Irischer Hungerstreik von 1981


Irischer Hungerstreik von 1981
Wandgemälde zum Hungerstreik in Belfast

Der Irische Hungerstreik von 1981 bildete den Endpunkt eines fünf Jahre lang anhaltenden Protests während des Nordirlandkonflikts durch republikanische Gefangene.

Der Hungerstreik von 1981 entwickelte sich, als republikanische Gefangene den Blanket Protest 1976 begannen, der in den Dirty Protest überging. Als dieser erfolglos blieb, ergriffen Gefangene den Hungerstreik von 1980. Er endete mit einem Erfolg, da den Protestierenden zugesichert wurde, dass ihre fünf Streikforderungen erfüllt würden. Als sich herausstellte, dass die zentrale Forderung, das Tragen von Zivilkleidung, nicht erfüllt wurde, und damit verbunden ihr Sonderstatus – der so genannte Special Category Status – als politische Gefangene nicht anerkannt wurde, traten republikanische Gefangene in den Hungerstreik von 1981. In diesem Hungerstreik kamen zehn Gefangene zu Tode, darunter Bobby Sands.

Dieser Streik veränderte die politische Landschaft in Irland: Die Sinn Féin wurde zur meinungsführenden Partei Irlands und die britische Nordirlandpolitik wurde international geächtet.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Hintergrund

Hungerstreiks durch gefangene Republikaner in Irland gab es seit 1917. Bis zum ersten Hungerstreik von 1980 starben zwölf Gefangene, darunter Thomas Ashe (1885–1917), Terence MacSwiney (1879–1920), Seán McCaughey (1915-1946), Michael Gaughan (1949–1974) und Frank Stagg (1942–1976).[1] Nach der Einführung der Internment-Politik in Nordirland im Jahr 1971, die bedeutete, dass Personen, die verdächtigt wurden, Mitglieder oder Sympathisanten paramilitärischer Organisationen zu sein, im Gefängnis von Long Kesh festgesetzt wurden, das später in HM Prison Maze umbenannt wurde. Dort lebten die Internierten wie Kriegsgefangene unter ihren eigenen militärischen Kommandostrukturen, die Gefangenen übten mit hölzernen Gewehren und hörten Vorträge zur Guerillataktik.[2]

40 Internierte der Provisional Irish Republican Army (IRA) traten im Juli 1972 in einen Hungerstreik, den der Veteran der Republikaner Billy McKee anführte und den Sonderstatus der Kriegsgefangenen erkämpfte. Dieser Sonderstatus (Special Category Status) bedeutete, dass die Gefangenen wie Kriegsgefangene behandelt wurden und somit weder Gefängnisuniform tragen noch Gefängnisarbeit verrichten mussten und weitere Privilegien hatten.[2] Dieser Status kann mit dem der Kriegsgefangenen verglichen werden. 1976 hob die britische Regierung diesen Sonderstatus auf und wollte die paramilitärischen Gefangenen in einen Kriminellenstatus versetzen. Die Überführung in den Kriminellenstatus wurde allerdings nicht auf diejenigen angewendet, die vor dem 1. März 1976 interniert worden waren.[3] Das Ende des Sonderstatus war für die paramilitärische Führerschaft in den Gefängnissen eine ernsthafte Bedrohung. Die Statusänderung stellte einen Versuch dar, die britische Position öffentlich zu stärken.[2]

Blanket- und Dirty Protest

Auf die Statusänderung hin begann am 14. September 1976 der Blanket Protest, der durch den neu ins Gefängnis gekommenen 19-jährigen Kieran Nugent eingeleitet wurde, wobei sich Gefangene der IRA und Irish National Liberation Army (INLA) weigerten, Gefängnisuniformen zu tragen. Sie legten sich entweder nackt oder in Decken gehüllt auf den Zellenboden.[3] Nachdem sie in Zellen ohne Waschmöglichkeiten und Toiletten verlegt wurden, kam es zu Misshandlungen, als sie die Zellen verließen.[4] Daraufhin verließen die Gefangenen ihre Zellen nicht mehr und entleerten ihre von ihrer Notdurft gefüllten Gefäße nicht, was als slop out bezeichnet wurde. Als ihnen auch diese Gefäße weggenommen wurden, eskalierte der Konflikt in den Dirty Protest, bei dem sie ihre Zellenwände mit ihren Exkrementen beschmierten.[5] Das Ziel dieser Proteste war die Wiederherstellung des Sonderstatus entsprechend ihren fünf Forderungen, den sogenannten "Five Demands". Diese waren:

  • das Recht, keine Gefängnisuniformen zu tragen,
  • das Recht, Gefängnisarbeit zu verweigern,
  • das Recht, freie Verbindungen mit anderen Gefangenen aufzunehmen und Bildungs- und Freizeitveranstaltungen zu organisieren,
  • das Recht auf einen Besuch, einen Brief und ein Paket je Woche,
  • voller Straferlass der am Streik Beteiligten[6].

Anfänglich fand dieser Protest außerhalb des Gefängnisses wenig Beachtung, und sogar die IRA betrachtete ihn als nebensächlich, da sie ihre bewaffnete Kampagne für wichtiger hielt.[7][8] Erste öffentliche Beachtung fand der Streik, als Tomás Ó Fiaich, der römisch-katholische Erzbischof von Armagh und South Tyrone, die Gefangenen besuchte und die unerträglichen Verhältnisse verurteilte, unter denen sie lebten.[9]

1979 wurde die Abgeordnete Bernadette McAliskey auf einer Wahlplattform zur Wahl für das Europäische Parlament aufgestellt; sie unterstützte die protestierenden Gefangenen. Sie gewann 5,9 % der gesamten Stimmen Nordirlands, obwohl die Sinn Féin zum Wahlboykott aufgerufen hatte.[10][11] Kurz darauf wurde das National H-Block/Armagh Committee auf einer breiten Unterstützerbasis formiert, das die Five Demands der Gefangenen unterstützte und das McAliskey zu ihrer Sprecherin ernannte.[12][13]

Diese Auseinandersetzung führte in den Hungerstreik und in eine Kampagne, bei der außerhalb der Gefängnisse zu Mordanschlägen auf beiden verfeindeten Seiten verübt wurden. Die IRA erschoss und tötete aus Revanche eine Anzahl von Gefängnisoffizieren[7][14] und die loyalistischen Paramilitärs erschossen und töteten im Gegenzug eine Anzahl von Aktivisten des National H-Block/Armagh Committees und verletzten McAliskey und ihren Ehemann bei einem Mordanschlag schwer.[15][16]

Hungerstreiks

Erster Hungerstreik 1980

Am 27. Oktober 1980 begannen die republikanischen Gefangenen des HM Prison Maze einen Hungerstreik. Zahlreiche Gefangene beteiligten sich kurzzeitig an diesem Streik und sieben schworen ein Durchhalten des Streiks auf die im Osteraufstand von 1916 proklamierte Verfassung Irlands. Diese Gruppe bestand aus den Freiwilligen der IRA Brendan Hughes, Tommy McKearney, Raymond McCartney, Tom McFeeley, Sean McKenna, Leo Green und dem INLA-Mitglied John Nixon.[17] Am 1. Dezember begaben sich drei Gefangene des Frauengefängnisses sowie einige Dutzend Gefangene des HM Prison Maze in einen kurzzeitigen Hungerstreik. Während des Nervenkriegs zwischen der IRA-Führung und der britischen Regierung fiel McKenna als erster infolge seines Hungerstreiks ins Koma.

Die sieben Gefangenen beendeten ihren Streik am 18. Dezember 1980 nach 53 Tagen,[18] als er auf dem Verhandlungsweg gelöst werden konnte. Die britische Regierung akzeptierte die Five Demands in einem 30-seitigen Dokument, das der Unterhändler Hughes ausgehandelt hatte und in Belfast übergab. Durch diese Vereinbarung wurde der Streik beendet und das Leben von McKenna konnte gerettet werden.[6] Allerdings wurden von der britischen Regierung nicht alle Forderungen erfüllt; dies führte zu einem zweiten Hungerstreik 1981.

Zweiter Hungerstreik 1981

Eine Fahne, die an den 25. Jahrestag des Hungerstreiks erinnert
Das Hungerstreik-Mahnmal auf dem Milltown-Friedhof in Belfast

Im Januar 1981 erkannten die Gefangenen, dass ihre Forderungen nicht in Gänze akzeptiert wurden, als sie mit Bekleidung ausgestattet wurden, die die Gefangenenwächter verteilten. Die Gefangenen forderten das Recht zum Tragen ihrer eigene Bekleidung ein und gaben am 4. Februar 1981 ein Statement ab, in dem sie die britische Regierung beschuldigten, dass sie die Krise fortsetze. Sie kündigten an, dass sie erneut in einen Hungerstreik eintreten werden.[19] Anders als den ersten Hungerstreik begannen die Gefangenen ihn nicht zu einem festen Zeitpunkt, sondern variierten den Beginn in der Absicht, in gestaffelten Zeitintervallen eine große öffentliche Wirkung zu erzielen. Ferner wollten sie ein Maximum an politischem Druck auf Margaret Thatcher ausüben.[20] Der zweite Hungerstreik war die erste Machtprobe zwischen den Gefangenen und der Premierministerin Margaret Thatcher.

Streikverlauf

Am Tag bevor Bobby Sands seinen Hungerstreik begann, marschierten 3500 protestierende Anhänger der republikanischen Bewegung durch den Westen von Belfast, also deutlich weniger als zum Zeitpunkt des ersten Hungerstreiks vier Monate vorher, wo es etwa 10.000 waren.[21] In den ersten fünf Tagen des Hungerstreiks starb das Mitglied der Independent Republican Frank Maguire. Er war zur Abgeordnetenwahl für Fermanagh und South Tyrone aufgestellt worden. Daraufhin entwickelte sich eine Debatte zwischen den nationalistischen und republikanischen Kräften, ob sie die Wahl fortsetzen sollten: Austin Currie von der Social Democratic and Labour Party drückte sein Interesse an einer Fortsetzung aus, wie auch Bernadette McAliskey und Noel Maguire.[18] Die Verhandlungen, die von Drohungen durch Noel Maguire begleitet waren, endeten damit, dass das nationale Votum nicht aufgespalten wurde. Bobby Sands wurde zum Kandidaten ernannt und trat gegen den Kandidaten der Ulster Unionist Party Harry West an.[21][22] Nach der Wahlauszählung vom 9. April wurde Sands für das British House of Commons mit 30.492 gegenüber 29.046 abgegebenen Stimmen für West gewählt.[23]

Nach Sands’ Wahlsieg keimte die Hoffnung auf eine Verhandlungslösung auf, aber Margaret Thatcher war zu keiner Konzession gegenüber den Hungerstreikenden bereit und bekräftigte dies: “We are not prepared to consider special category status for certain groups of people serving sentences for crime. Crime is crime is crime, it is not political.” („Wir sind nicht bereit einen Sonderstatus für inhaftierte Gruppen einzuräumen, die krimineller Taten beschuldigt werden. Kriminalität ist Kriminalität und bleibt Kriminalität, und das ist kein Politikum.“)[24] Die Weltpresse kam daraufhin nach Belfast und mehrere Vermittler suchten Sands auf, um eine Verhandlungslösung zur Beendigung des Hungerstreiks zu finden; dazu gehörten Síle de Valera (Enkelin von Éamon de Valera), der vom Papst Johannes Paul II. beauftragte Bischof John Magee und Offizielle des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.[25][26] Sands war zum Hungertod entschlossen und auch die Haltung der britischen Regierung blieb unverändert. Humphrey Atkins, der damalige Staatssekretär von Nordirland, führte in dieser Auseinandersetzung aus: “If Mr. Sands persisted in his wish to commit suicide, that was his choice. The Government would not force medical treatment upon him.” („Wenn Mr. Sands an seinem Selbstmordvorhaben festhält, ist das seine Wahl. Die Regierung wird ihm keine lebenserhaltende medizinische Hilfe aufzwingen.“)[26]

Am 5. Mai starb Bobby Sands im Gefängniskrankenhaus am 66. Tag seines Hungerstreiks. Anschließend kam es zu Aufruhr im nationalistischen Gebiet von Nordirland.[18] Sands war zum Parlamentsmitglied des britischen House of Commons während des Streiks gewählt worden und hatte damit das Medieninteresse in der ganzen Welt hervorgerufen.[25] Zu seiner Beerdigung auf dem Milltown-Friedhof kamen etwa 100.000 Menschen - fast ein Fünftel der Bevölkerung Nordirlands.

Humphrey Atkins gab in einer Erklärung bekannt, dass sich Sands zum Selbsttod entschlossen habe „under the instructions of those who felt it useful to their cause that he should die.“ („unter den Instruktionen jener, die es für nützlich halten, wenn er stirbt.“[27] Über 100.000 Personen begleiteten die Beerdigung von Bobby Sands, die sich unter militärischen Ehrenbezeugungen durch die IRA vollzog. Margaret Thatcher äußerte nach der Bekanntgabe seines Todes kein Bedauern und teilte dem House of Commons mit: “Mr. Sands was a convicted criminal. He chose to take his own life. It was a choice that his organisation did not allow to many of its victims.” („Mr. Sands war ein verurteilter Krimineller. Er entschied sich sein Leben zu nehmen. Es war eine Entscheidung, die seine Organisation vielen ihrer Opfer nicht zugestand.“)[26]

Francis Hughes starb am 12. Mai nach gewaltsamen Auseinandersetzungen in Nordirland, die vor allem in Derry und Belfast stattfanden. In den zwei Wochen nach dem Tod von Sands starben weitere Hungerstreikende. Nach dem Tode der Hungerstreikenden Raymond McCreesh und Patsy O’Hara am 21. Mai kritisierte Tomás Ó Fiaich, der Primate of All Ireland, die Verhandlungstaktik der britischen Regierung im Hungerstreik[18], denn Margaret Thatcher habe alle Lösungsvorschläge negiert. Ó Fiaich erklärte: “Faced with the failure of their discredited cause, the men of violence have chosen in recent months to play what may well be their last card, during a visit to Belfast in late May.” („Angesichts des Scheiterns ihrer verrufenen Sache, entschieden die Menschen der Gewalt in den vergangenen Monaten ihre möglicherweise letzte Karte während eines Besuchs in Belfast im letzten Mai auszuspielen.“)[27]

Neun Gefangene stellten sich in Irland im Juni zur allgemeinen Wahl in Irland. Kieran Doherty und Paddy Agnew, die sich nicht im Hungerstreik befanden, wurden gewählt und auch Joe McDonnell, der sich im Hungerstreik befand.[28][29] Es gab zu dieser Zeit auch lokale Wahlen in Nordirland, zu denen die Sinn Féin nicht antrat, jedoch hatten einige kleine Gruppen und unabhängige Kandidaten, die den Hungerstreik unterstützten, gewissen Erfolg. Die Irish Independence Party gewann 21 Sitze, während die Irish Republican Socialist Party, ein politischer Flügel der INLA und die People Democracy, eine trotzkistische Gruppe, je zwei Sitze gewannen. Ferner gewann eine Anzahl von unabhängigen Politikern Sitze, die den Hungerstreik unterstützten.[30][31] Die britische Regierung beschleunigte die Verabschiedung eines Gesetzes, der Representation of the People Act 1981, nach dem Tode von Sands durch ihr Parlament. Denn sie wollte verhindern, dass bei der Nachwahl in Fermanagh und South Tyrone ein weiterer Hungerstreikender gewählt wird, der den Platz von Sands einnehmen könnte.[18]

Mahnmal für den Hungerstreiker Kieran Doherty.

Nach dem Tode von Joe McDonnell und Martin Hurson beauftragten Familien der Hungerstreikenden den katholischen Priester Denis Faul anlässlich eines Treffens vom 28. Juli zur Intervention. Das Vorhaben wurde von Gerry Adams am gleichen Tag vorgetragen. Auf diesem Treffen übte Denis Faul Druck auf Adams aus, um einen Weg zur Beendigung des Hungerstreiks zu finden. Adams sicherte zu, dass er die Führung der IRA nach ihrer Bereitschaft zur Beendigung des Streiks konsultieren werde.[32] Am folgenden Tag traf sich Adams mit sechs Männern, die sich im Hungerstreik befanden, um eine Vereinbarung auszuloten, die sowohl für die britische Regierung als auch für die Streikenden akzeptierbar gewesen wäre.[33] Die Streikenden lehnten jegliche Vereinbarung ab und meinten, dass sie nichts anderes akzeptieren können als eine vollständige Anerkennung der "Five Demands", denn ein Abbruch sei eine Preisgabe der Opfer, die Bobby Sands und die anderen im Hungerstreik Verstorbenen gebracht hatten.[34]

Streikende

Am 31. Juli begann die Streikfront abzubröckeln, als die Mutter von Paddy Quinn um sein Leben zu retten auf eine medizinische Intervention bestand. Am folgenden Tag starb der streikende Kevin Lynch. Ihm folgten Kieran Doherty am 2. August, Thomas McElwee am 8. August und Michael Devine am 20. August.[35] Am Tag, als Devine starb, gewann Owen Carron, der anstelle des verstorbenen Bobby Sands 1981 zur Wahl stand, die Wahl in Fermanagh & South Tyrone mit großer Mehrheit.[36] Am 6. September intervenierte die Familie von Laurence McKeown und damit die vierte Familie, die medizinische Hilfe für ihren Familienangehörigen forderte. Cahal Daly gab ein Statement ab, in dem er die republikanischen Gefangenen zum Ende des Hungerstreiks aufforderte.

Eine Woche später ersetzte James Prior Humphrey Atkins als Staatssekretär von Nordirland und traf sich mit Gefangenen, um über die Bedingungen zur Beendigung des Hungerstreiks zu verhandeln.[18] Liam McCloskey beendete seinen Hungerstreik am 26. September, nachdem seine Familie erklärt hatte, dass sie medizinische Hilfe anfordern werde, sobald sein Leben in Gefahr geraten werde. Damit wurde deutlich, dass die Familien intervenieren werden, sobald das Leben ihres Angehörigen gefährdet war. Der Streik wurde am 3. Oktober um 3.15 Uhr für beendet erklärt[37] und drei Tage danach räumte Prior Konzessionen ein: Den Gefangenen wurde das Recht auf das Tragen eigener Kleidung unwiderruflich gestattet.[38] Die einzige der fünf Forderungen, die nicht erfüllt wurde, war das Recht auf Verweigerung von Gefängnisarbeit. Denn dies hätte de facto bedeutet, dass die Proteste zur Anerkennung des Kriegsgefangenenstatus der republikanischen Gefangenen geführt hätten.

Nach einem Ausbruch von zahlreichen Gefangenen aus dem Maze Prison 1993 und einem Sabotageakt wurde die Gefangenenwerkstatt geschlossen und damit letzten Endes auch die fünfte Forderung erfüllt, ohne dass dies einer formellen Anerkennung dieses Rechts durch die Regierung gleichkam.[39]

Streikteilnehmer, die starben

Zehn Gefangene starben im Sommer 1981. Ihre Namen, Organisationszugehörigkeit, Todesdaten und die Dauer ihrer Streikteilnahme sind nachfolgend aufgeführt:

Name Organisation Streikbeginn Todestag Streiklänge Grund der Verhaftung
Bobby Sands IRA 1. März 5. Mai 66 Tage Besitz von Handfeuerwaffen
Francis Hughes IRA 15. März 12. Mai 59 Tage Verschiedene Verstöße, einschließlich einer Ermordung eines Soldaten
Raymond McCreesh IRA 22. März 21. Mai 61 Tage Mordversuch, Besitz eines Gewehrs, IRA-Mitgliedschaft
Patsy O’Hara INLA 22. März 21. Mai 61 Tage Besitz einer Handgranate
Joe McDonnell IRA 8. Mai 8. Juli 61 Tage Besitz von Handfeuerwaffen
Martin Hurson IRA 28. Mai 13. Juli 46 Tage Mordversuch, Verwicklung in eine Bombenlegung, IRA-Mitgliedschaft
Kevin Lynch INLA 23. Mai 1. August 71 Tage Diebstahl einer Schrotflinte, Teilnahme an einer Straferschießung
Kieran Doherty IRA 22. Mai 2. August 73 Tage Besitz von Handfeuerwaffen und Sprengstoff, Entführung
Thomas McElwee IRA 8. Juni 8. August 62 Tage Totschlag
Michael Devine INLA 22. Juni 20. August 60 Tage Diebstahl und Besitz von Handfeuerwaffen

Offizielle pathologische Berichte stellten als Ursache des Todes fest, dass er durch "self-imposed starvation" (selbstverursachtes Verhungern) herbeigeführt worden sei. Später wurde dies, nach Einsprüchen von Hinterbliebenen in "starvation" (Verhungern) abgeändert. Der Gerichtsmediziner berichtete, dass Urteile auch mit "starvation, self-imposed" begründet wurden.[40]

Streikteilnehmer, die überlebten

Während zehn Männer in diesem Hungerstreik starben, verweigerten im Streik weitere 13 Personen die Nahrungsaufnahme und brachen ihn nach der Intervention ihrer Familien aus medizinischen Gründen ab. Viele von ihnen leiden noch heute an den Folgen des Hungerstreiks, wie Beeinträchtigungen ihrer geschmacklichen, visuellen, physischen und neurologischen Wahrnehmung.[41][42]

Name Organisation Streikbeginn Streikende Streiklänge Grund des Streikendes
Brendan McLaughlin IRA 14. Mai 26. Mai 13 Tage Perforation eines Geschwürs mit innerer Blutung
Paddy Quinn IRA 15. Juni 31. Juli 47 Tage Beendigung durch Familienintervention
Laurence McKeown IRA 29. Juni 6. September 70 Tage Beendigung durch Familienintervention
Pat McGeown IRA 9. Juli 20. August 42 Tage Beendigung durch Familienintervention
Matt Devlin IRA 14. Juli 4. September 52 Tage Beendigung durch Familienintervention
Liam McCloskey INLA 3. August 26. September 55 Tage Seine Familie kündigte eine Intervention bei einsetzender Bewusstlosigkeit an.
Pat Sheehan IRA 10. August 3. Oktober 55 Tage Ende des Hungerstreiks
Jackie McMullan IRA 17. August 3. Oktober 48 Tage Ende des Hungerstreiks
Bernard Fox IRA 24. August 24. September 32 Tage Erlitt ein Nierenversagen
Hugh Carville IRA 31. August 3. Oktober 34 Tage Ende des Hungerstreiks
John Pickering IRA 7. September 3. Oktober 27 Tage Ende des Hungerstreiks
Gerard Hodgkins IRA 14. September 3. Oktober 20 Tage Ende des Hungerstreiks
James Devine IRA 21. September 3. Oktober 13 Tage Ende des Hungerstreiks

Folgen

Die britische Presse beurteilte die Beendigung des Hungerstreiks als Triumph für Thatcher. Der The Guardian konzidierte: “The Government had overcome the hunger strikes by a show of resolute determination not to be bullied.” („Die Regierung besiegte den Hungerstreik durch das Zeigen resoluter Entschlossenheit, sich nicht schikanieren zu lassen.“)[43] Allerdings war dies ein Pyrrhussieg für Thatcher und ihre britische Regierung.[44] Thatcher wurde zu einer republikanischen Haßfigur mit der Größe und Bedeutung eines Oliver Cromwell. Danny Morrison beschrieb sie als „the biggest bastard we have ever known“ (den „größten Bastard, den wir kennen“).[44] Es gab eine umfassende internationale Ächtung der Art, wie die britische Regierung den Hungerstreik behandelte, und die Beziehungen zwischen der britischen und irischen Regierung waren,[25] wie während der Internment-Politik 1971 und des Bloody Sunday von 1972, erheblich angespannt. Die Mitglieder-Rekrutierung der IRA verstärkte sich, woraus eine Welle paramilitärischer Aktivitäten resultierte. [44] Es gab eine Welle der Gewalt, nachdem es seit den 1970er-Jahren verhältnismäßig ruhig gewesen war. Es kam in Nordirland zu umfangreichen zivilen Unruhen sowie zu Aufruhr vor der britischen Botschaft in Dublin.[18] Die Sicherheitskräfte verschossen in den Konflikten von 1981 29.695 Gummigeschosse, die zu sieben Todesfällen führten, und in den folgenden acht Jahren nach dem Ende des Hungerstreiks wurden etwa 16.000 Gummigeschosse abgefeuert, mit der Folge von vier Todesfällen.[45] Die IRA verfolgte ihre bewaffnete Kampagne weiter: Sie erschoss während des siebenmonatigen Streiks 13 Polizisten, 8 Soldaten, 5 Mitglieder des Ulster Defence Regiment und 5 Zivilisten. Die sieben Monate bildeten die blutigste Periode des Irlandkonflikts; in ihr wurden insgesamt 61 Personen getötet, darunter 34 Zivilisten.[20] Drei Jahre später wollte sich die IRA an der Person der Premierministerin Thatcher im Bombenanschlag auf das Brighton Hotel rächen, als dort eine Konferenz der Conservative Party abgehalten wurde. Dabei wurden fünf Personen getötet; Thatcher entging nur knapp dem Anschlag.[25]

Der Hungerstreik spornte die Sinn Féin an, sich an Wahlen zu beteiligen, nachdem der Wahlsieg von Bobby Sands und der Sieg weiterer vier Kandidaten gelang, die für den Hungerstreik anlässlich der Kommunalwahl in Nordirland eintraten. Die Dáil-Éireann-Wahl in der Republik Irland war die Geburt der armalite and ballot box strategy (Strategie mit Gewehr und Wahlzettel), die Gerry Adams als „His [Sands] victory exposed the lie that the hunger strikers – and by extension the IRA and the whole republican movement – had no popular support.“ („Sein [Sands] Sieg widerlegte die Lüge, dass die Hungerstreikenden – und damit die IRA und die gesamte republikanische Bewegung – keine öffentliche Unterstützung fanden.“)[46] Die Wahlsiege von Doherty und Agnew führten zu einer politischen Implosion in der Republik Irland, die der Regierung der Fianna Fáil unter Charles Haughey die Kraft zu einem Sieg nahm.[28] 1982 gewann Sinn Féin fünf Sitze in der Wahl zum nordirischen Abgeordnetenhaus, 1983 gewann Gerry Adams die Wahl für einen Sitz im Houses of Commons.[47] Durch die politische Basis, die sich im Verlauf des Hungerstreiks bildete, wuchs die Sinn Féin in den zwei folgenden Wahlperioden weiter an und ist heute die größte nationale Partei, die in Nordirland 28 der 108 Sitze in Abgeordnetenhauses von Nordirland innehat.[38] [48]

2005 wurde die Rolle Gerry Adams’ von dem früheren Gefangenen Richard O'Rawe, einem Offizier für öffentliche Beziehungen während des Streiks, hinterfragt. O'Rawe veröffentliche in seinem Buch Blanketmen, dass Adams den Hungerstreik verlängert habe, um den großen politischen Nutzen des Streiks für die Sinn Féin zu nutzen, und es deswegen Owen Carron gelungen sei, den Abgeordnetensitz von Booby Sands zu gewinnen.[49][50] Diese Behauptung wurde von mehreren Hungerstreikenden und Brendan McFarlane bestritten.[51] McFarlane erklärte, dass die Version von O'Rawe konfus und fragmentarisch sei, und verkündete: “We were desperate for a solution. Any deal that went some way to meeting the five demands would have been taken. If it was confirmed in writing, we'd have grabbed it . . . There was never a deal, there was never a "take it or leave it" option at all.” („Wir suchten verzweifelt nach einer Lösung. Jedes Angebot, das einiges dazu beigetragen hätte, die "Five Demands" zu erfüllen, wäre angenommen worden. Falls es schriftlich zugesichert worden wäre, hätten wir zugegriffen [...] Es gab niemals ein Angebot, es gab keine Option "Nimm es oder lass es[52])

Mahnmale

Wandgemälde (Mural) zum Hungerstreik: Remember the hunger strike

Es gibt Mahnmale und Wandgemälde zur Erinnerung an die Hungerstreikenden auf Plätzen und in Städten von Irland wie in Belfast, Dublin, Derry, Crossmaglen und Camlough.[53] Jährliche Gedenkfeiern für die Gestorbenen finden über Irland verteilt statt, ein Erinnerungsmarsch wird jedes Jahr in Belfast mit einer abschließenden Würdigung von Bobby Sand abgehalten.[54][55] Einige Ortschaften und Städte Frankreichs benannten nach Bobby Sands Straßen, darunter Paris und Le Mans.[25][56] Die Regierung des Irans benannte die Straße nach Bobby Sands, die an der britischen Botschaft in Teheran vorbei führt; sie hieß zuvor Winston Churchill Street.[57]

Ein Mahnmal für die während der Irish Rebellion von 1798 im Osteraufruhr und Hungerstreik gestorbenen Männer, befindet sich im Waverley Cemetery in Sydney, Australien, der auch der Bestattungsort von Michael Dwyer von der Society of United Irishmen ist.[58][59] Im Jahr 1997 entschied die Bevölkerung von Hartford in Connecticut, USA, ein Monument für Bobby Sands und die anderen gestorbenen Hungerstreikenden zu errichten.[60] Das Monument steht am "Bobby Sands Circle", am Beginn der Maple Avenue beim Goodwin Park.[61] Am 20. März 2001 eröffnete der Vorsitzende der Sinn Féin, Mitchel McLaughlin, vom nationalen Hunger Strike Commemoration Committee eine Ausstellung im Europa Hotel in Belfast, in der drei Kunstwerke zum Hungerstreik von Künstlern gezeigt wurden, die in Belfast leben.[62] Ein weiterer Termin dieser Ausstellung fand in Derry im folgenden Monat statt.[63]

Drei Filme wurden gedreht, die auf den Ereignissen der Hungerstreiks basieren:Some Mother's Son mit Helen Mirren und der Film H3, der von dem früheren Hungerstreikenden Laurence McKeown mitverfasst wurde sowie ein Film von Steve McQueen Hunger.

Weblinks

Einzelnachweise

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