Terrazzo

Terrazzo
Detail eines echten Terrazzo-Fußbodens
Moderne Betonwerksteine mit dunklem Zement und hellen Steinen, häufig als „Terrazzo-Platten“ bezeichnet

Terrazzo ist die Bezeichnung für einen bereits seit der Antike bekannten Bodenbelag, der durch das direkte Auftragen von dekorativen, oft farbigen Zuschlagstoffen auf eine meist zementgebundene Estrich-Unterlage mit dieser eine Einheit bildet und im Anschluss an die Trocknung durch Schleifen und Polieren seine endgültige, glänzende Oberfläche erhält.

Er ist verhältnismäßig aufwändig und langwierig vor Ort handwerklich herzustellen und kann mitunter wertvolle Zuschlagstoffe enthälten. Dafür bietet er sehr hohe Lebensdauer und nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten, die selbst spezielle technische Erfordernisse leicht berücksichtigen können. Die Herstellung von Terrazzo-Böden ist in Deutschland durch DIN 18353 geregelt.[1][2]

Dagegen handelt es sich bei „Terrazzo-Platten“ um relativ moderne, terrazzo-ähnlich aufgebaute Betonwerksteine, die als Formatplatte mit fertig geschliffener Oberfläche in Werken hergestellt und vor Ort in einem Mörtelbett verlegt und verfugt werden. Zur Verdeutlichung spricht man bei einem traditionellen, fugenlosen Terrazzo daher auch von „echtem“ oder „Guss-Terrazzo“.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Terrazzoboden in einem Haus im antiken Herculaneum
Terrazzoboden aus der Zeit um die Jahrhundertwende
Ornament im Terrazzoboden
Auffallender jüngerer Terrazzoboden

Erste Terrazzoböden gab es bereits in der Antike,[3][4] womöglich noch früher.[5] Fast immer bestanden die Zuschlagstoffe aus Marmor, Kalkstein, Dolomit usw. Es sind aber auch früher schon bei hochbelasteten Böden härtere Materialien wie Granitsplitt, Moränen- oder Flusskiese verwendet worden. Eine Blüte erlebte Terrazzo im Italien der Renaissance, beispielhaft etwa in den Palästen Venedigs.[4]

Über den Kirchenbau hielt vom Terrazzo Mittelmeerraum aus verstärkt Einzug in Mitteleuropa und wurde im Laufe der Zeit auch in anderen öffentlichen Gebäuden als belastbares, funktionelles und schmückendes Bauelement eingesetzt.

In der Gründerzeit und um die Jahrhundertwende fanden Terrazzoböden breite Verwendung. Sie wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielfach in beanspruchten Bereichen des Wohnungsbaus eingesetzt, etwa in Treppenhäusern, Küchen und Bädern, und noch im deutschen Wiederaufbau der Nachkriegszeit sehr häufig verlegt – inzwischen auch in Form sogenannter „Terrazzo-Platten“.

Ab den 1960er-Jahren verdrängten zunehmend billigere, industriell hergestellte Produkte wie Keramikfliesen, Teppichboden und PVC[6] die Terrazzoböden aus dem Massenmarkt. Mancherorts wurden sogar bestehende Terrazzoböden mit „modernen“ Belägen abgedeckt. Dennoch ist Terrazzo auch in der Gegenwart wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der gehobenen und repräsentativen Wohn- und Baukultur und wurde darüber hinaus als Mittel des Ökologischen Bauens wiederentdeckt.[7]

Technik und Zuschlagstoffe

Terrazzo besitzt gegenüber anderen Belägen meist Vorteile in Bezug auf Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und vor allem Lebensdauer. Er besteht aus mineralischen Werkstoffen, nimmt kaum Wasser auf und die sichtbare Oberlage ist relativ dick. Die Werkstoffauswahl beeinflusst Härte und Resistenz im Einzelfall. Zudem besteht wie bei Parkett die Möglichkeit zur regelmäßigen Aufarbeitung der Oberfläche.

Echter, traditioneller Terrazzo wird vor Ort aus Bindemitteln und Zuschlagstoffen (meist ab 5 mm Korngröße) trocken gemischt, mit Wasser und hydraulischen Kalken oder Zement vermengt und auf die zuvor hergestellte Träger- oder „Vorsatzschicht“ des Gebäudebodens aufgebracht („Ortsterrazzo“). Durch Mischung aus gegebenenfalls eingefärbtem Bindemittel und verschiedenfarbigen Zuschlägen kann die Farbigkeit des Bodens beeinflusst werden.

Bei aufwändiger gearbeiteten Böden können auf die homogene Fläche anschließend weitere Granulate aufgestreut oder Mosaiksteine eingebracht werden. Die aufgetragene Schicht wird mit Walzen verdichtet. Durch Schleifen werden die Körner der Zuschläge sichtbar und bestimmen so das Erscheinungsbild des Bodens.

Bis zum ersten Schliff ist eine Abbinde- und Ruhezeit erforderlich, die je nach Aufbau bis zu einem halben Jahr in Anspruch nehmen kann. Zuvor können Vertiefungen und Fehlstellen mit Spachtelmasse ausgeglichen werden. Zur Verfeinerung und Verstärkung des Glanzeffektes sind weitere Spachtelungen und Schliffe möglich.

Terrazzoböden können durch die Zugabe von korrosionsfesten Metallspänen oder Graphitzugaben elektrisch leitend hergestellt werden. Diese Methode wird heutezutage beispielsweise in Operationssälen angewendet, um elektrostatische Aufladungen zu vermeiden. Die Aufladung wird durch eine eingearbeitete geerdete Metallgittermatte abgeleitet.

Pflege und Reinigung von der Antike bis zur Neuzeit

Eine der Hauptkriterien für die Auswahl der Pflegemethoden ist der Untergrund. Früher hat man generell nur im Verbund gearbeitet. Heute sind Terrazzoböden auch auf modernen Untergründen, z. B. auf Dämmung oder Fußbodenheizung unter bestimmten Bedingungen möglich. Die neuen Systeme müssen allerdings anders behandelt werden.

Klassische Methoden

Geschliffene Terrazzoböden wurden im Altertum mit einem Gemisch aus Terpentin und Bienenwachs eingerieben. Terpentin oder auch Balsamöl wird aus frischem Baumharz gewonnen. Nach dem Anschneiden der Rinde wurde das ausgetretene Harz gesammelt und grob gereinigt. Anschließend wurde gereinigtes Bienenwachs erwärmt bis eine dickflüssige Masse entstand. Dieses Wachs wurde langsam in das Terpentin eingerührt bis eine pastöse Masse entstand, die in verschlossenen Gefäßen auskühlte. Diese Paste wurde von Hand mehrfach, bis zur Sättigung auf den Boden, aufgetragen. Dies führte zu einer Farbintensivierung des Bodens, der nach dem Polieren mit einer Bürste seidenmatt glänzte.

Diese auf klassische Art eingepflegten Böden können am besten mit einem wachshaltigen Reinigungsmittel gesäubert werden. Der Boden muss dann regelmäßig mit einer trockenen Naturborste aufpoliert werden. Polymerwischpflegen oder Alkoholreiniger führen in der Regel zu einer Schleierbildung. Eine Rutschsicherheit bei Nässe kann nicht mehr gewährleistet werden. Bei trockenen Böden kann durch die optimierte Produktauswahl sogar eine zum Teil starke Erhöhung der Rutschsicherheit erreicht werden. Besonders in denkmalgeschützten Bauwerken ist diese Einpflege anzutreffen. Besonders problematisch ist eine Grundreinigung auf diesen alten Belägen. Alte Wachse können auch mit hochalkalischen Produkten nicht aus den Porenräumen entfernt werden. Die Gefahr, dass eine unerwünschte Verfleckung zurückbleibt, ist sehr groß.

Wer sich das teure Terpentin nicht leisten konnte, griff auf Leinöl zurück. Es dringt tiefer in die Poren ein. Der Terrazzo wurde mit dem Leinöl getränkt, bis er nichts mehr aufnahm und die Poren „dicht“ waren. Das Leinöl polymerisierte aus und erhärtete. Danach wurde nachpoliert. Leinöl kann ausbleichen, deswegen kann es, je nach Sonneneinstrahlung zu Farbveränderungen kommen. Um diesen Effekt zu verringern, hatte man bereits früher das Leinöl ausgebreitet und monatelang dem Sonnenlicht ausgesetzt, was zu einer Verdickung und Bleichung führte. Dann gab man wieder Terpentin als Lösungsmittel hinzu und trug die Schicht wie beschrieben auf. Wie bei den Wachsen ist eine fleckenfreie Grundreinigung kaum zu erzielen. Eine Unterhaltsreinigung kann nach der Aushärtung mit wachshaltigen Mitteln, wie vor genutzt werden.

Beide vorgenannten Verfahren sind heute noch im Gebrauch, aber relativ teuer und nur bei ausgetrockneten Verbundkonstruktionen zu verwenden. Auch die Geruchsbelästigung ist nicht zu unterschätzen. Terpentin ist zwar natürlichen Ursprungs, aber trotzdem ein gesundheitsschädliches Lösungsmittel.

Industrialisierung

Durch die elektrischen Schleifmaschinen wurden Terrazzoböden immer populärer und wurden auch nicht mehr nur in gehobenen Bereichen eingesetzt. Die klassischen Einpflegemethoden waren in der Regel zu teuer und sie wurden nach der Verlegung lediglich mit Seife gereinigt und aufgebürstet. In der gebrauchsfertigen Seifenlauge entstehen durch die Mineralien im Wasser unter anderem schwerlösliche Verbindungen, die man auch als „Rand“ vom Waschbecken her kennt. Diese „Kalkseifen“ sind weich und gut auspolierbar bis zum Seidenglanz. Früher verwendete man einen Bohnerklotz aus Eisen, mit dem der Boden aufpoliert wurde. Der Nachteil der Seife ist die permanente Schichtbildung und eine natürliche Vergrauung der Beläge. Diese Nachteile können durch regelmäßige Grundreinigungen ausgeglichen werden.

Nachkriegszeit bis heute

In den Zeit des Wirtschaftswunders wurden auch Hartpolymere auf die Böden aufgetragen, die aber nur sehr schwer entfernbar und nicht mit Seife zu verwechseln sind. Es sind viele Fälle bekannt, wo man mit einem Spachtel erst einmal ein dicke Schicht „Glänzer“ abziehen musste, bevor man schleifen konnte. Die Schleifkörper hätten sich ohne Entfernung dieser Schicht sofort zugesetzt. Normale Bodenwischpflege kann die Optik in der Regel nicht verbessern. Seife schmiert darauf generell.

Eine gängige Methode war es in den 1950er und 1960er Jahren den geschliffenen Boden mit verdünnter Säure zu reinigen und dann mit einem Wachsfluat einzulassen. Die eigene Herstellung des Wachsfluats durch die Terrazzoverarbeiter war erheblich gesundheitsgefährdend, wenn Wachskerzen kalt in giftigem Trichloräthylen aufgelöst wurden. Oft helfen Produkte aus der Holzpflege auf Lösemittelbasis zur Ausführung einer Grundreinigung und Nachbearbeitung. Aber auch in diesen Fällen ist es absolut notwendig, mit dem Auftraggeber die Risiken (Glätte, Lösemittel, Flecken) zu besprechen und schriftlich festzuhalten.

Nachdem der Terrazzo im Nachkriegsdeutschland als minderwertiger Boden galt, hat er in den letzten Jahren mehr und mehr Zuspruch erfahren, auch mit den moderneren Unterkonstruktionen, durch die keine Feuchtigkeit nach „unten“ abgeleitet werden kann. Auch die Oberflächen haben sich geändert. Von der ursprünglich matten Ausführung geht der Trend eindeutig zum Hochglanz.

Zur „modernen“ Einpflege in Privatbereichen gibt es mehrere Ansätze, je nach Unterbau. Generell sollte der Terrazzo vor einer Weiterbehandlung vollkommen ausgetrocknet sein um Sekundärschäden und „Tigerfelloptik“ zu vermeiden. In Gewerbeobjekten kann es durch Einpflegemaßnahmen zu einer drastischen Verschlechterung der eingestellten Rutschsicherheit kommen. Das sollte vorher mit dem Auftraggeber und den zuständigen Behörden abgeklärt werden. Nachfolgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich Anhaltspunkte liefern. Ein professionelles Einpflegekonzept sollte mit den Herstellern der chemischen Mittel abgestimmt werden, dass grundsätzlich erst nach der kompletten Austrocknung angewendet werden kann. Eine zu frühe Einpflege kann die Hydratation und Karbonatisierung der Oberfläche stark ändern, was zu erhöhtem Abrieb oder fleckiger Optik führen kann.

Imprägnieren

Auf absolut trockenem und sauberem Untergrund kann z. B. ein wasserlöslicher Fleckschutz nach Herstelleranweisung aufgetragen werden. Vorteil dieses Systems ist die leichte Entfernung der überschüssigen Mittel und die lösemittelfreie Zusammensetzung. In den meisten Fällen erreicht dieser Grundschutz seine volle Wirksamkeit nach etwa drei Tagen, in denen nur trocken gereinigt werden sollte. Eine derartig behandelte Fläche kann nur bedingt mit einem klassischen Seifenreiniger gereinigt werden. Durch die mangelhafte Ankettung der Pflegekomponenten an einer imprägnierten Oberfläche ist eine Überdeckung der Gebrauchsspuren kaum möglich. In diesem Fall wäre ein rückstandsfreies Reinigungssystem besser. Die Dosierung muss in der Regel höher eingestellt werden als bei nicht imprägnierten Flächen. Ursache ist die hydrophobe Eigenschaft der Imprägnate. Die Fleckempfindlichkeit sinkt, die Schmutzanhaftung steigt, insbesondere bei organischen Schmutzen, wie Ruß aus den Gummisohlen.

Seife

Die alleinige Verwendung eines Seifenreinigers vom ersten Tag an ist die sicherste Methode und kann auch bei noch leicht feuchten Böden verwendet werden. Nachteilig ist es, dass es ziemlich lange dauern kann, bis sich ein effektiver Pflegefilm gebildet hat. Natürliche Seife reagiert mit der Wasserhärte. Je weicher das Wasser, desto länger dauert es, bis sich ein Pflegefilm gebildet hat.

Wachsen

Die Verwendung von sogenannten „Wachsfluaten“ wird heute noch oft durchgeführt und ist nicht ohne Risiken und Nachteile. Allein die enthaltenen Lösemittel, je nach Hersteller, können starke Allergien auslösen. Ein ungleichmäßiger Auftrag der Wachsfluate kann zu einer Verfleckung führen. Jeder Reinigungsprofi kennt das Problem der sogenannten „Verstrichungen“ durch Schuhe auf einer gewachsten Oberfläche. Eine ordentliche Reinigung und Pflege ist nur mit lösemittelhaltigen Produkten, die auch bei gewachstem Parkett benutzt werden, möglich. Seifen oder Polymerwischpflegen führen auf einer gewachsten Oberfläche in der Regel zu Schlieren. Über Fußbodenheizungen ist diese Methode nicht empfehlenswert.

„Original“ fluatieren mit Fluorsilikat

Um den Kundenwunsch nach Hochglanz des Terrazzobodens zu erfüllen, kann man nach der vollständigen Austrocknung den Boden kristallisieren. Mit Hilfe des klassischen Kristallisationsverfahrens mit Fluorsilikat kann bei einem vorgeschliffenen Terrazzo mit kalkhaltigen Zuschlagsstoffen eine in der Regel geschlossenere und glänzendere Oberfläche durch eine chemische Reaktion zwischen dem Kristallisationsmittel (Magnesiumhexafluorsilicat) und dem Gestein erzeugt werden. In diesem Verfahren bilden sich die wasserunlöslichen Magnesiumfluoride, Calciumfluoride, Silikatgel (keine großen Quarzkristalle) und das flüchtige Kohlendioxid entsprechend der Reaktionsgleichung:

MgSiF6 + 2 CaCO3 \longrightarrow MgF2 + 2 CaF2 + SiO2 + 2 CO2

Die daraus entstandene Oberfläche setzt sich aus Calciumfluorid (CaF2), Magnesiumfluorid (MgF2) und eingelagerten Quarzen (SiO2) zusammen und ist in der Regel gering wasserdurchlässig. Die erzielbare Schichtdicke ist je nach Gestein und Sorgfalt stark unterschiedlich (max 50µm). Dies erfolgt in Kombination mit einer maschinelle Wärmezufuhr mit speziellen Pads aus Edelstahl oder Kunststoff. Das Verfahren funktioniert bei Hartgestein-, Dolomit- oder Dolomitmarmorzuschlägen nicht. Einen Grundschutz bietet dieses Verfahren nicht. Eine pflegende Reinigung führt in der Regel zu Putzstreifen.

Nasskristallisation

Statt mit einem Fluorsilikat wird in der Regel „Kleesalz“ als Poliermittel benutzt. Dieses bereits in früher Zeit als Poliermittel benutzte „Salz“ bildet an der Oberfläche eine dünne glänzende Schicht aus Calciumoxalaten. Es ist auch die Standardmethode zum Polieren von Kalksteinen und Marmoren.

Beschichtung

Aus der Gebäudereinigung gibt es eine Vielzahl von Porenfüllern und Pflegemitteln auf Basis von Weichpolymeren, die als Einpflege genutzt werden können. Der Vorteil dieser Mittel ist wie bei der Seife die leichte Entfernbarkeit. Nachteilig ist unter anderem die geringere Resistenz gegenüber Alkohol, der sich in Glasreinigern befindet, oder den noch im Boden vorhandenen Alkalien, die die Beschichtung angreifen können.

Literatur

  • Olivo Andream, Pim W.A. Metman: Het terrazzoboek, Vereniging Terrazzo en Vloerenbedrijven, Den Haag, Niederlande 1989, ISBN 90-71860-01-9.
  • P.K. Balatjew: Beton-, Fliesen- und Terrazzoarbeiten, Fachbuchverlag Leipzig, Leipzig 1954.
  • Antonio Crovato: The Venetian Terrazzo orig. Titel: I pavimenti alla veneziana. Edizioni Grafi, Resana (Treviso) Italien 2002, ISBN 88-900419-0-0.
  • Fachvereinigung Betonwaren und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. Hrsg.:Betonwerkstein, Wiesbaden 1955.
  • Herbert Fahrenkrog: Naturstein im Alltag München 2007, ISBN 978-3-7667-1729-0
  • Förderverein der Bundesfachschule für Betonwerker an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule e.V. Hrsg.:Meisterklasse.Betonwerkstein.Info, Ulm 2008.
  • A.D. Hellmuth Friesen: Betonwerkstein als Werkstoff und Bauelement im neuzeitlichen Bauschaffen, Erasmusdruck Max Krause Hrsg., Mainz 1956.
  • Hans Issel: Kunststein- u. Mörtelindustrie. Ihre durch maschinelle Herstellung neuesten Erzeugnisse an Fußboden- und Wandplatten, Mauersteinen, Hohlblöcken, Treppenstufen, Dachziegeln, Röhren und Pfosten. Die Mörtelmischungs-Verhältnisse sowie die Art der verbessernden Zuschläge; dazu die Mörtelberechnung nach Massen- und Selbstkostenaufwand., Verlag von Bernhard Friedrich Voigt, Leipzig 1922.
  • Sigmund Lehner: Die Kunststeine. Eine Schilderung der Darstellung künstlicher Steinmassen, der Rohstoffe, Geräte und Maschinen., A. Hartleben's Verlag, Wien und Leipzig 1927.
  • Karl Müller: Kunststeinbau, Stummer Lehrmeister für die gesamte Kunststeinbranche. Gommern 1905. Neuauflage, Reprint-Verlag-Leipzig, Holzminden 2003, ISBN 3-8262-1314-9.
  • Doretta Davanzo Poli: Angewandte & dekorative Kunst in Venedig orig. Titel: Le Arti Decorative a Venezia S. 58–73. Könemann Verlagsgesellschaft, Köln 1999, ISBN 3-8290-2185-2.
  • Erich Probst: Handbuch der Betonsteinindustrie, Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, Halle/Saale 1951.
  • Robert Scherer: Die künstlichen Fußboden- und Wändebeläge und Deckenverkleidungen. Mit ausführlicher Beschreibung der Herstellung von Steinholz (Xylolit), Linoleum, Kunstmarmor und Stuck, A. Hartleben's Verlag, Wien und Leipzig 1922.

Weitere Literatur über das Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau.

Weblinks

 Commons: Terrazzo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. DIN 18353 beim Deutschen Institut für Normung e. V., abgerufen am 25. Oktober 2011.
  2. DIN 18353 unter www.baunormenlexikon.de, abgerufen am 25. Oktober 2011.
  3. Geschichte des Terrazzo unter www.material-raum-form.com, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  4. a b Geschichte des Terrazzo als PDF-Dokument (0,5 MB) unter www.terrazzo.it, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  5. Terrazzo aus der Steinzeit. In: Die Zeit, 26. Juli 1985, abgerufen im Print-Archiv der Zeit am 26. Oktober 2011.
  6. Kunststoffe dringen weiter vor. In: Die Zeit, 17. Mai 1956, abgerufen im Print-Archiv der Zeit am 26. Oktober 2011.
  7. Nutzungsdauern von Bauteilen als PDF-Dokument (0,1 MB) beim Informationsportal Nachhaltiges Bauen des Bundesbauministeriums, abgerufen am 26. Oktober 2011.

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