Daniel Pyka

Daniel Pyka
DeutschlandDeutschland Daniel Pyka
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 17. Mai 1984
Geburtsort Berlin, DDR
Größe 185 cm
Gewicht 88 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Verteidiger
Nummer #8
Schusshand Links
Spielerkarriere
2000–2002 Eisbären Juniors Berlin
2002–2003 Eisbären Berlin
2003–2004 SERC Wild Wings
2004−2009 REV Bremerhaven
2009−2010 Dresdner Eislöwen
seit 2010 Hannover Indians

Daniel „Danny“ Pyka (* 17. Mai 1984 in Berlin) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit 2010 bei den Hannover Indians aus der 2. Bundesliga unter Vertrag steht.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Danny Pyka begann seine Karriere im Nachwuchs der Eisbären Berlin, wo er unter anderem mit den Eisbären Juniors Berlin in der Deutschen Nachwuchsliga spielte. In der Spielzeit 2002/03 stand der Verteidiger erstmals im Kader der Profimannschaft und absolvierte 30 DEL-Spiele, in denen er drei Scorerpunkte erzielen konnte. Während der Saison 2003/04 schloss sich der Linksschütze den SERC Wild Wings an, mit denen er fortan in der 2. Bundesliga aktiv war. Für die Wild Wings kam Pyka in 48 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei vier Punkte. Anschließend unterschrieb der Berliner einen Vertrag bei den Hannover Scorpions aus der Deutschen Eishockey Liga, von denen er mit Förderlizenz ausgestattet wurde und bis 2009 hauptsächlich beim Kooperationspartner REV Bremerhaven in der 2. Bundesliga zum Einsatz kam.

Im April 2009 wurde er von den Dresdner Eislöwen unter Vertrag genommen und traf dort auf seinen Bruder Nico. Nach der Saison 2009/10 verließ er die Eislöwen und wechselte zusammen mit Björn Bombis und Alexej Dmitriev zu den Hannover Indians.

International

Im Jahr 2002 nahm Danny Pyka mit der Juniorennationalmannschaft an der U18-Weltmeisterschaft in der Slowakei teil.

DEL-Statistik

Saisons Spiele Tore Assists Punkte Strafminuten
Reguläre Saison 5 103 2 5 7 88
Play-offs 1 10 0 1 1 10

Stand: Ende der Saison 2008/09

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Нужна курсовая?

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Pyka — ist der Familienname folgender Personen: Alfred Pyka (*1934), deutscher Fußballnationalspieler Daniel Pyka (* 1984), deutscher Eishockeyspieler Nico Pyka (* 1977), deutscher Eishockeyspieler Reemt Pyka (* 1969), deutscher Eishockeyspieler und… …   Deutsch Wikipedia

  • Daniel Hilpert — Deutschland Daniel Hilpert Personenbezogene Informationen Geburtsdatum 27. Juli 1981 Geburtsort Aschaffenburg, Deutschland …   Deutsch Wikipedia

  • Daniel Pietta — Deutschland Daniel Pietta Personenbezogene Informationen Geburtsdatum 9. Dezembe …   Deutsch Wikipedia

  • Danny Pyka — DEU Daniel Pyka Personenbezogene Informationen Geburtsdatum 17. Mai 1984 Geburtsort Ost Berlin, DDR …   Deutsch Wikipedia

  • Nico Pyka — Deutschland Nico Pyka Personenbezogene Informationen Geburtsdatum 22. Juli 1977 Geburtsort Berlin, DDR …   Deutsch Wikipedia

  • Reemt Pyka — Deutschland Reemt Pyka Personenbezogene Informationen Geburtsdatum 11. Januar 1969 Geburtsort Bremerhaven, Deutschland …   Deutsch Wikipedia

  • Eisbären Berlin/Spielerliste — Die folgende Aufstellung enthält alle bisherigen Spieler der Eisbären Berlin seit der Saison 1990/91. Im Jahre 1994 wurde die Profimannschaft des EHC Eisbären Berlin e.V. in die Deutsche Eishockey Liga aufgenommen und später ausgelagert. Gelblich …   Deutsch Wikipedia

  • ESC Dresden — Dresdner Eislöwen Größte Erfolge Aufstieg in die 2. Bundesliga 2005, 2008 Oberligameister 2005, 2008 Oberliga Vizemeister 2003 Sachsenmeister 1994, 1995, 1998, 1999 Vereinsinfos Geschichte ESC Dresden (1990 – 200 …   Deutsch Wikipedia

  • ESC Dresdner Eislöwen — Dresdner Eislöwen Größte Erfolge Aufstieg in die 2. Bundesliga 2005, 2008 Oberligameister 2005, 2008 Oberliga Vizemeister 2003 Sachsenmeister 1994, 1995, 1998, 1999 Vereinsinfos Geschichte ESC Dresden (1990 – 200 …   Deutsch Wikipedia

  • Eislöwen Dresden — Dresdner Eislöwen Größte Erfolge Aufstieg in die 2. Bundesliga 2005, 2008 Oberligameister 2005, 2008 Oberliga Vizemeister 2003 Sachsenmeister 1994, 1995, 1998, 1999 Vereinsinfos Geschichte ESC Dresden (1990 – 200 …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”