Wirtschaft Südafrikas


Wirtschaft Südafrikas

In den Siedlungsgebieten der Weißen und nahe der Metropolen hat sich Südafrika zu einer Industrienation entwickelt. Südafrika dominiert die Wirtschaft des südlichen Afrika und bildet bereits seit 1910 zusammen mit Swasiland, Namibia, Lesotho und Botsuana die Südafrikanische Zollunion (SACU). Darüber hinaus ist Südafrika Mitglied der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) sowie des Entwicklungsprogramms Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) der Afrikanischen Union.

1998 rangierte Südafrika mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 3168 US-Dollar in der Statistik über den Staaten Ost- und Südosteuropas, allerdings lebt die Hälfte der schwarzen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze, ein Viertel sogar in absoluter Armut. Die ehemaligen Homelands hingegen ähneln eher einem Entwicklungsland.

Die Arbeitslosigkeit wurde für 2004 mit ca. 28% angegeben. Das Bruttosozialprodukt betrug 182 Mrd. US-Dollar im Jahr 2003 und ist damit das höchste aller afrikanischen Staaten.

2002 erlebte Südafrika einen Aufschwung, so dass das Bruttosozialprodukt um 3% stieg. Hier wirkte sich u.a. der Anstieg des Goldpreises aus. Die Inflationsrate stieg auf 9,6%. Das Bruttosozialprodukt pro Kopf betrug 2820 US-Dollar (2001), doch stiegen die Staatseinnahmen, weshalb die Neuverschuldung 2001/2002 nur 1,6% des BIP betrug, die Gesamtverschuldung des Landes betrug rund 45% des BIP. Die Handelsbilanz wies 2002 einen Überschuss von 4 Milliarden US-Dollar auf. Die wichtigsten Handelspartner waren die USA (8%), Großbritannien (8%), Deutschland (7%) und Japan (4%).

Im Jahr 2003 wuchs die Wirtschaft real um 1,9%, die Inflationsrate sank auf 6,8%. Pro Kopf wuchs das BSP von 3.710 US-Dollar auf 3.920 US-Dollar. Die Wachstumsschwäche des Jahres 2003 ist vor allem auf eine träge Export- und Landwirtschaft zurückzuführen. Die Südafrikanische Regierung rechnet für 2004 mit einem BIP-Wachstum von 2,9%. Konjunkturbelebende Impulse sollen vom neuen Infrastrukturprogramm der Regierung, einer steigenden Gesamtnachfrage und Erholung der Exportwirtschaft ausgehen. Das erste Quartal 2004 wies ein Wachstum von 3,1 Prozent aus gegenüber 1,2% im ersten Quartal 2003 und damit scheinen sich die Prognosen zu bestätigen.

Der Beitrag der verschiedenen Wirtschaftssektoren zum Bruttosozialprodukt liegt bei 64% durch den Dienstleistungssektor, 32% durch die Industrie, wozu heute auch eine entwickelte Autoindustrie zählt, und nur 4% kommen aus der Landwirtschaft. Bodenschätze stellen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.

Inhaltsverzeichnis

Bodenschätze

Südafrikas Bodenschätze sind Gold, Diamanten, Kohle, Platin, Chrom, Palladium sowie Eisenerz. Jährlich werden in Südafrika rund 600 Tonnen Gold gefördert. Dies ist ein beträchtlicher Anteil an der weltweiten Goldförderung von etwa 1500 bis 2000 Tonnen. Südafrika ist weltweit führender Produzent von Gold, Platin und Chrom. 2002 lag der Anteil der Goldproduktion am Weltmarkt bei 15%. Südafrika, besonders der Nordostteil, gehört zu den an Bodenschätzen reichsten Regionen der Erde; mit Ausnahme von Erdöl und Bauxit kommen alle mineralischen Rohstoffe vor. Die folgende Tabelle liefert einen Überblick über die Bodenschätze Südafrikas:

Mineral Reserven in t  % Weltrang
Aluminiumsilikate 50.000 37 1
Antimon 250 6,4 3
Chrom 5.500.000.000 72,4 1
Kohle[1] 48.750.000.000 5,4 7
Kupfer 13.000 1,4 14
Fluorit 80.000.000 17
Gold 36.000 40,7 1
Eisen 1.500.000.000 0,9 9
Blei 3.000.000 2,1 7
Mangan 4.000.000 80 1
Phosphate 2.500.000 5 -
Platin 70 87,7 1
Silber 10 1,8 9
Titan 2440 29 2
Uran 298 1 4

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft trägt nur etwa mit 4% zum Bruttoinlandsprodukt bei, bietet aber, ebenso wie der Bergbau, vielen Menschen Arbeit. Hauptsächlich werden Zitrusfrüchte, Mais, Weizen, Zuckerrohr, Tabak, Wein, Baumwolle und Schnittblumen angebaut und exportiert. Durch die Lage des Landes auf der Südhalbkugel kann dabei im Falle der Früchte die europäische und nordamerikanische Off-Season ausgenutzt werden, in der in den dortigen Ländern nicht geerntet werden kann. Beispielsweise liefert Südafrika im Winter Weintrauben, Spargel oder auch Birnen nach Europa, im Sommer dagegen Orangen.

Die Regierung hatte nach Überwindung der Apartheid umfangreiche Landreformen angekündigt, da etwa 1,4% der Bevölkerung, überwiegend Weiße, rund zwei Drittel der agrarisch nutzbaren Fläche besaßen. Zum einen handelte es sich dabei um ein "Land-Rückgabe"-Programm und zum anderen um ein "Umverteilungs-Programm". Die schwarzen Eigentümer waren 1913 durch das erlassene "Native's Land Act" (Eingeborenenlandgesetz) vertrieben worden. Das Umverteilungsprogramm sollte landsuchenden Kleinbauern Land zur Bebauung zur Verfügung stellen, 2003 wollte man insbesondere die hohen Arbeitslosenquoten vermindern (37%). Beide Programme kamen jedoch sehr schleppend voran. Es hat sich eine Bewegung der Landlosen entwickelt, die 2003 und zu den Wahlen 2004 Kampagnen unternahmen ("Kein Land - Keine Stimme"). Die südafrikanischen Regierungen versuchen, radikale Entwicklungen wie in Simbabwe zu vermeiden.

Siehe auch: Weinbau in Südafrika

Bankwesen

Die wichtigste Bank des Staates ist die Südafrikanische Zentralbank.

Die Mehrzahl der Schwarzen ist allerdings zu arm, um sich ein Konto leisten zu können. 2002 hatten 72% der schwarzen Bevölkerung keine Bankverbindung. Insgesamt tragen nur 40% der Südafrikaner ihr Geld zur Bank, davon gehören 88% der weißen Minderheit an. Bei den Südafrikanern indischer Herkunft verfügen 47% über Bankverbindungen, bei den Farbigen (Einwohner gemischter Herkunft) sind es 47%.

Industrie

Rüstungsindustrie

Aufgrund des Apartheidregimes baute sich Südafrika eine relativ große Rüstungsindustrie mit zeitweise mehr als 160.000 Beschäftigten auf. Nach der Privatisierung der staatlichen Unternehmen ist diese Zahl stark zurückgegangen. Derzeit sollen in rund 700 Unternehmen ca. 25.000 Personen beschäftigt sein. Davon sind alleine fast 12.000 Personen bei Denel (Vektor, Pretoria Metal Pressing, LIW,...) beschäftigt.

siehe auch: Rüstungsindustrie in Afrika

Weitere wirtschaftliche Daten

  • Beschäftigte Bevölkerung: 17 Mill. (1998)
  • Wirtschaftssektoren nach Beschäftigung: Landwirtschaft 10,5%, Industrie 24,5%, Dienstleistungen 65% (2003)
  • Externe Verschuldung: $24,7 Milliarden (2002)
  • Empfangene Wirtschaftshilfe: $487,5 Millionen (2000)
  • Stromerzeugung: 195,6 mia. kWh (2001) (davon 93,5% fossile Brennstoffe, 5,5% Atomkraft, 1,1% Wasserkraft)

Industriezweige:

  • Rohstoffförderung (weltweit größter Förderer von Platin, Gold, Chrom, Diamanten)
  • Automobilherstellung, Metallverarbeitung, Maschinenproduktion, Eisen und Stahlproduktion, Textilproduktion, chemische Industrie (hauptsächlich Düngemittel)
  • Nahrungsmittelproduktion: Getreide, Zuckerrohr, Obst und Gemüse, Fleisch, Milchprodukte, Wein

Handel:

  • Export:
    • Produkte (1998): Gold, Diamanten, Platin, weitere Metalle und Mineralien, Maschinen und Anlagen
    • Handelspartner (2002): Großbritannien 12,8%, USA 12,7%, Deutschland 9,3%, Japan 8,9%, Italien 5,8%
  • Import:
    • Produkte (2000): Maschinen und Anlagen, Chemische Produkte, Erdölprodukte, wissenschaftliche Instrumente, Nahrungsmittel
    • Handelspartner (2002): Deutschland 15,5%, USA 9,5%, Großbritannien 9,1%, Japan 5,8%, Saudi Arabien 5,3%, Frankreich 5%, China 4,9%

Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte

In den letzten Jahren war ein hohes Maß an Abwanderung an Humankapital aus Südafrika zu beobachten. [2] [3] Zitat aus der ersten der vorangegangenen Quellen:

Südafrika hat allein 25% seiner Uniabsolventen an die Vereinigten Staaten verloren. Darüber hinaus stellen die Südafrikaner heute 9.7% aller internationaler Absolventen der Medizin, die sich in Kanada niedergelassen haben. Von allen Absolventen der Medizin von der Universität Witwatersrand in den letzten 35 Jahren haben mehr als 45% (oder 2.000 Ärzte) das Land verlassen. Das statistische Bundesamt von Südafrika schätzt, dass zwischen 1 Million und 1,6 Millionen Menschen, die jetzt qualifizierte, professionelle und leitende Berufe haben, seit 1994 emigriert sind, und dass für jeden Auswanderer 10 ungelernte Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. [2]

Es gibt eine Reihe von Gründen, die für die Migration von Fachkräften Südafrikas genannt werden. Mitte 1998 gab das Southern African Migration Project (SAMP) eine Studie heraus, in der eine Reihe von Faktoren geprüft werden, die einen Beitrag dazu leisten, dass südafrikanische Fachkräfte das Land verlassen wollen:

Ein Grund sei die abnehmende Lebensqualität. Tatsächlich sei es ein verbreiteter Glaube, dass der südafrikanische Braindrain durch Wahrnehmungen der sich verschlechternden Lebensqualität seit der Apartheid verstärkt werde. Es sei eine allgemeine Unzufriedenheit mit den Lebenshaltungskosten, dem Niveau der Besteuerung, der Sicherheit und dem Standard der öffentlichen und kommerziellen Dienstleistungen in Südafrika wahrnehmbar... Außerdem sei die Politik der positiven Diskriminierung der Regierung als ein weiterer Faktor identifiziert worden, der zur Auswanderung von weißen südafrikanischen Fachkräften beitrage. Die Ergebnisse des Überblicks zeigten, dass weiße Fachkräfte diese Politik nicht für gut befänden.

Tatsächlich wird in der Debatte um den Braindrain häufig die ablehnde Meinung frustrierter Weißer dem neuen Post- Apartheid Afrika gegenüber sichtbar. Die Politik der affirmative action in Südafrika scheint die Verfügbarkeit der als "weiß" eingestuften Fachkräfte zu verringern. Auch die Bemühungen des Auslands um Fachkräfte aus Südafrika tragen zur Abwanderung der Fachkräfte bei. Zum Beispiel hat die Nachfrage nach Fachkräften im Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Kanada, Neuseeland und Australien zu aktiven Rekrutierungsprogrammen durch jene Länder in Südafrika geführt. Diese Länder waren für 75 % des Volumens der Auswanderung von Fachkräften verantwortlich, wobei ungefähr die jährliche Abwanderung des Humankapitals in das Vereinigte Königreich von 1990 bis 1996 die Hälfte der gesamten Fachkräfteabwanderung beträgt. Die Autoren der Studie ziehen es sogar in Betracht, dass die sozialpolitischen Ursachen in Südafrika selbst nur eine untergeordnete Rolle spielen:

Das sich gegenseitige Beeinflussen des Braindrains und der sozialpolitischen Veränderung ist so weit akzeptiert worden, dass keiner - bis jetzt - die durch die amtlichen Zahlen herausgefundene Tendenz in Frage gestellt hat. Jedoch ist der Umfang des Phänomenes schnell in Frage gestellt worden. Zweifel entstanden in der Mitte der 90er Jahre, da empirische Ergebnisse anzeigten, dass die Abwanderung viel höher war als, die die offizielle Statistik besagt. Diese Studien beruhten auf Botschaften und auf Firmendaten, die klar belegen, dass mehr Menschen abreisten als in der offiziellen Statistik. Diese Beweise wurden später durch einen statistischen Vergleich zwischen südafrikanischen Auswanderungsdaten und südafrikanischer eingetragener Einwanderung zu Ländern wie Australien und dem Vereinigte Königreich bestätigt. Offizielle Agenturen erkannten die Tatsache an und stellten fest, dass ihre Zahlen nur die Migranten einschließen konnten, die sich als solche erklären würden, wenn sie abreisten. Jedoch blieb die Größe der nicht gemeldeten Emigranten- Bevölkerung unbekannt. Diese dunkle Seite des Phänomens musste erforscht werden, um die Debatte realitätsnaher zu führen. Das ist der Punkt, an dem die neue Statistik - zusammengestellt aus den Immigrantendaten der Länder, in der die Fachkräfte abwanderten - ins Bild trat. Die Zahlen zeigen, dass der Nettoverlust nicht mit dem politischen Übergang begonnen hatte und so mehr eine Abnahme in der Einwanderung als eine Zunahme in der Auswanderung der Grund für den Nettoverlust war. Anschließend bewegte sich der politische Fokus weg von der emotional aufgeheizten zu einer praktischen Sache, die Politik aufgrund dieser neuen Wahrnehmung zu verändern. In diesem Prozess ist das Außenministerium in Kritik geraten, da es seit 1994 einem harten Kurs zur Einwanderung, mit der Betonung beim Steuern von Zuströmen von Auslandsbürgern und dem Begrenzen ihrer Anwesenheit und Konkurrenz auf dem nationalen Arbeitsmarkt, gefolgt ist. Diese Politik, die eigentlich als Ziel hatte, das Problem der weit verbreiteten illegalen Einwanderung und der daraus resultierendenvfremdenfeindlichen Tendenzen in den Griff zu bekommen, erkannte man daraufhin als unzulängliche Politik bezüglich der Einwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Es gibt jetzt eine Übereinstimmung, dass sie eher ermutigt werden sollten, nach Südafrika zu kommen. Jedoch wird weiterhin debattiert, wie man dies erreichen kann. Tatsächlich denken mehrere Analytiker, dass das neue Gesetz bezüglich der Einwanderung, spät und mit der bürokratischen Trägheit kommend, durch mehr auf Eigeninitiative hin gerichtete Verfügungen vollendet werden sollte, die wirklich auf Qualifikation abzielen anstatt nur das Rekrutieren zu erleichtern. [3]

Wie allgemein beobachtet werden kann, ist der "skill drain" in Südafrika und in Entwicklungsländern ein Grund zu Sorge. [4], Während es der Fall sein kann, dass die Wirtschaft intakt überleben wird, leiden die Armen in Südafrika zweifellos stark. Der Gesundheitssektor ist hierbei besonders hart getroffen worden. Die starke Abwanderung von Fachkräften aus dem medizinischen Bereich hat natürlich zur Folge, dass zu wenig Personal bleibt, um beim Kampf gegen HIV/AIDS [5] zu helfen, eine schreckliche Situation, die sich weiter verschlimmert; Südafrika hat den größten Bevölkerungsanteil der Welt, der mit AIDS in der Welt leben muss.

Einzelnachweise

  1. BP Statistical Review of World Energy, Juni 2007

2.Human Capital Flight: Stratification,Globalization, and the Challenges to Tertiary Education in Africa; Benno J. Ndulu; JHEA/RESA Vol. 2, No. 1, 2004, pp. 57–91
3.Skilled Labour Migration from Developing Countries: Study on South and Southern Africa
4.World Bank, Centre for Study of African Economies, IMF 2004
5.Medical 'brain drain' hindering Aids battle - Mail & Guardian


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