Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaft


Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaft
Juniorenweltmeisterin des Jahres 2006: die Südkoreanerin Kim Yu-na

Die Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften (World Junior Figure Skating Championships, auch als World Juniors oder Junior Worlds bekannt) sind ein jährlich, von der Internationalen Eislaufunion (ISU) ausgerichteter Eiskunstlauf-Wettbewerb, bei dem junge Sportler um den Titel des Junioren-Weltmeisters konkurrieren.

Inhaltsverzeichnis

Durchführung

Die ISU änderte in der Vergangenheit mehrfach ihre Richtlinien für eine Teilnahme. Die gegenwärtigen Regelungen sehen vor, dass die Eiskunstläufer das 13. Lebensjahr vollendet haben müssen (bis zum vorangegangenen 1. Juli eines Jahres) und nicht älter als 19 Jahre alt sein dürfen. Im Paarlaufen und Eistanzen ist das Höchstalter auf 21 Jahre festgesetzt.

Die Titelkämpfe sind einer von vier, die die ISU jährlich veranstaltet und gilt als eine der angesehensten internationalen Wettbewerbe im Junioren-Bereich. Die Eiskunstläufer konkurrieren in den Disziplinen Einzellaufen (Männer und Frauen), Paarlaufen und dem Eistanzen.

Die letzten Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften fanden vom 23. Februar bis 1. März in Ostrava, Tschechien, statt, an denen 204 Starter aus 50 Nationen teilnahmen. Für 2010 wurde das niederländische Den Haag (8. bis 14. März) als Austragungsort bestimmt.

Geschichte

Die ersten Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften wurden im März 1976 in Megève als ISU Junior Figure Skating Championships veranstaltet. Zwei weitere Male wurde der Wettbewerb in der französische Stadt ausgetragen. Bei der dritten Auflage im Jahr 1978 wurde der Wettbewerb offiziell in World Junior Figure Skating Championships umbenannt. Seit 1979 variieren die Austragungsorte jedes Jahr.

Seit dem Jahr 2000 wurden die Konkurrenzen immer im frühen März abgehalten, aber für manche Auflagen wurde der späte November oder der frühe Dezember des vorangegangenen Kalenderjahres ausgewählt.

Startberechtigung

Eiskunstläufer qualifizieren sich für die Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften, wenn sie Staatsangehörige eines Landes sind, das Mitglied der Internationalen Eislaufunion ist. Jede Nation erhält standardmäßig einen Startplatz für jede Disziplin. Ein zweiter oder dritter Startplatz für das folgende Jahr wird durch eine Punktevergabe zugewiesen, die sich nach der Platzierung des Sportlers richtet. Die Punktezahl ergibt sich aus der Summe der Platzierungen der Eiskunstläufer eines jeweiligen Landes (die besten zwei Platzierungen, bei drei Startplätzen). Mehrere Startplätze werden nicht übertragen, so dass die Länder jedes Jahr erneut um die Vergabe eines zweiten beziehungsweise dritten Startplatzes konkurrieren müssen. Sendet ein Land nur einen Eiskunstläufer beziehungsweise ein Paar aus, muss dieser/diese sich unter die besten Zehn platzieren, um einen zweiten Startplatz zu erringen; unter die Top 2 für drei Startplätze. Wenn ein Land zwei Sportler/Paare nominiert, muss die Summe der Platzierungen unter 13 oder weniger ausfallen, um drei Startplätze für das nächste Jahr zu erringen; 28 oder weniger für zwei Startplätze.

Folgende Länder haben basierend auf den Ergebnissen 2010 für die Juniorenweltmeisterschaften 2011 mehr als einen Startplatz erhalten:

Startplätze Herren Damen Paare Eistanz
3 JapanJapan Japan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
RusslandRussland Russland
JapanJapan Japan
RusslandRussland Russland
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
China VolksrepublikChina China
JapanJapan Japan
RusslandRussland Russland
RusslandRussland Russland
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2 China VolksrepublikChina China
KanadaKanada Kanada
KasachstanKasachstan Kasachstan
SchwedenSchweden Schweden
KanadaKanada Kanada
DeutschlandDeutschland Deutschland
SchwedenSchweden Schweden
KanadaKanada Kanada
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
KanadaKanada Kanada
FrankreichFrankreich Frankreich
ItalienItalien Italien
UkraineUkraine Ukraine

Ausnahmen werden gemacht, sofern ein Läufer aus gesundheitlichen Gründen oder Materialproblemen gezwungen sein sollte, den begonnenen Wettbewerb nicht zu Ende zu führen.

Die Nominierungen für die Junioren-Weltmeisterschaften obliegen den jeweiligen nationalen Verbänden. Manche Länder richten sich nach den Resultaten ihrer Sportler bei nationalen Titelkämpfen, während andere nach vielfältigeren Kriterien auswählen.

Medaillengewinner

Herren

Am erfolgreichsten in dieser Disziplin waren Eiskunstläufer aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion (14 Siege), gefolgt von ihren Kollegen aus den Vereinigten Staaten (13) und Japan (3). In die Siegerliste konnten sich bisher so bekannte Seniorenläufer wie die späteren Olympia-, Welt- oder Europameister Wiktor Petrenko, Ilja Kulik, Alexei Jagudin oder Jewgeni Pljuschtschenko einreihen. Bei den letzten Junioren-Weltmeisterschaften im Jahr 2009 waren 41 Sportler aus 34 Nationen am Start. Der US-Amerikaner Adam Rippon war der erste, der seinen Titel verteidigen konnte.

Junioren-WM Gold Silber Bronze
1976 Megève Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Cockerell JapanJapan Takashi Mura KanadaKanada Brian Pockar
1977 Megève KanadaKanada Daniel Beland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Pepperday SchweizSchweiz Richard Furrer
1978 Megève KanadaKanada Dennis Coi Sowjetunion 1955UdSSR Wladimir Kotin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Boitano
1979 Augsburg Sowjetunion 1955UdSSR Witali Jegorow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Beauchamp Sowjetunion 1955UdSSR Alexander Fadejew
1980 Megève Sowjetunion 1955UdSSR Alexander Fadejew Sowjetunion 1955UdSSR Witali Jegorow Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Falko Kirsten
1981 London, Ontario Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Wylie SowjetunionUdSSR Juri Borejko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Williams
1982 Oberstdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Guerrero Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Alexander König
1983 Sarajevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christopher Bowman FrankreichFrankreich Philippe Roncoli Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Nils Köpp
1984 Sapporo SowjetunionUdSSR Wiktor Petrenko KanadaKanada Marc Ferland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Cierniak
1985 Colorado Springs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Larson SowjetunionUdSSR Wladimir Petrenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rudy Galindo
1986 Sarajevo SowjetunionUdSSR Wladimir Petrenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rudy Galindo SowjetunionUdSSR Juri Zimbaljuk
1987 Kitchener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rudy Galindo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Eldredge SowjetunionUdSSR Juri Zimbaljuk
1988 Brisbane Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Eldredge SowjetunionUdSSR Wjatscheslaw Sagorodnjuk SowjetunionUdSSR Juri Zimbaljuk
1989 Sarajevo SowjetunionUdSSR Wjatscheslaw Sagorodnjuk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shepherd Clark JapanJapan Masakazu Kagiyama
1990 Colorado Springs SowjetunionUdSSR Igor Paschkewitsch SowjetunionUdSSR Alexei Urmanow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Baldwin
1991 Budapest SowjetunionUdSSR Wassili Jeremenko SowjetunionUdSSR Alexander Abt FrankreichFrankreich Nicolas Petorin
1992 Hull SowjetunionUdSSR Dmitri Dmitrenko SowjetunionUdSSR Konstantin Kostin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Damon Allen
1993 Seoul UkraineUkraine Jewgeni Pliuta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Weiss RusslandRussland Ilja Kulik
1994 Colorado Springs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Weiss JapanJapan Naoki Shigematsu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jere Michael
1995 Budapest RusslandRussland Ilja Kulik FrankreichFrankreich Thierry Cerez JapanJapan Seiichi Suzuki
1996 Brisbane RusslandRussland Alexei Jagudin JapanJapan Takeshi Honda China VolksrepublikChina Guo Zhengxin
1997 Seoul RusslandRussland Jewgeni Pljuschtschenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy Goebel China VolksrepublikChina Guo Zhengxin
1998 Saint John Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Derrick Delmore RusslandRussland Sergei Dawydow China VolksrepublikChina Li Yunfei
1999 Zagreb RusslandRussland Ilja Klimkin FrankreichFrankreich Vincent Restencourt JapanJapan Yoshuke Takeuchi
2000 Oberstdorf DeutschlandDeutschland Stefan Lindemann FrankreichFrankreich Vincent Restencourt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Savoie
2001 Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Weir Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evan Lysacek FrankreichFrankreich Vincent Restencourt
2002 Hamar JapanJapan Daisuke Takahashi BelgienBelgien Kevin van der Perren RusslandRussland Stanislaw Timschenko
2003 Ostrava RusslandRussland Alexander Schubin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evan Lysacek FrankreichFrankreich Alban Préaubert
2004 Den Haag RusslandRussland Andrei Grjasew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evan Lysacek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Brauninger
2005 Kitchener JapanJapan Nobunari Oda FrankreichFrankreich Yannick Ponsero RusslandRussland Sergei Dobrin
2006 Ljubljana JapanJapan Takahiko Kozuka RusslandRussland Sergei Woronow FrankreichFrankreich Yannick Ponsero
2007 Oberstdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephen Carriere KanadaKanada Patrick Chan RusslandRussland Sergei Woronow
2008 Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Rippon RusslandRussland Artjom Borodulin China VolksrepublikChina Guan Jinlin
2009 Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Rippon TschechienTschechien Michal Březina
RusslandRussland Artjom Grigorjew
2010 NiederlandeNiederlande Den Haag JapanJapan Yuzuru Hanyū China VolksrepublikChina Nan Song
RusslandRussland Artur Gatschinski
2011 Korea SudSüdkorea Gangneung KanadaKanada Andrei Rogozine JapanJapan Keiji Tanaka
SchwedenSchweden Alexander Majorow
2012 WeissrusslandWeißrussland Minsk

Damen

Am erfolgreichsten in dieser Disziplin waren Eiskunstläuferinnen aus den Vereinigten Staaten (14 Siege), gefolgt von ihren Kolleginnen aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion (8) und Japan (5). In die Siegerliste (Seriensiegerinnen blieben bisher aus) konnten sich bisher so bekannte Seniorenläuferinnen wie die späteren Olympia-, Welt- oder Europameisterinnen Kristi Yamaguchi, Yuka Satō, Surya Bonaly, Michelle Kwan, Irina Sluzkaja, Miki Andō oder Mao Asada einreihen. Bei den letzten Junioren-Weltmeisterschaften im Jahr 2009 waren 54 Sportlerinnen aus 46 Nationen am Start.

Junioren-WM Gold Silber Bronze
1976 Megève Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Suzie Brasher DeutschlandDeutschland Garnet Ostermeier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tracey Solomons
1977 Megève KanadaKanada Carolyn Skoczen OsterreichÖsterreich Christa Jorda SchweizSchweiz Corine Wyrsch
1978 Megève Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jill Sawyer SowjetunionUdSSR Kira Iwanowa DeutschlandDeutschland Petra Ernert
1979 Augsburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elaine Zayak DeutschlandDeutschland Manuela Ruben Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Farrell
1980 Megève Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rosalynn Sumners KanadaKanada Kay Thomson Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Carola Paul
1981 London, Ontario Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tiffany Chin SowjetunionUdSSR Marina Serowa SowjetunionUdSSR Anna Antonowa
1982 Oberstdorf Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Janina Wirth DeutschlandDeutschland Cornelia Tesch KanadaKanada Elizabeth Manley
1983 Sarajevo Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Simone Koch Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Hendschke OsterreichÖsterreich Parthena Sarafidis
1984 Sapporo Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Hendschke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Simone Koch JapanJapan Midori Ito
1985 Colorado Springs SowjetunionUdSSR Tatjana Andrejewa DeutschlandDeutschland Susanne Becher SowjetunionUdSSR Natalja Gorbenko
1986 Sarajevo SowjetunionUdSSR Natalja Gorbenko DeutschlandDeutschland Susanne Becher KanadaKanada Linda Florkevich
1987 Kitchener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Bortz DeutschlandDeutschland Susanne Becher KanadaKanada Shannon Allison
1988 Brisbane Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Yamaguchi JapanJapan Junko Yaginuma JapanJapan Yukiko Kashihara
1989 Sarajevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Mills JapanJapan Junko Yaginuma FrankreichFrankreich Surya Bonaly
1990 Colorado Springs JapanJapan Yuka Satō FrankreichFrankreich Surya Bonaly Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Tanja Krienke
1991 Budapest FrankreichFrankreich Surya Bonaly Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Ervin China VolksrepublikChina Chen Lu
1992 Hull FrankreichFrankreich Laetitia Hubert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Ervin China VolksrepublikChina Chen Lu
1993 Seoul JapanJapan Kumiko Koiwai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Ervin DeutschlandDeutschland Tanja Szewczenko
1994 Colorado Springs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Kwan UngarnUngarn Krisztina Czakó RusslandRussland Irina Sluzkaja
1995 Budapest RusslandRussland Irina Sluzkaja RusslandRussland Jelena Iwanowa UngarnUngarn Krisztina Czakó
1996 Brisbane RusslandRussland Jelena Iwanowa RusslandRussland Jelena Pingaschewa RusslandRussland Nadejda Kanajewa
1997 Seoul Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sydne Vogel RusslandRussland Jelena Sokolowa RusslandRussland Jelena Iwanowa
1998 Saint John RusslandRussland Julija Soldatowa RusslandRussland Jelena Iwanowa RusslandRussland Wiktorija Woltschkowa
1999 Zagreb RusslandRussland Daria Timoschenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hughes RusslandRussland Wiktorija Woltschkowa
2000 Oberstdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Kirk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Deanna Stellato SchweizSchweiz Sarah Meier
2001 Sofia RusslandRussland Kristina Oblasowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ann Patrice McDonough FinnlandFinnland Susanna Pöykiö
2002 Hamar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ann Patrice McDonough JapanJapan Yukari Nakano JapanJapan Miki Andō
2003 Ostrava JapanJapan Yukina Ota JapanJapan Miki Andō ItalienItalien Carolina Kostner
2004 Den Haag JapanJapan Miki Andō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kimmie Meissner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katy Taylor
2005 Kitchener JapanJapan Mao Asada Korea SudSüdkorea Kim Yu-na Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emily Hughes
2006 Ljubljana Korea SudSüdkorea Kim Yu-na JapanJapan Mao Asada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christine Zukowski
2007 Oberstdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Zhang Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mirai Nagasu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ashley Wagner
2008 Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rachael Flatt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Zhang Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mirai Nagasu
2009 Sofia RusslandRussland Aljona Leonowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Zhang Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ashley Wagner
2010 NiederlandeNiederlande Den Haag JapanJapan Kanako Murakami Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Agnes Zawadzki
RusslandRussland Polina Agafonowa
2011 Korea SudSüdkorea Gangneung RusslandRussland Adelina Sotnikowa RusslandRussland Elisaweta Tuktamyschewa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Agnes Zawadzki
2012 WeissrusslandWeißrussland Minsk

Paare

Am erfolgreichsten in dieser Disziplin waren Paare aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion (21 Siege), gefolgt von ihren Kollegen aus den Vereinigten Staaten (4), Kanada und der Ukraine (je 3). In die Siegerliste (mit drei Siegen am erfolgreichsten: Natalja Krestjaninowa und Alexei Torschinski) konnten sich bisher so bekannte Seniorenläufer wie die späteren Olympia-, Welt- oder Europameister Barbara Underhill und Paul Martini, Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow, Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow, Maria Petrowa, Anton Sicharulidse oder Olena Sawtschenko einreihen.

Junioren-WM Gold Silber Bronze
1976 Megève KanadaKanada Sherri Baier / Robin Cowan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lorene Mitchell / Donald Mitchell AustralienAustralien Elizabeth Cain / Peter Cain
1977 Megève KanadaKanada Josée France / Paul Mills Sudafrika 1928Südafrika Elga Balk / Gavin MacPherson – / –
1978 Megève KanadaKanada Barbara Underhill / Paul Martini TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Blahová / Ludek Feno Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Flora / Ken Flora
1979 Augsburg SowjetunionUdSSR Weronika Perschina / Marat Akbarow SowjetunionUdSSR Larissa Selesnjowa / Oleg Makarow KanadaKanada Lori Baier / Lloyd Eisler
1980 Megève SowjetunionUdSSR Larissa Selesnjowa / Oleg Makarow SowjetunionUdSSR Marina Nikitjuk / Raschid Kadyrkajew FrankreichFrankreich Kathia Dubec / Xavier Douillard
1981 London, Ontario SowjetunionUdSSR Larissa Selesnjowa / Oleg Makarow KanadaKanada Lori Baier / Lloyd Eisler SowjetunionUdSSR Marina Nikitjuk / Raschid Kadyrkajew
1982 Oberstdorf SowjetunionUdSSR Marina Awstriskaja / Juri Kwaschnin SowjetunionUdSSR UdSSR / Sergei Lichanski Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Babette Preußler / Torsten Ohlow
1983 Sarajevo SowjetunionUdSSR Marina Awstriskaja / Juri Kwaschnin Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Peggy Seidel / Ralf Seifert SowjetunionUdSSR Inna Bekker / Sergei Lichanski
1984 Sapporo Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Manuela Landgraf / Ingo Steuer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Dungjen / Jason Dungjen SowjetunionUdSSR Olga Neizwestnaja / Sergei Hudjakow
1985 Colorado Springs SowjetunionUdSSR Jekaterina Gordejewa / Sergei Grinkow SowjetunionUdSSR Irina Mironenko / Dmitri Schkidschenkow SowjetunionUdSSR Jelena Gud / Jewgeni Koltun
1986 Sarajevo SowjetunionUdSSR Jelena Leonowa / Gennadi Krasnitski SowjetunionUdSSR Irina Mironenko / Dmitri Schkidschenkow SowjetunionUdSSR Jekaterina Murugowa / Artjom Torgaschew
1987 Kitchener SowjetunionUdSSR Jelena Leonowa / Gennadi Krasnitski SowjetunionUdSSR Jekaterina Murugowa / Artjom Torgaschew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Yamaguchi / Rudy Galindo
1988 Brisbane Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Yamaguchi / Rudy Galindo SowjetunionUdSSR Jewgenija Tschernischewa / Dmitri Suchanow SowjetunionUdSSR Julia Liaschenko / Andrei Buschkow
1989 Sarajevo SowjetunionUdSSR Jewgenija Tschernischewa / Dmitri Suchanow Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Angela Caspari / Marno Kreft SowjetunionUdSSR Irina Saifutdinowa / Alexei Tichonow
1990 Colorado Springs SowjetunionUdSSR Natalja Krestjaninowa / Alexei Torschinski SowjetunionUdSSR Swetlana Pristaw / Wladislaw Tkaschenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Heurlin / John Frederiksen
1991 Budapest SowjetunionUdSSR Natalja Krestjaninowa / Alexei Torschinski SowjetunionUdSSR Swetlana Pristaw / Wladislaw Tkaschenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Heurlin / John Frederiksen
1992 Hull SowjetunionUdSSR Natalja Krestjaninowa / Alexei Torschinski KanadaKanada Caroline Haddad / Jean-Sebastien Fecteau SowjetunionUdSSR Swetlana Pristaw / Wladislaw Tkaschenko
1993 Seoul RusslandRussland Inga Korschunowa / Dmitri Saweliew RusslandRussland Maria Petrowa / Anton Sicharulidse KanadaKanada Isabelle Coulombe / Bruno Marcotte
1994 Colorado Springs RusslandRussland Maria Petrowa / Anton Sicharulidse KanadaKanada Caroline Haddad / Jean-Sebastien Fecteau UkraineUkraine Galina Maniaschenko / Jewgeni Gigurski
1995 Budapest RusslandRussland Maria Petrowa / Anton Sicharulidse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danielle Hartsell / Steve Hartsell UkraineUkraine Jewgenia Filonenko / Igor Marschenko
1996 Brisbane RusslandRussland Viktoria Maxiuta / Wladislaw Schownirski UkraineUkraine Jewgenia Filonenko / Igor Marschenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danielle Hartsell / Steve Hartsell
1997 Seoul Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danielle Hartsell / Steve Hartsell RusslandRussland Maria Petrowa / Teimuras Pulin RusslandRussland Viktoria Maxiuta / Wladislaw Schownirski
1998 Saint John UkraineUkraine Julija Obertas / Dmitri Palamartschuk RusslandRussland Swetlana Nikolajewa / Alexei Sokolow RusslandRussland Viktoria Maxiuta / Wladislaw Schownirski
1999 Zagreb UkraineUkraine Julija Obertas / Dmitri Palamartschuk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Handy / Paul Binnebose RusslandRussland Viktoria Maxiuta / Wladislaw Schownirski
2000 Oberstdorf UkraineUkraine Olena Sawtschenko / Stanislaw Morosow UkraineUkraine Julija Obertas / Dmitri Palamartschuk RusslandRussland Julia Schapiro / Alexei Sokolow
2001 Sofia China VolksrepublikChina Zhang Dan / Zhang Hao JapanJapan Yuko Kawaguchi / Alexander Markunzow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristen Roth / Michael McPherson
2002 Hamar RusslandRussland Jelena Rjabtschuk / Stanislaw Sakarow RusslandRussland Julia Karbowskaja / Sergei Slawnow China VolksrepublikChina Ding Yang / Ren Zhongfei
2003 Ostrava China VolksrepublikChina Zhang Dan / Zhang Hao China VolksrepublikChina Ding Yang / Ren Zhongfei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Don / Jonathon Hunt
2004 Den Haag RusslandRussland Natalia Schestakowa / Pawel Lebedew KanadaKanada Jessica Dube / Bryce Davison RusslandRussland Marija Muchortowa / Maxim Trankow
2005 Kitchener RusslandRussland Marija Muchortowa / Maxim Trankow KanadaKanada Jessica Dube / Bryce Davison RusslandRussland Tatjana Kokorewa / Egor Golowkin
2006 Ljubljana Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Vlassov / Drew Meekins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendra Moyle / Andy Seitz RusslandRussland Xenia Krassilnikowa / Konstantin Besmaternych
2007 Oberstdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Keauna McLaughlin / Rockne Brubaker RusslandRussland Wera Basarowa / Juri Larionow RusslandRussland Xenia Krassilnikowa / Konstantin Besmaternych
2008 Sofia RusslandRussland Xenia Krassilnikowa / Konstantin Besmaternych RusslandRussland Lubov Iliushechkina / Nodari Maisuradse China VolksrepublikChina Dong Huibo / Wu Yiming
2009 Sofia RusslandRussland Lubov Iliushechkina / Nodari Maisuradse RusslandRussland Anastassija Martjuschewa / Alexei Rogonov
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marissa Castelli / Simon Shnapir
2010 NiederlandeNiederlande Den Haag China VolksrepublikChina Sui Wenjing / Han Cong JapanJapan Narumi Takahashi / Mervin Tran
RusslandRussland Ksenia Stolbowa / Fedor Klimow
2011 Korea SudSüdkorea Gangneung China VolksrepublikChina Sui Wenjing / Han Cong RusslandRussland Ksenia Stolbowa / Fedor Klimow
JapanJapan Narumi Takahashi / Mervin Tran
2012 WeissrusslandWeißrussland Minsk

Eistanz

Am erfolgreichsten in dieser Disziplin waren Paare aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion (24 Siege), gefolgt von ihren Kollegen aus den Vereinigten Staaten (6) und Großbritannien (2). In die Siegerliste (mit drei Siegen am erfolgreichsten: Jewgeni Platow mit seiner damaligen Partnerin Jelena Krikanowa) konnten sich bisher so bekannte Seniorenläufer wie die späteren Olympia-, Welt- oder Europameister Sergei Ponomarenko, Oksana „Pascha“ Grischtschuk, Marina Anissina, Ilja Awerbuch, Roman Kostomarow, Oksana Domnina und Maxim Schabalin einreihen.


Junioren-WM Gold Silber Bronze
1976 FrankreichFrankreich Megève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kathryn Winter / Nicholas Slater Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Denise Best / David Dagnell FrankreichFrankreich Martine Olivier / Yves Tarayre
1977 FrankreichFrankreich Megève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wendy Sessions / Mark Reed Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Karen Barber / Kim Spreyer KanadaKanada Marie McNeil / Robert McCall
1978 FrankreichFrankreich Megève SowjetunionUdSSR Tatjana Durasowa / Sergei Ponomarenko KanadaKanada Kelly Johnson / Kris Barber FrankreichFrankreich Nathalie Herve / Pierre Husarek
1979 Deutschland BRBR Deutschland Augsburg SowjetunionUdSSR Tatjana Durasowa / Sergei Ponomarenko SowjetunionUdSSR Jelena Batanowa / Andrei Antonow KanadaKanada Kelly Johnson / Kris Barber
1980 FrankreichFrankreich Megève SowjetunionUdSSR Jelena Batanowa / Alexei Solowjew UngarnUngarn Judit Péterfy / Csaba Bálint Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Renée Roca / Andrew Ouellette
1981 KanadaKanada London, Ontario SowjetunionUdSSR Jelena Batanowa / Alexei Solowjew SowjetunionUdSSR Natalja Annenko / Wadim Karkatschew KanadaKanada Karyn Garossino / Rodney Garossino
1982 Deutschland BRBR Deutschland Oberstdorf SowjetunionUdSSR Natalja Annenko / Wadim Karkatschew SowjetunionUdSSR Tatjana Gladkowa / Igor Schpilband Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lynda Malek / Alexander Miller
1983 JugoslawienJugoslawien Sarajevo SowjetunionUdSSR Tatjana Gladkowa / Igor Schpilband SowjetunionUdSSR Jelena Nowikowa / Oleg Bliakhman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christina Yatsuhashi / Keith Yatsuhashi
1984 JapanJapan Sapporo SowjetunionUdSSR Jelena Krikanowa / Jewgeni Platow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christina Yatsuhashi / Keith Yatsuhashi SowjetunionUdSSR Swetlana Liapina / Georgi Sur
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colorado Springs SowjetunionUdSSR Jelena Krikanowa / Jewgeni Platow SowjetunionUdSSR Swetlana Liapina / Georgi Sur FrankreichFrankreich Doriane Bontemps / Charles Paliard
1986 JugoslawienJugoslawien Sarajevo SowjetunionUdSSR Jelena Krikanowa / Jewgeni Platow SowjetunionUdSSR Swetlana Serkeli / Andrei Scharkow FrankreichFrankreich Corinne Paliard / Didier Courtois
1987 KanadaKanada Kitchener SowjetunionUdSSR Ilona Melnischenko / Gennadi Kaskow SowjetunionUdSSR Oksana Grischtschuk / Alexandr Tschitschkow KanadaKanada Catherine Pal / Donald Godfrey
1988 AustralienAustralien Brisbane SowjetunionUdSSR Oksana Grischtschuk / Alexandr Tschitschkow SowjetunionUdSSR Irina Antsiferowa / Maxim Sewastianow SowjetunionUdSSR Maria Orlowa / Oleg Owsjannikow
1989 JugoslawienJugoslawien Sarajevo SowjetunionUdSSR Angelika Kirchmaier / Dmitri Lagutin SowjetunionUdSSR Ljudmila Berezowa / Wladimir Fjodorow FrankreichFrankreich Marina Morel / Gwendal Peizerat
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colorado Springs SowjetunionUdSSR Marina Anissina / Ilja Awerbuch SowjetunionUdSSR Jelena Kustarowa / Sergei Romaschkin FrankreichFrankreich Marie-France Dubreuil / Bruno Yvars
1991 UngarnUngarn Budapest SowjetunionUdSSR Aliki Stergjadu / Juri Razguljajew FrankreichFrankreich Marina Morel / Gwendal Peizerat SowjetunionUdSSR Jelena Kustarowa / Sergei Romaschkin
1992 KanadaKanada Hull SowjetunionUdSSR Marina Anissina / Ilja Awerbuch SowjetunionUdSSR Jaroslawa Neschajewa / Juri Schesnischenko KanadaKanada Amelie Dion / Alexandre Alain
1993 Korea SudSüdkorea Seoul RusslandRussland Jekaterina Swirina / Sergei Sachnowski PolenPolen Sylwia Nowak / Sebastian Kolasinski FrankreichFrankreich Beranger Nau / Luc Moneger
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colorado Springs PolenPolen Sylwia Nowak / Sebastian Kolasinski RusslandRussland Jekaterina Swirina / Sergei Sachnowski FrankreichFrankreich Agnes Jacquemard / Alexis Gayet
1995 UngarnUngarn Budapest RusslandRussland Olga Scharutenko / Dmitri Naumkin Flag of France.svg Stephanie Guardia / Franck Laporte PolenPolen Iwona Filipowicz / Michal Szumski
1996 AustralienAustralien Brisbane RusslandRussland Jekaterina Dawidowa / Roman Kostomarow FrankreichFrankreich Isabelle Delobel / Olivier Schoenfelder UkraineUkraine Natalja Gudina / Witali Kurkudym
1997 Korea SudSüdkorea Seoul RusslandRussland Nina Ulanowa / Michail Stifunin RusslandRussland Oksana Potdykowa / Denis Petuchow PolenPolen Oxsana Blazowska / Marcin Kozubek
1998 KanadaKanada Saint John Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Joseph / Charles Butler jr. ItalienItalien Federica Faiella / Luciano Milo RusslandRussland Oksana Potdykowa / Denis Petuchow
1999 KroatienKroatien Zagreb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jamie Silverstein / Justin Pekarek ItalienItalien Federica Faiella / Luciano Milo RusslandRussland Natalja Romanjuta / Daniel Barantsew
2000 DeutschlandDeutschland Oberstdorf RusslandRussland Natalja Romanjuta / Daniel Barantsew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emilie Nussear / Brandon Forsyth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tanith Belbin / Benjamin Agosto
2001 BulgarienBulgarien Sofia RusslandRussland Natalja Romanjuta / Daniel Barantsew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tanith Belbin / Benjamin Agosto RusslandRussland Jelena Chaliawina / Maxim Schabalin
2002 NorwegenNorwegen Hamar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tanith Belbin / Benjamin Agosto RusslandRussland Jelena Chaliawina / Maxim Schabalin RusslandRussland Jelena Romanowskaja / Alexander Gratschow
2003 TschechienTschechien Ostrava RusslandRussland Oksana Domnina / Maxim Schabalin UngarnUngarn Nora Hoffmann / Attila Elek RusslandRussland Jelena Romanowskaja / Alexander Gratschow
2004 NiederlandeNiederlande Den Haag RusslandRussland Jelena Romanowskaja / Alexander Gratschow UngarnUngarn Nora Hoffmann / Attila Elek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Morgan Matthews / Maxim Sawosin
2005 KanadaKanada Kitchener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Morgan Matthews / Maxim Sawosin KanadaKanada Tessa Virtue / Scott Moir RusslandRussland Anastassija Gorschkowa / Ilja Tkaschenko
2006 SlowenienSlowenien Ljubljana KanadaKanada Tessa Virtue / Scott Moir RusslandRussland Natalja Michailowa / Arkadi Sergejew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meryl Davis / Charlie White
2007 DeutschlandDeutschland Oberstdorf RusslandRussland Jekaterina Bobrowa / Dmitri Solowjow EstlandEstland Grethe Gruenberg / Kristian Rand KanadaKanada Kaitlyn Weaver / Andrew Poje
2008 BulgarienBulgarien Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emily Samuelson / Evan Bates KanadaKanada Vanessa Crone / Paul Poirier RusslandRussland Kristina Gorschkowa / Witali Butikow
2009 BulgarienBulgarien Sofia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Chock / Greg Zuerlein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maia Shibutani / Alex Shibutani
RusslandRussland Jekaterina Riazanova / Jonathan Guerreiro
2010 NiederlandeNiederlande Den Haag RusslandRussland Jelena Iljinych / Nikita Kazalapow KanadaKanada Alexandra Paul / Mitchell Islam
RusslandRussland Ksenia Monko / Kirill Khaliavin
2011 Korea SudSüdkorea Gangneung RusslandRussland Ksenia Monko / Kirill Khaliavin RusslandRussland Jekaterina Puschkasch / Jonathan Guerreiro
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte Lichtman / Dean Copely
2012 WeissrusslandWeißrussland Minsk

Siehe auch

Weblinks

 Commons: World Junior Figure Skating Championships – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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