Brunnen in Heilbronn


Brunnen in Heilbronn

Die Liste der Brunnen in Heilbronn vermittelt eine Übersicht über die Brunnen der Stadt Heilbronn, die bezüglich ihrer Architektur oder Geschichte von Interesse sind und daher als Sehenswürdigkeit gelten.

Für weitere Kunst- und Kulturdenkmale in Heilbronn siehe Liste der Bauwerke in Heilbronn sowie Denkmäler in Heilbronn.

Inhaltsverzeichnis

Liste der Brunnen

Einweihung des rekonstruierten Siebenröhrenbrunnens 1904.
Der Siebenröhrenbrunnen heute: Eine Rekonstruktion der Rekonstruktion von 1904.

Siebenröhrenbrunnen (1541)

Der ursprünglich Kirchbrunnen genannte Brunnen wurde um 1541 von Balthasar Wolff in der Kirchbrunnenstraße vollendet. Der Brunnen fasste vermutlich die Quelle, die namengebend für die Stadt Heilbronn war. Kennzeichnend für den Brunnen waren seine sieben Röhren. Der Brunnen befand sich etwas unterhalb des Straßenniveaus der Kirchbrunnenstraße und war von einer größeren, ummauerten Brunnenanlage umgeben, in der sich Becken zum Waschen und Bleichen von Wäsche befanden. Der der Kilianskirche zugewandte Eingang zum Brunnen wurde von zwei massiven Säulen beflankt, zwischen denen einige Treppenstufen hinab in die Anlage führten. Im Jahr 1680 soll der Brunnen rund 1235 Kubikmeter Wasser pro Tag (rund 14 Liter pro Sekunde) geschüttet haben. Der Brunnen versiegte jedoch in den 1830er Jahren und wurde 1868 abgerissen. Das Versiegen des Brunnens hängt maßgeblich mit der einsetzenden Industrialisierung und mit dem dadurch gestiegenen Quellwasserverbrauch zusammen, der den Grundwasserspiegel im Bereich der Heilbronner Altstadt um rund zwei Meter abgesenkt hat.

1904 wurde der Brunnen rekonstruiert. Die Rekonstruktion wurde im Gegensatz zum Originalbrunnen um 180 Grad gedreht an die Kilianskirche herangerückt und ohne umgebende Brunnenanlage errichtet. Den sieben Röhren des Brunnens dichtete man nun Heilbronns Zugehörigkeit zu den Sieben guten Städten des Königreichs Württemberg an. Der Brunnen erhielt eine Bekrönung durch ein Tympanon, in dessen halbkreisförmigen Aufsatz folgende Inschrift zu lesen war: Fonte salutifero bullanteis undique veane/ Monstrant aeterni munera sancra Dei (Aus dem heiligen Quell entsprudelnde Wasser verkünde, dass der ewige Gott heilige Gaben uns gebet). Auf der Rückseite ist es mit anno domini 1541 datiert. Unterhalb des Aufsatzes ist das Relief Jesus und die Samariterin zu sehen. Der Darstellung zeigt Jesu mit der an einem Ziehbrunnen mit Schöpfkrug und Tonkrug Wasser holenden Samariterin. Über der Samariterin steht die an Jesus formulierte Bitte: Her(r) gib mir dasselbige wasser das mich nicht durste. Die Antwort darauf ist in folgender Inschrift bei Jesus zu lesen: Das Wasser das ich gebe wirt ein Bron in das ewige Leben.

Die Medaillonbilder am Torbogen des Brunnenhauses zeigen links den fränkischen Hausmeier Karlmann, dessen auf 741 datierte Schenkung an das Bistum Würzburg in einer Urkunde von 822 die erste urkundliche Erwähnung von Heilbronn darstellt; rechts ist Kaiser Karl IV. abgebildet, der Heilbronn 1371 zur Reichsstadt machte. Zusätzlich wurden auf dem Tympanon Figuren aufgestellt: links und rechts des Gesimses zwei fast lebensgroße städtische Fahnenträger und auf der Bekrönung drei Putten.

Wie viele andere Baudenkmäler auch wurde der Brunnen beim Luftangriff auf Heilbronn im Dezember 1944 schwer beschädigt. In seiner wiederaufgebauten, heutigen Gestalt geht der Brunnen auf die Rekonstruktion aus dem Jahr 1904 zurück, jedoch fehlen die fünf Figuren auf dem Tympanon.

Cäcilienbrunnenhaus (1589)

Cäcilienbrunnenhaus

1589 ließ der Rat von Heilbronn den Silchenbrunnen neu fassen, welcher im Südosten der Stadt lag. Baumeister Hans Stefan erstellte dazu ein neues steinernes, zweigeschossiges Brunnenhäuschen, das seit dem 17. Jahrhundert auch Cäcilienbrunnen genannt wird. Die Brunnenstube fasst das in einem sich nach Osten ausdehnenden Wiesengrund zusammenlaufende Wasser. Über eine im Jahr 1601 fertiggestellte hölzerne Teuchelleitung wurde das Wasser in die Stadt hineingeleitet, wo es ca. 30 Zisternen und sechs Brunnen (darunter den Hafenmarkt- und den Fleinertorbrunnen) versorgte. Die nach einer Seite offene Brunnenstube im Untergeschoss des Gebäudes weist ein auffallendes Kreuzgewölbe auf.

Hafenmarktbrunnen (1593)

1593 von Jakob Müller erbaut. Die Brunnensäule schmückte einst eine Säule mit dem Heiligen Georg auf einem Pferd im Kampf mit einem Drachen. Die originale Brunnenplastik wurde 1895 durch eine Nachbildung ersetzt. Das Wasser floss aus acht Rohren und vier Wasserspeiern in einen achteckigen Brunnenkasten. Der historische Brunnen wurde am 4. Dezember 1944 beim Luftangriff auf Heilbronn zerstört, Ernst Yelin schuf 1955 den heute am Hafenmarkt zu sehenden Brunnen, der ebenfalls Georg im Kampf mit dem Drachen zeigt, wenngleich auch in der schlichten Formsprache der 50er Jahre. Der Brunnenkasten hat die Form einer dreigliedrigen Rosette.

Fleinertorbrunnen (1601)

Detail am Fleinertorbrunnen

1601 von Jakob Müller als achteckiger Brunnenkasten mit einer Fortuna-Statue auf der mit Wasserspeiern versehenen Brunnensäule erbaut und über eine hölzerne Leitung vom Cäcilienbrunnenhaus aus mit Wasser versorgt. Der Name des Brunnens erinnert an das mittelalterliche Fleiner Tor, das Stadttor an der Straße nach Flein. Zwischen 1860 und 1904 krönte die Brunnensäule eine allegorischen Statue Heilbronnia von Albert Güldenstein (1822-1891). Die knapp 1,50 m hohe weibliche Figur im mittelalterlicher Kleidung trug alle Insignien der alten Wein-, Hafen- und Reichsstadt Heilbronn und stellt damit eine Versinnbildlichung der Bedeutung und Blüte der Reichsstadt Heilbronn dar: Der Gürtel bedeutet die Wehrhaftigkeit und frühere Befestigung, der Anker die Binnenschiffahrt und den Handel der Stadt, die mit Trauben geschmückte Stirne den Weinbau, die Brust zierte das Heilbronner Wappen. Die Heilbronnia zerfiel jedoch zusehends, sie ist heute - inzwischen kopflos - im Lapidarium von Heilbronn zu bewundern. Seit 1904 krönt den Brunnen in der Fleiner Straße eine Kopie der ursprünglichen Fortuna, ausgeführt von Bildhauer Federlein aus Ulm.

Köpferbrunnen (1880)

Köpferbrunnen mit Einsiedlerklause

Der Köpferbrunnen ist Teil der 1879 bis 1898 vom Verschönerungsverein Heilbronn errichteten Köpferbrunnenanlage. Das Köpfertal erhielt seinen Namen vermutlich von den dort vertretenen Kopfweiden oder von ergebnislosen Kohlegrabungen im 18. Jahrhundert, wenngleich die Köpferanlage 1814 auch einmalig als Richtstätte für den Raubmörder Doderer gedient hat und sich eine Sage um den angeblich ebenfalls dort enthaupteten Heilbronner Junker Veit Imlin dreht. Der gleichnamige Bach speist den Trappensee und den Pfühlsee.

Der Köpferbrunnen ist Teil eines Gesamtensembles, zu dem im direkten Umkreis ein Musikpavillon, eine kapellenförmige Einsiedlerklause, steinerne Brückchen, ein künstlich angelegter Teich und steinerne Tische und Bänke sowie im weitesten Sinn der Uferweg zum Trappenseeschlösschen und das obere Köpfertal in seiner heutigen Gestalt gehören. Zentraler Teil der Anlage ist der Brunnen mit Einsiedlerklause, über deren Eingangsportal sich ein Mönchskopf befindet. Brunnen und Klause wurde einst von dem Naturfreundeverein Waldbrüder geschaffen, die ursprünglich hölzerne Klause wurde vom Verschönerungsverein durch die steinerne ersetzt. Den Brunnen ziert ein Vers von Vergil: Fortunatus ille Deos qui novit agrestes (Glücklich ist wer die Götter kennt in Wald und Flur). Die nahe dem Brunnen befindliche Kepplereiche ist nach Oberbaurat Keppler benannt, der dem Verschönerungsverein nach dem Tode von Oberförster Lempp von 1902 bis 1924 vorstand.

Renner-Brunnen (1910)

Renner-Brunnen

Der Renner-Brunnen wurde 1910 gegenüber dem Jägerhaus in einer als symbolischen Pforte zum Stadtwald gestalteten Anlage errichtet, er geht vermutlich auf das Molkenbrönnlein zurück, das sich bereits im 18. Jahrhundert nahe dem Steinbruch befunden haben soll. Der Brunnen ist nach dem langjährigen Heilbronner Feuerwehrkommandanten Karl Renner benannt und wurde aus keiner Quelle, sondern mit Leitungswasser gespeist. Bereits in den 1970er Jahren war die Wasserzuleitung häufig verstopft. Inzwischen ist der Brunnen nicht mehr in Betrieb.

Trauben(esser)-Brunnen (1953)

Der Brunnen wurde 1953 von Maria Fitzen-Wohnsiedler gefertigt und zeigt die 1,20 Meter hohe Figur eines Knaben, der mit seiner rechten Hand Trauben zum Mund führt. Im linken Arm hält er eine Obstschale. Die 1,20 Meter hohe Brunnenschale hat die Form eines Kelches. Der Brunnen steht am Uhlandplatz.

Brunnen im Pfühlpark

Der Pfühlbrunnen geht auf eine 1798 gefasste Quelle zurück, die 1858 um steinerne Sitzbänke ergänzt wurde. Im Pfühlpark befindet sich außerdem noch ein weiterer, schlichter Brunnen.

Brunnen im Stadtpark (1957)

Schlichter Brunnen im Stadtpark um 1957.

Zwei schmucklose, teichartige Brunnenanlagen befinden sich im Stadtpark bei der Harmonie. Heute stehen schlichte Anlagen wie diese exemplarisch für das Bemühen der Stadtplaner, die triste Heimatstil-Architektur des Wiederaufbaus der 1950er Jahre insbesondere durch Brunnen und Skulpturen aufzulockern.

Brunnen im Rathausinnenhof (1959)

Im Innenhof des 1957-59 errichteten Rathausanbaus befindet sich neben der Ehrenhalle und zeitgenössischen Mosaiken ein Brunnen im Stil der Zeit.

Bärenbrunnen (1960)

Der Bildhauer Ernst Kibler aus Stuttgart entwarf den Bärenbrunnen für den Berliner Platz in Heilbronn. Zum Zeitpunkt des Gestaltungswettbewerbs 1959 befanden sich bereits 55 Brunnen in Heilbronn. Der Brunnen bestand ursprünglich aus dem Bären und zwei, die Form einer Lemniskate darstellenden Becken. Die Bärenfigur soll die Stadt Berlin symbolisieren. Der Brunnen wurde am 13. Mai 1960 von Willy Brandt eingeweiht, allerdings wurden die Brunnenbecken bereits 1975 wieder entfernt. Die Figur des Berliner Bären steht heute ohne Brunnenbecken im mittleren Grünstreifen der Allee gegenüber dem Heilbronner Stadttheater.

Gänsebrunnen (1961)

Gänsebrunnen von Hermann Koziol.

Gestaltet von Hermann Koziol 1961, aus Bronze und Beton. Es sind drei Gänse zu sehen, die ihre Hälse nach dem Wasserstrahl ausstrecken. Der Brunnen war ursprünglich an der Allee aufgestellt und steht heute im Gänshof.

Taubenbrunnen (1962)

Gefertigt 1962 von Ulrich Henn. Sein Werk steht im großen Deutschhof und besteht aus einer großen flachen Brunnenschale, auf der fliegende Tauben in der Form einer Lemniskate zu sehen waren. Die Tauben werden zur Zeit im Lapidarium restauriert.

Käthchenbrunnen (1965)

Gestaltet 1965 von Dieter Läpple. Der Brunnen besteht aus einer überlebensgroßen Bronzestatue des Käthchens von Heilbronn und steht in der Kirchbrunnenstraße an der Treppe zum Hintereingang des Kaufhauses C&A. Das ursprünglich vorhandene Wasserspiel ist seit 1991 nicht mehr vorhanden.

Brunnen am Schießhaus

Dreigeschossige Brunnenanlage vermutlich aus den späten 1970er Jahren. Der Brunnen erinnert mit seinen drei sich nach oben verjüngenden Becken an einen ebenfalls aus drei Becken bestehenden Brunnen aus der Zeit des Jugendstils, der bis zur Zerstörung Heilbronns im Dezember 1944 am nahen Bahnhofsplatz gestanden hatte.

Brunnenanlage beim Arbeitsamt.

Fassträger-Brunnen (1982)

Gestaltet 1982 von Karl-Henning Seemann. Der ursprünglich in der Eichgasse befindliche Brunnen zeigt die Gestalt eines Fassträgers, aus dessen geschultertem Weinfass Wasser strömt. Der Brunnen wurde inzwischen an den Wein-Panoramaweg unterhalb des Wartbergturms versetzt.

Brunnenanlage beim Arbeitsamt (1982)

Die Brunnenanlage am Arbeitsamt wurde von Gerlinde-Martina Klepsch (* 1924) beim Eingangsbereich des 1982 eingeweihten Gebäudes angelegt. Ein organisch geformtes Metallgebilde leitet das Wasser in ein künstlich angelegtes Rund aus Natursteinen.

Brunnen am Kaiser-Friedrich-Platz

Aus grobem behauenen Stein, gegenwärtig nicht mehr in Betrieb.

Theaterbrunnen (1983)

Detail am Theaterbrunnen

Erbaut von Gudrun Schreiner im August 1983 neben dem Theater Heilbronn. Schon im April 1982 gewann die Bildhauerin den 1. Preis im Wettbewerb zur Gestaltung des Theatervorplatzes mit einem Entwurf, in dem die Funktion als Brunnen und der thematische Bezug zum Theater gleichermaßen Berücksichtung fand. Unter dem Leitmotiv "Theater, Kleist und Käthchenstadt" entstand ein breit ausgedehntes Ensemble mit Figuren und Szenarien aus der historischen Welt des Schauspiels. Die auf dem Brunnen zu sehenden Gestalten - alle eingebunden in ein annähernd rundes Bronzerelief - entstammen der griechischen Mythologie, orientieren sich aber auch an William Shakespeares Sommernachtstraum und an Heinrich von Kleists Käthchen von Heilbronn. Entsprechend sind um das verträumte Käthchen im Zentrum der Gruppe Orpheus, Eurydike, Narziss sowie diverse Tier- und Vogelmenschen angeordnet. Etwas verborgen lässt sich auch ein Selbstportrait der Künstlerin entdecken. Der Brunnen basiert auf einem kleeblattförmig angelegten Brunnenbecken aus drei runden, ineinandergreifenden flachen Schalen, deren Granitbrücken begehbar sind. Das Relief selbst entstand in sechs Teilen im Wachsausschmelzungsverfahren in der Toscana. Die Wasserfontänen kommen sowohl aus dem Skulpturenensemble als auch aus den umliegenden Becken, wobei das Auf und Ab des Wasserverlaufs an das Öffnen und Schließen des Theatervorhangs erinnern soll. Da ohne Shakespeare das heutige Theater kaum vorstellbar wäre, hat die Künstlerin zusätzlich einen Vers des englischen Dichters und Dramatikers eingravieren lassen: "Wir sind aus solchem Stoff, aus dem die Träume sind."[1].

Krugbrunnen (1994)

Am Wein-Panorama-Weg unweit des Standorts des Fassträgers befindet sich ein sandsteingefasster Bronzebrunnen mit goldenen Verzierungen. Trink so dich dürstet lädt der Brunnen mit der Reliefplastik eines Kruges zum Trinken ein, auf Knopfdruck sprudelt Wasser in Mundhöhe.

Neuer Stadtbrunnen (1996)

Der von Musikanten- und Komödiantenfiguren geprägte und umgangssprachlich auch Komödiantenbrunnen genannte Brunnen wurde 1996 von Eberhard Linke aus Bronze, Beton und Sandstein fertiggestellt. Der ca. 9 x 16 Meter große Brunnen befindet sich auf dem Kiliansplatz. Linkes Entwurf zu diesem Brunnen konnte sich bereits 1988 bei einem Gestaltungswettbewerb durchsetzen. An Stelle des Brunnens befand sich zuvor die Steinskulptur Tor verschlossen von Michael Schoenholtz, die an das am Neckar gelegene Ende der Kirchbrunnenstraße versetzt wurde.

Mondbrunnen (1997)

Entworfen 1997 von Jürgen Goertz, befindet sich im Kirchhöfle hinter der Nikolaikirche.

Bilder

Einzelnachweise

  1. Gabriele Holthuis: Skulpturenstadt Heilbronn, Führer zur Kunst im öffentlichen Raum. Herausgegeben von Dr. Andreas Pfeiffer, im Auftrag der Stadt Heilbronn, Reihe Städtische Galerie, 1996 Städtische Museen Heilbronn ISBN 3-930811-57-X

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