Contra-Krieg


Contra-Krieg
Lage Nicaraguas in Mittelamerika

Der Contra-Krieg war ein von 1981 bis 1990 mit US-amerikanischer Unterstützung geführter Guerilla-Krieg gegen Nicaragua, der den Sturz der linksgerichteten sandinistischen Regierung zum Ziel hatte. Die paramilitärisch organisierten Contra-Rebellen operierten vor allem von Stützpunkten im Nachbarland Honduras aus. Sie führten Anschläge gegen die öffentliche und wirtschaftliche Infrastruktur Nicaraguas aus und töteten im Laufe des Konflikts zehntausende von unbeteiligten Zivilisten, häufig auf äußerst grausame Weise. Die USA wurden 1986 vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag für ihre direkte und indirekte militärische Teilnahme am Contra-Krieg zur Beendigung der ungesetzlichen Anwendung von Gewalt gegen Nicaragua und Zahlung von Reparationen verurteilt.[1] Sie erkannten das Urteil allerdings nicht an.

Inhaltsverzeichnis

Hintergründe

Am 19. Juli 1979 wurde die von den USA gestützte Somoza-Diktatur in Nicaragua durch die Sandinistas gestürzt und eine neue Regierung unter Führung von Daniel Ortega gebildet.

Gegen diese neue Regierung bildete sich eine Opposition, die vor allem aus der ehemaligen Nationalgarde und anderen Anhängern Somozas sowie einigen Bürgerlichen und Konservativen bestand, die in den Maßnahmen der Regierung, wie etwa der Landreform, eine Gefahr für ihren Besitzstand sahen. Diese „Contras“ (vom spanischen contrarevolucionarioKonterrevolutionär) waren zu Beginn der sandinistischen Herrschaft unter der Bevölkerung weitgehend unpopulär. Sie wurden jedoch von den USA – vor allem in Form der CIA – unterstützt, welche in dem neuen Regime eine Gefahr für ihre strategische Sicherheit und auch ihre wirtschaftliche Interessen sahen. Diese Unterstützung ermöglichte es letztlich, dass sich die politischen Differenzen zwischen Regierungsanhängern und Opposition zu einem Bürgerkrieg ausweiten konnten.

Im Rahmen der Dominotheorie und der Kirkpatrick-Doktrin wollte die US-amerikanische Regierung die Möglichkeit nicht hinnehmen, dass sich ein weiterer Staat in Lateinamerika nach kubanischen Vorbild mit dem Ostblock verbündete. Aus ehemals als geheim eingestuften, heute jedoch freigegebenen Planungsdokumenten der US-Regierungen der 1950er Jahre geht hervor, dass US-Strategen schon frühzeitig Pläne entwickelten, um ihre Vormachtstellung in Lateinamerika zu sichern, wobei diesen Staaten eine Rolle als Rohstofflieferant und Dienstleister zugewiesen wurde. In den Dokumenten wird insbesondere auf Trends zur Bildung nationalistischer Regime in Lateinamerika verwiesen und die Notwendigkeit betont, Maßnahmen zur Sicherung der US-amerikanischen Interessen zu ergreifen, sei es durch wirtschaftliche Einflussnahme oder militärische Maßnahmen[2][3][4]. Die US-Regierung unter Präsident Jimmy Carter hatte bereits 1978 verdeckte CIA-Operationen zur Stärkung oppositioneller Gruppierungen autorisiert, um eine gemäßigte Alternative zu den Sandinisten zu schaffen[5]. Kritische Beobachter der US-Außenpolitik bewerten den Contra-Krieg daher als weiteres Beispiel für die seit 1945 von US-amerikanischen Regierungen durchgeführten Eingriffe in die staatliche Souveränität von Ländern wie Iran (Operation Ajax), Chile, Guatemala, Vietnam, Haiti, Kuba und weiteren Staaten [6].

Unterstützung der USA für den Guerillakrieg

Frühphase

Bereits kurz nach der Machtübernahme der Sandinisten am 19. Juli 1979 bewilligte US-Präsident Jimmy Carter finanzielle und weitere Unterstützungen für Gegner der Sandinisten.[7] Gleichzeitig wurde Druck bezüglich der personellen Besetzung der Regierungsposten auf die nicaraguanische Regierung ausgeübt.[8] Die noch fließenden US-amerikanischen Hilfeleistungen unter Carter gingen fast ausschließlich an Nichtregierungs-Organisationen und private Einrichtungen wie die AIFLD (American Institute for Free Labor Development), die mit der CIA zusammenarbeitete.[9] Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Ronald Reagan im Januar 1981 wurde die Hilfe an die Sandinisten fast vollständig eingestellt (siehe Reagan-Doktrin). Nicaragua wurde von US-Regierungsprogrammen zur Unterstützung von Investitionen und Handel ausgeschlossen. US-Importe von Zucker aus Nicaragua sanken daraufhin um 90 %. Washington übte weiterhin Druck auf den IMF, den IDB, die Weltbank und den europäischen Markt aus, Kredite an Nicaragua zurückzuhalten.[10][11][12] Um die Erdölversorgung des Landes zu stören, wurden im Rahmen von Contra/CIA-Operationen mehrere Angriffe gegen Öl-Depots gestartet, Pipelines gesprengt, Umladehäfen vermint und den Hafen anlaufenden Öltankern mit der Sprengung selbiger gedroht. Insbesondere Nicaraguas Häfen wurden mit Schnellbooten attackiert und aus der Luft bombardiert, um Exporte zu blockieren.[13] Im Oktober 1983 gab der Exxon-Konzern bekannt, dass seine Tanker keine weiteren Öl-Transporte von Mexiko, dem nicaraguanischen Hauptlieferanten, nach Nicaragua transportieren werden.[14] Ein weiteres bevorzugtes Ziel waren landwirtschaftliche Einrichtungen. Contra-Truppen zerstörten Getreidesilos und Tabaklager, Bewässerungsanlagen, Farmen, Straßen, Brücken, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Transportfahrzeuge. Zahlreiche staatliche Farmen und Kooperativen wurden lahmgelegt. Viele noch intakte Farmen wurden daraufhin verlassen.[15] Die Standard Fruit Company (heute Dole Food Company) gab im Oktober 1982 unter Verletzung eines bis 1985 gültigen Vertrages mit der nicaraguanischen Regierung bekannt, alle Bananengeschäfte mit Nicaragua einzustellen.[16]

Verstärkung des US-Engagements

Ab 1982 wurde die US-Infrastruktur für die Luftwaffe, Aufklärung und Kommunikation massiv ausgebaut. In Florida und Kalifornien wurden gleichzeitig tausende Contras trainiert.[17][18][19] Die Contras, auch „Freedom fighters“ genannt, rekrutierten sich hauptsächlich aus früheren Mitgliedern der gefürchteten Nationalgarde des gestürzten Diktators Somoza. Ab diesem Zeitpunkt waren auch US-Piloten direkt an Operationen gegen nicaraguanische Truppen sowie für Versorgungsflüge für die Contras im Einsatz. An Bord eines 1986 über Nicaragua abgeschossenen amerikanischen Frachtflugzeuges fand man Waffen und weitere militärische Ausrüstung. Eugene Hasenfus, der einzige Überlebende des Absturzes, sagte nach seiner Festnahme durch die nicaraguanische Regierung aus, für die CIA zu arbeiten.[20] Amerikanische Kongressabgeordnete wurden von einigen Contras informiert, dass sie Anweisung hatten, die Verantwortung für die von der CIA organisierten und Söldnern geflogenen Bombeneinsätze zu übernehmen.[21]

Systematische Menschenrechtsverletzungen der Contras

Die Contras waren für ihre Brutalität bekannt. Menschen, die sie bei den zahlreichen Aktionen zur Zerstörung von Gesundheitszentren, Schulen, Landwirtschaftskooperativen oder Gemeindezentren aufgriffen, wurden oft gefoltert und auf grausame Weise getötet.[22] Die nicaraguanische Regierung gab 1984 bekannt, dass seit 1981 ca. 910 Staatsangestellte und 8.000 Zivilisten bei Anschlägen der Contras getötet wurden.[23] Geheimdienstkomitees des US-Kongresses wurden von damaligen und früheren Contra-Führern sowie anderen Zeugen informiert, dass die Contras tatsächlich unbewaffnete Zivilisten, darunter auch Frauen oder Kinder, folterten, zerstückelten, köpften oder ihnen die Augen ausstachen[24]. Im Oktober 1984 wurde aufgedeckt, dass die CIA ein Handbuch mit dem Titel Psychological Operations in Guerrilla Warfare für die Anleitung der Contras erstellt hatte, in welchem zur Anwendung von Gewalt gegen Zivilisten ermuntert wurde.[25] Das Handbuch enthält Hinweise für politische Anschläge, Erpressung von Zivilisten, Entführungen und zur Sprengung öffentlicher Gebäude. Es tauchte kurz darauf in leicht veränderter Form wieder in Honduras auf, angeblich herausgegeben von der privaten amerikanischen Organisation Soldier of Fortune magazine[26]. Ebenfalls 1984 wurde die Verteilung eines von der CIA erstellten Comic-Books mit dem Titel Freedom Fighters' Manual an die nicaraguanische Bevölkerung offengelegt, in welchem zur Sabotage aufgerufen wurde.[27][28] Die beschriebenen Sabotage-Techniken umfassen das Verstopfen von Toiletten, Zerstören von Stromkabeln, Verschmutzen von Benzintanks, das Umschlagen von Bäumen an Straßen, das Auslösen falscher Feueralarme, das exzessive Verschwenden von Strom und Wasser, das Stehlen von Post, das Krankmelden bei der Arbeit, das Kurzschließen von Anlagen und weitere.[29]

Iran-Contra-Affäre

Die Contras erhielten während der Amtszeit von Ronald Reagan finanzielle und militärische Hilfen der USA. Sie operierten oft von Basen der angrenzenden Länder wie Honduras und El Salvador. Die US-Unterstützung wurde teilweise über El Salvador abgewickelt. Das Geld für die Hilfslieferungen an die nicaraguanischen Rebellen brachten die USA durch Waffenverkäufe an den Iran auf (Iran-Contra-Affäre). Weiterhin finanzierten sich die Contras erwiesenermaßen und in großem Stil durch den Schmuggel von Kokain in die USA (siehe Contra und Dark Alliance).

Verurteilung der USA

Die USA wurden am 27. Juni 1986 vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag für ihre direkte und indirekte militärische Teilnahme am Contra-Krieg zur Beendigung der „ungesetzlichen Anwendung von Gewalt“ gegen Nicaragua und Zahlung von Reparationen verurteilt.[30] Die USA weigerten sich jedoch, das Urteil anzuerkennen. Nicaragua wandte sich daraufhin an den UN-Sicherheitsrat, welcher eine Resolution verabschiedete, die alle Staaten dazu aufrief, das internationale Gesetz zu befolgen. Die USA legten ihr Veto gegen die Resolution ein.[31] Die USA sind damit das einzige Land, welches gleichzeitig vom Internationalen Gerichtshof verurteilt wurde und gegen eine an alle Staaten gerichtete Resolution des Sicherheitsrates zur Einhaltung internationaler Gesetze ein Veto einlegte.

Involvierung anderer Staaten

Neben den USA waren auch Polen und China an Waffenlieferungen an die Contras beteiligt.[32] Nicaragua erhielt militärische Unterstützung aus der Sowjetunion. Der damalige sowjetische Präsident Michael Gorbatschow unterbreitete den USA 1987 das Angebot, die militärische Hilfe an Nicaragua einzustellen, wenn die USA ihre Hilfe an die Contras ebenfalls einstellen würden. Reagan bestätigte, das Angebot erhalten zu haben, ging jedoch nicht darauf ein.[33]
Von Costa Rica aus kämpfte zwischen 1982 und 1986 mit der ARDE eine weitere bewaffnete antisandinistische Gruppe gegen die Sandinisten, die ein Zusammenschluss aus der FRS des Ex-Sandinisten Edén Pastora Gómez, der UDN-FARN der Brüder Chamorro, der MDN Robelos und der MISURASATA unter Führung Brooklyn Riveras war.

Internationale Solidarität mit Nicaragua

Mit den aufkommenden Gerüchten um eine mögliche Invasion der USA in Nicaragua kam es innerhalb von linken und christlichen Gruppierungen zu größeren Solidaritätsbekundungen. Es wurden internationale Arbeiterbrigarden gebildet, die in Nicaragua Hilfe leisteten und gleichzeitig durch ihre Anwesenheit einen verdeckten Einfall der USA in das Land möglicherweise verhinderten. Gleichzeitig hatte die Bewegung auch im Sinn einen medialen Gegenpol zur von den USA verbreiteten anti-sandinistischen Propande zu schaffen.

Alleine aus der Schweiz kamen 800 Leute in Solidaritätsbrigarden nach Nicaragua, um dort vor Ort zu helfen. 1986 wurden mit Maurice Demierre und Yvan Leyvraz zwei Schweizer von den Contras ermordet, woraufhin die Schweiz den Einsatz von Schweizer Staatsangehörigen bei subventionierten Entwicklungsprojekten in bestimmten Gebieten Nicaraguas untersagte. Trotz all ihren Einsatzes konnten die Solidaritätsbrigarden aber nicht verhindern, dass eine Gruppe rechtsgerichteter Parlamentarier, die das Land besuchte, die sandinistische Regierung später in der Öffentlichkeit als „kommunistisches und totalitäres Land“ bezeichnete. [34]

Wirtschaftsentwicklung während des Contra-Krieges

Siehe Hauptartikel: Wirtschafts- und Sozialpolitik der Sandinisten

Kriegsende

Durch Vermittlung der zentralamerikanischen Staaten wurden 1989 die zweiten freien Wahlen vorbereitet. Außerdem wurde die Entwaffnung der Contra-Rebellen und Sandinisten-Milizen bis zum 8. Dezember 1989 beschlossen. Bei den Wahlen 1990 gewann die vereinigte nicaraguanische Opposition („UNO“) unter der Führung von Violeta Barrios de Chamorro mit 54,7 % der Stimmen und besiegelte so das Ende der sandinistischen Regierung.

Als es zu Friedensvereinbarungen und Entwaffnung kam, wurden den Contras und Sandinisten, die ihre Waffen abgegeben hatten, Land, Werkzeug und Saatgut versprochen. Diese Versprechen wurden in allzu vielen Fällen nicht eingehalten, und deshalb haben seit dieser Zeit Contras und Sandinisten der Chamorro- und der Alemán-Regierung immer wieder zugesetzt.

Die Präsidentin Chamorro behielt den Bruder des ehemaligen sandinistischen Präsidenten Daniel Ortega, Humberto Ortega, als Oberbefehlshaber der Armee im Amt. Dies provozierte 1993 einen Widerstand bei den Contras. Um Ortegas Rücktritt zu erzwingen, nahmen sie 38 Geiseln. Die Sandinisten reagierten mit der Entführung des Vizepräsidenten und weiterer Personen. Noch im gleichen Jahr wurden die Geiseln wieder freigelassen, und Ortegas Bruder verließ die Armee.

Auswirkungen

Der Krieg forderte ca. 60.000 Menschenleben – hauptsächlich Zivilisten[35]. Der von den USA verdeckt geführte Krieg, die Fehlschläge bei den Reformen der Sandinisten und die Intervention der USA (u. a. Wirtschaftsboykott) hatten die Wirtschaft Nicaraguas ruiniert.

Literatur

  • William Blum: Killing Hope – U.S. Military and CIA Interventions Since World War II Black Rose Books, Montreal/New York/London, ISBN 1-55164-097-X.
  • Bob Woodward: Geheimcode VEIL. Reagan und die geheimen Kriege der CIA. Droemer Knaur, München 1987, ISBN 3426263408.
  • N.N.: MANUALES de sabotaje y guerra psicológica de la CIA para derrocar al GOBIERNO SANDINISTA. Introducción de Philip Agee (Handbuch der Sabotage und der psychologischen Kriegführung der CIA zum Sturz der sandinistischen Regierung. Mit einer Einführung von Philip Agee), Editorial Fundamentos, Madrid/Espana 1985.
  • Leslie Cockburn: Out of control. The story of the Reagan administration's secret war in Nicaragua, the illegal arms pipeline, and the contra drug connection, London 1988.
  • Timothy Charles Brown: The real Contra War. Highlander peasant resistance in Nicaragua, Norman, OKLA 2001.
  • Sam Dillon: Comandos. The CIA and Nicaragua's contra rebels, New York 1991.
  • Stephen Kinzer: Blood of brothers. Life and war in Nicaragua, Cambridge, MASS. 2007.
  • Carlos Caballero Jurado/Nigel Thomas: Central American Wars 1959-89, Oxford 1990, Reprint 1998, 2000.
  • Dirk Kruijt: Guerrillas. War and Peace in Central America, London/New York 2008.
  • Roger Miranda Bengoechea/William E. Ratliff: The civil war in Nicaragua. Inside the Sandinistas, New Brunswick, NJ/London (Transaction Publ.) 1993. ISBN 1-560-00064-3
  • Hal Brands: Latin America's Cold War, Cambridge, Mass. u.a. (Harvard University Press) 2010. ISBN 978-0-674-05528-5

Weblinks

Quellen

  1. International Court of Justice: Case concerning military and paramilitary activities in and against Nicaragua (Archivversion vom 9. März 2007) 27. Juni 1986
  2. N.S.C. [National Security Council Memorandum] 144/1, „United States Objectives and Courses of Action With Respect to Latin America,“ March 18, 1953
  3. Foreign Relations of the United States, 1952–1954, Vol. IV („The American Republics“), Washington: U.S. Government Printing Office, 1983
  4. Noam Chomsky: Understanding Power, 2.Kapitel, Fußnote 52
  5. Newsweek 8. November 1982, S.44
  6. William Blum: Killing Hope – U.S. Military and CIA Interventions Since World War II Black Rose Books, Montreal/New York/London, ISBN 1-55164-097-X
  7. Bob Woodward: VEIL: The Secret Wars of the CIA 1981–1987. New York, 1987, S. 113
  8. George Black: Triumph of the People: The Sandinista Revolution in Nicaragua. Zed Books Ltd, London 1981, S.177
  9. New York Times 15. Januar 1981, S.10
  10. The Times (London): Economic measures. 1. Oktober 1984
  11. New York Times 11. Oktober 1984
  12. The Guardian (London) 1. Juli 1983/30. Mai 1984/8. März 1985, 1. Mai 1985
  13. The Guardian (London) 8. Oktober 1983/13. Oktober 1984/9. März 1984/22. März 1984/9. April 1984
  14. The Guardian (London) 17. Oktober 1983
  15. The Guardian (London) 18. Mai 1983/6. Juni 1983/30. Mai 1984
  16. Barricada International (englischsprachige Wochenzeitschrift der SNLF Managua) 8. November 1982, S.12
  17. The Guardian (London) 12. Mai 1984, Covert Action Information Bulletin (Washington DC) Nr. 22, Herbst 1984
  18. Eddie Adams: How Latin Guerrillas Train on Our Soil. Parade Magazine (Washington Post), 15. März 1981, S.5ff
  19. New York Times 17. März 1981
  20. Northwest Citizen: Where are they now: Eugene Hasenfus
  21. The Guardian (London) 4. Mai 1984
  22. Peter Rosset, John Vandermeer: The Nicaragua Reader: Documents of a Revolution under Fire. New York 1983, S.228–236
  23. The Guardian (London) 15. November 1984
  24. New York Times 27. Dezember 1984, S.1
  25. CIA-Manual: Psychological Operations in Guerrilla Warfare (Archivversion vom 5. Februar 2008)
  26. The Guardian (London) 25. Januar 1985
  27. New York Times 19. Oktober 1984, S.8
  28. Covert Action Information Bulletin (Washington, DC) Nr. 22, Herbst 1984, S.28
  29. CIA-Manual: Freedom Fighters Manual
  30. International Court of Justice: Case concerning military and paramilitary activities in and against Nicaragua (Archivversion vom 9. März 2007) 27. Juni 1986
  31. List of UN Security Council resolutions vetoed by the USA, 1972 – 2002
  32. New York Times 2. Mai 1987
  33. Los Angeles Times 16./18. Dezember 1987
  34. http://www.swissinfo.ch/ger/Home/Archiv/Als_der_Traum_von_Solidaritaet_ueber_Nicaragua_wehte.html?cid=5319594
  35. Universität Hamburg: Nicaragua – Contra-Krieg

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