Liste der Kulturdenkmäler in Hambach an der Weinstraße

Liste der Kulturdenkmäler in Hambach an der Weinstraße

In der Liste der Kulturdenkmäler in Hambach an der Weinstraße sind alle Kulturdenkmäler des Stadtteils Hambach an der Weinstraße der rheinland-pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 14. März 2011).

Inhaltsverzeichnis

Denkmalzonen

Denkmalzone Hambacher Schloss
  • Denkmalzone Ortskern Mittelhambach (Bildgasse 1–7, Schloßstraße 1–55, 2–62, 66, Weinstraße 230–240, 246–264, 239–275, Grasgasse 1 und Banngasse 2): nahezu vollständig erhaltene historische Ortskernbebauung des 16. bis 20. Jahrhunderts, vorwiegend Winzerhöfe mit Torbögen
  • Denkmalzone Ortskern Oberhambach (Freiheitstr. 1 und 2, Weinstraße 140–176 und 151–183): nahezu geschlossen erhaltene Bebauung mit Winzerhöfen, 18. und 19. Jahrhundert mit älteren Teilen

Gemarkung

  • Denkmalzone Hambacher Schloss: wohl in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts gegründet, von 1100 bis Anfang des 19. Jahrhunderts Besitz des Speyerer Domstifts, mehrfach ausgebaut, besonders im 13. Jahrhundert, mehrfach wiederhergestellt, Schleifung 1688, unter Kronprinz Maximilian 1845–46 neugotischer Ausbau durch August von Voit; Instandsetzungen 1955–57, 1965–69, 1979–82 durchgreifende Restaurierung und vollständiger Innenausbau (Architekten H. Augeneder, Bad Dürkheim, und H. Römer, Kaiserslautern), Sanierung der äußeren Ringmauer von 1994 bis 2000, Umbau ab 2006; Reste eines spätkarolingisch-ottonischen Mauerzugs (9./10. Jahrhundert); teilweise ausgebaute Ruine der „Kestenburg“, Reste des Bergfrieds, wohl um 1200, hoher Mantel, viergeschossiger Palas des 13. Jahrhunderts, äußere Ringmauer teilweise erhalten; geringe Reste des neugotischen Schlosse

Einzeldenkmäler

  • (an) Andergasse 42: Renaissance-Türsturz, bezeichnet 1618; Renaissance-Kellerportal
  • Andergasse 48: Hakenhof; eingeschossiger nachbarocker Krüppelwalmdachbau, 19. Jahrhundert, Kellerportal bezeichnet 1613, Hoftorbogen bezeichnet 1812
  • Andergasse 50: ehemaliges bischöfliches Forsthaus; Hofanlage, im Kern spätes 16. Jahrhundert; Renaissancebau mit Krüppelwalmdach, Treppenturm, Hoftor bezeichnet 1585, Weinkellerportal bezeichnet 1619
  • (an) Andergasse 57: Steinschiebefenster und Kellerportal, bezeichnet 1571
  • (bei) Andergasse 64: Bildstock; Pietà, bezeichnet 1873
  • (an) Andergasse 73: Torfahrt, bezeichnet 1605; Sandsteinkeller, bezeichnet 1601
  • Andergasse 91/93: Vierseithof; zwei eingeschossiges Wohnhäuser mit Renaissance-Kernbestand, im 18. Jahrhundert umgebaut, Kellerportal von Nr. 93 bezeichnet 1574, Renaissance-Torbogen bezeichnet 1595, Scheune mit Fachwerkgiebel
  • (an) Andergasse 106: mittelalterliches Spitzbogengewände, 13. Jahrhundert
  • (an) Banngasse 2: Renaissance-Türsturz, bezeichnet 1567
  • Bildgasse 1: barockes Fachwerkhaus, teilweise massiv, Krüppelwalm, 17./18. Jahrhundert
  • (an) Bildgasse 2: Renaissance-Kellerportal, bezeichnet 1604
  • (an) Bildgasse 4: Renaissance-Kellerportal, bezeichnet 1573; Sandsteinspolie, bezeichnet 1738
  • Bildgasse 6: Einfirsthof; barockes Wohnhaus, bezeichnet 1720, Pultdachanbau bezeichnet 1723
  • Diedesfelder Weg, auf dem Friedhof: straßenseitige Einfriedung mit Toranlage, 1895; Friedhofskreuz, bezeichnet 1895; Kriegerdenkmal 1866 und 1870/71, aufgesockelter Obelisk, 1910; Familiengrabstätte S. Lederle († 1875), Galvanoplastik, Bronzeurne 1929; Grabmal Familie R. Brettinger, Ädikula mit Hochrelief
  • Dr.-Wirth-Straße 17: Protestantische Pauluskirche; Saalbau mit Betonrasterfassaden und Halbkreisapsis, Kampanile, 1958, Architekt W. Ecker, Landau, Farbverglasung von H. Jürgens, Godramstein; Ausstattung
  • (an) Enggasse 19: Muschelnische mit barocker Muttergottes; Kellerportal bezeichnet 1776; eingeschossiger Anbau bezeichnet 1829; Torpfeiler bezeichnet 1594
  • Enggasse 20: ehemaliges Frühmesserhaus Unserer Lieben Frau; Gebäudekomplex in zum Teil terrassierter Hanglage, Wohnhaus 1753, Aus- bzw. Neubau der Nebengebäude 1781, Scheunenumbau 1889, Veränderungen und neubarocke Kapelle 1912, Architekt J. Graf, Speyer
  • (an) Enggasse 34: Ofenstein, 18. Jahrhundert
  • Enggasse, Ecke Römerstraße: zwei klassizistische reliefierte Torpfeiler; Friedhofskreuz, bezeichnet 1823
  • Freiheitstraße 2: katholisches Pfarrhaus; stattlicher spätbarocker Walmdachbau, 1738/50, Ausstattung
  • (an) Freiheitstraße 6: Renaissancegewände, bezeichnet 1670
  • (in) Freiheitstraße 10: Renaissance-Portalgewände, bezeichnet 1598 (?); im Innern eines später veränderten und 1683 vergrößerten Putzbaus mit renaissancezeitlichem Kern
  • (an) Freiheitstraße 13: barocke Schlusssteine, bezeichnet 1742 und 1770 sowie ein Volutenstein;
  • Freiheitstraße 15: Hofanlage; spätbarocker Krüppelwalmdachbau, drittes Viertel des 18. Jahrhunderts, Figurennische mit Muttergottes
  • Freiheitstraße 19: Hofanlage; Walmdachbau, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1592, Kellerportal bezeichnet 1598, Vorbau mit Wintergarten 1923, Hoftorbogen bezeichnet 1604
  • Freiheitstraße 23: spätbarocker eingeschossiger Krüppelwalmdachbau auf Hochkeller, bezeichnet 1791
  • (an) Grasgasse 9: romanisches Rundbogenportal, frühes 13. Jahrhundert
  • (an) Horstweg 21: Sgraffito, 1958 von G. Vorhauer, Hambach
  • Jakobusplatz 1: Katholische Kirche St. Jakob; spätbarocker Saalbau, 1750/51, fürstbischöflicher Baumeister Johann Georg Stahl, gotischer Chorturm 1748 erhöht, mittelalterliche Wandmalerei, Rokoko-Ausstattung; auf dem Kirchhof barocke Kreuzigungsgruppe, bezeichnet 1731 von J. J. Weber junior, Herxheim; an der Außenwand Grabsteine, 15., 18. und 19. Jahrhundert
  • Kirchbergweg 4: spätbarocker Krüppelwalmdachbau, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts, auf Renaissance-Hochkeller; Stallanbau, im Scheunenbau Nischenstein, bezeichnet 159(?)
  • Klosterstraße 2: stattlicher nachbarocker Walmdachbau, Toranlage bezeichnet 1800
  • (an) Klosterstraße 8: Renaissanceportale, eines bezeichnet 1575
  • Klosterstraße 9: Kelterhaus mit Krüppelwalm, 17. Jahrhundert mit älteren Teilen; Wohnhaus in den unteren Partien renaissancezeitlich, Portal bezeichnet 1590, aus derselben Zeit eingeschossiges (Stall?)Gebäude
  • (in) Klosterstraße 13: Renaissance-(Wappen-)Stein, bezeichnet 1599
  • Mittelhambacher Straße: spätgotischer Bildstock mit Nischenaufsatz, 15. Jahrhundert
  • (bei) Mittelhambacher Straße 2: nachbarockes Wegekreuz, bezeichnet 1818 (?)
  • Schloßstraße 2: eingeschossiger Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1564 und 1565, An- und Umbau im 18. Jahrhundert; Renaissance-Torbogen bezeichnet 1548(?); Ausstattung
  • (an) Schloßstraße 3: Torbogen, bezeichnet 1548; Renaissancegewände; Portal zum Kelterhaus, bezeichnet 1750
  • (an) Schloßstraße 4: Flachbogenportal, bezeichnet 1607; Toranlage, bezeichnet 1617
  • Schloßstraße 6: barockes Fachwerkhaus auf massivem Hochkeller, wohl 17. Jahrhundert
  • (an) Schloßstraße 10: Renaissancespolie, bezeichnet 1598
  • (an) Schloßstraße 11: Renaissance-Toranlage, bezeichnet 1596
  • (an) Schloßstraße 12: Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1595
  • (in) Schloßstraße 14: spätmittelalterlicher Hochkeller mit spätgotischem Portal, bezeichnet 1534
  • (an) Schloßstraße 15: Renaissancetorpfeiler, um 1600; barocke Hausfigur, 18. Jahrhundert
  • (an) Schloßstraße 16: Schlussstein, bezeichnet 1603
  • Schloßstraße 18: vierflügelige Hofanlage, klassizistische Fassade bezeichnet 1831, im Kern älter (Kellerportal bezeichnet 1589)
  • Schloßstraße 19: barocker Walmdachbau mit Skulpturengruppe (Nische), 18. Jahrhundert, spätgotischer Torbogen wohl aus dem 16. Jahrhundert, Kellerportal bezeichnet 1609
  • (an) Schloßstraße 23: spätgotisches Portal, bezeichnet 1518, Renaissance- Fenstergewände
  • Schloßstraße 25: Renaissance-Wohnhaus, bezeichnet 1564, 1589 und 1616, 2. Obergeschoss aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts
  • Schloßstraße 27: spätbarock geprägtes Anwesen, 16. bis 19. Jh:, elfachsiges barockes Wohnhaus, bezeichnet 1707 und 1783, Ausstattung; im Hof Satteldachbau mit Vorhalle, bezeichnet 1808; Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1593; ehemaliger Stall, wohl um 1783, mit älteren Teilen; in der Hofmauer Spolie, bezeichnet 1756
  • Schloßstraße 29: spätbarocke Hofanlage; fünfachsiges Wohnhaus, Mitte des 18. Jahrhunderts, am Nebengebäude Portal, bezeichnet 1609, Fachwerkgeschoss 19. Jahrhundert; Renaissance-Sturzstein, bezeichnet 1595
  • (an) Schloßstraße 30: Torbogen, bezeichnet 1568
  • (an) Schloßstraße 32: Renaissance-Kellerportal und (Verkaufs?)-Öffnung, um 1600
  • (an) Schloßstraße 35: Portal, bezeichnet 1586; im rückwärtigen Gebäude
  • (an) Schloßstraße 41: barocker reliefierter Torbogen, bezeichnet 1725
  • Schloßstraße 42/44: langgestreckter barocker Winkelbau mit Walmdach, bezeichnet 1709 und 1710
  • (an) Schloßstraße 46: Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1591
  • Schloßstraße 49: Renaissance-Fachwerkhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert, Kelter-/Scheunenbau bezeichnet 1601
  • Schloßstraße 56: eingeschossiges barockes Fachwerkhaus, 18. Jahrhundert, auf massivem Hochkeller, bezeichnet 1616; Reste der mittelalterlichen Dachkonstruktion
  • (an) Schloßstraße 57: Renaissanceportal, bezeichnet 1561 (?); am Neubau Kellerportal des Vorgängers, bezeichnet 1846
  • (an) Schloßstraße 58/60: ehemaliges Gasthaus „Mohre-Jule“; Toranlage bezeichnet 157; bei Nr. 60 Portal bezeichnet 1603, bei Nr. 58 Kellerportal bezeichnet 1556
  • Schloßstraße 63/65: Hakenhof mit zweiteiligem, im Kern barocken Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 17. Jahrhundert, Nr. 65 bezeichnet 1668; in der Scheune Spolie, bezeichnet 1665; Ökonomie bezeichnet 1933
  • (oberhalb) Schloßstraße 100/102: Gartenhaus; Pyramidendachbau, Ende des 18. oder erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Schloßstraße 100/102: ehemaliger Wirtschaftshof des Schlößchens Geispitz, 16. bis 20.Jahrhundert; Wohnhaus im Südwesten: Renaissancebau, Umbau bezeichnet 1665; Wohnhaus im Südosten: Putzbau auf Renaissance-Hochkeller, bezeichnet 1687 und 1928 (Dachzone), Freitreppe; so genanntes Kelterhaus: eingeschossiger Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1613; Portal in der ehemaligen Hofmauer bezeichnet 1614; Gesamtanlage
  • (vor) Schloßstraße 100: Kindelsbrunnen; frühneuzeitliche Brunnenstube, bezeichnet 1601
  • (bei) Schloßstraße 100: Überreste des Schlößchens Geispitz mit Substruktionsmauer (wohl 16. Jahrhundert), in der Böschungsmauer barockes Pilasterportal sowie Spolie, bezeichnet 1859, Gartenhäuschen mit Pyramidendach (um die Mitte des 19. Jahrhunderts)
  • Weinstraße 110: ehemaliges Weingut, so genanntes Lichtenbergersches Anwesen, 1847; stattlicher klassizistischer Walmdachbau mit Drempel, dreiflügelige Ökonomie
  • (an) Weinstraße 138: spätbarocker Schlussstein, bezeichnet 1769
  • (an) Weinstraße 144: Sandsteinsturz, bezeichnet 1533
  • Weinstraße 146: ehemalige Schule; Winkelbau, 1724, klassizistischer Umbau 1822, Auftstockung und Heimatstil-Überformung 1909
  • (bei) Weinstraße 146: Kriegerdenkmal 1914/18; Quadermauer, heiliger Michael, Brunnenanlage; 1928 von B. Müller-Ruby, Freiburg, Erweiterung 1956
  • Weinstraße 153/157: stattliches spätklassizistisches Weingut, Ausstattung, 1884; Nr. 153 Walmdachbau, Nr. 157 winkelförmiger Walmdachbau, im Durchgang Wandmalerei
  • Weinstraße 156: spätbarockes Wohnhaus, 18. Jahrhundert, fachwerküberbauter Torbogen, bezeichnet 1718
  • (an) Weinstraße 158: barocker Torbogen, bezeichnet 1718
  • Weinstraße 159: stattlicher Vierseithof, 17. bis 19. Jahrhundert; spätbarockes Wohnhaus, 18. Jahrhundert, ehemaliges Kelterhaus mit Drempel, Renaissancespolien bezeichnet 1600(?) und 1608, hofseitig Sandsteinspolie bezeichnet 1533, Kelterhaus
  • Weinstraße 161: ehemalige fürstbischöfliche Küferei; barocker Walmdachbau, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, Muschelnische mit Barockskulptur; Anbau mit Laubengang, 19. Jahrhundert, im Kern evtl. älter (1773?)
  • Weinstraße 163: Winzerhof; spätbarocker Walmdachbau, Mitte des 18. Jahrhunderts, Erweiterung bezeichnet 1852, Ausstattung
  • Weinstraße 165: Dreiseithof, spätes 18. Jahrhundert; eingeschossiger spätbarocker Krüppelwalmdachbau mit Drempel, 1808, Renaissanceportal bezeichnet 1619, Hofeinfahrt bezeichnet 1789, Bruchsteinscheune, Spolien; Ausstattung
  • Weinstraße 166: klassizistisches Kelterhaus, bezeichnet 1844; straßenbildprägend
  • (an) Weinstraße 171: Inschriftenstein, bezeichnet 157(?)5
  • (an) Weinstraße 175: spätbarocker reliefierter Schlussstein, bezeichnet 1778
  • Weinstraße 179: ehemaliges Weingut; siebenachsiger Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1818, einachsiger Walmdachbau, bezeichnet 1881
  • Weinstraße 181/183: ehemaliges Weingut; klassizistisches Wohnhaus, bezeichnet 1839, Wintergarten spätes 19. Jahrhundert; Ausstattung
  • Weinstraße 204: ehemalige Schule; spätklassizistischer Typenbau, Walmdach, bezeichnet 1876; Ausstattung
  • (zwischen) Weinstraße 226 und 228: Aufsatz eines Heiligenhäuschens, bezeichnet 1617, Holzrelief und Laufbrunnen 1950er Jahre
  • Weinstraße 232: Gebäudekomplex, im Kern aus dem 16. Jahrhundert, Verkaufsfenster und Torbogen, bezeichnet 1570
  • Weinstraße 234: winkelförmige Anlage; Hoftor, bezeichnet 1605, in Wohnhaus mit klassizierender Brüstungszier, 19. Jahrhundert; rückwärtig Renaissancebau, bezeichnet 1600
  • Weinstraße 238: Hofanlage; barocker Krüppelwalmdachbau, teilweise Fachwerk, Hinterhaus bezeichnet 1605, Obergeschoss wohl aus dem 18. Jahrhundert, Zwischenbau mit Fachwerk
  • (in) Weinstraße 240: Keller mit Torbogen, bezeichnet 1583; tonnengewölbter Keller mit Portal, bezeichnet (1)605; barockes Rundbogenportal; Ofenstein bezeichnet 1714
  • (vor) Weinstraße 242: Eichbrunnen; klassizistischer Laufbrunnen, zweites Viertel des 19. Jahrhunderts
  • (an) Weinstraße 245: Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1595
  • (an) Weinstraße 248: Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1562; am zurückliegenden Gebäude Renaissance-Rundbogenportel; Fenstergewände; drei Oktogonpfeiler
  • (an) Weinstraße 251: barocker Torbogen, bezeichnet 1723
  • Weinstraße 256: ehemaliges Gemeindehaus und Gasthof „Zum Engel“; zwei im Kern renaissancezeitliche Krüppelwalmdachbauten, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1787 und (innen) 1610, Torbogen bezeichnet 1602, darüber Tanzsaal um 1861, Pilasterportal bezeichnet 1612; platzbildprägend
  • Weinstraße 258: ehemalige Gaststätte „Zur Pfalz“; klassizistischer Krüppelwalmdachbau von 1839, Renaissance-Torbogen bezeichnet 1601 und 1839; Rückgebäude mit ehemalige Tanzsaal, bezeichnet 1898
  • Weinstraße 262: Dreiseithof; im Kern renaissancezeitliche Putzbauten, bezeichnet 1619(?), barockes Oberlichtportal bezeichnet 1739
  • Weinstraße 264: ehemaliges Rathaus; barocker Walmdachbau mit Uhrturm, 1739/40, Architekt wohl J. G. Stahl, Kellerarkaden bezeichnet 1912
  • (bei) Weinstraße 264: klassizierender Laufbrunnen, bezeichnet 1911, von B. Müller und G. Christmann
  • (an) Weinstraße 267: Renaissance-Torbogen, bezeichnet 1570
  • Weinstraße 269: barocker Torborgen, bezeichnet 1747
  • (an) Weinstraße 274: Renaissance Portal, um 1600
  • (an) Weinstraße 276: Renaissance-Kellerportal, bezeichnet 1561

Gemarkung

  • an der Straße nach Lachen, nahe der Kreuzung Hartkopfweg: Kilometerstein; zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Hambacher-Lachener-Holzweg, in einer Parkanlage am bewaldeten Nollenhang: Mausoleum Freytag; neuklassizistische Beton-Rotunde mit Risaliten, 1911, Architekt H. Bergthold, München
  • Hambacher-Lachener-Holzweg, nahe einer Wegbiegung östlich der Königsmühle: Bildstock; spätgotisch, Rotsandstein
  • Heidelberg: Kreuz; Wetterkreuz, bezeichnet 1712
  • Heidelberg: Kreuz; Wetterkreuz, bezeichnet 1717
  • Hellerplatz: Neustadter Hütte (Hellerplatzhaus); breitgelagerter Bossenquaderbau, teilweise verbrettert, bezeichnet 1910, Architekt H. Ullmann, Speyer, Erweiterung 1922 und 1931, Architekt J. Müller (spiegelbildlicher Anbau 1981/82); Ausstattung
  • Nollenkopf: Inschriftensteine; drei Inschriftensteine, bezeichnet 1696

Literatur

Weblinks

 Commons: Kulturdenkmäler in Hambach an der Weinstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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