Straßenbahn Osnabrück

Straßenbahn Osnabrück

Der innerstädtische Nahverkehr in Osnabrück wird hauptsächlich von den Stadtwerken Osnabrück AG betrieben. Verkehrsträger ist nahezu ausschließlich der Stadtbus. Das Busnetz des Regionalverkehrs (Regiobus) ist in das Stadtnetz integriert. Organisiert wird der Nahverkehr im Landkreis Osnabrück von den Partnern der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück GmbH (VOS). Der Nahverkehrsplan für Osnabrück und Umgebung wird von der Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück GbR erstellt.

Im Schienenverkehr gibt es neben dem Hauptbahnhof nur zwei weitere Haltepunkte: Osnabrück-Hasetor und Osnabrück-Sutthausen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Schienenverkehr

Die Hannoversche Westbahn erreichte Osnabrück im Jahr 1855, ein Jahr später wurde auch die weitere Strecke nach Rheine und Emden eröffnet, damit war die Stadt an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Innerhalb der Stadt gab es jedoch noch keinerlei öffentlichen Personennahverkehr. Fünfzehn Jahre später folgte auch die erste Anbindung in Nord-Süd-Richtung, am 1. September 1871 wurde die Strecke von Münster nach Osnabrück durch die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet und in den folgenden drei Jahren bis Hamburg verlängert. Osnabrück besaß daher zu diesem Zeitpunkt an jeder der Strecken einen Bahnhof, die über einen Kilometer auseinander lagen. 1886 wurde die Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld (Haller Willem) eröffnet.

Im Jahr 1896 wurde der heute noch bestehende Haltepunkt Osnabrück-Hasetor an der Bahnstrecke Löhne–Rheine in der Nähe der Innenstadt eingerichtet, da der Hauptbahnhof deutlich außerhalb der Stadt lag.

Straßenbahn

Um 1880 lebten bereits über 30.000 Menschen in der Stadt, die Einrichtung eines Nahverkehrsmittels wurde immer dringender. Am Anfang der 1880er Jahre wurde daher der Bau einer Pferdebahn diskutiert und 1882 schließlich auch vertraglich festgelegt, die Baufirma trat jedoch von diesem Vertrag wieder zurück. Ein Jahr später schlug das Stahlwerk Osnabrück vor, drei Strecken einzurichten. Auf einer sollten „rauchlose Lokomotiven“ fahren, die übrigen als Pferdebahn betrieben werden. Jedoch stellte die Reichsbahn derartige Bedingungen an die zu errichtende Querung der Bahnschienen, dass auch dieser Plan bald fallen gelassen wurde.

Im Jahre 1897 wandte sich der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein an die Stadt und schlug die Errichtung einer meterspurigen elektrischen Straßenbahn vor. 1900 wurde ein weiteres Projekt vorgelegt, nach dem eine normalspurige Straßenbahn aus der Stadt bis nach Hellern gebaut werden sollte, die neben dem Personenverkehr auch dem Transport der in Hellern produzierten Ziegel dienen sollte. Jedoch scheiterten auch diese Projekte noch vor der Vertragsunterzeichnung.

Für den innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr wurde im Jahr 1906 die Osnabrücker Straßenbahn eröffnet (Spurweite 1000 mm, 550 Volt). Es gab zunächst die beiden folgenden Linien: eine blaue Linie vom Hauptbahnhof über Neumarkt und Nikolaiort zur Lotter Straße (Depot) sowie eine rote Linie vom Johannistor (Rosenplatz) über Neumarkt und Nikolaiort zum Hasetor. In den folgenden Jahrzehnten bis 1929 wurde das Straßenbahnnetz stark erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es noch zu zwei Ergänzungen: 1948 von der Haster Mühle bis Haste und 1953 von der Ernst-Sievers-Straße (Schweizerh.) bis Heger Friedhof. Damit wurden die folgenden Linien befahren:

Linie 1 Hauptbahnhof – Möserstraße – Hauptpost - Herrenteichsstraße – Nikolaiort – Rißmüllerplatz – Heger Tor – Lotter Straße – Heger Friedhof
Linie 2 Schölerberg – Johannisfriedhof – Iburger Straße – Rosenplatz (Johannistor) – Johannisstraße – Neumarkt – Nikolaiort – Hasetor – Haster Mühle – Haste (Bramstraße)
Linie 3 Schinkel – Schützenstraße – Rosenburg – Buersche Straße – Alte Poststraße – Wittekindstraße – Hauptpost – Neumarkt – Neuer Graben – Martinistraße – Arndtplatz – Martiniplatz (Heinrich-Lübke-Platz)

Der Straßenbahnbetrieb wurde zwischen dem 30. November 1958 und dem 29. Mai 1960 abschnittsweise eingestellt.

Omnibus

Nachdem die Pläne für eine Pferdebahn mehrfach gescheitert waren, bot der Fuhrunternehmer Rahe ab Weihnachten 1888 regelmäßige Fahrten mit dem Pferdeomnibus zwischen Johannistor und Hofhaus an. Nur ein Vierteljahr später eröffnete er auch eine zweite Linie, die vom Rathaus zu beiden Bahnhöfen führte. Allerdings führten der schlechte Zustand der Straßen und häufige Wartezeiten an den Bahnübergängen dazu, dass die Verbindungen kaum attraktiver als ein Fußmarsch waren. Schon 1899 wurden diese Fahrten daher wieder eingestellt, auch die fünf Jahre vorher eingeführte Verbindung zum neuen Hauptbahnhof am Kreuzungspunkt der beiden Fernstrecken hatte sich als unwirtschaftlich erwiesen.

Die erste Diesel-Omnibuslinie in Osnabrück wurde am 12. Oktober 1924 eröffnet: die Osnabrücker Omnibusgesellschaft befuhr mit ihren Bussen eine Ringlinie vom Neumarkt durch den Stadtteil Schinkel und wieder zurück. Diese Linie konnte die Verkehrsströme jedoch nicht bewältigen und wurde nach nur zwei Jahren von der Straßenbahn ersetzt. Die Busse wurden von 1926 an auf der Linie vom Rißmüllerplatz nach Eversburg eingesetzt.

Am 1. Januar 1929 übernahmen die Stadtwerke die Gesellschaft und betrieben ab diesem Termin damit erstmals eigenen Busverkehr. Ein Jahr später folgte die Linie vom Hauptbahnhof/Rosenplatz nach Voxtrup. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden einige neue Fahrzeuge angeschafft, 1941 standen 18 Busse und drei Anhänger im Dienst der Stadtwerke. Durch die Zerstörungen im Krieg wurde jedoch auch das städtische Busnetz schwer in Mitleidenschaft gezogen, erst Anfang des Jahres 1946 konnte der Linienverkehr wieder aufgenommen werden. Zunächst wurden die Vorkriegsstrecken wieder in Betrieb genommen, aber bald darauf auch weitere Strecken neu eröffnet. Lediglich die Linie 5 (Rißmüllerplatz-Eversburg/Atter) wurde von 1949 bis 1968 nicht mit Omnibussen befahren, da hier O-Busse eingesetzt wurden.

Im Jahr 1956 beschafften die Stadtwerke den ersten Anderthalbdecker-Omnibus. Nachdem zuvor auf den stärker frequentierten Strecken Einzelbusse mit Anhängern unterwegs waren, konnte nun mit einem kürzeren Fahrzeug eine größere Anzahl Fahrgäste transportiert werden. Aus diesem Grund wurden in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Busse dieser Bauart beschafft, die in den 1960er Jahren das Straßenbild in Osnabrück prägten. Mit dem Aufkommen der VÖV-Busse um 1970 und gleichzeitigen Verlängerungen der Haltestellen wurden die Anderthalbdecker aber wiederum durch Gelenkbusse ersetzt.

Nachdem in den 1970er Jahren erstmals mehr als 20 Mio. Fahrgäste befördert wurden, ist diese Zahl mittlerweile (Stand 2004) auf über 36 Mio. gestiegen. Um den Verkehr auf den 13 Linien zu bewältigen, wurden im Jahr 2004 neben 100 eigenen auch 46 von Privatunternehmern angemietete Busse durch die Stadtwerke eingesetzt.

Oberleitungsbus

Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Nahverkehrsnetz in der Stadt wieder aufgebaut worden war, entschied man sich, die 1929 übernommene Linie vom Rißmüllerplatz nach Eversburg und deren Abzweig nach Atter für den Obus-Betrieb umzubauen. Am 2. Dezember 1949 wurde die inzwischen als Linie 5 bezeichnete Verbindung wieder eröffnet. Die Oberleitung wurde zunächst nur einspurig aufgehängt, an mehreren Stellen gab es Ausweichmöglichkeiten. Erst in den kommenden Jahren wurde die Strecke nach und nach zweispurig ausgebaut.

Zunächst standen auch gerade einmal zwei Obusse von Henschel (Nummern 121 und 122) zur Verfügung, die nach wenigen Monaten um zwei weitere Fahrzeuge und bis 1955 um weitere vier Wagen ergänzt wurden. Um auch Verkehrsspitzen bewältigen zu können, beschafften die Stadtwerke mehrere Busanhänger, die flexibel hinter Omnibussen und Obussen eingesetzt werden konnten. Der Betrieb von Obussen mit Anhänger wurde jedoch in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre wieder abgeschafft. Da die Omnibusse bereits bis zur Nummer 120 vorhanden waren, wurde 1955 auch ein neues Nummernsystem eingeführt, das den Obussen die Nummern ab 201 zuwies.

Im Jahr 1957 beschafften die Stadtwerke ein Busfahrgestell aus Mettmann, das um eine dritte Achse verlängert und mit einem neuen Aufbau versehen wurde. Dies als Wagen 209 bezeichnete Fahrzeug war der erste Anderthalbdecker-Obus in Osnabrück, einige der älteren Fahrzeuge wurden jedoch bei fälligen Generalüberholungen ähnlich umgebaut und neben Eindeckern auch weitere Anderthalbdecker fabrikneu beschafft, die somit auch für den Obus-Betrieb in Osnabrück typisch wurden.

Mit dem Ende der Straßenbahn übernahmen die Obusse ab 1959/1960 auch Verkehre auf den ehemaligen Straßenbahnstrecken, allerdings nicht auf denselben Strecken als die vorher verkehrenden Linien 1 bis 3:

  • Rißmüllerplatz – Neumarkt – Rosenburg – Schinkel – Schinkel Ost
  • Heger Friedhof – Lotter Straße – Neumarkt – Hauptbahnhof
  • Sandgrube – Neumarkt – Berningshöhe
  • Mittagskamp – Neumarkt – Nahne

Da hier die Fahrleitungen bereits vorhanden waren, wurden nur geringe Umbauten nötig. Nach weniger als 20 Jahren kam 1968 jedoch schon wieder das Ende für den Obus-Betrieb in Osnabrück. Die noch vorhandenen ca. 30 Fahrzeuge wurden auf Dieselbetrieb umgebaut und danach auf dem Omnibusnetz eingesetzt. Der letzte umgebaute Anderthalbdecker-Omnibus 202 wurde 1978 abgestellt.

Nahverkehr heute

Stadtbus

Neben den Stadtwerken Osnabrück gibt es noch weitere Verkehrsunternehmen, die im Regionalverkehr auch teilweise Linienläufe im Stadtverkehr mitbedienen (z.B. 10-Minutentakt auf der Iburger Straße in Richtung Georgsmarienhütte mit Regionalbussen). Das Stadtgebiet wird von 9 Hauptlinien bedient. Die Regionallinien ins Umland sind in das Stadtnetz voll integriert. (Stand: 30. August 2007)

Linie Linienweg
R11 11 (Westerkappeln bzw. Wersen –) Eversburg Büren – Neumarkt – Berliner Platz – Rosenburg – Schinkel Ost
12 Eversburg Büren – Neumarkt – Berliner Platz – Rosenburg – Schinkel Ost – Gretescher Turm
13 Eversburg Büren – Neumarkt – Berliner Platz – Rosenburg – Schinkel Ost – Gretesch
21 Kreisel Atterfeld – Atter – Hochschulen WesterbergUniversität – Neumarkt – Hauptbahnhof – Iburger Straße – Nahne – Kreishaus/Zoo
R31 31 (Ibbenbüren bzw. Lotte – Kreisel Atterfeld – IKEA –) Heger Friedhof – Lotter Straße – Neumarkt – Marienhospital – Hauptbahnhof – Dodesheide
32 Atter Strothesiedlung – Eversburger Platz – Städtische Kliniken – Neumarkt – Marienhospital – Hauptbahnhof – Nettebad
33 Attersee – Atter Strothesiedlung – Eversburger Platz – Städtische Kliniken – Neumarkt – Marienhospital – Hauptbahnhof – Nettebad
41 Düstrup – Neumarkt – Hasetor – Bramscher Straße – Haster Berg (– Rulle)
51 Dodesheide – Hasetor – Neumarkt – Süsterstraße – Berningshöhe
52 Dodesheide – Hasetor – Neumarkt – Süsterstraße – Berningshöhe – Nahne
53 Dodesheide – Hasetor – Neumarkt – Salzmarkt – Iburger Straße – Voxtrup Süd (– Voxtrup)
61 Hauptbahnhof – Neumarkt – Paradiesweg (– Bad Iburg / Bad Rothenfelde / Borgloh)
62 Hauptbahnhof – Neumarkt – Paradiesweg – Harderberg, Franziskus-Hospital (– Georgsmarienhütte)
71 Belm, Astruper Heide – Neumarkt – Sutthausen (– Holzhausen / Malbergen / Hagen)
72 Belm, Up de Heede – Neumarkt – Sutthausen (– Holzhausen / Malbergen / Hagen)
81 (WallenhorstHollage –) Pye – Neumarkt – Hauptbahnhof – Hannoversche Straße – Voxtrup (– Melle)
82 (Wallenhorst – Hollage –) Pye – Neumarkt – Hauptbahnhof – Doppheide – Voxtrup (– Bissendorf)
91 (Hasbergen – Gaste –) IKEA – Hellern – Neumarkt – Hauptbahnhof – Rosenburg – Darum
92 Hörne – Wüste – Neumarkt – Hauptbahnhof – Rosenburg – Lüstringen Ost (– Wissingen bzw. Schledehausen)

Abschnitte in Klammern werden von durchgehenden Regionalbussen mit abweichenden, dreistelligen Liniennummern befahren. Die Zielbeschilderung an den Fahrzeugen dieser Linien ist zweizeilig: unten Stadtlinie mit Endziel im Stadtgebiet Osnabrück, darüber Regionallinie mit Endpunkt. Liniennummern mit dem Zusatz „X“ bedeuten Expressbus: stadtauswärts kein Ausstieg, stadteinwärts kein Zustieg im Stadtgebiet Osnabrück.

Regionaler Schienenverkehr

Bahnhof Osnabrück-Hasetor

Der zentral gelegene Hauptbahnhof ist Umsteigeknoten für den regionalen Schienen- und Busverkehr und den überregionalen Schienenverkehr. Der günstig in der Altstadt an der Ost-West-Strecke gelegene Haltepunkt Osnabrück-Hasetor dient dem Regionalverkehr. Im Stadtteil Sutthausen liegt ein weiterer, an den Busverkehr angebundener Haltepunkt an der Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld (Haller Willem).

Im Personennahverkehr werden folgende Bahnstrecken bedient:

Betreiber des Schienenpersonennahverkehrs sind DB Regio Niedersachsen/Bremen, NordWestBahn und Westfalenbahn.

Um mit der Bahn eine umsteigefreie direkte Anbindung der Osnabrücker Innenstadt an die Region erreichen zu können, ließ die Stadt Osnabrück im Jahr 1996 Vorschläge nach Karlsruher Vorbild erarbeiten. So entstand 1996 eine Machbarkeitsstudie der Verkehrsconsult Karlsruhe GmbH mit dem Titel „Stadtbahn für die Region Osnabrück“. Darin werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie regionale Eisenbahnstrecken verknüpft werden könnten mit innerstädtischen Ausfädelungen.

Regionalbusse

Im Regionalverkehr ist zwischen Buslinien mit Ziel im Landkreis Osnabrück und Linien ins nordrhein-westfälische Münsterland zu unterscheiden. Linien mit der Bezeichnung „R“ und „S“ (Schnellbus) bedienen Nachbarstädte in NRW, hier wird für Fahrten über die Stadtgrenze von Osnabrück hinaus der Münsterland-Tarif angewendet. Betreiber dieser Linien ist die Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM).

Die folgenden Verkehrsunternehmen betreiben Linienverkehr im Landkreis Osnabrück:

  • Weser-Ems Bus GmbH
  • Willy Hummert Omnibus GmbH, Dissen (VOS Süd)
  • Winkelmann Reisen, Ostercappeln (VOS NordOst)
  • Heinrich Beckermann GmbH & Co. KG, Bramsche (VOS Nord)
  • Conrad Schrage GmbH & Co KG, Melle (VOS Ost)

Flughafenbus X150

Der Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) in Greven wird durch die Kleinbuslinie X150 der Stadtwerke Osnabrück vom Hauptbahnhof, Neumarkt und vom Hotel Ibis täglich im dichten Taktverkehr bedient. Für diese Linie gilt ein besonderer Tarif, die Weiterfahrt im Stadtbusnetz Osnabrück ist inbegriffen.

Nahverkehrstarife

Im Stadtgebiet und im Landkreis Osnabrück gilt im Busverkehr der VOS-Tarif (Verkehrsgemeinschaft Osnabrück). Im Schienenverkehr wird der DB-Nahverkehrstarif angewendet. Für die Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld (Haller Willem) gibt es einen Verbund- und Übergangstarif (VOS-Plus). Im Stadtgebiet und im Bahn- und Regionalbusverkehr in Richtung Münsterland hat außerdem der Münsterland-Tarif (Verkehrsgemeinschaft Münsterland) Gültigkeit. In Richtung NRW kann auch der NRW-Tarif genutzt werden (teilweise gelten nur die Pauschalangebote).

Literatur

  • Alfred Spühr und Claude Jeanmaire: Die Osnabrücker Strassenbahn. Die Geschichte der elektrischen Strassenbahn, deren Vorgänger und Nachfolger. Verlag Eisenbahn, Villigen 1980

Weblinks


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