Artikel (Wortart)

Artikel (Wortart)

Zur Wortart Artikel (auch: Begleiter, in Schulgrammatiken auch: Geschlechtswort) zählen Wörter, die in Verbindung mit einem Nomen stehen und dieses näher bestimmen. Es wird unterschieden zwischen bestimmtem Artikel (der, die, das), unbestimmtem Artikel (ein, eine) sowie dem sogenannten Nullartikel, also Stellen, an denen kein Artikel verwendet werden darf. (Beispiel: „Kannst Du mir Geld leihen?“). Die Nomen werden in der deutschen Sprache aufgrund ihres grammatischen Geschlechts (Genus) in drei Klassen eingeteilt. Es gibt das männliche Geschlecht (Maskulinum), das weibliche Geschlecht (Femininum) und das sächliche Geschlecht (Neutrum). 
Das jeweilige Geschlecht wird unter anderem durch den vorangestellten Artikel angegeben: der Mann, die Frau, das Kind. So ist auch im Rechtschreibwörterbuch das grammatische Geschlecht über die Form des bestimmten Artikels der, die, das angegeben.

Der Artikel setzt das Gemeinte zum Hörerwissen in Beziehung und markiert etwas

  • als individuell bekannt („Gib mir mal die Uhr“),
  • generell bekannt („die Sonne“ als Unikum, „der Mensch“ als Gattung),
  • aktuell noch unbekannt („Ein Mann betrat die Kneipe“)
  • oder Exemplar einer Art („Ein Fisch hat Kiemen“).

Aufgrund ihrer Funktion werden Artikel zu den Determinativen/Determinantien gezählt. Sie sind wesentlicher Bestandteil einer Nominalphrase.

Grammatisch können im Deutschen Kasus, Genus und Numerus am Artikel angezeigt sein, wie beispielsweise „die Frau“ im Nominativ und Akkusativ oder „der Frau“ im Genitiv und Dativ.

Inhaltsverzeichnis

Der Artikel in den verschiedenen Sprachen

Die indogermanische Ursprache, von der auch das Deutsche abstammt, kannte noch keine Artikel; diese haben sich erst in den modernen germanischen Sprachen wie Deutsch und Englisch, den modernen romanischen Sprachen, den keltischen Sprachen, dem Griechischen, dem Bulgarischen, dem Albanischen und Armenischen herausentwickelt. Im Bulgarischen, im Rumänischen und in den nordgermanischen Sprachen wird der unbestimmte Artikel wie im Deutschen vorangestellt, der bestimmte Artikel jedoch als Suffix realisiert. Im Isländischen etwa kommt es so zur Verschmelzung von Substantiv und Artikel: hestur (isl.) „Pferd“, hesturinn (isl.) „das Pferd“. Grundsätzlich kann der Artikel auch getrennt stehen (hinn hestur); dies ist aber in der Alltagssprache seltener. Im Albanischen wird der Artikel ebenfalls ans Wortende angefügt. Beispiel: mace „(eine) Katze“ – macja „die Katze“.

Auch in der deutschen Sprache findet sich in einzelnen, heute ungebräuchlichen Wendungen ein als Suffix -en ausgebildeter bestimmter Artikel, ähnlich den in den nordgermanischen Sprachen üblichen Formen:
Aus Max und Moritz, zweiter Streich:[1]

„Oh, du Spitz, du Ungetüm!!
Aber wart! ich komme ihm!!!
Mit dem Löffel groß und schwer,
Geht es über Spitzen her.“

Und im fünften Streich dann:

„Fort damit, und in die Ecke
Unter Onkel Fritzens Decke!!“

Artikellose Sprachen

Die meisten modernen baltischen und slawischen Sprachen (wie etwa das Russische) kennen keine Artikel; dafür können sie Bestimmtheit mittels der Wortstellung ausdrücken (siehe auch Thema-Rhema-Gliederung) und über die verbale Kategorie Aspekt differenzieren. Aber auch (Demonstrativpronomina) können hier die Funktion des Artikels übernehmen (siehe Gladrow und Birkenmaier in der Literaturliste). In den baltischen Sprachen wird die Bestimmtheit zum Teil mittels langer Adjektivformen ausgedrückt (vgl. lit. jaunas vyras „(ein) junger Mann“ vs. jaunasis vyras „der junge Mann“).

Semitische Sprachen wie Arabisch und Hebräisch kennen zwar bestimmte, aber keine unbestimmten Artikel (siehe Rubrik „Weblinks“). Dagegen sind in Turksprachen keine Artikel bekannt.

Teilungsartikel

In einigen Sprachen gibt es den so genannten Teilungsartikel, so zum Beispiel im Französischen (de) und im Italienischen (di). Auch in einigen deutschen Dialekten gibt es den Teilungsartikel, beispielsweise in der Deutschkärntner Mundart (zum Beispiel ane Erdäpfel).

Formen der deutschen Artikel

Der bestimmte Artikel
Kasus männlich weiblich sächlich Plural
Nominativ der die das die
Genitiv des der des der
Dativ dem der dem den
Akkusativ den die das die
Der unbestimmte Artikel
Kasus männlich weiblich sächlich Plural
Nominativ ein eine ein
Genitiv eines einer eines
Dativ einem einer einem
Akkusativ einen eine ein

Der unbestimmte Artikel hat keine Pluralformen:

Er hat gestern ein Buch gekauft. (Singular)
Er hat gestern Bücher gekauft. (Plural)

Gebrauch

War die indogermanische Ursprache noch artikellos, so wird der Gebrauch des Artikels im Laufe der hochdeutschen Sprachentwicklung im Regelfall bei Gattungsnamen („Die Frau schläft; ein Mädchen weint“) verbindlich. Anders bei Personennamen und Prädikativa: „Hans ist Bäcker“. Personennamen werden laut Lehrbuch nur dann mit Artikel gebraucht, wenn vor dem Namen ein Adjektiv steht. Im oberdeutschen Sprachraum ist es jedoch üblich, Namen, außer in der Anrede, mit bestimmtem Artikeln zu kombinieren. Ingerid Dal führt das darauf zurück, dass Artikel über Familiennamen eindrangen, die eigentlich Appellativa waren, wie mittelhochdeutsch der strickaere („Seiler“). Ortsnamen werden bis auf wenige Ausnahmen immer ohne Artikel benutzt. Auch Abstrakta und Stoffbezeichnungen können als Subjekt ohne Artikel gebraucht werden, ohne dass sich die Bedeutung verändert: „(Die) Schönheit vergeht“; „(Das) Geld regiert die Welt“. Ferner lassen bestimmte Fügungen keinen Artikel zu: „Er hat Hunger“; „Ich fahre Auto“ (aber demgegenüber: „Er fährt einen Mercedes“ und auch „Ich fahre das Auto auf den Hof.“).

Artikellosigkeit lässt sich weiter in einer großen Zahl von Sprichwörtern und formelhaften Verbindungen finden: „Haus und Hof“; „Mann und Maus“. Hier handelt es sich um Relikte des älteren artikellosen Gebrauchs. In diesen Zusammenhang fallen auch Dichtungen, die stilistisch überlieferte Volkslieder nachbilden sollten: „Knabe sprach – Röslein wehrte sich.“ Häufig reichen morphologische Mittel nicht aus, um Genus, Kasus und Numerus anzuzeigen, da unterschiedliche Kasus formal zusammenfallen und so der Artikel als Kasusmerkmal dienen muss.

Alternativ können an Stelle des Artikels andere Determinative gebraucht werden wie beispielsweise kein/dieser/jener/mancher/jeder/mein usw. Vollständige Artikellosigkeit ist im Neuhochdeutschen nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Artikelwort

Im weiteren Sinne zählen einige Grammatiker auch Pronomina zur Wortart Artikel, weil diese den Artikel ersetzen können, wenn sie als Attribut benutzt werden.

zum Beispiel kein/dieses/jenes/manches/jedes Computerprogramm

Weitere Bezeichnungen dieser erweiterten Begriffsbestimmung unter Einbeziehung der Determinativpronomen sind Artikelwort, Determinans und Determinator. Dabei ist zu beachten, dass Artikelwörter nur dann als solche bewertet werden, wenn sie ein Hauptwort begleiten. Ohne dieses Merkmal sind es gewöhnliche Pronomina.

Artikellosigkeit bedeutet nicht nur, dass einige Sprachen (zum Beispiel slawische Sprachen) keine Wortart Artikel aufweisen, sondern auch, dass sie fallweise auch kein Artikelwort besitzen. Diese Worte finden sich im Plural der unbestimmten Artikel, zum Beispiel bei dem Begriffspaar die Zeitung vs. Zeitungen. Zeitungen nennt man dann einen Nullartikel zur Abgrenzung gegen Konstruktionen, welche die Verwendung eines Artikels verbieten wie etwa er hat Durst.

Unter Einbeziehung des Artikelworts in die Definition der Wortart Artikel haben selbst artikellose Sprachtypen einen Artikel.

Zum Beispiel: lat. is vir bzw. russ. этот мужчина für dt. ‚dieser Mann‘

Quelle: Metzler, Bisle-Müller, Helbig

Possessivartikel

Possessivartikel (lat. possidere 'besitzen') sind wiederum eine Unterklasse der Artikelwörter. Es handelt sich um Possessivpronomen, die als Artikel verwendet werden.

Zum Beispiel: mein Kopf, sein Buch, ihr Föhn

Entwicklung des Gebrauchs

Bereits in Wulfilas gotischer Bibelübersetzung lassen sich Artikel nachweisen. Ihren Gebrauch führt Ingerid Dal auf den Einfluss des griechischen Ausgangstextes zurück, in dem Artikel verwendet wurden. Im Althochdeutschen setzt sich ihre Verwendung immer weiter durch, wenn auch noch nicht in aller Konsequenz. Im Mittelhochdeutschen ist das Vorkommen von artikellosen Substantiven schon sehr stark eingeschränkt. In dieser Sprachperiode findet sich auch die im Neuhochdeutschen unmögliche Form der Artikelsetzung vor Possessivpronomen und Substantiv: „die iuweren schoenen tohter“. Eine weitere heute ungebräuchliche Konstruktion ist die gleichzeitige Verwendung von bestimmtem und unbestimmtem Artikel, die sich vor allem vor einem Relativsatz oder beim Superlativ nachweisen lässt: „ein daz schoenste gras“.

Der bestimmte Artikel entwickelte sich aus den Demonstrativpronomen dër, diu, daz und wurde auch schon als Relativpronomen gebraucht. Infolgedessen entstanden die so genannten zusammengesetzten Demonstrativpronomen aus dem einfachen Demonstrativpronomen und dem unflektierbaren Demonstrativpartikel se. Daher wird zunächst auch nur der erste Teil flektiert; die Endflexion wird hier erst später die Regel.

Dieser Trend lässt sich heute in Ansätzen auch in einigen baltischen und slawischen Sprachen beobachten. Im Tschechischen wird kontextgebundenen Substantiven oft ein Demonstrativpronomen vorangestellt, ebenso im Litauischen. Im Polnischen tauchen fallweise nachgestellte Demonstrativpronomina auf, die vorerwähnte Ausdrücke hervorheben.

Der unbestimmte Artikel entwickelte sich aus dem Numeral althochdeutsch und mittelhochdeutsch ein (gotisch ains), wie auch der unbestimmte Artikel in den romanischen Sprachen aus dem lateinischen unus hervorgegangen ist (vergleiche französisch un, une; spanisch un, uno/una). Auch der Gebrauch des unbestimmten Artikels wird im Mittelhochdeutschen die Regel. Allerdings erreichte die Entwicklung erst nach und nach den Stand, dass zwischen dem Gebrauch von bestimmtem und unbestimmtem Artikel sowie Artikellosigkeit eine konkrete Bedeutungsrelation verstanden wurde.

Das immer weitere Vordringen des Artikelgebrauchs lässt sich auf eine konstante Tendenz in der Entwicklung der Nebensilben zurückführen, die sich bis in die Gegenwartssprache fortsetzt. Aus sprachökonomischen Gründen kommt es zur Nebensilbenabschwächung und auch zur Nebensilbenvokalausstoßung (Apokope und Synkope). Diese in erster Linie lautliche Konstante hat Konsequenzen für das Formensystem, da sie sich wesentlich auf die Flexionsmorpheme auswirkt. Durch die Abschwächung der volltonigen Endsilbenvokale zu e fallen unterschiedliche Kasus formal zusammen; der Artikel wird gebraucht, um den Kasus anzuzeigen. Durch die Nebensilbenabschwächung wird folglich die Tendenz vom synthetischen zum analytischen Sprachbau verstärkt. Allerdings wird auch diskutiert, ob nicht vielleicht die Nebensilbenabschwächung eine Folge des Aufkommens des bestimmten Artikels sei.

Literatur

  • Willy Birkenmaier: Artikelfunktionen in einer Artikellosen Sprache. Studien zur nominalen Determination im Russischen. In: Forum Slavicum. Band 34. München 1979 (Über die Wiedergabe des deutschen Artikels im Russischen)
  • Hansjörg Bisle-Müller: Artikelwörter im Deutschen. Semantische und pragmatische Aspekte ihrer Verwendung. Verlag Niemeyer, Tübingen 1991, ISBN 3-484-30267-4. (Über den Artikelgebrauch innerhalb einer pragmatischen Theorie der Koordination gemeinsamen Wissens)
  • Karl Bühler: Sprachtheorie: die Darstellungsfunktion der Sprache. - Fischer, Jena 1934 - 3. Aufl. (Nachdruck) - Lucius & Lucius, Stuttgart 1999 (UTB; 1159), S. 303-315 ("§ 20. Die Funktionen des Artikels.)"
  • Wolfgang Gladrow : Die Determination des Substantivs im Russischen und Deutschen. Eine konfrontative Studie. Leipzig 1979. (Über die Wiedergabe des deutschen Artikels im Russischen)
  • Hans-Jürgen Grimm, Gertraud Heinrich: Der Artikel. VEB Enzyklopädie, Leipzig 1976. (Gründliche Darstellung für den Fremdsprachenunterricht ohne großen theoretischen Anspruch)
  • Hans-Jürgen Grimm: Untersuchung zum Artikelgebrauch im Deutschen. VEB Enzyklopädie, Leipzig 1986. (Wissenschaftlich anspruchsvoller als Grimm und Heinrich (1976). Bezieht auch deutsch-russische und deutsch-tschechische Vergleiche ein.)
  • Gottfried Kolde: Der Artikel in deutschen Sachverhaltsnominalen. Verlag Niemeyer, Tübingen 1989, ISBN 3-484-31096-0. (Sehr gründliche und wissenschaftlich breit fundierte Darstellung des Artikelgebrauchs bei Sachverhaltsbeschreibungen)
  • Heinz Vater: Das System der Artikelformen im gegenwärtigen Deutsch. Zweite, verbesserte Auflage. Verlag Niemeyer, Tübingen 1979, ISBN 3-484-10359-0. (Ein Klassiker. Strukturalistische Methode)
  • Heinz Vater (Hrsg.): Zur Syntax der Determinantien. Verlag Narr, Tübingen 1979, ISBN 3-86057-421-3. (Die Aufsätze behandeln die Artikel im Zusammenhang mit anderen Determinantien wie ‚jeder‘, ‚dieser‘, ‚alle‘ ‚einige‘ etc. Methode: Generative Grammatik)
  • J. van der Auwera (Hrsg.): The Semantics of Determiners. 1980.
  • H.-J. Grimm: Lexikon zum Artikelgebrauch. 1987.
  • I. Heim: Artikel und Definitheit. 1991, S. 487–535
  • N. Himmelmann: Deiktikon, Artikel, Nominalphrase. Zur Emergenz syntaktischer Struktur. 1997.
  • Helbig, J. Buscha: Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht. 1979.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Artikel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary Wiktionary: Artikelwort – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Fußnoten

  1. Max und Moritz/Zweiter Streich

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