Johanna Otho


Johanna Otho

Johanna Otho oder Johanna Othonia Mayart (* um 1549 in Gent; † nach 1621, vermutlich in Antwerpen oder Straßburg) war eine flämische Humanistin und Dichterin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Johanna Otho war die Tochter des flämischen Humanisten und Pädagogen Johann Otho (um 1520–1581). Sie wurde um 1549 in Gent geboren. Johanna war sehr gebildet, schrieb neulateinische Gedichte und konnte Griechisch[1].

Exil in Duisburg

1557 musste Johanna als verfolgte Protestantin aus Flandern fliehen. Sie begleitete ihren Vater, der ebenfalls vertrieben wurde, in das niederrheinische Exil nach Duisburg.

Besonders gefördert wurde Johanna Otho von dem Humanisten Karl von Utenhove (1536–1600), einem ehemaligen Genter Schüler ihres Vaters, der ihr Gedichte widmete und die Publikation ihrer Werke unterstützte[2]. Karl von Utenhoves Vater Karl von Utenhove der Ältere (um 1500–1580) lebte im benachbarten Friemersheim im Exil.

Erhalten ist ein neulateinischer Brief Johanna Othos[3], den sie 1566 an die 19-jährige Camille de Morel (1547–nach 1611)[4] in Paris schrieb, eine Schülerin ihres Mentors Karl von Utenhove d. J. und Tochter des berühmten Gelehrten Jean de Morel (1511–1581). In diesem Brief wird ein Bruder erwähnt, der sich gerade in Paris aufhielt. Johanna Otho berichtet auch von einem Besuch, den Karl von Utenhove kurz zuvor bei ihrer Familie in Duisburg gemacht hat.

Heirat

Nach 1566 heiratete Johanna Otho den Advokaten beim Rat von Flandern Magister („meester“) Willem (William, Guielemus) Mayaert (Mayardus, Maillart) († 1571/77), Sohn des Prokurators des Rates von Flandern Bauduwyn (Baudouin, Boudewijn) Maeyaert († 1563)[5]. Vermutlich lebte sie mit ihrem Mann in England. Willem Mayaert wurde im April 1568 zusammen mit Jan Ingelram (Ynghelram) († nach 1570) als Abgesandter des Londoner Kirchenrates nach Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Heidelberg geschickt, um Gutachten über die „27 Artikel“ der niederländischen Flüchtlingsgemeinde einzuholen[6], und erscheint bis 1571 in den Londoner Kirchenrats-Protokollen.

Besuch in Gent

1577 war Johanna Otho verwitwet („Guilielmi Mayardi vidua“) und kam nach der Genter Pazifikation zu einem Besuch nach Gent[7]. Der Humanist Jakob Yetzweirt (1541–nach 1577)[8], den sie auf dieser Reise traf, widmete ihr 1577 ein Gedicht.

Von Duisburg nach Straßburg

Paul Melissus (1539–1602) läßt der „Othonia“ über Karl von Utenhove literarisch Grüße ausrichten (veröffentlicht 1586)[9]. Um diese Zeit scheint Johanna Otho am Niederrhein zu leben, denn im gleichen Zusammenhang wird auch die dort lebende Nichte Utenhoves Anna von Palant (um 1550–1599) erwähnt.

Straßburg

Johanna Otho erhält 1615 eine Unterstützung der Generalstaaten von 15 Gulden[10]. 1616 widmete sie ihren in Straßburg erschienenen Gedichtband „Carminum diversorum libri duo“ Herzog Johann Friedrich von Württemberg (1582–1628), der 1608 die Protestantische Union gegründet hatte, zu der auch die Freie Reichsstadt Straßburg gehörte.

Das erste Buch wird eingeleitet mit Gedichten auf die Situation in der belgischen Heimat, Epicedien, Epitaphien und Epithalamien auf Königin Elisabeth I. (1533–1603) und König Jakob I. (1566–1625) von England, König Heinrich IV. (1589–1610), Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (1596–1632) und seine Frau Elisabeth Stuart (1596–1662), Erzherzog Albrecht VII. von Österreich (1559–1621), die Herzöge Wilhelm (1516–1592) und Johann Wilhelm von Kleve-Jülich-Berg (1562–1609), Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1572–1632), die Herren der Vereinigten Provinzen und Statthalter Moritz von Oranien (1567–1625).

Unklar ist, wer mit dem „Condestable de Castilla, Conde de Haro“ gemeint ist, dessen Unterstützung Johanna Otho erbittet; der „Dux Αρχή“ (Erzherzog) habe ihr sehr geholfen und von Österreich sei ein Wechsel („syngrapha“) ausgestellt worden.

Dann folgen Gedichte an vornehme Straßburger Studenten wie Graf Johann Reinhard I. von Hanau (1559–1626). Johanna Otho würdigt vor allem protestantische (reformierte) Personen aus den Ländern der Habsburger-Monarchie; aus Schlesien etwa den Humanisten, Juristen und Dichter Jakob von Bruck-Angermundt (um 1580–um 1622)[11], der als Erzieher (Präzeptor) der ebenfalls mit Gedichten bedachten Adeligen Johann Bernhard II. Maltzan (1597–1667), Freiherr von Wartenberg, Johann Georg Czigan, Freiherr von Slupsko zu Freystadt und Dobroslawitz, Joachim und Andreas d. J. von Kochtizky (Kochtschütz)[12], Freiherren von Kochticz und Lubliniec, und Christoph Ernst von Prittwitz zu Laskowitz[13] 1615 eine Studienreise nach Leipzig, Jena und Straßburg unternommen hatte. Aus Schlesien stammen auch Johann Georg und Heinrich Noah (1593–1625)[14] von Czettritz, Freiherren zu Neuhaus und Adelsbach.

Aus Österreich-Ugarn werden von Johanna Otho Graf Stephan Ursinus von Blagay[15], Sigmund und Franz Khevenhüller, Freiherren zu Aichberg, Franz Listhius († 1630), Freiherr zu Köpcsény, Prellenkirchen und Kabold, Herr zu Somlyó[16], Christoph und Sigmund (1600–1673) Welzer, Freiherren zu Eberstein, Freiherr Karl Schmidt, Johann Georg, Freiherr von Eck, oder der später als Sozinianer bekannt gewordene Freiherr Johann Ludwig von Wolzogen (1596–1658)[17] mit Gedichten bedacht[18].

Eines der Gedichte in den „Carminum diversorum libri duo“ ist unter dem Pseudonym „Leo de tribu Juda Radix Jessae“ (= der Löwe aus dem Stamm Juda von der Wurzel Jesse, vgl. Offb 5,5 EU u.a.) der „Virgo Belgica Gandavensis“ gewidmet.

Der zweite Band der „Carmina“ würdigt Vertreter der Straßburger Republik und der Straßburger Akademie: den Rektor und Professor der Eloquenz (Rhetorik) Marcus Florus (1567–1626), den Professor für Medizin, Physik und Philosophie Johann Ludwig Hawenreuter (1548–1618), den Professor für Rechtswissenschaft Caspar Bitsch (1579-1636) aus Haguenau, den Professor für Geschichte Matthias Bernegger (1582–1640), Caspar Brülow (1585–1627), Präzeptor der zweiten Klasse, später Professor für Rhetorik, den Sekretär und Registrator, Liz. jur. utr. Johann Reinhard Storck († 1642/54)[19], Dr. jur. utr. Gottfried Baudisius d. Ä. (1594–1640)[20], Mag. Michael Franck aus Stuttgart[21] und den Rechtsstudenten Friedrich Rebhuhn (Rephuen) aus Gollnow[22].

Nach einigen thematischen Gedichten folgt eine Würdigung der Straßburger Ratsherren Johann Simon von Brumbach (1572–1618)[23], Mag. Christoph Koleffel (Kohllöffel) (1540–1620)[24] und Peter Storck (1554–1627), dem Scholarchen der Akademie sowie 1608, 1614 und 1620 Ammann von Straßburg. Den Band schließen Gedichte auf die Humanisten Jakob Yertzwert, Karl von Utenhove, Guilielmus à Malda[25] und Carl de Boissot (Carolus Boisotus) ab.

Letzte Jahre

Um 1621 verfaßte Johanna Otho im Alter von 72 Jahren ein „Epitaph“ auf den verstorbenen Erzherzog Albrecht VII. von Österreich. Vermutlich lebte sie schließlich in Antwerpen, wo 1617 ihre „Poematia, sive lusus extemporanei“ veröffentlicht wurde.

Franciscus Sweertius (1567–1629)[26] berichtet 1628 von einem Gespräch, das er mit Johanna Otho, dem Archidiakon Laurens Beyerlincx, S. J. (1578-1627)[27] und dem Arzt Dr. Ludwig Nonius (1553–1645)[28] in seinem Haus in Antwerpen geführt hatte[29]. Der Oratorianer (Adam) Petrus de Swert (um 1694-um 1759), der ihr genaues Todesdatum nicht kannte, rechnete sie - vermutlich wegen dieser Notiz - fälschlich unter die katholischen Autorinnen Belgiens[30].

Quellen

  • Jean Daurat: Griechisches Gedicht auf die Kallimachus-Edition von Karl von Utenhove mit einer lateinischen Übersetzung „Callimachum qui omnes scribendis praevenit hymnis“ von Johanna Otho (Nationalbibliothek Paris, Collections Dupuy 951, Blatt 151r)
  • Ad Camillam Morellam Gerere, Pietate et Literis Latinis et Graecis Nobilem Virginem, Jana Jani Othonis Filia und Johanna Othonis, Johannis Othonis filia, Camillae Morelli filiae (Bayerische Staatsbibliothek München; Collectio Camerariana Bd. 33 = Clm 10384, Blätter 250-254 und 279f)
  • (verschollen) Manuskript Epitaphium Alberti Archiducis, carmine conscriptum à Joanna Othonia Guillielmi Mayarti Advocati Vidua annum agente 72. MS[31]

Werke

  • Epitaph auf Johann Otho (um 1581). In: F. Sweertius: a. a. O. (1628), S. 458
  • Johannae Othoniae foeminae Flandriae. Viri clarissimi, domini Guilielmi Mayarti, in Provinciali consilio Flandriae quondam Advocati consultissimi, Carminum diversorum libri duo, Straßburg: Anton Bertram d. Ä. 1616
  • Poematia, sive lusus extemporanei[32] Joannae Othoniae, Antwerpen: Gulielmus a Tongris (Willem van Tongeren) 1617

Literatur

  • Lotte de Coene / Anuschka de Coster: Vrouwencatalogi onder de loep. Geleerde vrouwen in de Zuidelijke Nederlanden (1500–1800). In: Anuschka De Coster u. a.: Van Dhuoda tot Aletta. Het eeuwenoude spanningsveld tussen vrouwelijkheid en geleerdheid (Focus Gender 6), Gent: Academia Press 2008, S. 75–107, bes. S. 82f
  • Richmond Laurin Hawkins: A Letter from One Maiden of the Renaissance to Another. In: Modern Language Notes 22 (1907), S. 243–245
  • Diesselbe: Newly discovered French letters: of the seventeenth, eighteenth and nineteenth nineteenth centuries (Harvard studies in Romance languages 9), Harvard: Harvard University Press, Neuauflage 1933, S. 267
  • Nicolaas Christiaan Kist: Johanna Otho en Karel Utenhove. Eene bijdrage tot de hervormings-geschiedenis van Gend. In: Kerkhistorisch Archief 2 (1859), S. 419–426
  • Frank Leys: Deux documents sur l'amitié entre Jacques Yetzweirt et Jeanne Otho. In: Latomus 48 (1989), S. 424–434
  • Olga van Marion / Jan Bloemendal: Een kuise neolatiniste: Johanna Othonia. In: Riet Schenkeveld-van der Dussen (Hrsg.): Met en zonder lauwerkrans. Schrijvende vrouwen uit de vroegmoderne tijd 1550-1850, Amsterdam 1997, S. 140–143
  • Franciscus Sweertius: Ioanna Othonia. In: Athenae Belgica sive nomenclator Infer. Germaniae scriptorum, Antwerpen: Gulielmus a Tongris (Willem van Tongeren) 1628, S. 458f
  • Jane Stevenson: Johanna Otho (Othonia) and Women's Latin Poetry in Reformed Europe. In: Laurie Churchill / Phyllis R. Brown / Jane E. Jeffrey (Hrsg.): Women Writing Latin from Roman Antiquity to Early Modern Europe Bd. III, New York: Routledge 2002, S. 189–215
  • Dieselbe: Women Latin poets, Oxford: University Press 2005, S. 238–242

Einzelnachweise

  1. Vgl. „οἰκόσιτος“ im Brief an Camille de Morel und griechische Wörter in den Carminum diversorum libri duo (a. a. O).
  2. Vgl. Karl von Utenhove: Ad eundem In Commendationem Iohannę Othonidos Io. Othonis praeceptoris sui F. (= An denselben [Jean de Morell]; zur Empfehlung der Othonischen Johanna, T[ochter] seines Lehrers Jo[hann] Otho). In: Xenia, Basel [: Thomas Guarinus] 1568, S. 68f.
  3. Bayerische Staatsbibliothek München (Collectio Camerariana Bd. 33 = Clm 10384, Blatt 279f).
  4. Zu ihr: Samuel Will: Camille de Morel: a prodigy of the Renaissance. In: Publications of the Modern Language Association 51 (1936), S. 83–121; Philip Ford: Camille de Morel. Female Erudition in the French Renaissance. In: Gay Ferguson / Catherine Hampton (Hrsg.), (Re)Inventing the Past, Durham 2003, S. 245–259.
  5. Epitaph im Karmeliterkloster Gent.
  6. Vgl. Anneliese Sprengler-Ruppenthal: Ausdehnung und Grenzen der Befugnisse der Diakonen in der Londoner niederländischen Gemeinde 1560–64. In: Jahrbuch der Gesellschaft für Niedersächsische Kirchengeschichte 63 (1965), S. 76-94, bes S. 93.
  7. Vgl. Jacobus Yetzwertius in einem auf den 4. März 1577 datierten Gedicht (Nr. XXV). In: „Carminum diversorum libri duo (a. a. O)“.
  8. Auch Jacques Yetsweerts u. ä.; aus Sint-Winoksbergen, Soldat und Dichter.
  9. Vgl. das Gedicht „Ad Carolvm Vtenhovivm C. f.“. In: Schediasmatvm poeticovm Bd. III, 2. Aufl. Paris: Arnold Sittart 1586, S. 145f.
  10. Johanna Ottonia, weduwe van meester Willem Maillart, ontvangt 12 gld. uit ‚commiseratie‘; vgl. Theodorus van Deursen (Bearb.): Resolutiën der Staten-Generaal. Nieuwe reeks. 1610-1670, Bd. II 1613–1616 (Rijks geschiedkundige publicatiën. Grote serie 151/2), 's-Gravenhage: Nijhoff 1984, S. 506.
  11. Vermutlich aus Breslau; Studium in Heidelberg.
  12. Söhne von Andreas von Kochtizky d. Ä. (um 1568–1634) und Barbara Katharina Freiin Sedlnitzky von Choltic; Jacob von Bruck-Angermundt: Decades duae Anagrammatvm et Enblematvm, Straßburg 1615, ist Andreas von Kochtizky d. Ä. gewidmet.
  13. Sohn von Ernst von Prittwitz zu Laskowitz († 1604) und Juliane von Sommerfeldt.
  14. 1614 immatrikuliert in Jena; Stammbuch in der Hochbergschen Majoratsbibliothek in Fürstenstein.
  15. 1612 Student in Straßburg.
  16. Ungarisch Liszti Ferenc, um 1616 Studium in Straßburg; Quaestionum praecipue politicarum ex Agricola C. Cornelii Taciti collectarum fasciculus I, Straßburg 1616. Matthias Bernegger widmet ihm die Disputation des Ungarn Balthasar Frisowitz: Dispvtatio de Nobilitatem, Straßburg: Johann Reppius 1627. Listhius wurde Rat von Gábor Bethlen (um 1580–1629).
  17. Aus Neuhäusel, † in Schlichtingsheim in Polen.
  18. Die meisten dieser Studenten trugen sich 1615 in Straßburg auch in das Stammbuch von stud. jur. Balthasar Schönberger von Steinfeld ein (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Hs. 6037 c).
  19. Stammbuch 1609–1642 des Johann Reinhard Storck in der Bibliothèque nationale et universitaire Straßburg (Ms.0.724).
  20. Aus Liegnitz in Schlesien, kaiserlicher Hofpfalzgraf, fürstlicher Rat und Kanzler des Herzogtums Liegnitz, 1637 geadelt zu Gottfried Baudis von Güldenhufen, Sohn von Superintendent Mag. Andreas Baudisius (1557–1615).
  21. Präzeptor von Christoph und Sigmund (1600–1673) Welzer, Freiherren zu Eberstein.
  22. Ein Matthias Rephun (Raphuen) († vor 1609) war Bürgermeister von Golnow.
  23. Aus Lahr, 1596 in Padua, Stättmeister und Kanzler der Akademie zu Straßburg.
  24. Studium in Wittenberg; Caspar Steurlein: Carmina in felicem discessum doctissimi viri, eruditione, pietate, virtute ac modestia singulari praestantis D. Christophori Coleffel, Wittenberg: Laurentius Schwenck 1565.
  25. Wilhelm Molaen, flämisch Willem Vermeulen u. ä.
  26. Auch „Pierre François Sweerts“; aus Antwerpen, Kaufmann, Historiker und Epigrafiker.
  27. Auch „Lorenz“ oder „Laurentius“; aus Antwerpen, Studium in Löwen, Lic. theol., Jesuit, seit 1605 Rektor des Seminars in Antwerpen, Bücherzensor, katholischer Enzyklopädist.
  28. Auch „Ludovicus Nonnius“ oder „Luis Nuñez“; aus einer ursprünglich portugiesischen jüdischen Familie, geboren in Antwerpen, Studium in Löwen, um 1577 Dr. med., Arzt, Historiker, Antiquar und neulateinischer Dichter, 1620 Mitbegründer des „Collegium Medicum Antverpiense“, befreundet mit Peter Paul Rubens (1577–1640), der um 1527 ein Portrait von ihm anfertigte.
  29. a. a. O., S. 458f.
  30. Adam Petrus de Swert: Necrologium aliquot utriusque sexûs romano-catholicorum. Qui vel scientiâ, vel Pietate, vel zelo pro Communi Ecclesiae bono apud Belgas claruerunt ab anno 1600. usque 1739, Lille: Johann Baptist Brovellius 1739, unpaginierter Anhang (S. 184).
  31. Aus der Bibliothek des Charles Jerome de Cisternay du Fay (1662–1723), des Vaters von Charles du Fay (1698–1739); vgl. Bibliotheca Fayana, seu Catalogus librorum bibliothecae ill. viri d. Car. Hieronymi de Cisternay Du Fay, o. O. 1723, Anhang S. 100, Nr. 4353; Friedrich Lorenz Hoffmann: Handschriften, welche in Katalogen öffentlich verkaufter Bibliotheken verzeichnet sind. In: Serapeum 30 (1869), S. 369–375, bes. S. 374.
  32. Valerius Andreas: Bibliotheca Belgica, Löwen: Henricus Hastenius 1623, S. 519: „extemporaneos“ (akk. pl.).

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