Eberhard Lippmann

Eberhard Lippmann

Eberhard Lippmann (* 20. Februar 1939 in Dresden) ist ein deutscher Politiker (CDU). Von 1990 bis 2004 war er Abgeordneter im Landtag von Sachsen.

Lippmann besuchte die Oberschule und absolvierte im Anschluss ein Studium der Landwirtschaftswissenschaften in Leipzig, das er 1964 mit dem Diplom beendete. Von 1966 bis 1967 studierte er an der Ingenieurschule für Lebensmittelindustrie in Dippoldiswalde und promovierte sich 1975 auf dem Gebiet der Tierernährung. Zuvor arbeitete er von 1965 bis 1966 als Leiter für Qualitätskontrolle in einem Kraftfutterwerk. Später war er Leitender Mitarbeiter im Fachgebiet Futtermittel beim Amt für Standardisierung in Halle. Ab 1986 war er Hauptinspekteur der Staatlichen Umweltinspektion Leipzig. Ab Oktober 1990 war er Mitglied der CDU. Lippmann war Gründungs- und Vorstandsmitglied der Land-Union Sachsen. Ab Oktober 1990 gehörte er bis 2004 in den ersten drei Landtagsperioden dem Sächsischen Landtag an.

Literatur

  • Klaus-Jürgen Holzapfel (Hrsg.): Sächsischer Landtag: 3. Wahlperiode, 1999–2004. Volkshandbuch. 3. Auflage. NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 20. März 2003, ISBN 3-87576-493-5, S. 42.

Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем написать курсовую

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Lippmann — ist der Familienname folgender Personen: Arno Lippmann (1890–1946), SS Obersturmführer, Lagerführer zweier KZ Außenlager bei Kaufering Eberhard Lippmann (* 1939), deutscher Politiker (CDU) Edmund Oskar von Lippmann (1857–1940), Chemiker,… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Liga 1977/78 — In der Saison 1977/78 gelangen der BSG Stahl Riesa und dem FC Hansa Rostock der sofortige Wiederaufstieg in die DDR Oberliga. Inhaltsverzeichnis 1 Modus 2 Staffel A 2.1 Abschlusstabelle 2.2 Kreuztabelle …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode — Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode (1990–1994) | 2. Wahlperiode (1994–1999) | 3. Wahlperiode (1999–2004) | 4. Wahlperiode (2004–2009)   Liste der Mitglieder des 1. Säc …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 2. Wahlperiode — Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode (1990–1994) | 2. Wahlperiode (1994–1999) | 3. Wahlperiode (1999–2004) | 4. Wahlperiode (2004–2009)   Liste der Mitglieder des 2. Säc …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags (1. Wahlperiode) — Präsidium Landtagspräsident und Vizepräsidenten Landtagspräsident: Erich Iltgen (CDU) 1. Vizepräsident: Dieter Rudorf (SPD) 2. Vizepräsidentin: Heiner Sandig (CDU) Fraktionsvorsitzende CDU Fraktion: Herbert Goliasch SPD Fraktion: Karl Heinz… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags (2. Wahlperiode) — Präsidium Landtagspräsident und Vizepräsidenten Landtagspräsident: Erich Iltgen (CDU) 1. Vizepräsident: Heiner Sandig (CDU) 2. Vizepräsidentin: Andrea Hubrig (CDU) Fraktionsvorsitzende CDU Fraktion: Fritz Hähle PDS Fraktion: Peter Porsch SPD… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 3. Wahlperiode — Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode (1990–1994) | 2. Wahlperiode (1994–1999) | 3. Wahlperiode (1999–2004) | 4. Wahlperiode (2004–2009)   Liste der Mitglieder des 3. Säc …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags (3. Wahlperiode) — Präsidium Landtagspräsident und Vizepräsidenten Landtagspräsident: Erich Iltgen (CDU) 1. Vizepräsidentin: Andrea Dombois (CDU) 2. Vizepräsidentin: Brigitte Zschoche (PDS) Fraktionsvorsitzende CDU Fraktion: Fritz Hähle SPD Fraktion: Thomas Jurk… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Liga 1972/73 — In der Saison 1972/73 gelang der BSG Stahl Riesa der sofortige Wiederaufstieg in die DDR Oberliga und der BSG Energie Cottbus erstmals der Sprung in das Oberhaus. Inhaltsverzeichnis 1 Modus 2 Staffel A 2.1 Abschlusstabelle 2.2 Kreuztabelle …   Deutsch Wikipedia

  • Liste deutscher Jazzmusiker — Die Liste von Jazzmusikern in Deutschland soll keineswegs zu einer Art Branchenverzeichnis werden, in die jede Musikerin bzw. jeder Musiker eingetragen wird, der einmal Jazz gespielt hat. Sie ist aber selbstverständlich offen für bekannte Musiker …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”