BMW-PKW

BMW-PKW
BMW 2500

Die Geschichte der BMW-Pkw begann 1928 mit der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach durch die Bayerische Motoren Werke AG. Im Jahr 1929 produzierte BMW mit dem BMW 3/15 PS die ersten Fahrzeuge als Lizenznachbauten des Austin Seven in Eisenach. Weitere bekannte Wagen der Vorkriegszeit waren u.a. der BMW 315, der BMW 319, der BMW 326 und der BMW 328. Während des zweiten Weltkrieges wurden ab 1941 keine BMW-PKW mehr hergestellt.

Inhaltsverzeichnis

Nachkriegszeit

Nach dem Krieg lief mit dem BMW 501 1951 die Fahrzeugproduktion in München mit einigen Verzögerungen wieder an. So mussten die Karosserien von der Partnerfirma Baur aus Stuttgart zugeliefert werden. Daneben wurden in den 1950er Jahren die Modelle BMW 502, 503, 507 und 3200 CS (genannt Bertone-Coupé) produziert. Diese schweren Wagen waren zwar technisch anspruchsvoll, aber auch relativ teuer und verkauften sich nicht im notwendigen Maße. Wirtschaftlich erfolgreicher war BMW in dieser Zeit mit den Kleinwagen 600, 700 und Isetta.

In den ehemaligen, nun in der DDR liegenden, Werken in Eisenach wurde nach der Verstaatlichung bis 1951 noch unter BMW-Logo produziert, danach als Eisenacher Motorenwerk (EMW). Hier lief der BMW/EMW 327 und der neuentwickelte BMW/EMW 340 vom Band, letzterer schon ohne Doppelniere. Ab 1956 wird dort der Wartburg produziert.

Mit der Einführung der so genannten „Neuen Klasse“ im Jahr 1961 wurde als Modellbezeichnung der einzelnen Fahrzeuge der Hubraum in cm³, in einigen Fällen (z. B. BMW E3) auch in Litern angegeben. Diese Praxis bewährte sich auch bei der 02 Serie bis zur Einführung des BMW 520 im Jahr 1972. Alle nach 1972 neu eingeführten Modellreihen wurden in Klassen eingeteilt.

Bei diesen Fahrzeugen steht die erste Zahl der dreistelligen Modellbezeichnung für die Klasse, die zwei folgenden für den Hubraum. Das erste Fahrzeug nach dieser Klassifizierung, der BMW 520, war also ein Fahrzeug der 5er-Reihe mit 2,0 Litern Hubraum. Nachgestellt waren oft ein oder mehrere Buchstaben wie z.B. „i“ für „Injection“ = Einspritzmotor oder „l“ für einen verlängerten Radstand. Heute gibt es allerdings bei BMW keine Motoren mit Vergaser mehr, und das „i“ ist den benzinmotorisierten Modellen einer Baureihe vorbehalten. Ein „d“ hinter den Typenkennziffern steht für einen Dieselmotor, ein „C“ für Coupé oder Cabrio und ein „x“ für Allradantrieb, welcher bei BMW als XDrive bezeichnet wird.

Seit Vorstellung des „520“ (sprich: fünf-zwanzig) besteht die Nomenklatur für BMW-Modelle aus den Ziffern „3“, „5“ und „7“ als Bezeichnung für „untere Mittelklasse“ (später Mittelklasse), „obere Mittelklasse“ und „Oberklasse“ und den angefügten zwei Ziffern für den Hubraum. Coupé-Baureihen erhielten die „6“, später auch „8“. Roadster und davon abgeleitete Sportcoupés werden als Z-Modelle bezeichnet.

2004 wurde die Palette um die „1“ für ein Modell der Kompaktklasse erweitert. Relativ neu im Programm sind die Sports Utility Vehicles (SUV), die mit einem „X“ gekennzeichnet werden. Bisher sind der „X3“, der „X5“ und der „X6“ im Programm.

Besonders erfolgreich war die 3er Reihe E30 ab 1982 mit ca. 2,3 Millionen Fahrzeugen oder auch die 1986 vorgestellte 7er Reihe E32, die erstmals mit V12-Motor angeboten wurde. Bei der E28er und E30er Baureihe gab es auch die Modellreihe 325e/525e. Das „e“ steht hierbei für „eta“, das physikalische Zeichen für den Wirkungsgrad. Der eta-Motor war so konstruiert dass er mittels niedriger Drehzahl bei hohem Drehmoment weniger Benzin verbrauchte, aber nicht die BMW-typische Motorcharakteristik bot, die sich der BMW-Fahrer erhoffte. Daher wurden vom 325e bzw. 525e nur geringe Stückzahlen verkauft, was ihn zu einer eher seltenen Modellvariante macht.

BMW X-Modelle

Die BMW X-Modelle sind Sports Utility Vehicle (SUV; bei BMW „SAV“ für „Sports Activity Vehicle“ genannt) von BMW.

1999 erweiterte BMW seine Modell-Palette um den BMW X5, der wie der BMW Z3 im Werk Spartanburg, USA gefertigt wurde und auch hauptsächlich für den amerikanischen Markt vorgesehen war. Zwei Jahre zuvor hatte Mercedes-Benz die M-Klasse präsentiert und damit großen Erfolg. Der ML basierte allerdings auf einem Leiterrahmen, während der X5 eine selbsttragende Karosserie besaß. Gepaart mit permanentem Allradantrieb und dynamischem Design, wurde der BMW X5 zu einem der beliebtesten SUVs auch in Europa, lieferbar mit 6- und 8-Zylinder-Benzinern und dem 3,0-l-Reihensechszylinder-Diesel. 2002 kam die sportliche 8-Zylinder-Ausführung 4.6is mit 347 PS, welche ursprünglich gemeinsam mit Alpina entwickelt worden war. 2003 erhielt der X5 ein Facelift mit leichten Änderungen im Frontdesign und stärkeren Motoren. Der 4.6is wurde zum 4.8is mit 360 PS. Außerdem erhielt der X5 das neue Allradsystem XDrive, das die Antriebskraft variabel zwischen den Antriebsachsen verteilen kann und das mit DSC etc. zusammenarbeitet. 2007 hat der X5 einen Nachfolger bekommen, der größer ist und bis zu sieben Fahrgästen Platz bietet, was mit einer optionalen dritten Sitzreihe gewährleistet wird. Damit sollte ein größerer Abstand zum X3(s. u.) hergestellt werden, zudem soll er mit der M-Klasse von Mercedes gleichziehen, welche diese Funktion ebenfalls anbietet.

Voraussichtlich 2009 wird erstmals eine M-Variante unter den X-Modellen vorgestellt.

2004 stellte BMW dem X5 eine kompaktere Variante zur Seite: Den BMW X3. Das Motorenspektrum beschränkt sich auf drei Benziner (Vier- und Sechszylinder) und drei Diesel (Vier- und Sechszylinder), mit einem maximalen Hubraum von drei Litern, darunter auch der Twin-Turbo-Diesel mit 286 PS welcher auch gleichzeitig die Top-Motorisierung darstellt. Wie alle Allradfahrzeuge von BMW ist er mit dem Allradsystem xDrive (xDrive basiert auf einer regelbaren Lamellenkupplung zur Kraftverteilung) ausgestattet. Gebaut wird der X3 bei Magna-Steyr in Graz (Österreich). Der BMW X3 ist derzeit nicht mehr das meistverkaufte deutsche SUV.

2008 wurde die X-Reihe um ein drittes Modell erweitert, das oberhalb des X5 positioniert wird: Der BMW X6, ein 4türiges Crossover-Modell aus X5 und Coupe, das vor allem für den amerikanischen Markt gedacht ist.

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BMW Z-Modelle

Der BMW Z8

Als Z-Modelle werden bei BMW bestimmte Roadster oder Sportcoupés bezeichnet. Das erste Modell, das ein „Z“ im Namen trug, war der BMW Z1 von 1989, der vor allem durch seine im Seitenschweller versenkbaren Türen Aufsehen erregte. Sein für einen Sechszylinder-Roadster relativ hoher Preis und sein enges Cockpit sicherten ihm eine gewisse Exklusivität.

1996 folgte dann der sehr erfolgreiche BMW Z3, der (wie später auch X5 und Z4) im eigens neuerrichteten Werk in Spartanburg in den USA gefertigt wurde. Der Z3 war mit Vier- und Sechszylindermotoren lieferbar und basierte technisch weitgehend auf der 3er-Reihe (E36). Seinen Erfolg verdankt der Z3 Roadster vor allem seinem Design mit leichten Retro-Einflüssen in Richtung des 507. Das 1998 erschienene Z3 Coupé erreichte mit seinem Shooting-Brake-Konzept keine großen Stückzahlen. Beide Modellversionen gab es auch in Sportausführungen als M-Roadster und M-Coupé mit einem 321 PS (später 325 PS) starken Reihensechszylinder.

Von 1999 bis 2003 produzierte BMW den exklusiven Roadster Z8, der schon vor der Markteinführung als Bond-Car in Die Welt ist nicht genug dienen durfte. Der Z8 fiel innen und außen durch sein Retro-Design aus der Feder von Henrik Fisker auf, das, noch stärker als zuvor der Z3, Anleihen beim 507 nahm. Sein Fahrwerk basierte auf Teilen der 5er- und 7er-Reihe, er erhielt allerdings eine Karosserie in Alu-Spaceframe-Bauweise (ähnlich wie der Audi A8). Sein Motor stammte aus dem M5 (E39), ein 4,9-l-V8 mit 294 kW (400 PS). Angesichts seines hohen Preises (zur Einführung 235.000 DM) war der Z8 zwar angemessen ausgestattet, seine Verdeckbetätigung aber war umständlich und er war nur mit Sechsganggetriebe lieferbar, was ihn vor allem in den USA Verkaufszahlen kostete. Diese Lücke füllte 2003 Alpina mit dem Roadster V8, einer eher komfortbetonten und mit Automatik ausgestatteten Version des Z8.

2003 kam der BMW Z4 als Nachfolger des Z3. Höher positioniert, versehen mit dem neuen BMW-Design und zunächst ausschließlich mit Sechszylinder lieferbar, hinkt er hinter den Absatzvorstellungen leicht zurück und kann sich nicht richtig gegen den preiswerteren Mazda MX-5, den mit Stahl-Klappdach ausgestatteten Mercedes SLK und den Porsche Boxster durchsetzen. Mittlerweile wurde ein Vierzylinder (2.0i) nachgeschoben; 2006 erhält der Z4 eine Modellpflege. Das Topmodell bezeichnet BMW als Z4 3.0si mit 265 PS. Weiterhin kommt es zur Neuauflage des Z3 Coupés: Das Z4-Coupé, welches auf der IAA 2005 als Studie vorgestellt wurde. Darüber hinaus wirft die Motorsport-Tochter M GmbH BMW Motorsport zwei weitere Modelle auf den Markt: Den Z4 M Roadster und das Z4 M Coupé. Befeuert werden die neuen Derivate von dem aus dem M3 (E46) bekannten 3,2-l-Reihensechszylinder-Aggregat, das 343 PS bei 7900 U/min mobilisiert.

Alle BMW Z-Modelle haben den Motor vor der Spritzwand und den Antrieb an der Hinterachse. Die Z- und X-Modelle erhalten anders als die Reihen ihre genaue Hubraumangabe zu ihrem Namen (z. B. Z4 2.2i, X5 4.8is usw.).

BMW M GmbH

Die BMW M GmbH, ein 100 prozentiges Tochterunternehmen von BMW ist für die Entwicklung und Produktion der besonders sportlichen „M-Modelle“ verantwortlich. Aktuell angeboten werden die Modelle M3, M5, M6 und Z4M. M5 und M6 besitzen einen 373 kW (507 PS) starken Motor, die Geschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Der M3 und M6 haben ein Dach aus Kohlefaser, das das Gewicht und den Schwerpunkt senkt, jedoch sehr stabil ist.

Derzeitige Fahrzeugklassen

Zeitleiste

Zeitleiste der BMW-Modelle von 1950 bis heute
Typ Aktuelle Serie 50er 60er 70er 80er 90er 2000er 2010er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1
Kleinstwagen Isetta
Kleinwagen 600 700
Kompaktklasse 1er-Serie 3er Compact (E36/5) 3er Compact (E46/5) 1er (E87)
Mittelklasse 3er-Serie 1502,1602,1802,2002
(„02-Serie“)
E21 E30 E36 E46 E90/91
Obere Mittelklasse 5er-Serie 1500,1600,1800,2000
(„Neue Klasse“)
E12 E28 E34 E39 E60/61
Oberklasse 7er-Serie 501/502/2600/3200
(„Barockengel“)
2500,2800,2.8,3.0,3.3 E23 E32 E38 E65/66/67 F01/F02
Cabrios/ Coupés 1er-Serie E82 E88
3er-Serie E36 E46 E92 E93
6er-Serie 503 3200CS 2000CS 2800CS, 3.0CS 6er-Serie (E24) 8er-Serie (E31) 6er (E63)
Sportcoupés Z4-Coupé Z3 Z4
Roadster Z4 (E86) Z1 Z3 (E36/7) Z4 (E85) E89
507 Z8 (E52)
Sportwagen   M1 (E26)
Kompakt-SUV X3-Serie E83
SUV X5 (E70) E53 E70
SAC X6-Serie E71

Weitere BMW-/BMW-Glas-Modelle


Modellgeschichte

Bauzeit
Produzierte Fahrzeuge
Baureihe Anmerkung Bild

Rollermobil

1955 bis 1962
161.728 Stück
BMW Isetta
1957 bis 1960
34.813 Stück
BMW 600 Die "große Isetta".

Kleinwagen

1959 bis 1965
BMW Typ 107 Unter der Verkaufsbezeichnung BMW 700 bekannt
1961 bis 1964
BMW Typ 110 Cabriovariante des BMW 700

Kompaktklasse

1994 bis 2000
3er Compact
(E36/5)
Erster Kompaktklasse-BMW auf Basis des E36. Er hat nur zwei Türen und das Heck wurde um 20 cm verkürzt.
2001 bis 2004
3er Compact
(E46/5)
Zweite Generation des 3er Compact auf Basis des E46. Das Karosseriedesign weicht von dem des E46 stark ab.
seit 2004
1er
(E87/E81)
Erste 1er-Reihe von BMW in der Kompaktklasse. Direktes Konkurrenzmodell des Audi A3 und Mercedes-Benz A-Klasse.

Mittelklasse

1966 bis 1977
BMW 02 (Typ114) BMW 1502, 1600-2, 1600ti, 1602, 1802, 2002, 2002ti, 2002 tii und 2002 turbo, im allgemeinen Sprachgebrauch als BMW 02 bekannt.
1975 bis 1983
3er
(E21)
Erste BMW-3er-Reihe
1982 bis 1994
2.339.251 Stück
3er
(E30)
1990 bis 2000
3er
(E36)
1998 bis 2005
3er
(E46)
seit 2005
3er
(E90,E91,E92,E93)

Obere Mittelklasse

1961 bis 1972
115, 116, 118,
121, Coupé 120
Auch als Neue Klasse bezeichnet. Diese Baureihe umfasst die Modelle BMW 1500, BMW 1600, BMW 1800, BMW 2000 und BMW 2000C/2000CS
1972 bis 1981
5er
(E12)
Erste BMW-5er-Reihe
1981 bis 1988
5er
(E28)
1988 bis 1996
ca. 1.300.000 Stück
5er
(E34)
1996 bis 2004
5er
(E39)
seit 2003
5er
(E60, E61)

Oberklasse

1951 bis 1964
BMW 501/502 Auch als „Barockengel“ bekannt. Die Modellbezeichnungen wurden mehrfach geändert (502, 2,6, 3,2, 2600, 3200, L / S).
1968 bis 1977
ca. 190.000 Stück
BMW E3 Noch namenlose Oberklasse von BMW. Die Modellbezeichnungen wurden von der Größe des Hubraums der Motoren (2500, 2800) abgeleitet.
1977 bis 1986
270.185 Stück
7er
(E23)
Erste BMW-7er-Reihe.
1986 bis 1994
7er
(E32)
1994 bis 2001
7er
(E38)
2001 bis 2008
7er
(E65, E66, E67, E68)
seit 2008
7er
(F01, F02)

Coupés

1956 bis 1960
412 Stück
BMW 503 Luxus-Coupé, auch als Cabrio erhältlich.
1961 bis 1964?
ca. 600 Stück
BMW 3200 CS Luxus-Coupé, mit V8-Motor und Karosserie von Bertone.
1965 bis 1968?
Stückzahl z.Zt. unbekannt
BMW 2000 CS Coupé der neuen Klasse
1968 bis 1975
30.546 Stück
BMW 2800 CS (E9) spätere Varianten hießen 3000 CS, 2.8 CS, 3.0 CS
1976 bis 1989
86.219 Stück
6er
(E24)
Erste BMW-6er-Reihe
1989 bis 1999
8er
(E31)
seit 2003
6er
(E63)
Neuauflage der BMW-6er-Reihe

Roadster

1955 bis 1959
252 Stück
BMW 507 Das Gegenstück zum Mercedes 300 SL Roadster
1989 bis 1991
8.000 Stück
Z1
1996 bis 2002
279.273 Stück
Z3
(E36/7)
2000 bis 2003
5.700 Stück
Z8
(E52)
2002 bis 2008
Z4
(E85)
seit 2009
Z4
(E89)

Shooting Brake

1998 bis 2002
17.815 Stück
BMW E36/8 Shooting Brake auf Basis des BMW Z3 Roadster

Sportwagen

1978 bis 1980
450 Stück
M1
(E26)
Der Prototyp des BMW M1 wurde als BMW E25 1972 unter dem Namen BMW Turbo fertiggestellt.

SUV

2000 bis 2007
X5
(E53)
Erstes SAV (Sports Activity Vehicle) von BMW
seit 2004
X3
(E83)
seit 2007
X5
(E70)
seit 2008
X6
(E71)
Einziges SUV-Coupé der Welt neben dem SsangYong Actyon

M-Modelle

Die M-Modelle werden von der BMW M GmbH, einem 100-prozentigem Tochterunternehmen von BMW entwickelt und produziert. Bisher wurden folgende Modelle angeboten:

Baujahr Modell Baureihe Hubraum Zylinder Leistung Bauform Bild
1978 M1 E26 3,5 Liter R6 204 kW (277 PS) Coupé
1979 M535i E12 3,5 Liter R6 161 kW (219 PS) Limousine mit vier Türen  
1983 M635 CSi E24 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS) bis
192 kW (260PS)
Coupé
1985 M5 E28 3,5 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen  
1986 M3 E30 2,3 Liter R4 143 kW (195 PS) Limousine mit zwei Türen
Cabriolet
1988 M5 E34 3,6 Liter R6 232 kW (315 PS) Limousine mit vier Türen
1992 M5 E34 3,8 Liter R6 250 kW (340 PS) Limousine mit vier Türen
Kombi
1992 M3 E36 3,0 Liter R6 210 kW (286 PS) Limousine mit vier Türen
Coupé
Cabriolet
1997 M Roadster
M Coupé
E36 3,2 Liter R6 236 kW (321 PS) Roadster
Shooting Brake
1998 M5 E39 5,0 Liter V8 294 kW (400 PS) Limousine mit vier Türen
2000 M3 E46 3,2/4,0 Liter R6/V8 252 kW (343 PS) bis
279 kW (380 PS)
Coupé
Cabriolet
2005 M5 E60 5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Limousine mit vier Türen
Touring (seit 2007)
2005 M6 E63 5,0 Liter V10 373 kW (507 PS) Coupé
Cabriolet (seit 2006)
2006 Z4M Roadster/Coupé E85/6 3,2 Liter R6 252 kW (343 PS) Roadster
Coupé
2007 M3 E90/2/3 4,0 Liter V8 309 kW (420 PS) Coupé
Limousine, Cabrio (seit 2008)
später Touring

Übersicht der Entwicklungscodes

  • BMW 501 - (1952–1958) Sechszylinder Limousine
  • BMW 502 - (1954–1964) Achtzylinder Limousine
  • BMW 503 - (1956–1959) Achtzylinder Coupé und Cabrio 1956-59
  • BMW 507 - (1955–1959) Achtzylinder Roadster
  • BMW 3200 CS- (1956–1959) Achtzylinder Coupé und 1 Cabrio 1961-65
  • BMW F01 - (seit 2008) BMW 7er Reihe (Kurz-Version)
  • BMW F02 - (seit 2008) BMW 7er Reihe (Lang-Version)
  • BMW F03 - (seit 2008) BMW 7er Reihe (Security-Version)
  • BMW F04 - (seit 2008) BMW 7er Reihe (Hybrid-Version)
  • BMW F07 - zukünftiger 5er PAS
  • BMW F10 - zukünftige BMW 5er Limousine
  • BMW F11 - zukünftiger BMW 5er Touring
  • BMW F12 - zukünftiges BMW 6er Coupé
  • BMW F13 - zukünftiges BMW 6er Cabrio
  • BMW F20 - zukünftige 1er Limousine
  • BMW F25 - zukünftiger X3 (ab 2011)
  • BMW F30 - zukünftige 3er Limousine

Vorkriegsmodelle

BMW 303
BMW 303
BMW 319/1 − Baujahr 1935

Kleinwagen

  • BMW 3/15 DA2+DA4 (siehe auch Dixi) (1929–1932)
  • BMW Wartburg (BMW 3/15 DA3) (1930–1932) (150 Stück)
  • BMW 3/20 AM1-AM4 (1932–1934) (7215 Stück)
  • BMW 309 (1934–1936) (6000 Stück)

Mittelklasse

  • BMW 303 (1933–1934) ((2310 Stück)
  • BMW 315 (1934–1937) (9521 Stück)
  • BMW 315/1 (1935–1936) (242 Stück)
  • BMW 319 (1935–1937) (6543 Stück)
  • BMW 319/1 (1935–1936) (102 Stück)
  • BMW 320 (1937–1938) (4240 Stück)
  • BMW 321 (1939–1941) (3814 Stück)
  • BMW 325 (1937–1940) (3225 Stück) (Kübelwagen)

Obere Mittelklasse

  • BMW 326 (1936–1941) (15936 Stück)
  • BMW 327 (1937–1941) (1396 Stück)
  • BMW 328 (1936–1940) (461 Stück)
  • BMW 329 (1936–1937) (1179 Stück)

Oberklasse

  • BMW 332 (1939) (Einzelstück)
  • BMW 335 (1939–1943) (415 Stück)
  • BMW K-1 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1938/1939)
  • BMW K-4 Stromlinienwagen auf Basis des 335 (1940/1941)

Nachkriegsmodelle

  • BMW 331 intern Typ 541, in Serie 501 (1949)
  • BMW Sportwagen (Prototyp) von Ernst Loof (1954)
  • BMW 505 (1955) Luxus-Limousine als Antwort auf den Mercedes Benz 300 (nur Einzelstück(e))
  • BMW 528 (1956)
  • BMW 570 (1955)
  • BMW 700 RS
  • F 76 (Lastendreirad)
  • BMW 2800 "Spicup" Coupé (Prototyp) von Bertone

Literatur

  • Horst Mönnich: BMW eine deutsche Geschichte. Piper, 2004, ISBN 3-492-04618-5
  • BMW Automobile. Motorbuch Verlag, 2003, ISBN 3-613-02343-1
  • BMW 1898–1940, 1945–1994. Motorbuch Verlag, 1994, ISBN 3-88350-167-0
  • BMW Sondertypen. Motorbuch Verlag, 1995, ISBN 3-613-01597-8
  • BMW Personenwagen seit 1952. Typenkompass, Motorbuch Verlag, 2004, ISBN 3-613-02386-5
  • Alle BMW Automobile 1928 − 1978 Geschichte und Typologie der Marken Dixi und BMW. Motorbuch Verlag, 1979, ISBN 3-87943-584-7

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