Pumuckl


Pumuckl
Seriendaten
Originaltitel: Meister Eder und sein Pumuckl
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr(e): 1979–1988
Episodenlänge: etwa 24 Minuten
Episodenanzahl: 52 in 2 Staffeln
Originalsprache: Deutsch
Idee: Ellis Kaut
Genre: Kinderserie
Erstausstrahlung: ab 24. [26.] September 1982
auf BR 3/ARD
Besetzung
Pumuckl-Briefmarke

Meister Eder und sein Pumuckl ist der Titel einer deutschen Hörspiel-, Buch- und Fernsehserie.

Inhaltsverzeichnis

Figuren

Die Besetzung der Figuren geschah mit einer Starbesetzung alter bayerischer Volksschauspieler. Neben den oben genannten kamen auch Hans Stadtmüller, Egon Biscan, Hans Stadlbauer, und Ludwig Schmid-Wildy zu Auftritten.

Pumuckl

Der Titelheld „Pumuckl“ ist ein rothaariger Kobold, der beim Schreinermeister Franz Eder lebt, seit er an dessen Leimtopf kleben geblieben ist. Dadurch wurde der kleine Nachfahre der Klabautermänner für den Schreiner sichtbar und ist durch ein Koboldsgesetz verpflichtet, fortan bei ihm zu bleiben. Pumuckl liebt knisterndes Papier, glitzernde Gegenstände, Schokolade, Segelboote und Unordnung, hat eine starke Abneigung gegen Katzen und Käse („faule Milch“), mag dafür aber Kleintiere wie Meerschweinchen und Mäuse recht gern. Seine Leidenschaften sind das Aushecken von Streichen und das Dichten.

Meister Eder

Franz Eder ist der Inhaber einer kleinen Schreinerwerkstatt in einem Münchner Hinterhof, über welcher sich auch die Wohnung des Junggesellen befindet. Er muss sich zwar oft mit dem kleinen Kobold rumärgern, ist jedoch im Endeffekt sehr froh nicht mehr allein zu sein und übernimmt gerne die Aufgabe den Pumuckl zu erziehen.

Frau Eichinger

Frau Eichinger, Meister Eders Putzfrau ist unheimlich abergläubisch und versucht Herrn Eder immer ihre Weltanschauung nahe zu bringen.

Herr Bernbacher

Der Bernbacher Schorsch ist Schlosser und einer von Eders Stammtischbrüdern. Er redet oft spöttisch über Eders Spinnerei vom Pumuckl (dessen Namen er sich jedoch im Film oft nicht merken kann und ihm solche wie Schmutzbuckl, Brumbuckl etc. gibt) glaubt aber hin und wieder an dessen Existenz. Er ist verheiratet mit einer Frau, die im Film stets eine Perücke trägt, wenn sie aus dem Haus geht.

Herr Schmitt

Toni Schmitt ist ebenfalls ein Stammtischbruder Eders, der eine kleine Autowerkstatt betreibt.

Herr Wimmer

Der Wimmer ist eine Person, die nie in Erscheinung tritt, von welcher jedoch immer wieder am Telefon oder in Gesprächen zu hören ist. Wimmer betreibt ein Antiquitätengeschäft, für welches er kurioserweise Ware beim Schreiner Eder anfertigen lässt. Eine Aussage Eders am Telefon zu Wimmer belegt dies, als er sagt: „Ja, der Schrank ist schon fertig, jetzt muss er nur noch auf alt gemacht werden.“

Herr Schwertfeger

Der Schwertfeger kommt in der Verfilmung und in ein paar Folgen vor. Er ist ein älterer Bekannter von Eder, der stets eine Brille auf der Stirn und eine auf der Nase trägt. Er geht öfter mit seinem Hund spazieren und besitzt mit seiner Frau einen Schrebergarten.

Herr und Frau Stürzlinger

Sie sind das Hausmeisterehepaar des Hauses, in welchem Eder wohnt und arbeitet. Sie wohnen wie die meisten anderen im Vorderhaus. Dieser Sachverhalt (auch der, dass Eder im Hinterhaus wohnt) ist ein kleiner Seitenhieb auf eine alte Münchner Weltanschauung, nämlich dass die „Hinterhäusler“ ein wenig verrückt sind.

Frau Hartl

Sie ist die launische und neugierige Nachbarin Eders, stets zur Stelle, wenn es in der Nachbarschaft Neuigkeiten gibt, aber auch stets genervt von der leisesten Musik. Ihre Aufgebrachtheit drückt sie aus, indem sie aus dem Fenster "I ziag aus aus dem Haus!" ruft. Mit Frau Eichinger steht sie auf Kriegsfuß.

Der alte Mann in der Wirtschaft

Ein Running Gag ist ein alter Mann in der Wirtschaft, welcher stets eingeschlafen ist und von der Bedienung immer wieder mit den Worten „Opa, aufwachen, dei Suppn werd koid“ geweckt wird, woraufhin dieser seinen Nachbarn anstößt und ihn mit den Worten „Das ist mein Platz“ zur Seite rutschen lässt. Diesen Monolog führt er sogar in einer Folge, in welcher die Wirtschaft annähernd leer ist und niemand an seiner Seite sitzt. Diese Nebenfigur kommt jedoch nur in der Verfilmung vor.

Geschichte

1961: Hörspiele

Die Figur des Pumuckl wurde 1961 von Ellis Kaut für eine Hörspielserie beim Bayerischen Rundfunk erfunden. Der Name „Pumuckl“ entstand laut Aussage der Autorin bei einem Skiausflug. Sie sei von den Skiern gestürzt und kopfüber von Schnee bedeckt gewesen. Ihr Ehemann habe daraufhin gesagt: „Du schaust ja aus wia a Pumuckl!“

Die erste Folge „Spuk in der Werkstatt“ wurde am 21. Februar 1962, die letzte Folge „Pumuckl geht aufs Meer zurück“ am 25. Dezember 1973 ausgestrahlt. Insgesamt entstanden 88 Folgen. Die Radiohörspiele enden damit, dass Pumuckl einen anderen Klabauter kennenlernt und mit ihm glücklich in das Reich der Klabauter zurückkehrt und Meister Eder die Erkenntnis bleibt, dass Klabauter wie Kinder sind, die irgendwann erwachsen werden und ihren eigenen Weg gehen. Dieses Ende führte zu massiven Beschwerden von Kindern und Eltern, die der Meinung waren, dass es nicht sein dürfte, das Pumuckl und Meister Eder getrennt werden. Die Folge wurde daraufhin nicht noch einmal gesendet.[1]

Die typische Pumuckl-Stimme stammte schon damals von Hans Clarin, also noch vor Buch-, Film- und Fernsehfassungen. Meister Eder wurde anfangs von Franz Fröhlich gesprochen, nach dessen Tod übernahm 1964 Alfred Pongratz die Rolle, wobei einige der Anfangsfolgen später noch einmal mit Alfred Pongratz neu aufgenommen wurden.

Die rheinische Hörspielvariante Immer dieser Fizzibitz wurde 1963 durch den WDR produziert.

Auch in der Schweiz existieren Hörspiele. Darin lieh Jörg Schneider seine Stimme dem Pumuckl und Meister Eder wurde von Paul Bühlmann gesprochen. In diesen Hörspielen sprechen alle Schweizerdeutsch.

1965: Bücher

Zwischen 1965 und 1978 erschienen zunächst zehn Bände mit 60 Geschichten im Stuttgarter Herold-Verlag. Erst 1991 folgte ein elfter Band mit sechs weitere Geschichten. Damit sind insgesamt 66 Geschichten in Buchform veröffentlicht worden. Für diese Bücher schuf Barbara von Johnson die Illustrationen und damit das Aussehen von Pumuckl. Seit den ersten Fernsehproduktionen wurde Pumuckl von Ellis Kauts Schwiegersohn Brian Bagnall gezeichnet, der den Kobold mit den roten Haaren in eine grüne Hose und ein gelbes Oberhemd steckte.

1969: Schallplatten

Auf Basis der Radiohörspiele entstanden ab 1969 zunächst 33 Schallplatten mit je zwei Folgen. Der Pumuckl wird hier von Hans Clarin und der Meister Eder von Alfred Pongratz gesprochen. Im Unterschied zu den Radiohörspielen wird hier hochdeutsch gesprochen, auch gibt es Abweichungen im Detail und bei den Sprechern der Nebenrolle. Wie in der Rundfunkversion spielten prominente bayerische Volksschauspieler wie Erni Singerl, Karl Obermayr, Karl Tischlinger, Katharina de Bruyn und Alexander Malachovsky häufig in Gastrollen mit. Nach dem Tod von Alfred Pongratz wurden sechs weitere Langspielplatten mit je zwei Folgen produziert, in denen Gustl Bayrhammer den Meister Eder spricht. Nach dem Erfolg des Kinofilms und der ersten TV-Staffel erfolgt eine komplette Neuauflage der Hörspielkassetten/-schallplatten. Insgesamt entstanden 86 Folgen mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder. Abweichend vom Radiohörspiel geht Pumuckl nicht aufs Meer zurück, sondern bleibt in der nun „Pumuckl und der blaue Klabauter“ benannten Folge am Ende doch beim Meister Eder.

1982: Spielfilm „Meister Eder und sein Pumuckl“

Zwischen 1979 und 1982 entstand unter dem Titel „Meister Eder und sein Pumuckl“ der erste Pumuckl-Kinofilm. Gustl Bayrhammer, der seit 1977 Meister Eder in den Hörspielen sprach, übernahm diese Rolle auch für die Verfilmungen. Pumuckl ist, wie auch in allen danach entstandenen Filmen und Serien, als Zeichentrickfigur zu sehen, die in eine reale Umgebung einkopiert ist. Diese Trickteile entstanden bei der Pannonia-Film in Budapest.

Der Film besteht aus einem Zusammenschnitt von vier Episoden der parallel produzierten Fernsehserie: „Spuk in der Werkstatt“, „Das verkaufte Bett“, „Das Schlossgespenst“ und „Das Spanferkelessen“.

Als Teaser zum kommenden Kinofilm wurden im Ersten die Werbepausen von kurzen exklusiv hierfür gedrehten Pumuckl-Sketchen unterbrochen.

1982–1988: Fernsehserie „Meister Eder und sein Pumuckl“

1982/1983 wurde die erste Staffel der Serie „Meister Eder und sein Pumuckl“ im Bayerischen Fernsehen (ab 24. September) und im Ersten (ab 26. September) mit 26 halbstündigen Folgen ausgestrahlt. Viele bekannte deutsche Schauspieler wie Willy Harlander, Erni Singerl, Toni Berger, Wolfgang Völz oder auch Helga Feddersen hatten in der Serie wiederkehrende Auftritte und auch die einmaligen Gastauftritte waren für eine Kinderserie mit bekannten Namen wie Lisa Fitz, Gisela Uhlen, Helmut Fischer, Barbara Valentin, Gaby Dohm, Klaus Schwarzkopf, Georg Thomalla, Barbara Rudnik, Iris Berben, Fredl Fesl und Karl Dall außerordentlich prominent besetzt. Regie führte Ulrich König. Drehort war eine fiktive Schreinerei im Anwesen Widenmayerstraße 2 Rückgebäude (Altstadt-Lehel in München). Das Gebäude wurde inzwischen abgerissen.

1983 hatte Pumuckl einen Gastauftritt in der Fernsehsondersendung Wunderland. Hier wurde Pumuckl ausnahmsweise einmal nicht als Zeichentrickfigur gezeigt, sondern von einem realen Menschen im Pumucklkostüm gespielt.

1988/1989 folgte die zweite Staffel mit weiteren 26 Folgen, erkennbar an der nun außen gelb gestrichenen Werkstatt und an dem Hintergrund, vor dem Pumuckl den Titel der Episode „hochwirft“.

Seit ihrer Erstausstrahlung waren die insgesamt 52 Folgen lange Zeit regelmäßig in verschiedenen Programmen der ARD zu sehen.

1994: Spielfilm „Pumuckl und der blaue Klabauter“

1993 verstarb Eder-Darsteller Gustl Bayrhammer. Zuvor hatte er noch ein letztes Mal diese Rolle für den 1994 erscheinenden Film „Pumuckl und der blaue Klabauter“ gespielt, in dem Eder nur kurz am Anfang und am Ende des Films auftrat. Aufgrund seines Todes vor der Fertigstellung des Films musste Bayrhammer nachträglich von Wolf Euba synchronisiert werden. In dem Film wirkten außerdem Heinz Eckner, Towje Kleiner und Wolfgang Völz (als Stimme des blauen Klabauters und als Steuermann des Kreuzfahrtschiffes) mit. Die Regie führten Alfred Deutsch und Horst Schier, da Ulrich König das Drehbuch nicht gefiel.[2]

1995–2007: Fernsehsendung „Pumuckl TV“

1995 startete in der ARD die Fernsehsendung Pumuckl TV, in der alte Pumuckl-Folgen und andere Serien gezeigt wurden. Die Rahmenhandlung wurde unter anderen von Eva Habermann und Denise Zich moderiert. Hans Clarin spielte in dieser Serie anfangs den Bösewicht Silvio Kirsch.

1999: Fernsehserie „Pumuckls Abenteuer“

1999 versuchte man sich an weiteren 13 Folgen für den Kinderkanal unter dem Titel „Pumuckls Abenteuer“. Man verzichtete darauf, die Rolle des Meister Eders neu zu besetzen und griff Filmset und Protagonisten des letzten Kinofilms auf. Diese dritte Staffel erreichte jedoch bei weitem nicht die Popularität der ersten beiden Staffeln.

2000: Musical „Meister Eder und sein Pumuckl“

Am 21. Oktober 2000 fand die Uraufführung des Pumuckl-Musicals „Meister Eder und sein Pumuckl“ in München statt. Eine Tournee mit insgesamt über 250.000 Zuschauern folgte.

2003: Spielfilm „Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“

Von 1999 bis 2003 entstand der Kinofilm „Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“. Auch diesmal verzichtete man auf eine Neubesetzung des Meister Eder: Nachdem Pumuckl von der Schiffsreise aus „Pumuckls Abenteuer“ zurückkehrt, muss er feststellen, dass der Schreinermeister in der Zwischenzeit verstorben ist. Dafür trifft Pumuckl auf dessen Verwandten, den Restauratormeister Ferdinand Eder, gespielt vom ehemaligen Sprecher Pumuckls Hans Clarin. Im Film wurde diese Aufgabe aber von Kai Taschner übernommen, weil Clarin aus gesundheitlichen Gründen nach über 40 Jahren die stark stimmbänderbelastende (etwa zwei Oktaven höhere und leicht krächzende) Pumuckl-Stimme nicht mehr sprechen konnte. Auffallend ist im Film auch, dass Pumuckl immer erst in letzter Sekunde unsichtbar wird und nicht – wie früher – fast eine Minute vorher. Weitere Darsteller in dem Film sind unter anderem Christine Neubauer, Sunnyi Melles, Nikolaus Paryla, Erni Singerl, Patrick Lindner und Karl-Heinz Wildmoser.

Rechtsstreit

Im Sommer 2006 entwickelte sich ein Rechtsstreit zwischen den Produzenten der Pumuckl-Geschichten und der Zeichnerin Barbara von Johnson, die auf Grund des „Bestsellerparagraphen“ des Urheberrechts nun eine Abfindung im sechsstelligen Bereich einfordert. Johnson hatte dem Pumuckl in den 1960er Jahren als Studentin für die Plattencovers ein Gesicht verliehen und dafür nur eine geringe Summe erhalten. Als Folge dürfen seit Oktober 2006 der Spielfilm von 1979 und die Fernsehsendung „Pumuckl TV“ nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt werden; letztere ist in „Kobold TV“ umbenannt worden, darf allerdings die Serienfolgen ausstrahlen. [3]

Episoden der Fernsehserie

Erste Staffel (1982/1983)

Zweite Staffel (1988/1989)

Pumuckls Abenteuer (1999)

  • 1. „Pumuckls allerschönster Traum“
  • 2. „Pumuckls luftige Reise“
  • 3. „Pumuckls freche Hilfe“
  • 4. „Pumuckls böser Klabauter-Feind“
  • 5. „Pumuckls stille Post“
  • 6. „Pumuckls stürmische Seereise“
  • 7. „Pumuckls gestohlener Fisch“
  • 8. „Pumuckls große Musikshow“
  • 9. „Pumuckls listige Tricks“
  • 10. „Pumuckls nächtlicher Spuk“
  • 11. „Pumuckls rotes Bild“
  • 12. „Pumuckls Abschiedsfoto“
  • 13. „Pumuckls neues Heim“

Trivia zur Fernsehserie

  • In der Folge „Der große Krach und seine Folgen“ liest Meister Eder im Bett ein Buch mit dem Titel „3:0 für Veigl“. Das ist der Titel einer Tatortfolge, in der Gustl Bayrhammer den Hauptkommissar Melchior Veigl spielt.
  • In der Folge „Pumuckl macht Ferien“ sind gleich mehrere Anspielungen auf die Bahnhofsszene in Spiel mir das Lied vom Tod: Die Hintergrundmusik, eine tropfende Dachrinne, eine lästige Fliege, die schließlich mit einer „Büchse“ (im Original mit einer Waffe, in der Fernsehserie mit einer Getränkedose) eingefangen wird, sowie die Tatsache, dass Meister Eder auf der falschen Zugseite aussteigt, erinnern stark an das Meisterwerk von Sergio Leone.
  • In der Folge "Pumuckl und die Musik" sagt Toni Berger: "An diesem Gesangsverein könntst zerschellen". Dies ist eine Anspielung auf das Theaterstück "Der Brandner Kaspar und das ewige Leben" in dem Gustl Bayrhammer, Fritz Strassner und Toni Berger am Münchner Residenztheater gemeinsam spielten. Toni Berger sagt darin als Tod zu Fritz Strassner (Brandner Kaspar) "An diesem Volksstamm könntst zerschellen"

Literatur

  • Ellis Kaut: Meister Eder und sein Pumuckl, Erstauflage 1965, Neuauflage 1991, Lentz, ISBN 978-3880102170
  • Ellis Kaut: Pumuckl spukt weiter, Erstauflage 1966, Neuauflage 1991, Lentz, ISBN 978-3880102255
  • Ellis Kaut: Immer dieser Pumuckl, Erstauflage 1967, Neuauflage 1991, Lentz, ISBN 978-3880102248
  • Ellis Kaut: Pumuckl und das Schlossgespenst, Erstauflage 1968, Neuauflage 1992, Lentz, ISBN 978-3880102408
  • Ellis Kaut: Pumuckl auf Hexenjagd, Erstauflage 1969, Neuauflage 1992, Lentz, ISBN 978-3880102491
  • Ellis Kaut: Hallo, hier Pumuckl, Erstauflage 1971, Neuauflage 1994, Lentz, ISBN 978-3880102590
  • Ellis Kaut: Pumuckl und Puwackl, Erstauflage 1972, Neuauflage 1992, Lentz, ISBN 978-3880102507
  • Ellis Kaut: Pumuckl auf heißer Spur, Erstauflage 1974, Neuauflage 1994, Lentz, ISBN 978-3880102651
  • Ellis Kaut: Pumuckl und die Schatzsucher, Erstauflage 1976, Neuauflage 1993, Lentz, ISBN 978-3880102606
  • Ellis Kaut: Pumuckl geht aufs Glatteis, Erstauflage 1978, Neuauflage 1993, Lentz, ISBN 978-3880102644
  • Ellis Kaut: Kapitän Pumuckl hurra!, Erstauflage 1991, Lentz, ISBN 978-3880102163

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Süddeutsche Zeitung "Bücher allein können nicht erziehen" Pumuckl-Mutter Ellis Kaut und Urmel-Vater Max Kruse über Schreiben, Erziehung, Alter und das Leben
  2. Interview mit Ulrich König auf tv-kult.com
  3. Artikel in der FAZ zum Rechtsstreit, 14. September 2006

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