busan in Südkorea.

Nach Stilllegung der Tram Ende der 1970er Jahre treibt die Stadt Fukuoka den Bau der U-Bahn Fukuoka voran. Außerdem verkehren im Stadtbereich zahlreiche Buslinien, die meisten werden von der Firma Nishitetsu betrieben.

Sehenswürdigkeiten

  • Mit 234 Metern Höhe ist der 1989 errichtete Fukuoka Tower der höchste Küstenturm Japans. Auf 123 Metern Höhe kann man einen Blick über das Genkai-Meer und die Skyline der Stadt genießen.
  • Der zentral gelegene Ōhori-Park schließt einen großen Teich von 2 km Umfang ein und gehört zu den berühmtesten Parks Japans. Hier kann man Joggen oder Boot fahren.
  • Die Burgruine Fukuoka liegt direkt neben dem Ōhori-Park. Hier kann man sich über den Gründer der Burg, Nagamasa Kuroda, oder über die damalige Lebensweise informieren.
  • Marine World heißt ein in Form einer Seemuschel errichtetes wissenschaftliches Museum, das 7000 Unterwasser-Lebewesen 230 verschiedener Arten zeigt. Neben einem Unterwassertunnel und dem größten zylindrischen Aquarium Japans können sich Besucher auch eine Delfinshow anschauen.
  • Die Tenjin-Nishi-dōri, eine Hauptstraße im zentralen Stadtteil Tenjin, bietet verschiedenste Restaurants, Bars und Boutiquen. In der nördlichen Erweiterung, auch bekannt als Oyafuko-dōri, trifft sich die Jugend in zahlreichen Diskotheken, Nachtclubs oder Restaurants.
  • Ein berühmtes kunsthandwerkliches Produkt von Fukuoka sind die Hakata-Puppen (jap. Hakata ningyō), ein beliebtes Mitbringsel für Touristen.
  • Nokonoshima ist eine Insel in der Hakatabucht, die zu kleinen Wanderungen und einem Besuch eines schönen Garten einlädt.
  • Hawks Town und Fukuoka Dome: Baseball-Stadion der Fukuoka Softbank Hawks mit angegliedertem Einkaufs- und Vergnügungszentrum
  • Canal City ist ein Einkaufszentrum mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und einer interessanten Architektur.

Schreine und Tempel, Ruinen, Denkmale

Sumiyoshi-Schrein

Der Sumiyoshi-Schrein ist den Schutzgottheiten der Seefahrer geweiht und eines der ältesten Heiligtümer in Kyushu. Die Haupthalle wurde 1623 restauriert, sie zeigt sehr alten, reinen Baustil.

Der Shōfuku-ji ist der älteste Tempel der Zen/Rinzai-Sekte in Japan, angeblich von Eisai 1195 gegründet, der nach der Rückkehr von China die Zen-Lehre und den Tee nach Japan brachte. Der Tempel besitzt eine Bronzeglocke in koreanischem Stil.

Der Hakozaki-Schrein befindet sich im Ostteil Hakozaki der Stadt innerhalb des Kampus der Kyushu-Universität, ein 923 gegründetes Heiligtum des Kriegsgottes Hachiman.

Der Kashii-gū befindet sich im Nordosten umgeben von dichtem Wald. Er wurde der Legende nach 199/200 von Jingū-kōgō erbaut.

Der Tempel Kinryu-ji mit dem Grab von Kaibara Ekiken (1630-1714), dessen konfuzianische Schriften bis ins 19. Jahrhundert großen Einfluss ausübten.

Der Myōkō-ji (明光寺) ist ein buddhistisches Kloster in der Nähe des Hakata-Bahnhofs. Dort wird Sōtō-Zen praktiziert. Einmal pro Woche ist es möglich, kostenlos an der fast zwei Stunden dauernden Meditation teilzunehmen.

Weitere religiöse Bauten sind der Tempel Shōfuki-ji und der Atago-Schrein in Atago im Stadtbezirk Nishi-ku.

Die Kultstätten dreier weiblicher Gottheiten mit Schreinen am Festland und auf zwei unbewohnten Inseln sind in den Munukata-Schreinen, während Funde aus frühhistorischer Zeit in einem Museum in der Nähe zu finden sind.

Der Ōhori-Park im Westteil der Stadt Fukuoka enthält die ehemalige „Burg der tanzenden Kraniche“, Maizuru-jō der Kurod, erhalten ist jedoch nur ein kleiner Teil (Tor und Außenturm).

Busuino-ato sind die Ruinen der Befestigungsanlagen an der Bucht aus der Mongoleninvasion 1274 und 1281, die sich an verschiedenen Stellen im Westen der Stadt Fukuoka befinden.

Im Higashi-Park (32 ha groß) steht ein Denkmal zur Erinnerung an die beiden Mongoleninvasionen, sowie Standbilder des buddhistischen Sektengründers Nichiren (1222-1282) und des Kaisers Kameyamas (1249-1305).

Im Küstenbereich liegt der Nishi-Park, in dem sich die Ruinen des alten Verteidigungswalles und etwa viertausend Kirschbäume befinden.

Eine Fluchtburg mit dem Namen Shiroyama-jō stammt aus dem 7. Jahrhundert, von ihr sind jedoch nur die Befestigungsmauern erhalten.

Feste

Beim Hakata-dontaku-Fest (von niederländisch Zondag, "Sonntag"), am 3./4. Mai ursprünglich ein Neujahrsbrauch, gibt es einen Umzug kostümierter Gruppen.

Gion-yamakasa, das Fest des Kushida-Schreines, findet vom 1. bis 15. Juli statt, bei dem am letzten Tag eine Prozession geschmückter Festwagen dabei ist.

Tamaseseri ist am 3. Januar, zwischen 13:00 und 14:00 Uhr im Hakozaki-Schrein. Dort kämpfen (halbnackte) Burschen um den Besitz eines Holzballes, der nach dem Sieg der Schreingottheit dargebracht wird.

Das Jahresfest des Tempels findet in der Mitte des Oktobers statt.

Das Jahresfest des Sumiyoshi-Schreins wird unter anderem mit Sumo-Ringkämpfen gefeiert.

Bildung

Fukuoka ist auf Kyūshū eine der wichtigsten Städte für weiterführende Schulen und Universitäten.

Zu einer der ältesten und renommiertesten Universitäten Japans zählt die Universität Kyūshū (九州大学, Kyūshū Daigaku), die 1911 aus einer 1903 als Ableger der Kaiserlichen Universität Kyōto gegründeten Medizinischen Hochschule hervorging und als eine der sieben kaiserlichen Universitäten eine wichtige Rolle in der Modernisierung des Landes spielte.

Sport

  • Baseball
  • Fußball: Fukuoka ist die Heimat des Fußballvereins Avispa Fukuoka.
  • Sumo: Das zwei Wochen dauernde Kyūshū-Basho beginnt hier jeden zweiten Sonntag im November.

Partnerstädte

Söhne und Töchter der Stadt

  • Katsu Aki, japanischer Mangaka
  • Sonny Chiba, japanischer Schauspieler
  • Ryō Fukuda, japanischer Rennfahrer
  • Ayumi Hamasaki, japanische Sängerin
  • Seigō Nakano, japanischer nationalistischer Politiker
  • Noriko Sakai, japanische Sängerin, Schauspielerin
  • Keita Tachibana, japanischer Sänger
  • Reina Tanaka, japanische Sängerin (Morning Musume)
  • Ryōko Tani, erfolgreiche japanische Judoka, Olympiasiegerin und Weltmeisterin, Politikerin

Sonstiges

Gute Informationen für Ausländer gibt es im Rainbow Plaza. Der Rainbow Plaza befindet sich im IMS-Building in der Nähe des Tenjin-Bahnhofs. Außerdem kann man hier 30 Minuten lang kostenlos im Internet surfen.

Einzelnachweise

  1. Stadt Fukuoka: Abgeordnete nach Fraktion

Weblinks

 Commons: Fukuoka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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