Budopädagogik

Budopädagogik

Budopädagogik ist ein ganzheitliches pädagogisches Konzept, das asiatische Kampf- und Bewegungskünste zielgruppenspezifisch einsetzt, um ausgewählte pädagogische Ziele zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Die Disziplin der Budopädagogik wurde vom Erziehungswissenschaftler und Karate-Lehrer Dr. J.-M. Wolters ins Leben gerufen; die Entstehung beruht vor allem auf seiner Dissertation, in der er die Therapie von gewalttätigen, straffälligen Jugendlichen durch Kampfkunst untersucht hat.[1] Das Institut für Jugendarbeit in Gauting (eine Einrichtung des Bayerischen Jugendrings KdöR) richtet seit 1999 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Budopädagogik in Stade die Weiterbildung zum Budopädagogen / zur Budopädagogin für Pädagogen/Pädagoginnen mit Kampfkunsterfahrung und Kampfkunstlehrer/innen mit Erfahrung im Kinder- und Jugendtraining aus.

Seit 2008 werden (jährlich abwechselnd in Deutschland und der Schweiz) internationale Kongresse durchgeführt, in denen der Fachöffentlichkeit in Vorträgen und Workshops Einblicke in die Theorie und Praxis der Budopädagogik vermittelt werden. Seit 2011 ist Budopädagogik auch Bestandteil im Diplom-Lehrgang Sozialpädagogik in Österreich; angeboten von der Sozialen Initiative (Gemeinnützige GmBH, Linz). [2]

Definition

„Budo-Pädagogik ist ein pädagogisches Konzept, das auf Philosophie und Methode asiatischer Kampf- und Bewegungskünste aufbaut. In ihm verbinden sich sportpädagogische, sozialpädagogische und therapeutische Ansätze zu praxisorientierten Zielen, Handlungs- und Übungsmustern. Budopädagogik zielt vor allem auf Ich-Stärkung, Körperbewusstsein, soziale Kompetenz ab, und ist deshalb besonders geeignet zur Arbeit mit randständigen, sozial benachteiligten und/oder gewaltbereiten Jugendlichen.“[3] In der Budopädagogik werden also der Inhalt und die Methoden des Budo zur pädagogischen Anwendung überarbeitet. Wie schon zuvor dargestellt wurde, stellt das Budo bereits ein System zur psycho-physischen Persönlichkeitsentwicklung dar, dessen Subjekt der Mensch als bio-mental-soziales Wesen ist. Doch die Budopädagogik „untersucht hier auf wissenschaftlicher Basis, welche das sind (Ziele, Ergebnisse) und wie sie erreicht werden (Didaktik im Budo).“[4] So werden unter anderem das besondere Lehrer-Schüler-Verhältnis, die Körperarbeit als Hauptlehr- und -lernmittel sowie die Prozessorientiertheit als die Elemente identifiziert, die das Erziehungsmodell im Budo kennzeichnen. Die Hauptprodukte des Lehrsystems ist eine Stärkung von Selbstbeherrschung, Selbstbewusstsein, Achtsamkeit sich und anderen gegenüber, eine erhöhte Resilienz sowie Zufriedenheit als Grundempfindung, ein höheres Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen Gegenüber, ein erhöhtes Gefühl der Kontrolle über das eigene Leben sowie ein verbessertes Sozialverhalten. All diese Vorteile können auch durch ein langfristiges Üben der Kampfkunst beispielsweise in einem Verein erlangt werden, ohne dass der Lehrer pädagogische Zertifikate vorweisen könnte; grundsätzlich hängt im Budo natürlich der Erfolg in hohem Maße von der Qualität des Meisters/Lehrers ab. „Aber das eigentliche Aufgabenfeld der Budo-Pädagogik geht darüber hinaus. Sie instrumentiert ausgewählte Elemente des traditionellen Budo-Unterrichtes, um bei speziellen Zielgruppen mit besonderem pädagogischem oder therapeutischem Bedarf durch systematische und meist zeitlich begrenzte Programme kurz- oder mittelfristige Erfolge zu erzielen. Als auf erziehungs- und sportwissenschaftlichen Grundlagen basierende Sonderpädagogik integriert sie Budo-Inhalte mit Erkenntnissen und Methoden aus der Entwicklungs- und Lernpsychologie sowie der Sozialpädagogik.“[4] Anders ausgedrückt: Die Budopädagogik versucht die Inhalte und Vorteile des Budo für Leute zugänglich zu machen, ohne dass sie eine Kampfkunst-Disziplin ausüben oder ein jahr- bis jahrzehntelanges Üben erforderlich wäre. Dies wird durch die Anwendung der Methoden und Erkenntnisse verschiedener moderner Pädagogikmethoden sowie des Projektmanagements erzielt. Das heißt, nach einer sorgfältigen Zielgruppenanalyse und der Festlegung von Makro-, Meso- und Mikrozielen werden unter Beachtung der Wesenselemente des Budo Übungen aus seinem Fundus ausgewählt und zielgruppengerecht umgesetzt. Der große Vorteil der Budopädagogik liegt m.E. darin, dass sie den Schatz aus dem Budo weiter trägt, mehr mit dem Körper zu arbeiten, als mit dem Intellekt, sodass die budopädagogische Arbeit eine hohe emotionale Beteiligung der Betroffenen erreicht und einen guten Gegenpol zum „verkopften“ Alltag bietet.

Wichtig ist, dass eine budopädagogische Maßnahme keine Therapie ersetzen, sondern lediglich unterstützen kann, da die Budopädagogik kein Heilberuf im Sinne des Gesetzes ist und die Ausbildung auch nicht ausreicht, um zur Heilung psychischer Krankheiten zu befähigen.

Theoretische Grundlagen

Die Budopädagogik geht von dem Bild des Menschen als einem bio-mental-sozialen Wesen aus. Damit es dem Menschen gut geht, ist eine Balance dieser Anteile vonnöten. Das grundlegendste Theorem der Budopädagogik bildet die Lehre von den 6 Wesenselementen des Budo, die von Dr. Jörg M. Wolters eruiert worden sind. Diese wurden von folgenden japanischen Begrifflichkeiten abgeleitet:

BU – Nicht Kampf

Wie mittlerweile weithin bekannt ist, setzt sich das sinojapanische Schriftzeichen Bu eigentlich aus zwei Zeichen zusammen (tomeru & hoko), die letztlich bedeuten „den Speer stoppen“ oder freier: „den Konflikt verhindern“.[5] Hieraus wird der Schluss gezogen, dass BU eigentlich mit Nicht-Kampf übersetzt werden muss. Nicht-Kampf meint vor allem einen Zustand des Bewusstseins und der Erkenntnis, dass der beste Kampf, der ist, der nicht gekämpft zu werden braucht. Allerdings nicht, weil man ihn feige meidet, sondern weil man aus dem technischen Können und der körperlichen Kraft heraus es nicht nötig hat, zu kämpfen, da man ohnehin gewinnen würde bzw. genau die Nachteile eines Kampfes kennt. Dieser Zustand, diese Erkenntnis kann als Ziel des Weges des Praktizierens und Erlernens von Kampfkunst gesehen werden: Das Dasein als "friedvoller Krieger".

Do – Der Weg

Das Wesenselement Do bezeichnet die Prozessorientiertheit des Budo. Der Weg zur Perfektion der Technik, des Handelns und letztlich der Person ist ohne Ende, da Perfektion niemals vollständig erreicht werden kann; sie ist flüchtig wie das Ego und jeder einzelne Moment (Zen-Perspektive).[6] Der Weg ist also gekennzeichnet durch die dauerhafte Dynamik von Yin und Yang, dem Pendel zwischen den Extremen (Taoismus). Ziel ist es, den golden Weg der Mitte zu finden (Buddhismus), die Dualität der Welt zu überwinden (Taoismus) und sich als friedvoller Krieger von allen Zwängen zu befreien (Schambala). Dies kann nur geschehen, indem man das eigene Ego aufgibt, die Flüchtigkeit des Materiellen erkennt und sich als Teil des Großen Ganzen identifiziert (Zen). Die Einordnung in das Große Ganz und All-Eine birgt das konfuzianistische Dogma, dass jeder seinen festen Platz in der gesellschaftliche Ordnung finden und ausfüllen, seine Aufgabe im Weltengeschick erfüllen sowie dem Ganzen dienen muss. Zudem ist der Weg derjenige, der zur Natürlichkeit führt; er ist die ewige Suche nach der natürlichen aufrechten Haltung von Körper und Geist (Sinto).

Dojo - Der Tempel

Das Dojo ist der Ort, an dem der Weg geübt wird. Dojo heißt aber auch Tempel. Diese Verknüpfung kommt daher zu Stande, dass ursprünglich die Kampfkunst - vor allem in China - eine Übung der Mönche war, die in Tempeln und Klöstern lebten und übten. Bei den Samurai waren die verschiedenen Kampfkunstschulen (Ryuha) zudem meist an bestimmte Familienclans geknüpft und wurden als Geheimnis behandelt, das im Tempel der Ahnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit geübt wurde. Gleichzeitig ist es in vielen Traditionen wie z.B. der des Qigong und Taiji Chuan wichtig, in der Natur zu trainieren, um am Nabel des Lebens zu sein. Man kann aber auch von Tempel sprechen, da Dojo den Ort bezeichnet, an dem durch Budo versucht wird, der Erleuchtung näher zu kommen. Es gibt ein paar Merkmale, die ein Dojo in Japan ausstrahlen bzw. haben sollte: Ein Dojo sollte immer einen kleinen Schrein (kamiza) haben, der zur Huldigung des Do, der Ahnen und Meister dient. Zudem sollte das Dojo in seiner Struktur und Einrichtung schlicht, zweckgebunden und klar sein, um die Budo-Tugend der Demut zu verdeutlichen und keinerlei Ablenkung vom Praktizieren beispielsweise durch schillernden Schmuck zu bieten. Es sollte zum Haus der Familie der Budoka werden, der mit dem Geist des Budo gefüllt ist. Und da der Geist der Budoka rein sein soll, muss auch das Dojo rein und sauber gehalten werden, woran jeder Budoka mitzuarbeiten hat. Das Dojo als Raum soll den inneren Raum, des Geist und das Herz des Budoka widerspiegeln und umgekehrt; die Pflege des einen dient der Pfleg des anderen.[7]

Zen – Der „Geist“

Das Wesenselement des Zen macht das Budo erst zu einer Do-Disziplin. Die Do-Disziplinen sind Disziplinen des Zen, die die Erleuchtung, das Satori zum Ziel haben. Das Zen macht die Kampfkunst zur Lebenskunst, da wir mittels des Üben des Kampfes zur Überwindung unseres Egos kommen. Das Zen sorgt dafür, dass wir vom reinen Perfektionieren der Technik hin zur Selbsterforschung und Wesensschau, dem Üben einer aufrechten Haltung innen wie außen, in Bewegung und Stille kommen. So wie Kenei Mabuni sagte: „Karate ist Zen in Bewegung.“[8] Oder wie Brockers schrieb: „So zielt Karate-Do als eine Budo- und Zenkunst über einen praktischen Weg auf eine solche Geistesverfassung hin, die auf einer Seins- und Selbsterfahrung begründet ist, die jenseits allem Rationalen liegt. Durch den Zen-Einfluss erhielt die Kampfkunst Karate-Do einen transzendental-philosophischen Charakter.“[9] Die Praxis des Zen dient uns auch in Bezug auf Reiho und Shitei: „Der Krieger verzichtet auf die Aspekte seiner Erfahrung, die Barrieren zwischen ihm und anderen schaffen. Entsagung besteht mit anderen Worten darin, sich selbst zugänglicher, empfänglicher und offener zu machen.“ Die Zenpraxis hilft uns also immer wieder, uns zu erden und unseren Platz in der natürlichen Ordnung zu finden, „unsere wahre Beziehung zum ALL und zum NICHT zu erkennen. Spiritualität hilft uns, offen und aufnahmebereit zu sein für GNADE und LIEBE und WAHRHEIT.“[10] D. h. konkret, dass wir grundsätzlich pars inter pares sind und uns aufgrund unsere Budo-Ausbildung nicht über andere erheben dürfen, dass wir andere als Mitmenschen zu achten haben.

Shitei – Lehrer-Schüler-Verhältnis

Jeder Adept des Budo braucht einen Lehrer und Meister, der ihm den Weg weisen kann. Dies ist der Sensei. Er ist väterlicher Freund, Meister des Kampfes und Lehrer der Technik, spiritueller Führer und sollte dem Motto huldigen: Führen durch Vorbild. Ihm kommt eine hohe Verantwortung zu, da sich der Schüler ihm bzw. seiner Lehre anzuvertrauen hat. Insofern muss der Meister sich und seine Fähigkeiten einschätzen können, ebenso wie das Wesen, die Fähigkeiten und den Entwicklungsstand seines anvertrauten Schülers. Der Sensei muss vor allem den Schüler helfen sein Ego, seine Ängste zu überwinden. Hierfür ist eine Höchstmaß von Vertrauen notwendig. Die Lehren des Meisters werden nach dem Prinzip „Isshin desshin“, also von Herz zu Herz vermittelt. Man kann zwar übers Budo lesen, doch man muss es unter der Anleitung eines erfahrenen Meisters üben, der den Weg selbst gegangen ist. Es ist wie beim Schwimmen: Man kann zwar viel darüber lesen, doch wenn man versucht zu schwimmen, geht man ohne praktische Lehre unter. Der Meister sucht sich seine Schüler und umgekehrt. Aufgrund der Intensität des Weges, den beide mit einander gemeinsam gehen, ist es unbedingt erforderlich, dass die gegenseitige Auswahl weise erfolgt.[11]

Reiho – Demut

Reiho bezeichnet das Wesenselement der Etikette und der Demut. Die Etikette ist der besondere Rahmen, der für den besonderen Inhalt, den Lehren des Budo geschaffen werden muss. Dank der Etikette weiß jeder, wo sein Platz ist, so dass er sich auf das Üben der Technik und das Erkennen ihres Sinnes konzentrieren kann. Sie drückt Demut und Respekt vor den Erfahreneren aus. Und vor allem ist sie ein äußerst wirksames Erziehungsmittel, das Achtsamkeit, Belohnung und sekundäre Tugenden, wie insbesondere Pünktlichkeit, Ordnung und Disziplin vermittelt.[12] Nimmt man die Etikette ernst und beherrscht sie, drückt sie zudem Würde, Zuneigung und Höflichkeit vor sich selbst, den anderen und dem hehren Prinzip, dem im Budo gehuldigt wird, aus.

Inhalte und Ziele der Ausbildung zum Budo-Pädagogen[13]

Inhalte

  • die Theorie und Trainingspraxis der fernöstlichen Kampfkünste als Medium der Erziehung
  • die Verknüpfung mit aktuellen Forschungsergebnissen aus den Fächern Sozial-, Sport- und Sonderpädagogik sowie deren Nachbargebieten der Lern-, Entwicklungs- und Klinischen Psychologie
  • in der Praxis erprobte bzw. evaluierten Modellprojekte, insbesondere mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen, mit männlichen Jugendlichen im Strafvollzug und Kindern und Jugendlichen in der Psychiatrie

Ziele

Vor diesem fachlichen und praxisorientierten Hintergrund befähigt die Weiterbildung zur Budo-Pädagogin / zum Budo-Pädagogen:

  • im Medium der Kampfkunst zielgruppen- bzw. einrichtungsbezogene Konzepte/Projekte zu entwickeln
  • die Lernprozesse je nach Zielgruppe methodisch-didaktisch zu strukturieren und zu reflektieren
  • durch zwei Praxisseminare, durch Referenten aus ausgewählten Praxisfeldern und durch die Begleitung der entstehenden Praxisprojekte der Teilnehmer/innen den eigenen Transfer in die berufliche bzw. sportliche Praxis systematisch zu planen

Zielgruppe der Ausbildung

  • Pädagogen, Sozialpädagogen, Psychologen und artverwandte Berufe mit Kampfkunsthintergrund
  • Kampfkunstlehrer in der Jugendarbeit

Berufsverband der Budo-Pädagogen und Budo-Pädagoginnen e.V.

Seit 2000 besteht auch ein Berufsverband für Budopädagogen[14], der sich der „Förderung, Verbreitung und Qualitätssicherung der Budo-Pädagogik sowie die Interessenvertretung der ausgebildeten und als Mitglieder organisierten Budo-Pädagogen und Budo-Pädagoginnen“ widmet. Er ist seit 2005 ein eingetragener Verein (e.V).

Referenzen

  1. Jörg-M. Wolters: Kampfkunst als Therapie. Die sozialpädagogische Relevanz asiatischer Kampfsportarten. Frankfurt am Main 1992.
  2. www.breitenstein.or.at
  3. Institut für Jugendarbeit Gauting, Programm 2005.
  4. a b Thomas Podzelny: Budo für Kids, Ein pädagogischer Beitrag zur Gewaltprävention mittels Kampfkunst für Kinder im Grundschulalter. http://www.bvbp.org/bvbp-frames.html, am 1. Januar 2011, S. 20.
  5. Masyuki Shimbukur, Leonard Pellmann: Flashing Steel. Mastering Eishin-Ryu Swordmanship. 2008, S. 14.
  6. Shunryu Suzuki: Zen-Geist, Anfänger-Geist. Unterweisungen in Zen-Meditation. Stuttgart 1999, S. 14.
  7. Dave Lowry: In the Dojo. A guide to the ritual and etiquette of the japanese martial arts. Boston 2006.
  8. Kenei Mabuni: Leere Hand. Vom Wesen des Budo-Karate. Chemnitz 2007, S. 219.
  9. W. Brockers: Karate, Zen, Philosophie und Karate-Do. Lüneburg 1998, S. 69.
  10. Chögyam Trungpa: Das Buch vom meditativen Leben. Frankfurt/Main 2009, S. 71.
  11. Jörg Wolters: Budopäadagogik: Vom Wesen und Wirken der Kampfkunst in Pädagogik und Therapie. In: Jörg-M. Wolters [Hrsg.] Budo-Pädagogik. Kampfkunst in Erziehung, Therapie und Coaching, Augsburg 2008, S. 14-27, 21.
  12. Jörg Wolters: Budopäadagogik: Vom Wesen und Wirken der Kampfkunst in Pädagogik und Therapie. In: Jörg-M. Wolters (Hrsg.): Budo-Pädagogik. Kampfkunst in Erziehung, Therapie und Coaching. Augsburg 2008, S. 14-27, 20.
  13. http://www.institutgauting.de/Zusatzausbildung/Budo.htm
  14. www.bvbp.org

Literatur

  • Jörg-M. Wolters, Albert Fußmann (Hrsg.): Budo-Pädagogik. ZIEL, Augsburg 2008, ISBN 978-3-940562-11-1.
  • Jörg Wolters: Kampfkunst als Therapie. Die sozialpädagogische Relevanz asiatischer Kampfsportarten. Frankfurt am Main 1992.

Weblinks


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